Beiträge von Palim

    Bei uns waren normale Hausarbeiten 15-30 Seiten lang, die Examensarbeit aber deutlich umfangreicher.

    Während in einigen Fächern 150 und mehr Seiten erstellt wurden, gab es in anderen Fächern irgendwann erste Seitenbegrenzungen auf 70 Seiten,

    allerdings mit umfangreichen Anhängen (vor allem im Ref), mit Forderungen, was alles enthalten sein müsste.

    Das kann man durchaus kritisch sehen, da integrierte Gesamtschulen in der Praxis der Spannbreite der Leistungsniveaus nicht immer gerecht werden. Je nach Standort wird sich da teilweise (Es gibt auch gute integrierte Gesamtschulen, die hiervon nicht betroffens sind!) am Leistungsmittel oder sogar am Leistungsende orientiert. Da hängt es allgemein davon ab, ob man eher den sozialen Aspekt des gemeinsamen Lernens oder doch eher die Förderung der besonders Leistungsstarken in den Vordergrund stellen möchte.

    Nicht jedes Studium erlaubt "nebenher perfekt Arbeiten". Es gibt teilweise sehr arbeitsintensive Studiengänge, vor allem im MINT- und Gesundheitsbereich.

    Ach,

    es gibt durchaus Gymnasien, die sich auch an was auch immer orientieren ... und gerne die Schüler:innen halten.

    Wurde doch nun mehrfach dargelegt, dass es an den Gymnasien Stütz- und Förderkurse gibt, die man anderswo gern hätte,

    dass Eltern + Nachhilfe herhalten und und.

    Am Ende machen sie alle das gleiche Abitur, da doch die Aufgaben vorgegeben sind

    und sie bewerben sich alle mit diesen Noten für die Studiengänge und Ausbildungen.

    Ja, da muss sich der klassische Gymnasiast im MINT-Bereich auch mit denen messen, die am Fachgymnasium Technik an den BBS das Abi abgelegt haben und dort schon technische Schwerpunkte wählen konnten,

    genauso können diejenigen mit Technik-Abi letztlich auch Sprachen oder Musik studieren.

    Die vorab Ausgebildeten könnten während des Studiums als Pfleger:innen arbeiten gehen,

    man muss für die Ausbildung ohnehin 17/18 Jahre alt sein, dann hat man das Abitur bereits fast fertig.

    Auch das bleibt ein Weg für diejenigen, die den Umweg über Rumänien oder Schweiz finanziell nicht gehen können.

    Wie habe ich Plakate und Mindmaps gehasst. Wir mussten das teilweise im Studium in den Didaktikveranstaltungen noch machen. Da wird man dann in Englisch auf einmal dafür bewertet, wie schön die Handschrift ist und wie effizient man Glitzer verwendet hat. Würg.

    Schade.

    Es sollte doch Bewertungskriterien fernab von Glitzer geben,

    MindMaps u.a. kreative Herangehensweisen sind eine Form, die Sprachenlernen begünstigt - es gehört somit mit in den Methodenkoffer.

    Noch ein Aspekt:

    Wenn man selbst für das eigene Lernen so klare Vorzüge hat,

    ist man dann als Lehrkraft nicht darauf bedacht, dass man den Schüler:innen, die unterschiedliche Herangehensweisen bevorzugen, diese auch anbietet, sodass man möglichst alle gleichermaßen erreicht?

    Die Aversion gegen Methodenwechsel finde ich irgendwas zwischen "witzig" und "bezeichnend".

    Muss man als Lehrkraft nicht alles können und als Handwerkszeug richtig wählen und einsetzen?

    Brechstange passt eben nicht immer, manchmal muss die Pinzette ran.

    Methoden sind dann Selbstzweck, wenn man genau darin etwas "verpackt", was SuS lernen sollen - Kooperation, Absprachen, Dialoge, Austausch und auch Arbeitsweisen. Ich habe mehrere Einheiten für SU, in der der Lerngegenstand zweitrangig ist, weil die Einheit ein Methodentraining sein soll. Das setze ich ein, wenn ich eine Klasse übernehme und möchte, dass sie bestimmte Herangehensweisen als Grundlage kennen oder wiederholen, damit ich darauf aufbauen kann. Da geht es nicht um den Wechsel an sich.

    Wenn ich dann höre, dass Lehrkräfte in Klasse 5 von allen SuS ein Referat erwarten, hierzu aber weder Medien noch Herangehensweise stellen, dann sind wir ganz schnell wieder beim Thema "Bildungsgerechtigkeit" ... das kann dann eben nur das Kind, das in der GS gelernt hat, wie man selbstständig ein Referat erstellt ... oder ein Kind, dessen Umfeld so stark unterstützt, dass es gelingt.

