Kannst du einen ungefähren Zeitraum (Monate) schreiben, in dem das stattfindet?
Beiträge von Palim
-
-
-
Bei uns ist das nicht gut geregelt, weil wir von 7-10 KiTa die Kinder übernehmen.
Mit dem KiGa in direkter Nachbarschaft gibt es vorab Kontakt hinsichtlich eines Screenings, mit einem zweiten gab es das auch, aber der KiGa hat das Programm eingestellt und an sich war die Nachbarschule für dieses Programm eingeteilt.
Ansonsten gibt es durch die Schule eine Aktion mit den Kindern und einen Elternabend vor den Sommerferien, was aber die Schule plant - ohne Einbindung der KiTa.
Ich frage mich, wo andere die Energie hernehmen, mehr zu machen.
-
Ich überlege, was du dir vorgestellt hast. (?)
In meinem BL kann jede Lehrkraft zur Mentor:in bestellt werden, die oder der das Fach bereits unterrichtet hat. Also auch, wenn man es nicht unterrichtet hat. Bei einem kleinen Kollegium oder einer kleinen Fachschaft ist die Auswahl nicht so groß.
Der Unterricht der Lehrkräfte muss nicht einem UB entsprechen, es ist auch schlicht mal Alltag dran.
Zum Niveau würde ich Fragen stellen, warum es so oder so gehandhabt wird. Am Ende muss man einen Weg finden, zu differenzieren, sodass alle gut voran kommen. Herausforderung ist gut, muss aber machbar sein, damit man nicht über die Köpfe hinweg unterrichtet.
-
Wer sich für "kreativ" hält, will nicht lernen, in relevanten Situationen rational zu sein.
als seien die Fähigkeit zu Rationalität und zu Empathie/Kreativität ein grundsätzlicher, unüberwindbarer Gegensatz),
Widersprichst du dir da nicht selbst?
-
Die anderen werden nur den ersten Satz hören ...
... und sich von allem anderen kein Bild machen.
Ich habe viele Fächer, bei denen ich das auch so sehe: In der Mischung ist es gut, aber ich brauche das nicht 20 Stunden in der Woche.
Ich mag auch keine parallelen Kurse. Kann ich machen, muss aber nicht sein.
-
Ja, für rational denkende Menschen wäre das Leben einfacher, wenn alle rational denken würden.
Das ist aber nicht so.
Ich bin daran gewöhnt, dass nicht jeder Jura studiert hat und nicht jeder 1:1-Auswendiglerner ist.
Ich sehe es eher als besondere Art des Lernens an, die nicht alle beherrschen, die nicht alle lernen, weil es nicht vermittelt, sondern oft schlicht vorausgesetzt wird. Gerade dann, wenn Menschen rational denken und meinen, es täten alle. Gerade dann, wenn dies in Bereichen gefordert oder von Vorteil ist und deshalb die betont rational denkenden Menschen dort besonders häufig oder dominant sind.
Aber das ist nicht auf jeden und auf alles übertragbar, weil andere anders lernen und ihre Zugänge andere sind.
Das muss man bedenken, im Alltag wie im Unterricht.
Zudem bin ich ganz froh, dass die mich umgebenden Menschen nicht alle schlicht rational sind. Ich mag auch die Schmetterlinge, die Ernies und die Smörrebröd-Köche.
-
Es gibt nicht genug Kollegen, die in der AV unterrichten wollen, aber ich sei ja bisher immer zufrieden gewesen
Ich hatte darauf getippt, dass du ja Erfahrung mitbringst und sie denken, dass du es gerne machst.
Geteiltes Leid ist halbes Leid ... man kann da sicher Kompromisse finden.
-
Wenn es so einfach wäre, hätte es ja keiner Nachfrage bedurft.
-
Schön dass es für dich gut ausgegangen ist. Frage mich aber, was die Schulleitung damit zu tun hat. Die Schulleitung ist nicht dein Arbeitgeber und bezahlt dich nicht. Deswegen ist es egal, was die Schulleitung oder eine andere Stelle herausgefunden hat.
Die SL bekommt sicher keine Nachricht, dass Person XY jetzt Ermäßigungsstunden erhält oder oder
Es wird erwartet, dass sie das im Blick hat.
Dieser Fall zeigt doch, wie kompliziert es sein kann. Die TE wird ja nicht die einzige Lehrkraft sein, die am 1.8. Geburtstag hat.
