Beiträge von Palim

    Ich habe eine alte K, eine neue K und eine mittelalte W, die K sind fingerfreundlicher, wobei die alte schon sehr abgenutzt ist, während die W sehr viel harmonischer ist, aber auch mehr Einsatz erfordert.

    Die neue K habe ich gebraucht gekauft, die ist in der Schule, aber sie hängt an der Wand. Ich kann ja schlecht die Schüler an die Wand nageln, während die K auf dem Schülertisch liegt.

    Ich bin erstaunt, dass ihr alle nur 2x im Jahr den Stundenplan erneuert,

    keine kurzfristig anberaumten Besprechungen mit dem Schulträger absolviert

    und auch sonst keine Projekte u.a. anstehen.

    Die Ferienvertretung ist selbst bei uns inzwischen aus dem Homeoffice möglich,

    Bereitschaft bedeutet aber auch, dass man dann bereit stehen muss, wenn etwas sein sollte.

    Urlaub scheint für SL nicht vorgesehen zu sein.

    Ich frage mich nur, warum ich noch testen lassen soll?

    Das fragen wir uns auch und die Eltern auch.

    Dann forderten sie offenbar, dass wir die Kassetten einsammeln, damit Eltern nicht einfach unterschreiben, sie HÄTTEN getestet. (In Nds reicht die Unterschrift der Eltern als Bestätigung)

    Aber man kann ja die Flüssigkeit auch hinein tropfen, ohne zuvor das Teststäbchen einzusetzen .. oder oder

    Der Aufwand wird höher und höher, dabei juckt es das Ministerium nicht die Bohne und die über das Ministerium zur Verfügung gestellten Tests erfassen die Infektion erst unter Vollast ... die neue Lieferung enthält bessere Tests, die nachfolgende wieder die schlechteren.

    Ich frage mich, ob man es überhaupt einschätzen kann.

    Jeder fasst doch die Aufgaben anders auf, setzt die Grenze früher oder später.

    An einem großen System mit geteilten Aufgabe ist es anders als am kleinen System,

    es gibt SL die möglichst viel abgeben, andere wollen vieles selbst erledigen,

    mit Hort-Garantie oder guter Tagesmutter-Lösung oder Partner:in flexibel ist es anders als allein ohne Hort, aber mit Kindern,

    Ferien-Erreichbarkeit oder Stellvertretung heißt bei dem einen telefonische Erreichbarkeit, bei dem anderen Präsenz in der Schule,

    gute Ausstattung und gute Lage sichert einem womöglich ein festes Stammkollegium und der Stundenplan ist kein gordischer Knoten, sondern schon vor den Ferien fertig,

    die einen gehen fest davon aus, dass 40 Std.-Woche angesagt und durchzusetzen ist, die anderen reduzieren ihre Stunden, um mit einer 50-Std.-Woche rauszugehen,

    die einen arbeiten die kleinen Ferien immer durch, die großen vielleicht zur Hälfte, die anderen fahren jedes Mal weg und haben auch im Kopf „frei“.

    Welche Aufgaben stehen in den Ferien überhaupt an, was kann man aus dem Schuljahr in die Ferien verlagern, was ist unumgänglich und was möglich oder verschiebbar?

    Wenn das PEI erforscht, dass die Sensitivität bei 20% liegt, ist es dann nicht plausibel, dass er Infektionen nur unter Hochlast anzeigt?

    Letztlich bringt das Testen vor der Schule dann gar nichts, weil Infektionen nicht rechtzeitig erkannt werden und das Virus komplett durch die Klasse läuft.

    Bei uns gibt es tägliche Schnelltests.

    Die Tests, die wir in den letzten Wochen hatten, waren so wenig sensitiv, dass sie erst nach mehreren Tagen mit Symptomen anschlagen.

    Also kommen die Kinder munter weiter, die Familien wägen sich in Sicherheit und das Virus hat es leicht, sich zu verbreiten, oft ist kurz darauf die komplette Familie krank, auch die Geboosterten.

    Noch eine Erkenntnis: bei vielen gibt es Kopfweh, Fieber, Erbrechen, die Erkältungssymptome zeigen sich erst danach.

