Ich wünsche euch schöne und möglichst angenehme Tage, wie auch immer ihr sie verbringt. Erholt euch gut!
Beiträge von Meer
-
-
Ich wünschte ich könnte Apple statt eines anderen Herstellers nutzen

Unabhängig davon, ich arbeite lieber mit einem Smartboard, so dass ich oder SuS auch etwas an die digitale Tafel schreiben können.
Abgesehen davon, werden meine SuS immer fauler, was Mitschreiben angeht und wollen immer alles hochgeladen haben. Nur ich bin so fies und lade nicht alles hoch
So gemein die Frau Meer. -
Hier macht jede Schule was anderes. Bei uns wurden die ersten Stunden gestrichen und wir warten auf weitere Infos...
-
Ja, "ich will nicht". Als ich mich fürs Studium für Gymnasiallehramt entschieden habe, habe ich beschlossen, dass ich nicht mit kleinen Kindern oder Behinderten arbeiten möchte. Genauso wie ich mich bei meiner Bewerbung am WBK dafür entschieden habe, überhaupt nicht mit Kindern arbeiten zu wollen. Solche unmöglichen Versetzungen und Abordnungen tragen sicherlich nicht zur Zufriedenheit und Gesundheit der Lehrkräfte sowie zur Qualität des stattfindenden Unterrichts bei.
Finde ich sehr Einseitig, Behinderung ist schließlich ein sehr breites Spektrum. Die Aussage würde ja z.B. auch SuS im Rolli oder anderen vielleicht eher körperlichen Einschränkungen ausschließen, oder z.B. SuS mit Asperger etc.
Gerade Asperger haben wir in jedem Jahrgang. Ausprägung und entsprechende Einschränkungen der SuS natürlich sehr unterschiedlich.
Da finde ich es eher traurig, dass wir Lehrkräfte an unserer Schule, da alle so wenig Ahnung haben. (Teilweise sind wir aber nun auf dem Weg uns entsprechend Fortzubilden)
-
Das war bei mir vor rund 20 Jahren auch so (aus meiner Gruppe fiel einer durch) und ich habe seitdem immer mal wieder gehört, dass Refis durchgefallen sind. Allerdings betraf das nur vereinzelte Refis; so manche/r hat auch schon im Laufe des ersten Ausbildungsjahres die Reißleine gezogen und das Ref abgebrochen (aus eigenen Stücken oder es wurde ihr/ihm nahegelegt).
etwas über ein Jahr her bei mir.
-
Was ich auch komisch finde: als ich vor über 10 Jahren im Ref war wurde sehr genau hingeschaut von den Fachleitern. Etwa 20% der Refis bei uns fielen durch die UPP und durften tlw auch die Staatsarbeit nochmal schreiben. Meist mit der Begründung, dass sie zu theoretisch gewesen wäre. Dazu 2 Jahre Ref, bei Wiederholung nochmal 6-12 Monate länger bei gekürzten Bezügen.
Heute könnte man den Eindruck haben, dass jeder durchgewunken wird, der eine irgendwie strukturierte Stunde macht.
Irgendwie auch unfair, oder? Entweder man hat seitens des Landes die Ansprüche oder nicht.
Ist das wirklich so?
Allein in meinem damaligen Kernseminar mit ca. 15 Personen sind zwei durchgefallen. Eine weitere Person aus dem Fachseminar hat (berechtigt) endgültig nicht bestanden, eine weitere Person wurde nicht zugelassen... An der Schule ist in den letzten 3,5 Jahren auch jemand durchgefallen.
Die Noten meiner mit Refis waren auch breit gestreut.
-
Wie wäre es, wenn Referendare einfach nur mal mit Quereinsteigern gleichgestellt werden, was die Bezahlung und die Übernahmegarantie nach bestandenem Referendariat angeht?
Damit kannst Leute anwerben. Aber an sowas denkt natürlich niemand.
Und die Mehrheit wird abbrechen, weil sie der hohen Unterrichtsbelastung nicht gewachsen ist....
