Ich habe noch ein Spiel mit Buchstabenwürfeln,
man erwürfelt Buchstaben und soll dann damit möglichst viele Wörter finden.
Das ist ein nettes Schreibspiel für zwischendurch, ich spiele mit und muss das Doppelte schaffen.
Ich habe noch ein Spiel mit Buchstabenwürfeln,
man erwürfelt Buchstaben und soll dann damit möglichst viele Wörter finden.
Das ist ein nettes Schreibspiel für zwischendurch, ich spiele mit und muss das Doppelte schaffen.
Die Bombe kommt aus "Tick Tack bumm die Partybombe", kann das sein?
Ja, stimmt, meine ist kaputt ... aber es sind ja ohnehin keine DaZ-Stunden da UND meine Stunden anders verteilt.
du hast immer so ein riesen Methodenrepertoire
Hab ich das? Hm. Danke fürs Lob.
Ich finde, ich koche auch nur mit Wasser ...
Wenn es nach dem dritten Aufguss schmeckt, muss man sich mal wieder Input holen oder in alten Sachen stöbern und etwas Wiederentdecken.
Es gibt Berliner Weiße und Soljanka,
würde es hier nicht geben
und es liegt an einem Schlossberg.
Ich habe die DaZ-Karten aus dem Jandorf-Verlag, vorne ein Bild, hinten Artikel und Nomen,
damit kann man auf Wortebene einiges anstellen,
- benennen
- benennen mit Artikel
- auslegen und dann mit einer kleinen Gruppe als Schnappspiel einsetzen, z.B. benennen (dann braucht man eine Spielleitung)
- mit einem der-die-das-Würfel schnappen oder mit einem Farbwürfel und dann Passendes nehmen (Die Hose ist rot./ Der Junge trägt eine rote Hose.)
Das könnte man dann auch auf eine Wörtersammlung anderer Art anpassen.
Noch ein Spiel, das man abwandeln kann:
Es gab ein Spiel mit einer Kurzzeitwecker-Bombe (Wecker oder Handy geht auch). Auch bei diesem Spiel musste man Wörter/ Sätze sagen, wer zuletzt dran ist, während der Alarm losgeht, hat verloren. Die Bombe wurde immer weiter gegeben und machte dann ein rauschendes Geräusch. In diesem oder einem anderen Spiel gab es (leider sehr kleine) Ortskarten, zu denen gesammelt wurde: alles im Wald, in der Stadt, auf dem Jahrmarkt, im Zoo…
Suchst du sowas oder sollte es etwas „erwachsener“ sein?
Klasse 2/3 FöS oder GS oder
Niveau GS für Schüler im Alter von 10-14?
Nach dem, was du schreibst, können sie alle lesen und schreiben (im weiteren Sinn) und müssen nicht (mehr) alphabetisiert werden.
Ich arbeite gerne mit Wimmelbildern, aber wenn es überhaupt DaZ gibt, sind die Gruppen kleiner und die Kinder jünger. Man kann dazu Wörter finden, dann Sätze bilden, beides parallel geht zur Differenzierung auch, mündlich oder schon schriftlich.
Wenn ich mir als Lehrkraft die Sätze aufschreibe, nummeriere ich sie danach und kopiere sie, an einem anderen Tag lässt man die Sätze lesen und Zahlen ins Bild schreiben.
Wenn die Sätze immer sehr kurz sind, wird die Anzahl der Wörter mit Gegenständen dargestellt, die dann als Punkt zählen, alternativ bekommt der längste Satz einen Punkt.
Die Idee außen Bewegungsforum zur Satzbildung war ja auch nicht ganz verkehrt, allerdings mögen nicht alle Kinder das Arbeiten auf Zeit. Ich habe Sätze in Schachteln, die gelegt werden, es gibt auch 4-Satz-Geschichten, bei denen man die Sätze in die richtige Reihenfolge bringen muss.
Dann kann man auf A3-Blättern Wörter sammeln, entweder die Seiten auslegen und die SuS bewegen sich immer von Blatt zu Blatt oder als Blätterlawine, dann werden die Blätter 2 SuS weiter nach rechts gegeben, es wird geschrieben und auf Signal wieder weitergegeben. Als Impuls gibt man Oberbegriffe/ Nomen / Orte vor und setzt Danas Vorgabe, ob man zu einem Wortfeld oder zu einer Wortarten passend sammeln will.
