Beiträge von Palim

    Ich bin der Meinung, dass Unterrichtsbesuche - insbesondere von Showstunden wie im Referendariat - kein sinnvolles Prüfungsinstrument sin

    Mir fallen dazu 2 Sachen ein.

    Zum einen die in NDS unter der Inspektion gelaufenen UB von 20 min, die umstritten waren. Sie waren angekündigt, aber sicher keine Show-Std wie im Ref, 20 min reichen, um einen Eindruck der Klasse zu bekommen, aber eine Beratung kann nicht erfolgen und die Aussagen zu Methodenwechsel, Digitalisierung, Anforderungsbereiche waren willkürlich, weil in 20 min in 1 Woche eben nicht immer alles zu sehen ist und es keine Gespräche über Klasse/Einheit gab.

    Zum anderen ein abgeordneter Kollege, der zuvor auch Seminarleiter war. Er hatte einen guten Blick für Klassen und Situationen und ich hätte mir gewünscht, dass jemand wie er Supervision anbieten könnte.

    Och bemerke zudem mal wieder, dass es mal wieder du bist, die versucht, eine eigtl. ganz zivilisiert sblaufenfe Diskzssion aus dem Off heraud zj sprengen (ganz unsanktioniert).

    Das nehme ich ganz anders wahr.

    Statt beim Thema zu bleiben, wechselst du ständig auf eine Meta-Ebene, um den Schreib- und Diskussionsstil anderer zu bewerten und damit abzuwerten.

    Deine ad-hominem-Vorwürfe halten dir damit den Spiegel vor.
    Spar dir das doch einfach und entgegne anderen in der Sache.

    Dazu kommt, dass du mit deinen Vorschlägen bundesweit Antworten aus allen Schulformen erhältst, du hast deine Vorschläge zu Beginn nicht auf spezielle Schularten oder Abschlüsse begrenzt, in der Diskussion soll dass dann jeder mitdenken und sich auf deine speziellen Vorgaben einlassen, während du andere Bedingungen als „Sonderfälle“ ausschließt.

    Schade.

    Schade, weil gerade der Austausch über die ganz unterschiedlichen Bedingungen wertvoll ist und vielleicht auch zeigen kann, wie es besser geht, weil jemand anderes erlebt oder denkt.

    Schade, weil ich das Thema tatsächlich interessant finde und mich interessiert, ob andere SekII-Lehrkräfte, die auch Quereinsteigende kennen oder gar betreut haben, auch zu der Annahme kommen, das Ref sei gänzlich überflüssig und man könnte diese, wie weiter Inhalte problemlos nach dem Master/Diplom bewältigen.

    So argumentiert hier absolut niemand.

    Doch, du.

    Dein Vorschlag war, dass man Studierende wie Quereinsteigende ohne Ref an die Schulen gibt und sie dort voll unterrichten.

    Dein Vorschlag war aber auch, dass es eine Art Mentoring geben müsste.

    Das gibt es bereits, im Ref und - zumindest bei uns an der Schule - auch in gewisser Weise danach, indem man sich um Jungelehrkräfte bemüht.

    Seminarleitende sehen viele Schulen mit ganz unterschiedlichen Bedingungen, sie bekommen Zeit, um sich mit Neuerungen, Didaktik und der Vermittlung auseinanderzusetzen. Kolleg:innen machen das nebenher.

    Refs fahren in verschiedene Schulen, sehen anderen Unterricht, andere Bedingungen, tauschen sich aus. Am Ende muss man für unterschiedliche Situationen ausgebildet und gerüstet sein, man weiß ja nicht, wo man eine Stelle bekommt oder wohin man abgeordnet wird, gleich oder später.

    Ich schreibe ausschl. von Personen, die Absolventen ihrer Fachwissenschaften mit mind. Magister, Diplom, 1. Staatsexanen oder Master sind. Die werden bei Quereinstieg auch ohne Ref bei uns voll eingesetzt (Studenten als Vertretung zumimdest in der Sek I), machen das, was alle anderen auch machen. Und es klappt im Gros problemlos.Farum erstsunt micj dieses "begrenzt" so. Von "schuleigenen pädagogischen Mitarbeiter:innen" u.ä. Sonderfällen sprach ich ja nicht.