    Solche Methoden müssten also viel mehr Raum im Unterricht bekommen können, zumal doch genau das Fähigkeiten fördert, die man auch später fürs Lernen benötigt.

    In meiner letzten FoBi gab es eine Menge eingekaufter, wirklich guter Fachvorträge. Ja, das hat mir gefallen. Nahezu jeder Beitrag für sich war interessant und informativ.

    Nach dem letzten Veranstaltungstag sollte dann eine Einschätzung einzelner Beiträge erfolgen, die ersten waren inzwischen 6 Monate her.

    Für den Unterricht selbst gab es nur vereinzelt Konkretes, man musste die Inhalte der Fachvorträge auf die eigene Unterrichtssituation beziehen und sich entsprechend in der Vorbereitung intensiv damit auseinandersetzen. Viele Anwesende formulierten genau dahingehend die Kritik.

    Zum einen wurde deutlich, dass die Vorträge allein nicht viel bewirken, wenn Austausch und Übung fehlen, zum anderen fehlt genau dieser Aspekt, wenn man im Unterricht in Vorträgen verharrt oder im Methoden-Getingel den Überblick verliert.

    In NDS gibt es nach längerer Zeit des GeSa-Verbots (nur Bestandsschutz, keine Neugründung) durch neue IGS und auch durch Oberschulen (ähnlich KGS) und Abi-Möglichkeiten an diesen Schulen oder an der BBS eine Menge Möglichkeiten.

    Der Run auf das Gym ist da eher eine gewählte Segregation,

    vor Ort ist es aber eher mal die SekI-Schule, gerade weil das Gym Standesdünkel und Erwartungen hegt,

    immer auch Schulkonzept (offen/enger, Berichte/ Noten), mal der Schulweg, die Möglichkeit, den Nachmittag freier zu gestalten.

    Ich denke, dass es auch für Kinder, die weniger Unterstützung und Hilfe zu Hause bekommen, auf diese Weise möglich ist, das Abitur zu erreichen, auch wenn sie kein Instrument spielen und Mama nicht das Referat zu Hause vorbereitet.

    Am Ende schaffen viele ihr Abi, was einen aber nicht zum Studieren zwingt. Auch in der Aufnahme eines Studiums gibt es durchaus Unterschiede zwischen den Kindern dieser und jener Eltern.

    Weitaus schwieriger finde ich, dass es in GS und SekI zu wenig Unterstützung gibt, überhaupt Grundlegendes zu erlernen. Die stetigen 20%, die wir verlieren, verlieren wir schon sehr früh, in der GS muss man dabei zusehen und hat zu wenige Mittel, dagegen etwas zu unternehmen, trotz allen Engagements und trotz der Bitten der Eltern um Hilfe.

    Kinder, die wirklich nicht lernen können, gibt es sehr wenige, Kinder, die nicht wollen, sind sehr selten.

    Im Schnitt gehen bei uns mindestens 50% zum Gymnasium

    Wenn wir mal von der Normalverteilung ausgehen, ist 50% Gymnasium, 40% Realschule nicht ziemlich viel,

    Du solltest bedenken, dass @NRW-Lehrerin an einer Schule in einem besonders guten Einzugsgebiet arbeitet.

    Es geht also nicht um eine generelle Quote, sondern um die Quote an ihrer Schule.

    Die Schule im Brennpunkt hat andere Schüler:innen und eine andere Verteilung.

    Was ich sagen will: vielleicht KANN Schule bei einem gewissen Anspruch schlichtweg nicht auf häusliche Mitarbeit des Elternhauses verzichten. Unsere Schulen sind mittlerweile vollgestopft mit Förderangeboten, oft fällt aber auf, dass gerade diejenigen, die sie nötig hätten, sie nicht annehmen, und auch die (eher bildungsfernen) Eltern die Notwendigkeit nicht sehen. Und dann ist das eben so und man sollte vielleicht eher schauen, in welcher Ausbildungssparte die Kinder und Jugendlichen gut aufgehoben wären. Zwischen Uniabsolvent und Lagerarbeiter liegen ja glücklicherweise noch sehr viele sehr gut bezahlte Optionen, die man evtl. auch einfach mal wieder angemessen wertschätzen könnte.

    Es verwundert mich jedes Mal wieder, wenn Gymnasialkolleg:innen von angebotenem Förderunterricht schreiben.

    Deine Schule mag vollgestopft sein mit Förderangeboten, meine ist es nicht. Offenbar leisten wir uns Förderkurse für diejenigen, die es auf das Gym geschafft haben, nicht aber für diejenigen, die das Lesen erst noch lernen müssen.

    An GS in meinem BL gibt es zwar im Erlass ausgewiesene Fördermöglichkeiten, jedoch keinerlei Stunden für die Förderung in D und Ma. Darum werden in den Grundschulen ehrenamtlich Leseeltern oder Lesepat:innen eingesetzt, so man Ehrenamtliche findet, die sich nicht nur um die eigenen Kinder, sondern eben unentgeltlich auch um diejenigen kümmern können und mögen, die keine Hilfe im Elternhaus hinsichtlich des Lernens und Übens erfahren.

