Beiträge von Palim

    Durch die Stunde sollen sie erkennen, dass man im Präteritum schreibt und sie sollen lernen, wie man die richtigen Formen bildet.

    Wenn die SuS überwiegend die falsche Zeitform verwenden, ist es möglich, dass man dies über die Texte vermittelt.

    Das Bilden der richtigen Formen kann man in einer Stunde nur anreißen, vielleicht eher die Unterscheidung der Zeiten, die eigentlich aus der GS bekannt sein sollten.

    Vielleicht könnte man dann einen Text korrigieren lassen, sodass falschen Zeitformen markiert werden und Verbesserungen dazu geschrieben werden. Das kann man auch gut differenzieren, da es ja sicher auch SuS gibt, denen die Formen nicht geläufig sind.

    Ich habe mal einen sehr schönen selbst gemachten Adventskalender bekommen und durfte jeden Tag einen Briefumschlag oder ein Geschenk der Kinder öffnen.

    Nein, das bewahrt man nicht immer alles ewig auf, aber die Geste war wirklich schön und dass die Kinder mit Mühe etwas gemalt oder gebastelt hatten eben auch.

    Im anderen Jahr gab es eine Sternengirlande, bei der jedes Kind einen Stern verziert hatte.

    Ich weiß ja nicht, wie es an WBK in NRW ist, aber in Nds können sich die SL die auszuschreibenden Stellen nicht selbst schnitzen und genehmigen.

    Auch die Anzahl von Abordnungen ist nicht auf ihrem Mist gewachsen, sondern wird von Vorgesetzten vorgegeben.

    Wenn die Herbststatistik einen Überhang ausweist, sich de Zahlen in Absprachen bewahrheiten und es an den anderen Schulen einen erheblichen Mangel gibt - und Wunschfächer an den anderen Schulen oder Überhang an dieser Schule - kommt es zu Abordnungen nach den üblichen Regeln.

    ... Mehr abgesichert gegen alle Eventualitäten fühle ich mich dadurch nicht.

    Das ist ein springender Punkt:

    Ich finde die Frage berechtigt, was da denn nun genau sicherer oder gesichert wird.

    ... den nächsten Teil habe ich gelöscht.

    Es ging um Gefährdungsbeurteilungen, die DER ARBEITGEBER ausfüllen muss, weil er auch dafür Sorge zu tragen hat, dass seine Bediensteten geschützt sind.

    Es regt mich einfach auf, dass die Lehrkraft auf dem Papier etwas bescheinigen soll, der Schwarze Peter bei der Lehrkraft liegt und sich niemand sonst um Bedingungen kümmert oder Verantwortung tragen will - aber das Geld dafür, dass man die Verantwortung hätte, streicht man gern ein.

    Nein, ist es nicht. Daher finde ich es auch zu leichtfertig, zu sagen, dass das doch sowieso passiere.

    Erinnert mich an die Aussagen von Personalratsmitgliedern, eine Rechtsfobi wäre unnötig, sie würden ja sowieso wissen, was richtig ist. Und Schulkonzepterstellen sei unnötig, "wir schreiben eh bloß auf, was wir sowieso machen." Förderpläne? Unnötig, ich schreibe bloß auf, was ich sowieso mache :sleeping: Wenn alle so toll wären, gäbe es keine Probleme mehr.

    So war es früher tatsächlich, man hat es gemacht, aber nicht unbedingt notiert, nicht vorab festgelegt.

    Wenn die Dokumentation so viel Zeit Frist, dass ich keine Zeit mehr finde, Vorbereitungen zu treffen, muss man die Handlung dann wohl einstellen, also keine Förderung, kein Ausflug …

    Ich finde es gut, einen Katalog mit Hinweisen oder Möglichkeiten zu haben.

    Da kann man zur Förderung oder Herausforderung lesen und Maßnahmen auswählen.

    Für einen Ausflug müsste es ausreichen, die oben verlinkte Handreichung des GUV zu unterschreiben, um zu signalisieren, dass man die genannten Punkte bedacht hat.

    Ich finde gerade das Aussuchen der ersten Zahl schwieriger und damit einen Punkt wert, weil das Kind den Überblick haben muss, dass es anschließend mehrfach die Rechenoperation ausführen kann.