    Das muss man publik machen, damit die Kinder gleich zu Hause bleiben (ja, sollten sie ohnehin, das ist aber oft nicht so), der (schlechte) Schnelltest schlägt dann erst am 3.-5. Tag an.

    Was mir in diesem Zusammenhang einfällt: Wie läuft das bei euch denn heute mit der Zeugnisausgabe?.

    Wir haben die Zeugnisse an die, die nicht in Quarantäne sitzen und nicht aus dem Haus dürfen, aus dem Fenster heraus verteilt.

    Ein paar Kinder waren im Unterricht, die durften ihre Zeugnisse selbst in Empfang nehmen, ein paar Familien sind allesamt krank, da konnte niemand kommen und die Zeugnisse abholen.

    Bei uns ist das vermutlich aus Sicht mancher Chaos.

    Einige benutzen IServ, andere eher nicht.

    Das liegt aber auch daran, dass viele Eltern mit IServ überfordert sind oder behaupten, sie hätten keine Möglichkeiten, ins Internet zu kommen.

    Also müssen alle Aufgaben auch in Papierform bereitgelegt werden

    und analog und digital gesichtet/ korrigiert werden

    und die Rückmeldungen auf unterschiedliche Weise erfolgen.

    Wenn ich 2 Kinder habe, die digital abrufen möchten, ist es viel Aufwand für wenige Kinder.

    Wenn ich 2 Kinder habe, die analog abholen möchten, auch, allerdings sind die Sachen schneller ausgedruckt, als eingescannt und eingestellt.

    Unsere haben 90%/10%/0%. Noch Fragen? Aber heute kam eine Mail vom Land, dass die Test nicht mit den getesteten Test übereinstimmen und in Wirklichkeit viel besser sind. Ich bin also beruhigt.

    Unsere empirische Studie legt nahe, dass die Wissenschaftler sehr gründlich gearbeitet haben, auch wenn das Ministerium dem keinen Glauben schenken mag.

    Bei uns sind 2 Klassen komplett betroffen - alle bis auf 2 Kinder - und viele Eltern gleich mit, trotz Booster 40 Fieber bei superfitten Leuten, in anderen Familien sind nur einzelne Familienmitglieder infiziert, die anderen nicht.

    Danke für Schnelltests, die schnell nix testen, und ein GA, das sich erst nach 1 Woche melden kann.

    Na ja, wenn sie wirklich nur kurz mal durchatmen ohne irgendwas anzufassen, ist das denke ich unnötig.

    Wenn sie die Maske abnehmen und aufsetzen, ohne irgendwas anzufassen, sind sie gut.

    Unsere 4. Klässler können die Masken durch Mundbewegung runterziehen, zum Aufsetzen benötigen sie noch die Hände.

    Die Schüler sollen ja keine gemütliche Pause machen, sondern nur rausgehen, Maske runternehmen, 10x (oder so ähnlich) durchatmen, Maske wieder aufsetzen, reinkommen, fertig.

    Und beim Betreten des Klassenraumes waschen sich dann alle die Hände?

    Dann ist die Stunde rum.

    Bei uns rauscht es nun auch durch, gleich heftig, die nächste Woche wird abenteuerlich.

    Den Kindern wird zunächst übel, 12-24 Stunden später entwickeln sie Fieber,

    1-2 Tage später dann erst die Erkältungssymptome und erst dann irgendwann zeigen unsere Schnelltests ein positives Ergebnis.

    Die Kinder kommen also weiter zur Schule, der Test, den sie vorab zu Hause machen, ist ja negativ, und mit ein wenig Halskratzen oder Schnupfen darf man ja zur Schule gehen und kann sich auch nachmittags verabreden, auch wenn es einem nicht so gut geht.

    Geimpft sind in der Grundschule wenige Kinder, die Impfung wurde erst Mitte Dezember freigegeben. Einige Kinder bekommen gerade in dieser Woche ihre 1. oder 2. Impfung.

    Also trifft es gleich die ganze Klasse, es sind ja mehrere Tage miteinander, bevor die Kinder wirklich so krank sind, dass sie deshalb zu Hause bleiben.

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