Darum gibt es ja Rechtsabteilungen, die Auskunft geben, wenn SL und Dezernent sich nicht sicher sind.
-
Ich bin nicht sicher, ob du die allgemeinen Tipps lesen willst … oder etwas zu Achtsamkeit erwartest.
Bei letzterem bin ich raus.
-
Bei 28 Kindern dauert es, ja.
Ansonsten sind wohl klare Grenzen wichtig, die man dann auch einfordern muss, was man deutlich sagen oder mit Zeichen/Symbolen trainieren kann.
Wir haben zudem eine kleine Bewegungspause zwischendrin, das hilft auch etlichen Kindern.
-
-
Ich kenne mehrere Schüler:innen, die innerhalb der Inklusion einen Unterstützungsbedarf im Bereich Kernen erhalten haben, der später aufgehoben wurde.
In der Grundschule ist es an einem bestimmten Punkt die Möglichkeit, zieldifferente Aufgabe zu stellen und mehr Zeit zum Erlernen grundsätzlicher Fähigkeiten einzuräumen, z.B. den Leselehrgang zu strecken oder das Erarbeiten der Zahlräume anders zu gestalten.
Manchmal gelingt diesen Schüler:innen bereits im 4. Schuljahr, die schriftlichen Verfahren selbstständig anzuwenden und in Teilen des Unterrichts mitzuarbeiten. Die Förderung in Form zieldifferenter Aufgaben (Förderunterricht in dem Sinn findet kaum statt) hilft diesen Schüler:innen also, sie haben Erfolge und wachsen daran.
Zudem kann ich mir eine Menge Aspekte vorstellen, unter denen Kinder zu bestimmten Zeitpunkten nicht gut lernen können und deshalb Grundlegendes verpassen, obwohl sie eigentlich dazu in der Lage wären. Sie sind aber gerade blockiert, mit anderem beschäftigt, Trennungen, Krankheiten, Todesfälle sind dafür ein Beispiel, eine ADHS oder anderes, das das Lernen beeinträchtigt, kann das auch bewirken. Lernen diese Kinder, dies zu kompensieren- oder verarbeiten sie nach einiger Zeit das aktuelle Geschehen, sind sich die Leistungen wieder besser. Dann braucht es aber die Möglichkeit, etwas aufzuholen. Mit kleiner Fördergruppe oder I-Hilfe ist da sicher einiges möglich.
-
Das, Seph , beschreibt die Vorgehensweise der Quotierung bei neuesten Vorgaben (8h GTS nur für Klasse 1) und die Vorgaben des MK (75% Versorgung des GT, offiziell max. 40% Kapitalisierung) nach neuester Zuteilung, Altbestände bleiben bei alten Vorgaben bestehen. Die 40% wurden mündlich aufgehoben, dazu gibt es öffentliche Aussagen der Ministerin und es gab Hinweise in den SL-FoBi zum Ganztag.
Hilfreich wären dagegen beispielhafte Lösungen hinsichtlich Zeitstruktur und Einsatz von LK und Anrechnungen,a) um es besser planen und beantragen zu können,
b) um Fehler in der Budgetierung im Abgleich schneller zu realisieren,
c) um Debatten um die Anrechnung von Zeiten einzudämmen, die an sehr vielen Schulen geführt werden (müssen/müssten). Die schlechte Ausstattung bedeutet, dass der Ganztag auf dem Rücken der Lehrkräfte realisiert wird, indem Pausenzeiten generiert sind, die nicht auf das Deputat zählen, oder indem Aufsichten gesetzt werden, die hälftig gezählt werden, wo eine volle Anrechnung möglich wäre. Einige SL finden sehr kreative Lösungen, um sehr viel Zeit zu generieren/schinden … bei Personalräten und Lehrkräften, die keine Ahnung haben.
-
-
Ihr könntet eure Wäsche bei Kris24 trocknen lassen.
-
Ich finde es sehr merkwürdig, dass es hinsichtlich der Kapitalisierung der Stunden keine Richtwerte oder Beispielrechnungen gibt.
-
Klar. Meine SL ist top!
-
15 Grad und Regen,
… und es sind tolle schwere, graue Wolken am Himmel über den gemähten Wiesen … und endlich wieder Wind.
Das Wetter ist - im Vergleich zur Hitze - gar nicht sooo schlecht, soll sich aber ab Mittwoch wieder ändern.
Werbung