    Wenn das Kind sich nur einmal verrechnet, kann man auch nur einen Punkt abziehen.

    Und die nimmt es woher?

    Ich würde ja gerne wissen, woher es kommt und ob das in allen BL so ist - ihr schreibt von „bundesweit“ - und ob es bei uns nicht angekommen ist … oder eben doch eine länderspezifische Regelung oder … was auch immer … oder eine sich verbreitende Idee wessen auch immer, die gebräuchlich wird und dann zur Pflicht.

    Ich halte 2 Jahre bei Förderung für machbar,

    bei Kindern ohne Vorkenntnisse, also Alphabetisierung in der Fremdsprache, Ziffernkurs, Elementarmathematik, ist das nur begabten Kindern möglich.

    Ohne externe Förderung ist es schwierig, die Kinder bei der Stange zu halten, ständige Vertretung und Lehrkräftewechsel machen es nicht leichter.

    Die Unterrichtsversorgung sollte auf Zeugnissen aufgedruckt sein, damit alle Welt sieht, wie häufig Betreuung statt Unterricht stattfinden muss.

    Wenn die Aufgabe an einer Schule, die dir passen würde, ausgeschrieben ist, wird sie jetzt besetzt. Wie wahrscheinlich ist es, dass es später eine gleiche/ähnliche Stelle geben wird?

    Für NRW wie auch NDS gehe ich davon aus, dass das Land denen, die die zusätzlichen Aufgaben übernommen haben, anbieten muss, wenn es den zusätzlichen Einsatz erhalten möchte. In NDS würde das Land u.a. etliche SL an den Grundschulen verlieren.

    Viele Schulen sind inzwischen bei dem Modell, dass die SuS einer Regelklasse zugeordnet sind, aber auch separat DaZ-Unterricht erhalten.

    Ob das nun Willkommensklasse mit Anbindung oder Klassenintegration mit Unterstützung ist, liegt am Namen oder der Ausprägung.

    Entscheidend bleibt, ob die Schule dafür Stunden hat.

    Gibt es eine Willkommensklasse, müssen dafür Lehrkräfte her und die Zeiten der Klasse besetzt werden,

    gibt es DaZ-Stunden, braucht es auch Lehrkräfte.

    Meine Erfahrung ist, dass die DaZ-Stunden gerne und in jedem Jahr wieder ersatzlos gestrichen werden, wenn die Schule in eine Mangellage kommt. Dann sind die Kinder ganz ohne weitere externe Förderung im Regelunterricht und müssen dennoch innerhalb von 2 Jahren (ausgesetzte Note) so weit kommen, dass sie regulär mitarbeiten können.

    Was passiert, wenn die Schule mit Willkommensklasse einen Mangel hat?

    Daneben muss man die Größe des Systems beachten und die umliegende Steuktur und ob nahezu jede umliegende Schule erreichbar ist und auch eine Klasse einrichtet oder ob man die Schüler:innen an einer Schule zusammenzieht, sodass die Integration in andere Klassen dort erfolgen muss, weil ein Wechsel schwierig oder ausgeschlossen ist.

    Auch gehört die Frage dazu, mit welcher Größe man in einer Willkommensklasse arbeiten kann, wenn darin Personen unterschiedlicher Vorbildung beschult werden müssen. Ein nicht unerheblicher Teil unserer SuS war gar nicht in der Schule, ist gar nicht alphabetisiert, auch Migration und Beeinträchtigung anderer Art schließen sich einander nicht aus, aber es gibt auch andere SuS, die schnell lernen und anknüpfen können.

    Nein, aber du kannst die SL nicht verklagen, wenn du etwas nicht beachtest und dich verletzt.

    Aber ich werde verklagt, wenn doch etwas noch Unvorhergeseheneres passiert, dass ich in der Gefährdungsbeurteilung zuvor nicht bedacht hatte?

    Dabei geht es bei Ausflügen etc. um Menschen, nicht Maschinen.

    Die Konsequenz muss dann sein, dass man alles außerhalb des Schulgeländes unterlässt.

    Geht es darum, sich Gefahren bewusst zu machen und umsichtig zu sein, oder darum, dass sich Versicherungen einen schlanken Fuß machen wollen?

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