-
OBAS ist ein normales Ref mit deutlich mehr Deputat (daher auch die höhere Bezahlung), dazu kommt vorher ein halbes Jahr zusätzliches Seminar mit zusätzlichen 4 UBs (2 pro Fach) und ein Kurs zu Bildungswissenschaften mit anschließendem Kolloquium.
Ich würde sagen, die Qualität hier steht und fällt in erster Linie mit dem Seminar. Bildungswissenschaften fand ich persönlich naja, ist halt ein Crashkurs und nach meiner >5 jährigen Tätigkeit in der Didaktik war da tatsächlich nichts Neues bei. Allerdings ist meine berufliche Tätigkeit/Vorbildung da ja auch eine Ausnahme.
Es gibt nach den ersten zwei UBs in den ersten Monaten das sogenannte APG1, da kann man Leute, wenn man keine Perspektive sieht rausschmeißen. Nach einem Jahr nach dem APG2 ebenfalls nochmal. Und die ganz normale UPP muss man ja auch bestehen. Und nein die besteht man nicht einfach, weil Bedarf oder so. Kenne persönlich zwei Personen die das (zurecht) nicht geschafft haben.
-
Dann gab es vor kurzem den Prozess zum Fall Leonie, die unter Drogen gesetzt, in der Gruppe grausam vergewaltigt und dabei gefilmt wurde, und die schließlich an den unbewusst zugeführten Drogen starb. Keine Messerattacke, aber doch eine äußerst grausame Tat, die im Gedächtnis bleibt - aber anders als die anderen genannten Taten nicht durch eine psychische Beeinträchtigung der Täter begünstigt wurde (was es noch schlimmer macht).
Dann recherchiere mal generell zum Thema sexuelle Gewalt, da wirst du auf ganz andere Menschen und Schichten der Bevölkerung treffen… Nur mal so am Rande, bevor man jetzt wieder gegen die wettert, die am ehesten mit ihren Straftaten in der Presse landen.
-
Du hast doch schon mal studiert und müsstes einschätzen können, wie gut du damit klar kommst.
Sind die 13 Stunden an der Schule bereits eigenverantwortlicher Unterricht?
Klingt sehr nach NRW, da wären die 13 Stunden eigenverantwortlich ja.
-
Ich habe eine Planstelle an einer Ersatzschule in NRW und habe die EPP mit dem Septembergehalt erhalten.
Hier ebenso.
-
Meine Zeit an der Schule mag nun noch nicht so lang sein. Dennoch, habe ich schonmal geschrieben, wir haben eine solche Arbeitszeiterfassung und arbeiten mit Zeitguthaben und Urlaubstagen. Ich hatte noch nie ein Problem damit. Einziges Problem ist manchmal, dass ich mehr Zeitguthaben und/oder Urlaub habe als ich abbauen kann und man dann zumindest für den Urlaub individuelle Lösungen finden muss. Wir haben ein Konzept, bei dem es eine gewisse Zeitpauschale gibt, für das was man eben mal so zwischendurch macht, der Gedanke, die Mail etc. Ansonsten gibt es feste Arbeitsplätze in der Schule und für Vollzeitkräfte eine Anwesenheitszeit (was im Hinblick auf sinnvollen Vertretungsunterricht z.B. super ist, oder auch mal Unterrichtstausch ermöglicht um einen Schultag frei zu haben). Teilzeitkräfte haben keine Anwesenheitspflicht außerhalb des Unterrichts, aber ebenfalls einen Arbeitsplatz. In begründeten Fällen kann es Ausnahmen von der Anwesenheitspflicht geben.
Ich mag das Konzept, es fördert übrigens ungemein die Zusammenarbeit und den Austausch im Kollegium. Aber ja ich sehe auch, dass dies an öffentlichen Schulen aus Platzgründen so nicht umsetzbar ist. Dennoch spricht auch dort nichts gegen eine Zeiterfassung.