Sowas wie Montagsmaler oder Galgenraten (oder Pantomime?) oder Tabu dürfte ja auch gehen, vielleicht kann man dazu vorab Wörter in einer Kiste sammeln, aus denen dann gezogen wird. So hätte man einen themenbezogenen Wortschatz, der eingesetzt wird für diese Spiele oder auch für Übungen, Artikel abfragen, Satz mit einem gezogenen Wort bilden, Satz bilden, in dem 2 gezogene Wörter stehen.
So einen Wortschatz kann man auch zu Themen anlegen oder nach dem Lesen/ Hören von Texten, z.B. Texte in einfacher Sprache oder Kindernachrichten.
Unser BL hat öfter mal nichts, aber man kann ja die Sachen aus anderen Ländern oft nutzen, ILEA aus BB, Mathe-Förderung aus BY, Nachteilsausgleichs-Formulierungen aus Hessen …
… Unterrichtsmaterial von überall aus Tauschbörsen, da bedienen sich die Verlage auch und machen aus h nicht für jedes Land ein eigenes Lehrwerk. So weit sind die Pläne also nicht voneinander entfernt.
Aber wenn nun jedeR seine Polly-Betty oder Maya-Willi beladen könnte und auf die Reise schicken würde, dann bekämen wir alle Eierlikör oder frisches Brot aus dem TM.
Auf dem Rückweg könnten sie den Döner einsammeln oder Wein aus der anderen Region mitbringen.
Womöglich gäbe es dann Eierlikör-Taxen an Mietstationen,
wenn man ihnen beibringt, Zug zu fahren, schaffen sie es auch bis in die Botanik.
Und Wasserstoff hat nur eine Bindung und rollt wirklich weit
Wasserstoff ist eben sehr flüchtig... Lernen am Modell.
NDS hat die Vorgabe gesetzt, dass man den Lernstand zu Beginn des Schuljahres erheben sollte, dabei wurde darauf verwiesen, dass man bisher Genutztes weiter einsetzen könne.
Wir nutzen in Deutsch HSP, Stolperwörter und Teile aus ILEA,
außerdem habe ich noch etwas zu Wortarten gesucht und eingesetzt,
in Mathe ILEA, manche auch sowas wie Blitzrechen-Tests, um schnell die Rechenfähigkeit abzufragen.
Bei uns (NDS) wird nicht der Paragraph beantragt, sondern einzelne Maßnahmen auf Grundlage des Paragraphen.
Da die Mittel dazu vom Jugendamt oder Sozialamt bewilligt werden, haben diese ein Interesse daran, dass das Geld nicht leichtsinnig vergeben wird.
Maßnahmen müssen immer neu Beantragt und eine Fortsetzung oder Anpassung bewilligt werden.
Davon unabhängig gibt es in jedem Bundesland Vorgaben, was mit den Schülerakten weitergegeben werden darf.
Womöglich sind es Familien, die sonst in den Urlaub fliegen, dieses Mal aber innerhalb D verreisen, also vielleicht in den Schwarzwald, und dann auch einen Tag Schweiz mitnehmen.
So umgeht man irgendwelche Quaräntäne-Verfügungen nach dem Urlaub für Reiserückkehrer, mit denen manche im Sommer schon schlechte Erfahrungen gemacht haben, weil sie ständig wechselten und für Geimpfte nicht so einschneidend waren, aber eben auch für Kinder gelten, die nicht geimpft sein können. Dann hat man nach den Ferien plötzlich die Kinder zu Hause und ein Betreuungsproblem.
DAS würde mich (als Nicht-Gläubige, die aber doch einen gewissen Respekt vor dem Glauben und der Religion hat) am meisten ärgern. Man wechselt doch nicht seine Religion / Konfession wie ein Paar Socken!
Doch, man wechselt, man wechselt, wenn man sich in einer anderen Kirchengemeinde gut/ besser aufgehoben fühlt, wenn man heiratet oder tauft und man zur Konfession der Familie wechseln möchte.
Wie schon erwähnt, übernimmt die ev. Kirche auch PastorInnen, die konvertieren.
… und dann auch noch die neue Konfession ohne wissenschaftliche Ausbildung / ohne Ausbildung überhaupt. Warum sollte die evangelische Kirche jemandem die Vocatio geben, der vor einem Monat noch fröhlich die katholische Lehre prädigte.
