Aber muss auch fair bleiben und bei den Fakten bleiben.
Dann mach das doch und unterstell mir nicht, dass meine Angaben falsch seien, nur weil du es dir nicht vorstellen kannst.
Mit der Versorgung von September 2021 wären wir zurecht gekommen, obwohl schon Stunden fehlten.
Aber die Stunden bleiben ja nicht so, wenn man Ausfall hat.
Und wenn in der SL+PR-DB Zahlen OHNE Zusatzbedarfe gezeigt werden und Schulen ihre Pflichtstunden nicht besetzen können, wie wird es dann wohl aussehen, wenn die Zusatzbedarfe eingerechnet wären?
In den vergangenen Jahren
- hatten wir nie die Grundversorgung nach Erlasslage - nie!, 2 Std. pro Klasse pro Woche wird bei uns nicht realisiert,
- hatten wir nie die Stunden der Zusatzbedarfe für I-Kinder mit gesondertem Anspruch, nur für GE-Kinder einen Teil der möglichen Stunden durch eine FöS Lehrkraft GE, nicht die Stunden für andere Beeinträchtigungen, nich für uns als Kollegium, nicht von einer FöS,
- wurden Zusatzbedarfe bei Ausfall immer gestrichen und nie ersetzt,
- konnten wir langfristige Ausfälle mehrfach nicht ersetzen, sodass PM langfristig eingesprungen sind, was sie gar nicht sollen.
- mussten wir jedes Jahr PM-Stunden nachträglich beantragen. Jedes Mal legt man offen, warum es so ist, jedes Mal wird es anerkannt.
Nun könnte man meinen, es sei nur an unserer Schule so, aber an den benachbarten Schulen ist es auch so.
Die Bedingungen der neuen PM-Verträge sollten dir geläufig sein, wenn du dich als Teil der SL siehst. Ansonsten kannst du dich selbst beim Bezirkspersonalrat erkundigen, Fachgebiet Nichtlehrendes Schulpersonal.