Arbeite ich mal am Sonntag, schreibe ich die Zeit eben an einem anderen Tag auf. Samstags darf ich sowieso aufschreiben.
-
Ich finde es halt irgendwie nicht gut, wenn man Menschen vorwirft in bestimmten Situationen keine Maske zu tragen. Ja Asiaten haben schon immer eher Maske getragen, dennoch hatte wohl jeder Gründe, warum er oder sie es vorher nicht getan hat.
Kann doch jeder für sich entscheiden.
Unabhängig davon trage ich durchaus auch noch in manchen Situationen Maske ohne das es vorgeschrieben ist. Das ist meine Entscheidung die aus diversen Gründen auch nicht jeden Tag gleich ausfällt.
Wünschenswerter wäre wohl eher die allgemeine Haltung, wenn ich mich so krank fühle, dass ich Sorge habe andere anzustecken ( mit was auch immer) bleibe ich nach Möglichkeit zuhause und gehe damit eben nicht arbeiten etc. Aber das scheint irgendwie nicht zu funktionieren.
-
Wenn ich erkältet bin und einkaufen muss, gehe ich mit FFP2 Maske.
Ich stelle die Vermutung auf, dass du das vor der Pandemie nicht getan hast?
-
Auch gutsituierte, nette Mütter können sexuellen Missbrauch vertuschen. Ich erstelle damit keine Diagnose für diese Familie, aber umgekehrt finde ich 'nett' genauso wenig aussagekräftig. Die Story ist seltsam.
Oder ihn gar nicht mitkommen, oder ihn bewusst verdrängen etc... pp.
Ja und genauso kann tatsächlich alles soweit in Ordnung sein.
-
Der private Schulträger hat ein bisschen was angekündigt und will die nächsten Jahre wo das möglich ist wohl immer wieder gucken, ob man uns da etwas zahlen kann.
War beim Coronabonus ähnlich. Da wurde dann später, für die Steuer mit dem verrechnet, was wir schon über den Träger vorher bekommen hatten.
-
Unter 10 finde ich auch schon schwierig. Da sind manche Gruppenarbeiten schon gar nicht mehr möglich. Wir haben vergleichsweise kleine Klassen. Ich finde so 15-18 super angenehm. Danach merkt man schon, dass es 2-3 Leute mehr sind. Über 20/21 ist dann so der nächste Sprung. Über 25 haben wir (zum Glück) nicht. Allerdings kommt es auch sehr auf das Fach an. Aber grad im Programmierunterricht bin ich immer froh, wenn die Klassen klein sind.
-
Je nach Fächern gibt es ggf. auch die Möglichkeit ans BK zu gehen. Ich denke aber, man sollte da proaktiv rangehen und nicht abwarten was passiert. Letztendlich kann man auch froh sein über die Jobgarantie. In der Industrie würde man einfach entlassen.
-
Keine Kinder bekommen zu können ist schade und stellt eine Ausnahme dar, die zwar wirklich für diejenigen tiefgreifende Auswirkungen haben kann, aber es ist nicht die Aufgabe des Staates, diese Menschen "mit Geld zu trösten", nur weil sie theoretisch gerne Kinder haben wollen würden.
Hat auch niemand behauptet, dass die Betroffenen Geld bekommen sollten.
Und ob es eine Ausnahme ist, da bin ich mir nicht sicher, kann und mag ich aber weder in die eine noch in die andere Richtung belegen.
-
Es ist auch schräg, sich ständig rechtfertigen zu müssen, dass man keine Kinder hat.
Genauso wie es Menschen gibt, wo nicht alle Kinder vollständig geplant waren (sei es Mehrfachschwangerschaften oder ups), gibt es Menschen, die wirklich gerne ihren Beitrag zur Erhaltung des Rentensystems beigetragen hätten und es nicht können.Danke!
Nicht alle haben ein Leben ohne Kinder geplant.
Das es Zuschläge für Kinder gibt finde ich völlig ok. Aber warum Ortszuschläge nur in Bezug auf Kinder erschließt sich mir nur bedingt.
Werbung