    Wenn du nachher eine Pause einlegst, kannst du dir Zeit nehmen und alles lesen.

    Ich schrieb nicht von "Sonderfällen", das ist die Regel - in allen Grundschulen in ganz NDS.

    habe allenfalls Kritik geübt, dass das "[S]chärfen" der Lernzielformulierungen im Ref m.E. im Gros ein Schärfen hinsichtlich idiosynkratischer Anforderungen der Prüfer ist...sehe ich auch immer wieder bei dem, was die Fachleiter an den Stunden unserer Referendare so bemängeln

    Dann sag was.

    Das ist die Stelle, wo man als Mentorin deutlich Stellung beziehen kann - und mMn sollte.

    Was auch immer die Seminarleitung davon mitnimmt: Es wird deutlich, dass es keine vorgeschriebenen Methoden gibt, sondern immer ein Abwägen und die Suche nach der besseren Alternative für genau diese Klasse und genau diese Unterrichtssituation.

    Mein Erleben ist, dass es sich durchaus lohnt, um die Ziele zu ringen, weil man erst dadurch gezwungen wird, sich mit dem Unterricht auf diese Weise zu beschäftigen. Wenn es durch die Seminarleitung zu einseitig oder zu schräg wird, muss sie sich mit mir als Mentorin beschäftigen.

    Wie ist das "begrenzt" zu iverstehen?

    Wir haben seit etwa 15 Jahren Lehrkräftemangel und immer wieder Situationen, in denen wir Vertretungen einstellen.

    Das ist vom Bundesland geregelt, wann es dazu kommt und welche Möglichkeiten man hat.

    Abordnungen gab es in den letzten Jahren sehr selten, weil alle umliegenden Schulen unterversorgt sind und nichts mehr abgeben können.

    In NDS muss man zunächst, wie schon genannt, mit den schuleigenen pädagogischen Mitarbeiter:innen überbrücken, das ist offiziell "Betreuung", ähnelt aber an vielen Schulen einer Unterrichtssituation. Die Planung übernimmt eine Lehrkraft, die Durchführung die Mitarbeiterin, die aber keine Noten erteilt. Meistens wird es über mehrere Klassen und Fächer gestreut. Erstunterricht, der länger ausfällt, wird von einer Lehrkraft übernommen und die pädagogische Mitarbeiterin übernimmt etwas in anderen Klassen (also Stundentausch/ Stundenplanänderung).

    Wenn es dazu kommt, dass eine Vertretung genehmigt wird, kann man aus einer ellenlangen (da ungepflegten) Liste jemanden auswählen, der/die den LA-Bachelor absolviert hat, das ist noch vor dem Praxis-Semester), ggf. auch schon den Master und aufs Ref wartet.

    Man erhält als Schule nur einen Bruchteil der ausfallenden Stunden ersetzt, entsprechend wird die Vertretung in den wichtigsten Stunden eingesetzt, meist in einer Klasse. Dort übernimmt sie den Unterricht. Punkt. Die Klassenleitung wird meist innerhalb des Kollegiums verteilt.

    Die Vertretung erteilt Unterricht, sie kann ihn selbst planen, meist wird dies aber gemeinsam mit den Parallelkolleginnen übernommen oder zumindest abgestimmt, ausgetautscht, Material geteilt. Klassenarbeiten werden dann von der Lehrkraft der Schule erstellt und geteilt, Bewertungsmaßstäbe auch, die Korrekturen macht jede selbst, bei Zweifelsfällen spricht man sich ab. Das machen die anderen Kolleg:innen übrigens auch so.

    Elterninfos machen die Vertretungen selbst, wichtige Elterngespräche macht man gemeinsam, Elternabende auch.

    Wer es allein machen möchte, kann es allein machen.

    Wie... äh... Teilzeitkräfte?

    Hm, nein, Teilzeitkräfte sind ja voll ausgebildete Lehrkräfte, die alles fertig haben und auch schon länger an der Schule sind oder nach der Elternzeit wieder einsteigen. Sie benötigen eine gute Schnittstelle, weil sie häufiger nicht anwesend sind und Absprachen, neue Entwicklungen verpassen, die bei uns täglich im LZ Thema sind.