    Stunden für DaZ muss man beantragen, mit Einstufung der namentlich genannten SuS, und erhält dann einen Bruchteil der beantragten Stunden, es ist ein Pool, dessen Stunden an die Schulen verteilt werden: mehr Schulen mit Bedarf, weniger Stunden für die einzelne Schule.

    Stunden für Begabtenförderung erhält man nur, ist Konzept, nach Aufnahme in einen Verbund, ebenfalls mit Poolstunden: mehr Schulen im Verbund, weniger Stunden je Schule.

    Stopfen wir doch gerne mal die Schulen mit Förderstunden voll, die sich der Aufgaben annehmen, die benachteiligten Kinder zu beschulen, vielleicht verlören wir dann sehr viel weniger Kinder und Jugendliche, denen hier manche Forist:innen ein „Pech gehabt, du wolltest ja nicht“ entgegnen und weiterhin ein „Mama macht das schon“ erwarten.

    Stattdessen finden schon Eltern, die sich kümmern können, keinen KiTa-Platz für ihr 4jähriges Kind und die mühsam beantragten Zusatzstunden werden Jahr um Jahr zuerst bewilligt und dann gestrichen, weil wir seit über 10 Jahren Lehrkräftemangel haben, genau an den Schulen, an denen viele Kinder mit den Bedarfen sind. Die anderen Schulen haben ja diese Stunden nicht, aber auch eine andere Schülerschaft.

    Davon, dass die Schulen mit Förderangeboten vollgestopft seien, kann also gar nicht die Rede sein.

    Aber mit „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ fordert man, dass diese Kinder später ihre nicht vorhandenen Bildungschancen mehr wertschätzen sollten.

    Bei uns gibt es sogar von den Gymnasien Noten-Rückmeldungen für D, Ma, Eng an die GS, früher mit Klarnamen, inzwischen anonymisiert.

    Da weiß man schon, wer mit welchen Noten und welchem Arbeitsverhalten und welchen Problemen gegangen ist.

    Und ja, ich beziehe bei der Beratung das Arbeitsverhalten mit ein, wem das offene Lernen nicht liegt, dem empfehle ich nun nicht gerade die örtliche Schule, bei der entsprechend des Konzeptes besonders viel Zeit in offene Lernformen geht.

    Hier werden die Kirchbücher und Grabsteine an vielen Orten fotografiert, sodass man vieles inzwischen auch online erreicht,

    es gibt Ortssippenbücher und eine weit verzweigte Community der Ahnenforscher:innen, die sich gegenseitig unterstützt.

    Wenn man dann auf „Janssen“ stößt, ist man ohnehin mit aller Welt verwandt, das ist sozusagen ein Sammelbegriff für Norddeutsche.

    Genau, ich gehe also davon aus, dass man mit den Sachen aus der Schule und den Hausaufgaben gut auskommen kann und ja, Hausaufgabe kann natürlich auch sein 1x1 lernen, aber dazu braucht man doch auch nicht unbedingt die Eltern.

    Du bist also überzeugt davon, dass Kinder in der 2. Klasse selbstständig das 1•1 auswendig lernen können?

    Stand schon irgendwo, um welches Bundesland es geht?

    Sonderpädagoginnen in NDS in der GS:

    - es soll viel Beratung erfolgen, zwischendurch hieß es sogar mal, dass weniger Arbeit am Kind erfolgen solle - das hat sich bei uns nicht durchgesetzt,

    - jede Schule lotet aus, wie es mit den Stunden passen kann/soll,

    - die Kolleg:innen sind an mehreren Standorten eingesetzt, wo sie jeweils ein paar Stunden haben,

    - keine Klassenleitung,

    - Arbeit oft mit einzelnen Kindern (würde ich anders organisieren) immer nur für 1-2 Std. in der Woche,

    - FöS-LuL sind auch für Prävention zuständig, wofür sie an Schulen mit vielen festgestellten Bedarfen keine Zeit haben dürften, aber dann kann es sein, dass sie auch mit anderen Kindern arbeiten - vor dem Förderbedarf oder auch, um Abhilfe davon zu schaffen

    - die Konzepte der Schulen, wie man FöS-LuL inklusiv einbindet, sind sehr unterschiedlich, was daran liegt, dass das Land ständig Bedingungen und Vorgaben ändert und die Lehrkräfte nie alle gemeinsam geschult wurden oder wirkliche Entwicklungszeit für die Inklusion erhalten haben

    Mal eine Frage an die Grundschullehrkräfte:

    Kann man überhaupt NUR in der Schule das Lesen oder das Einmaleins richtig lernen?

