Ich verstehe Palim so, dass sie keine schlauen Tips braucht,
Danke.
Eigentlich wollte ich erst mal nur meckern.
Außerdem hoffe ich noch auf eine Idee für ein schlankes Modell ... oder auf irgendwelche Ideen.
Es ist nicht so, dass ich es nicht schreiben könnte, ich kann das, ich kann es komplex, verknüpft, übersichtlich ... aber ich WILL das gerade nicht so machen, dass es zig Stunden braucht.
Es wird noch ein bisschen in meinem Kopf arbeiten ... und in der KI vielleicht auch, aber da sind meine Erfahrungen noch nicht so groß und so gut.
Am Ende wird es einen Schulplan geben, der schlank ist. Wenn das Motto "Entdecke die Möglichkeiten" heißt... und "mach doch bitte jeder selbst die Arbeit", dann muss die Antwort sein: "Ich habe Möglichkeiten entdeckt, die nicht einer ungeschriebenen Musterlösung entsprechen. Hättet ihr eine Musterlösung haben wollen, hättet ihr sie ja liefern können."
Und das ist genau das, was mich ärgert und was immer wieder passiert: Man macht sich Gedanken, man passt es an die Schule an, es geht unendlich viel Zeit hinein, und am Ende kommt dann doch wieder eine Vorgabe, die einen dazu zwingt, diese quasi ungeschriebene Musterlösung umsetzen zu sollen.
Ich brauche keine ständig auf den Kopf gestellte Leistungsbeurteilung, ich brauche keine Vorgaben, die kommen, wenn ich mit der Arbeit zeitnah beginne und mein Prozess an sich abgeschlossen ist, ich brauche auch keine Vorankündigung während des Arbeitsprozesses, dass ich in naher Zukunft etwas ändern wird, das man aber jetzt noch nicht kennt, dann aber berücksichtigen soll. Der Schulplan soll bis zum Sommer fertig sein, während man daran arbeitet, werden FoBi zum Ende des Schuljahres ausgelobt und in der FoBi dann ein Leitfaden angekündigt (ohne Zeit, ohne Inhalt), der angibt, wie so ein Schulplan aussehen soll - also NACH Erstellen des Plans. Irgendwie ist das kafkaesk.
Je länger ich dabei bin, desto mehr werde ich Verfechterin eines Masterplans. Da steht drin, was wir mit bestehenden (nicht vorhandenen/ ausreichenden Ressourcen) in Zukunft machen wollen. Und es verschiebt sich einfach immer weiter nach hinten, je schlechter wir ausgestattet sind und je mehr andere Aufgaben dazwischengesteckt werden.