    Wir teilen auch mit Teilzeitkräften Unterrichtsplanung und -material, aber ich würde dabei nicht davon ausgehen, dass sie Betreuung und enge Begleitung benötigen.

    Teilzeitkräfte können nur sehr wenige Stunden haben, dann kommen sie nur für die Stunden und für z.T. für Feste o.a., Teilzeitkräfte, die mehr Stunden haben, haben eine Klassenleitung, eine Fachleitung (oder zwei oder weitere andere Aufgaben, die im Kollegium verteilt werden).

    Vertretungen haben oft auch weniger Stunden, Studierende haben ein Limit, was sie neben dem Studium erteilen dürfen, ohne aus dem Status der Studierenden zu fallen. Sie sind somit auch Teilzeitkräfte, sie sind aber im Vergleich zu den Lehrkräften im allgemeinen System Schule noch nicht angekommen und schulfremd an dieser speziellen Schule. Sie haben nur einzelne Fächer, für die sie eingestellt sind, nur bei Bereitschaft zu anderen Fächern und ausreichend Stunden können sie auch fachfremd unterrichten. Sie unterstüzten bei Festen und Projekten, aber man würde nicht davon ausgehen, dass sie diese planen, in Arbeitsgruppen eingeteilt sind. Sie erhalten keine Fachleitung, keine weiteren Beauftragungen, sie übernehmen keine "Jobs", allerdings meiste eine Aufsicht.

    Die Differenzierung in den Klassen steht meist noch von der vorherigen Lehrkraft, ansonsten muss eine andere Lehrkraft/Förderschullehrkraft sich um die Differenzierung für einzelne Schüler:innen bemühen (zieldifferent in einzenlnen Fächern, zieldiffernt in allen Fächern Lernen/Geistige Entwicklung, DaZ-Alphabetisierung und DaZ ab A0) und der Vertretung dabei helfen. Sollten zuvor DaZ-Stunden (also klassneübergreifende Förderung im Kurs) bestanden haben, sind diese durch die Vertretungssituation gestrichen. Jede Lehrkraft in der Schule übernimmt ab da die DaZ-Förderung allein unterrichtsbegleitend.

    Wobei: Voll unterrichten schon.

    Du hättest nach dem Studium 28 Unterrichtsstunden erteilen wollen, samt Klassenleitung, Differenzierung und allem anderen, was neu hinzu kommt, zusätzlich zum Monitoring und zu einer Begleitung ... die du allerdings weitestgehend abzulehnen scheinst?

    Und Hilfe bei der Lernzielformulierung kann man streichen, das interessiert nur für Prüfungen des Unterrichts, die ja entfallen.

    Zum einen denke ich nicht, dass Prüfungen oder Unterrichtsbesuche entfallen können. Wann sollen sie denn stattfinden? Gar nicht? Wer soll sie vornehmen?

    Zum anderen weiß ich von mir und anderen, dass gerade das Feilen am Unterricht, die Diskussion der Methoden, die Auseinandersetzung mit den Zielformulierungen, um auf den Punkt zu kommen, um noch genauer hinzusehen, um genauer darin zu werden, Ziel und Erreichen des Ziels zu schärfen, einer der Inhalte war, die mir in meinen Praktika, im Ref, als Lehrkraft und in der Ausbildung anderer Lehrkräfte wirklich wertvoll war ... und der Austausch mit den anderen Lehrkräften heute ist ähnlich, es geht nur schneller.

    Und Elterngespräcge gehen auch solo (ich hätte btw noch nie davon gehört, dass Refs bei diesen bzgl. ihres BDU begkeitet würden oder entsprechend hospitierten).

    Wir begleiten Refs und Junglehrkräfte und Lehrkräfte, die darum bitten, in Elterngesprächen, gegenseitig oder mit SL, Refs und Junglehrkräfte gehen bei uns mit zu Elternabenden zum Hospitieren und Lehrkräfte gehen mit in die Elternabende von anderen Lehrkräften, um es gemeinsam zu machen.

    Im Ref war es bei mir damals auch so, als Junglehrkraft nicht. Aber damals war die Bereitschaft den Referendaren und Junglehrkräften gegenüber auch wirklich anders ... und ich habe mir vorgenommen, es mindestens so gut wie meine Mentorin zu machen und anders, als an der Schule, an der ich damals begonnen habe.