Man hat eine wissenschaftliche Ausbildung, im Fach Theologie, es ist die Konfession, die eine andere ist. Man ist gerade nicht unqualifiziert. Die Inhalte des Studiums sind auch nicht komplett unterschiedlich, Kirchengeschichte gehört dazu, Bibelwissenschaften auch, bei Dogmatik wäre ich vorsichtig, bei Didaktik konnte man sich schon bei uns die Leistungen anerkennen lassen.
Dass man zudem einen Lehramtsmaster hat, ist ja auch nicht unentscheidend.
Gerade an der Uni arbeiten die Theologen eher zusammen, so habe ich es gesehen und weiß es auch von anderen Unis.
Die Vocatio muss man bei uns übrigens in einer weiteren Fortbildung erwerben, nach Studium und Ref ( was ich überzogen finde).
Vielleicht ist das die evangelische Sicht oder die norddeutsche
Ich kenne eine Person, die während des Studiums konvertiert ist, allerdings zur katholischen Kirche. Ob es da zur Anerkennung von Studienleistungen kam, weiß ich nicht.
An unserer Uni war es möglich, dass man sich Leistungen aus den Didaktik-Seminaren Kath.Rel für Ev.Rel anerkennen lassen konnte.
Insgesamt würde ich denken, dass man da sicherlich Studienleistungen anerkennen lassen kann.
Wenn du jetzt noch an der Uni bist, finde ich es leichter, jetzt zu wechseln und noch Leistungen zu studieren - in der Hoffnung, dass an deiner Uni beides angeboten wird.
Dann stünde letztlich im Zeugnis Ev.Rel., nach den Einzelleistungen wird dann seltener gefragt.
Im Nachgang ist es schwieriger, weil man es immer mit den anderen Aufgaben koordinieren muss und speziell in diesem Fall es gegen die Ausübung des Berufes spricht, weil dir die Missio nicht zuerkannt werden könnte. Dadurch hast du zusätzliche Hürden, einen Ref-Platz zu finden, das Ref zu schaffen, eine Stelle unabhängig von einer katholischen Schule zu finden, die Probezeit zu überstehen ... um dann nach all den Jahren nur ein Fach zu haben und ein zweites vielleicht sogar von Grund auf nachstudieren zu müssen.
Sich jetzt Beratung zu suchen, ist sicher sinnvoll.
Wenn du entschieden bist, kannst du auch die Studienberatung der eigenen Uni in Anspruch nehmen und über die Fakultät oder das Prüfungsamt in ERfahrung bringen, welche Leistungen anerkannt werden.
Ich war kaum unterwegs, aber in den Restaurants, wo ich war, wurde nicht kontrolliert, allerhöchstens lag der Luca-Code aus.
Allerdings waren die Inzidenzen hier ja auch relativ niedrig - im Vergleich mit anderen Landkreisen.
Andererseits waren die Zahlen landesweit schon länger höher als im letzten Sommer und die erste Welle sieht klein aus gegenüber den anderen.
Ansonsten ist das Verhalten unterschiedlich, manche sind weiterhin sehr zurückhaltend,
aber generell gehen die Leute in Nord-Bullerbü seltener aus, sie treffen sich eher zu Hause, haben da aber im Sommer eine Überdachung und können draußen sitzen.
Natürlich gibt es auch Leute, die das alles gar nicht interessiert.
Was mir noch aufgefallen ist:
In manchen BL ist nicht nur die Impfrate der älteren und Erwachsenen besonders hoch, z.T. 90%, sondern auch von den 12-17jährigen sind schon 50% oder mehr vollständig geimpft. Da kann es nur jeder 2. Schüler nach Hause schleppen und dort läuft es eher nicht weiter, weil die Erwachsenen auch geimpft sind.
Ich kann mich nicht erinnern, dass jemals jemand mehr als einen flüchtigen Blick auf mein Zertifikat geworfen, geschweige denn den Ausweis verlangt hätte.
Vielleicht ist das der Unterschied?
Hier braucht man z.B. auch für das Betreten der Klinik ein Bändchen, so wie Humblebee es für den Weihnachtsmarkt ankündigt.
Zuvor muss man in einem Testzelt Impfausweis/ Zertifikat UND täglich auch den Ausweis vorlegen, von dem dann auch Daten übernommen werden, oder einen Test absolvieren, erst danach wird das Bändchen persönlich um ein Handgelenk geklebt und ist nicht abnehmbar, um es an jemand anderen zu geben.
Am Eingang selbst brauchte man dann zusätzlich noch einen Besucherausweis und es wurde wirklich jedeR genau kontrolliert.
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