    Müssen ja die Kinder, denen zu Hause niemand hilft oder helfen kann.

    Ich verstehe nicht, wie man die Eltern in die Pflicht nehmen will, wenn man doch weiß, dass sie selbst nicht lesen können oder selbst ihr Leben nicht auf die Reihe kriegen.

    Gerade beim Lesen merkt man doch schon in Klasse 1 sehr schnell, wer übt und wer nicht, manchmal kann man auch fragen, oft sind die Kinder ehrlich. Lesetandem oder Lesepat:innen oder Lesenester oder andere Angebote sind m.E. so gewinnbringend für viele Kinder, weil darüber ein tägliches Üben über die Schule gewährleistet wird, das den Kindern ansonsten fehlt. Da macht es die Regelmäßigkeit.

    Entsprechend denke ich auch, dass da recht geringer Aufwand und Unterstützung noch viel bewirken kann. Aber diese Unterstützung fehlt dort, wo man keine Pat:innen findet, wo man keine Lesenester finanziert bekommt, wo man noch immer keine HA-Hilfe und keinen Ganztag eingerichtet hat.

    Wenn die Kinder älter sind, ab der 3. Klasse, und lesen können, wäre ich der Meinung, dass sie es auch allein schaffen können, am Nachmittag einen Text 2-fach zu lesen, um am nächsten Tag über den Inhalt Auskunft geben zu können oder unbekannte Wörter benennen zu können.

    Aber in dem Alter denken schon einige, man kann "lesen üben" ja nicht sehen, weil es nicht schriftlich ist, und deshalb könnte man es schleifen lassen. Generell braucht es da eben die Grundhaltung, die sie nicht erlernen, wenn ihnen da die Unterstützung fehlt und man meint, es reiche, als Lehrkraft die Erwartungshaltung zu haben, dass sich Eltern kümmern müssten.

    Die Theorie, dass migrantische Kinder die Muttersprache(n) der Eltern zuhause sprechen sollen, um Sprachgefühl zu entwickeln und fehlerhaftes Deutsch zu vermeiden, ist mir bekannt, aber gibt es Empirie, die das belegt? Kommt eine Muttersprache zudem besonders häufig in einem Umfeld vor, kann es durchaus sein, dass Kinder verstärkt den Kontakt mit Kindern mit gleicher Muttersprache suchen - und dann ist bei Kindern, die sich eh mit der deutschen Sprache schwer tun, die Wahrscheinlichkeit groß, dass untereinander eher in der gemeinsamen Sprache statt in Deutsch kommuniziert wird.

    Ja, es gibt Studien dazu, aber noch nicht genügend.

    Neuere Ansätze vergleichen nicht länger die scheinbar einsprachige Entwicklung mit der mehrsprachigen Entwicklung, sondern differenzieren mehr und stellen heraus, dass es unterschiedliche Formen der Kommunikation und Vermischung gibt und dass das die Mehrsprachigkeit nicht allein das Kennen zweier Sprachen ist, sondern zu einer anderen kommunikativen Kompetenz und weiteren Fähigkeiten führt, die aus dme Vermitteln, Vergleichen und Verwenden unterschiedlicher Sprachsysteme heraus entsteht.

    Man wendet sich von der Begrifflichkeit der "Halbsprachigkeit" ab und stellt heraus, dass mehrsprachige Personen nicht immer alle Sprachen klar trennen, sondern dass es Verknüpfungen zwischen den Sprachen gibt.

    Kinder passen ihr Sprachhandeln der Situation an und mischen dann, wenn es die Situation erlaubt oder verlangt.

    https://www.weiterbildungsinitiative.de/fileadmin/Reda…opoulou_web.pdf

    https://www.dji.de/veroeffentlich…erspektive.html

    Sprachentwicklungsprobleme gibt es zu gleichen Teilen bei einsprachigen wie auch bei mehrsprachigen Kindern, die Probleme zeigen sich dann in beiden Sprachen und beruhen nicht auf der Mehrsprachigkeit.

    Was könnte man noch Hilfreiches tun? Ideen?

    - Such die Adresse von der nächsten Pädaudiologin und schicke die Mutter dahin. Da wird getestet, ob das Kind richtig hören und Gehörtes verarbeiten kann. Das könnte ein Grund für die Sprachschwierigkeiten in beiden Sprachen sein. Kann, muss aber nicht, aber dann ist das abgeklärt und es gibt entsprechende Hinweise oder Verordnungen (Logopädie).

    - Frag dich durch, ob es ein Sprachheilkindergarten gibt. Aber das ist ggf. schon zu spät, auch dafür braucht man vorab Diagnosen.

    - Bei uns muss man sehr lange auf einen Logopädie-Termin warten, es kann sinnvoll sein, sich durchzufragen und schon mal auf eine Warteliste setzen zu lassen.

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