    Was soll das eigentlich genau sein? Etwa eine Phase, in der man noch nicht voll unterrichte, dabei unterstützt wird, woanders hospitiert, selbst hospitiert wird, Rückmeldungen bekommt, Hilfe bei der Lernzielformulierung erhält, Elterngespräche begleitet und sich mit anderen Berufsanfänger*innen austauscht?

    Hm,

    ich glaube, das gibt es schon.

    Das heißt ... lass mich überlegen...

    ... Referendariat!

    Und sie machen dennoch gezwungenermaßen all das, was sie ja eigtl. erst nach dem Ref können solten. Ein öaar Schwierigkeiten, ein "an die Hand genommen"-Werden etc. widetrspricht dem ja nicht und teifft auch auf mehr oder weniger alte Hasen bisweilen zu.

    Nein,

    sie machen sehr begrenzt das, wofür die Vertretungssituation ausgeschrieben ist.

    Die Aufgabe einer voll ausgebildeten Lehrkraft ist weit komplexer.

    Deine Vorstellung von "an die Hand genommen" muss sich auch nicht mit meiner decken,

    die Tätigkeiten einer Mentor:innenschaft können auch stark voneinander abweichen.

    Das ist aus meiner Sicht viel zusätzliche Arbeit für die paralleln Kolleg:innen, aber angenehmer, als eine Doppelklasse oder das parallele Führen mit einer pädagogischen Mitarbeiterin, die in NDS in den Grundschulen für die kurzfristige Vertretung die Betreuung übernehmen ("kurzfristig" im Sinne von "bis zum Eintreffen einer Vertretungslehrkraft").

    Studenten als Vertretumgslehrer

    Studierende als Vertretungslehrkräfte sind genau das - Vertretungen und Aushilfen.

    Das weiß bei uns jede und sie werden an die Hand genommen, damit es allen einigermaßen gut mit der Situation geht.

    In meiner Beobachtung braucht es eher mehr Betreuung und mehr Inhalte,

    meine jüngeren Kolleg:innen können sehr klar benennen, was ihnen in der Ausbildung nicht vermittelt wurde und nun auf die Füße fällt.

    Das bedeutet, dass es im Studium und Ref zu kurz kam, anderes war aber enthalten und klappt recht gut.

    Zim Rest: Wir reden über das Ref und dessen Notwendigkeit heute.

    Da du ja nun mehrfach hervorgehoben hast, dass du in deinem damaligen Studium die Inhalte des Refs bereits abgedeckt hattest,

    entsprichst du entweder selbst nicht deinen Vorgaben, dass du dich über das Ref heute äußerst

    oder kannst evidenzbasiert (auch deine Forderung) belegen, dass die Inhalte des heutigen Studiums und Refs mit deinem damaligen deckungsgleich sind.

    Nur zu.

    Auch alles in d) benannte war damals schon obligatorischer Teil meines Studiums.

    Das ist schön, wenn es bei dir so war.

    Wo ist da die Evidenz, die du bei allen anderen einforderst?

    Meine Anekdote:

    Ich hatte viele Inhalte im Studium, die für DaZ+Inklusion wirklich extrem hilfreich waren, aber ich weiß, dass es eher Zufall war, weil ich persönlich meine Kurse so gewählt habe. Und ich weiß auch, dass sehr viele andere Lehrkräfte diese glücklichen Zufälle nicht hatten.

    Die Umstellung auf den Bachelor kam erst später, damit vermutlich auch mehr Verbindlichkeit. Da würde ich aber zudem sagen, dass die Inhalte je nach Bundesland/ Uni sehr unterschiedlich sind - einschließlich unbesetzter Professuren, wie es sie bei uns damals über mehrere Semester gab.

    Das wurde im Ref ein Stück weit aufgefangen, die Leute aus verschiedenen Unis kamen mit sehr unterschiedlichen Kenntnissen gerade im Hinblick auf Methodik und Didaktik. Manches war erschreckend wenig, gerade weil wir am dem 1. Semester solche Inhalte hatten.

    Dennoch gab es auch für mich genug im Ref zu erlernen, gerade im Hinblick auf die Fachdidaktik.

