Steckerleis
süßes Wort 😀
Steckerleis
süßes Wort 😀
Da ich Wirtschaftswissenschaften studierte, wäre wohl der einstieg in kaufmännische Berufsschulen am naheliegendsten.
Wenn du immer allgemein fragst, bekommst du Antworten aus allen möglichen Schulformen. Da solltest du überlegen, ob das für dich sinnvoll ist oder ob du deine Fragestellung oder das Unterforum verändern solltest.
ein SL erfolgreich auf Anerkennung seiner außerunterrichtlichen Mehrarbeit geklagt
Ja, stimmt, man kann selbst die Arbeitszeiterfassung vornehmen und darauf hoffen, dass sie vor Gericht zumindest teilweise anerkannt wird, wie hier, und den Klageweg beschreiten und, auch wie hier, nach Jahren und ggf. schon in Pension, eine Nachzahlung erhalten. Diesen Weg hatte ich nicht bedacht, mir scheint, es ist auch ein sehr selten gewählter, nicht mal ein Trampelpfad.
Ich habe den Eindruck, ilovemypudding lotet aus, ob der Beruf der Lehrkraft passen könnte und fragt nach den Bedingungen. Dazu gehört, dass die Arbeitszeiterfassung nach EU-Recht für Lehrkräfte in D bisher nicht umgesetzt wurde und die Vergütung von Mehrarbeit bisher seitens des Schulamtes nur für Unterrichtsstunden (bei uns heißt es Stunden am Kind) realisiert ist.
es ist die EINZIGE mögliche Mehrarbeit: Unterrichtsstunde, ob spontan oder dauerhafte Übernahme)
Es ist die einzige Möglichkeit, Mehrarbeit geltend zu machen und abzurechnen, weil das Deputatsmodell gilt. Die Bundesländer haben verschiedene Regelungen, ab der wievielten zusätzlichen Stunde man abrechnen darf oder ob man die Stunden über Plus-Minus-Regelungen ausgleicht.
Beauftragungen und zusätzlichen Aufgaben, lange Tage bei Schulveranstaltungen, Klassen mit zeitintensiven Herausforderungen, zeitintensive Fortbildungen, … zählen nicht als Mehrarbeit, da es keine Arbeitszeiterfassung gibt.
Ja, 3m neben mir, sie huschen durch den Garten.
Junge Kohlmeisen und Zaunkönige, sooo winzig.
Ja,
aber bis sie das verstehen, bekommt immer die Lehrerin die Reste.
Am Ende weiß man nicht, wie es kommt, der Mangel kann doch je nach Schule und Kollegium und Konzept sehr unterschiedlich sein und 5 Jahre später sich wieder.
Ich habe viele Jahre zu Gunsten von anderen auf bestimmte Fächer verzichtet, da viel gar nicht auf, dass ich das auch machen mag. Gerade ist alles möglich, das ist auch mal schön, aber nächstes Schuljahr ist es dann schon wieder anders.
Kann ich beides.
a) Verteilen: Du hast eine Menge Kekse. Du hast 4 Kinder/Teller/Namen. Du streichst einen Keks durch und malst ihn zu einem Kind, dann streichst du den nächsten Keks durch und malst ihn zum nächsten Kind … hat jedes Kind einen Keks auf dem Teller, geht es in die nächste Runde, nach und nach bekommt jedes Kind einen weiteren Keks… immer so weiter. Wenn du nur noch 2 Kekse übrig hast, es also nicht mehr gerecht verteilt werden kann, bleiben diese 2 Kekse als Rest über.
b) Aufteilen: Du hast eine Menge Kekse. Diese werden zu je 3 in eine Packung aufgeteilt. Du kreist also immer 3 gemeinsam ein. Wenn du nur noch 2 übrig hast, die Packung also nicht mehr füllen kannst, dann sind diese beiden Kekse der Rest.
In der Grundschule: Sport und Religion.
Ethik/ Werte und Normen kann zugewiesen werden, zumal das ja bisher nur wenige Leute studiert haben.
Bei einer größeren Menge müsste man zumindest Anschauungsmaterial legen können, eine ikonische Darstellung mit unstrukturierten Mengen zu nehmen, ist m.E. sinnbefreit.
Finde ich nicht. Die Kinder vollziehen es auf der Ebene nach ... und es ist auch eine Lösungsmöglichkeit, wenn man Teilen mit Rest erklären will. Man sortiert zu oder kreist ein und ermittelt, wie viele Teile übrig bleiben.
Ob man das im zieldifferenten Unterricht machen will, ist dann wieder die nächste Frage.