    Aber ich teile die Sichtweise, dass das Ref eine Ausbildung sein sollte, in der man Zeit hat (und als Mentor:in eine Anrechung dafür bekommt), dass man den Refs etwas vermittelt und sich austauscht, das kann ja auch für die Mentor:innen sinnvoll sein, neues aus der Uni zu erfahren.

    Es wäre durchaus schön, wenn Referendare eine solche fördernde und fordernde Ausbildung auch bekämen. In der Realität ist es leider Glücksspiel, welche Schule und welche Fachleiter man bekommt. Ich kann für meinen Teil nur versuchen, es bei meinen Refis besser zu machen.

    Meine Mentor:in und Ausbildungsschule waren wirklich bereichernd, ich bemühe mich, es den Refs ähnlich gelingend weiterzugeben.

    NRW ist nicht überall, ich habe das System mit Ausbildungs-Koordinator:innen noch nicht verstanden. In NDS ist die Betreuung je nach Schulform unterschiedlich, in der GS hat man zumeist eine feste Mentor:in je Fach und feste Lerngruppen, in den SekII-Schulen wechselt es wohl häufiger und man bemüht sich selbst um Hospitationen und Lehrproben in wechselnden Gruppen.

    Ich hatte betreute Praktika ab dem 1. Semester im Studium, die wirklich sinnvoll waren,

    ich hatte ein insgesamt gutes Ref

    und bin heute der Meinung, dass es zudem eine Einarbeitungsphase in der Schule braucht

    ... und tatsächlich auch die Probezeit, nachdem ich immer dachte, man hätte genug Prüfungen absolviert, dann aber jemanden an der Probezeit scheitern sehen habe.

    Was bringt dir, euren Schülern, deinen künftigen Kollegen das Ref?

    Das ist keine Antwort.

    Ich möchte dir, PaPo , die Frage nicht beantworten, da ich keine Lust auf deinen andere abwertenden Diskussionstil habe und bisher nicht den Eindruck gewinnen konnte, dass du sichtbar interessiert an der Meinung anderer bist.

    Allen anderen zur Erläuterung schreibe ich, dass

    a) in meinem Studium die Seminare immer dann beendet waren, wenn die Didaktik hätte kommen sollen, dann aber nicht mehr kam,

    und b) genau das dann im Ref aufgegriffen wurde. Aus heutiger Sicht würde ich mir wünschen, dass Seminare nicht pädagogisch einseitig sein dürfen. Das konnte ich bei mir damals nicht sehen oder es war nicht so, heute ist es manchmal eine einseitige Beeinflussung hinsichtlich bestimmter Methoden oder Ansaätze, das halte ich für falsch.

    c) die Profs in der Uni zumeist wenig Ahnung von Unterricht hatten, sondern Wissenschaftler:innen ihres Faches waren. Die wenigsten hatten je unterrichtet, wenige hatten zumindest in Schulen geforscht, viele nicht einmal das. Das Studium war wenig auf das Lehramt selbst ausgerichtet. Das hat für mich seine Berechtigung, kommt aber nicht ohne Erweiterung aus. Für die Betreuung der Praktika gab es damals Praktiker:innen, die diese begleiteten, leider wurde dies inzwischen eingestellt.

    d) dass die Studieninhalte durch das Einbeziehen von DaZ, Inklusion und weiteren Inhalten ohnehin erweitert werden sollten, da dies jeden von uns in jedem Unterricht betrifft. Es braucht also in diesen Bereichen wesentliche Anteile im Studium.

    Zudem empfinde ich es e) als Deprofessionalisierung, die Ausbildungsinhalte in Abrede zu stellen und zu meinen, man könne sich in die Schule stellen und alles nebenbei erlernen.

    Ja, stimmt,

    aber darum bist du doch nicht doof.

    Das Rubenshuis wird gerade renoviert, man hat die Sachen so ausgelagert, dass man trotzdem in den Garten gehen kann.

    Auch sonst hat mir Antwerpen gut gefallen

    ... und es gab eine Menge Restaurants, die auf Unverträglichkeiten achten konnten, offenbar mehr Verständnis dafür hatten, wenn man es deutlich anspricht, und die nicht "aus Versehen" doch etwas an den Tisch brachten, das nicht geeignet war.

    Ich freue mich auf dein Rätsel, Kapa

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