Dranbleiben und die fehlende Erfahrung (ich habe das Wort damals gehasst) mit Engagement und dem Wissen aus dem Studium wettmachen- damit ist man näher dran, während man als ältere Kollegin leider manches nicht mitbekommt und nicht unbedingt die Zeit findet, immer überall auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Aus heutiger Sicht bin ich darum bemüht, den jungen Kolleginnen zu helfen, vor allem hinsichtlich der Differenzierung und der Inklusion. Das war früher weniger brisant, ich finde, ich konnte da eher hineinwachsen, heute muss man alles auf einmal und sofort. Das kann nicht gehen, also mache es, so gut du kannst ... du hast noch 40 Jahre, um stetig besser zu werden.
Und, ob es dir nun hilft oder eher nicht: Es gibt auch nach sehr vielen Jahren immer noch gute und schlechte Tage. Das liegt an der Aufgabe und den Bedingungen, die du ja nicht alle beeinflussen kannst. Es gehört dazu, das zu reflektieren, das verhindert aber nicht, dass dennoch mal etwas nicht mitläuft.
Du hast schon recht, dass die Bilder intuitiv sein müssen.
Im Kopf habe ich, dass es welche gibt, auf denen die Netze abgebildet sind und ein Beispiel, dass in ein Netz 4 Orangen gehören, bei der nächsten Obstsorte ist es dann eine andere Anzahl.
Eine Möglichkeit auf dem AB wäre, dass man immer 4 einkreist, sodass sie quasi im Netz sind.
Beim Verteilen würde ich Materialien und Spielfiguren nutzen oder andere Figuren oder aber Namenschilder,
beim Aufteilen auch Materialien und Behältnisse (Teller, Becher, Deckel, Dosen ...) auf die dann aufgeteilt wird.
Warum ist es nicht nachvollziehbar?
Man kann 10 Orangen in 2er-Packungen aufteilen - also 10:2 - und erhählt 5 Packungen
oder in 5er-Packungen - also 10:5 - und erhält nur 2 Packungen/Netze.
Und man kann 10 Orangen an 2 oder auf 5 Kinder verteilen ... oder alle alleine essen.
wie löst du das Problem bei Bildern zu Umkehraufgaben bei Darstellung mit eingekreisten Gruppen...
Abgesehen von der schon erfolgten Erklärung:
Häufig werden doch inzwischen alle 4 verwandten Aufgaben notiert, sowohl bei Addition/Subtraktion als auch bei Multiplikation/Division.
Es werden also Aufgabenfamilien notiert, in denen Tauschaufgaben und Umkehraufgaben genannt sind.
Und man kann es in Gegenstands- oder Punktebildern durch zweifarbiges Einkreisen verdeutlichen, also z.B. 3x5 vertikal und 5x3 horizontal einzeichnen lassen.
Das Aufteilen wird auf AB häufig mit Packungen/ Obst-Netzen o.a. dargestellt, das kann man wiederum mit Materialien gut nachvollziehen.
Warum muss man eine Eiskarte abschreiben, auf der nur ein einzelnes Wort steht?
und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass eine bis dato vollkommen außer Acht gelassene Variable in Form der AfD bis dahin noch relevant werden könnte (zuletzt auch immerhin bei 20% mit steigender Tendenz).
Es ist schön, dass du deine Wünsche zur Wahl hier so deutlich formulierst. Das hilft, deine Beiträge einzuordnen, ich zitiere es, damit es erhalten bleibt.
Zur Sache der FöS hast du offenbar nicht gelesen, was ich schrieb, und auch keinen Schimmer von der politischen Landschaft in NDS. Das kann man nachlesen. Das Auslaufen der FöS ist in NDS schon so lange Thema, dass es auch unter SPD/CDU weiter umgesetzt wurde.
Der Beschluss zur Umsetzung der Inklusion ist von 2012, da hatte NDS eine CDU-FDP-Regierung, Kultusminister Althusmann (CDU).
Aber klar, wenn die AFD gewinnen sollte, wird sie alles umkrempeln und sicher die Goldtöpfe finden, mit denen man alle ihre Versprechen umsetzen kann. Leider sind das die Notgroschen der Ärmsten und nicht nur die Inklusion würde eingestampft, sondern viele weitere Änderungen erfolgen, zulasten von Beeinträchtigten, Benachteiligten und Hilfsbedürftigen.
In NDS gab es zuvor schon einen Schulfrieden und einen gemeinsamen Beschluss von CDU und SPD, die FöS Lernen auslaufen zu lassen. Die CDU hat manches wieder zurückgedreht, dann wurde es verlängert bzw. verspätet umgesetzt.
Die Gebäude der FöS Lernen sind aufgegeben, an vielen Standorten seit etliche Jahren, also neu belegt, vermietet, umgebaut etc. Es ist nicht vorstellbar, dass das zurückgedreht wird.
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