Beiträge von Meer
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Hausarzt macht keine Schnelltests, PCR nur, wenn beruflich notwendig. Testzentren hier im nähren Umkreis wollten alle einen haken, dass keine Symptome. Aber wie gesagt, dann bin ich jetzt halt unterm Radar. Ich hab meine AU und ich lauf ja jetzt trotzdem nicht nach draußen...Ich hab grad auch keine Energie diverse Testzentren im größeren Umkreis abzuklappern und brauch grad auch für nix nen Nachweis. Ist auch nicht meine erste Infektion.
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Danke euch. Ich könnte mich jetzt noch über das Chaos bezüglich Arzt und Test auskotzen, aber lasse es jetzt einfach. Genauso verzichte ich jetzt auf nen offiziellen Test. Ich suche jetzt nicht noch das Testzentrum das auch mit Symptomen testet, falls es das überhaupt gibt. Hab nach ca. 10 Webseiten aufgegeben.
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Wenn man zu Beginn der letzen Ferienwoche flach liegt und ja der Test war sofort positiv... Dann wohl erstmal Bett statt Vorbereitungen...
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Das wusste ich auch noch nicht. Danke Humblebee ist in NRW evtl ja auch so.
ja bei mehr als 50% volljährigen SuS wird kein Nachweis benötigt.
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Und die Lehrkräfte müssen es nachweisen?
Nein, also bei uns wurde nix eingesammelt oder so.
Die Amtsärztin hatte wie gesagt geschaut, aber nachdem ich sagte BK und entsprechende Schülerschaft wäre es hier auch nicht relevant gewesen.
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Sehr viele SuS über 18, daher interessiert es nicht. Aber bin geimpft. Amtsärztin war zufrieden. Ihr fehlte nur bei der Polioimpfung (war es glaub) nach meiner Geburt die Unterschrift. Sie hat dann allerdings schnell eingesehen, dass ich dafür jetzt nix kann und daran auch so spontan nix ändern kann

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Ich wünsche euch schöne Ferien und genieße meine letzen Tage

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Ich finde das erstmal ganz in Ordnung und Vernünftig.
Wie ich das mit Maske halte weiß ich noch nicht. Sollten wir viele Fälle haben trage ich sie auf jeden Fall, habe ich vor den Ferien in einzelnen Klassen auch gemacht. Den ganzen Tag werde ich es wohl nur machen, wenn es überall Fälle gibt. Für mich ist es einfach so viel anstrengender den ganzen Tag mit Maske zu unterrichten, dass ich einfach abwägen muss. Ich kann aber auch gut verstehen, dass man die ganze Zeit Maske trägt, wenn es einem nicht viel aus macht.
Das mit den Tests finde ich gut. Das wird denke ich unsere SuS auch freuen, die gehen damit nämlich mehrheitlich auch sehr gut um.
Und ehrlich gesagt möchte ich meine Azubi-Klasse auch gerne mal mit ganzem Gesicht sehen. Die waren bis dato nämlich immer nur da, als es Maskenpflicht gab.
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Da bin ich ganz bei dir. Dennoch müssen wir eben für den Moment jetzt andere Lösungen finden.
Ich fände es zum Beispiel schon einen guten Anfang, wenn öffentliche Gebäude nicht mehr ständig beleuchtet wären.
Der Olympiaturm in München sowie die Allianz Arena strahlen allabendlich in hellen Farben. Das wäre eine sehr einfache Sparmaßnahme und mit das erste, was ich abschalten würde.
Wäre mehr als sinnvoll ja. Hier gibt es in städtischen Sporthallen nur noch kalte Duschen und das Schwimmbad hat auch einige Teile gesperrt...
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Ehrlich gesagt, habe ich in beiden Urlauben dieses Jahr die Bewohner an den Orten und in Lokalen etc. überwiegend als deutlich vorsichtiger erlebt als die Gäste. Für die Betreiber bedeuten Erkrankungen in der eh schon viel zu dünnen Personaldecke eher Schließungen und Verlust der Einnahmen. Daher wird dort viel eher Maske getragen. Wenn natürlich auch nicht in allen Betrieben gleich.
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Mh Chili abgeben würde ich das dann aber nicht mit Impulsfragen. Bei mir im Seminar hat das tatsächlich jemand gemacht, wenn auch nicht so ausführlich wie oben beschrieben und es wurde stark kritisiert, als so nicht gewünscht. Lediglich für die eigne Planung könne man das machen.
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Die von Frosch genannte wollte ich auch gerade empfehlen

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Müsst ihr denn nicht minutengenaue Stundenentwürfe vorher abgeben, sprich ein "Artikulationsschema" mit Lehrerfragen, möglichen Schülerantworten etc.. ?
Unsere Entwürfe sind in Schriftgröße 12 pro 45 min -Einheit dann immer so 2 Seiten lang. Und da ist jeder Pups vermerkt, da kann man im Vorfeld sehr gut dranrumfieseln.
Das habe ich aus NRW so noch nie gehört. Die Entwürfe sind natürlich mehrere Seiten lang, mit Intentionen, Kompetenzen, Einordnung in den Lehrplan, Beschreibung der Lerngruppe, Didaktik-methodischen Entscheidungen, Verlauf der Reihe und eben dem Stundenverlauf, dort wurden zumindest bei mir am BK nur das Stundenziel und die einzelnen Phasen vermerkt. Keine Zeitangaben und keine Fragen oder gar Antworten. Mit sowas musste ich nur in den online Fachgesprächen arbeiten, als ich keine Live-UBs zeigen konnte. Da wurde immer ein Teil simuliert und man musste Zeigen was man erwartet.
Dennoch ist es natürlich sinnvoll gerade für diese Stunden sich die wichtigen Fragestellungen aufzuschreiben. Oder auch Phasenübergänge. Habe ich heute manchmal noch auf einem Zettel stehen, den ich vorne liegen habe. Fragestellungen sind aber auch weiterhin meine Schwachstelle würde ich mal so von mir behaupten. Vor der UPP habe ich mir dazu besonders Gedanken gemacht und die auch nochmal mit dem ABB durchgesprochen und mir aufgeschrieben. Das war hilfreich.
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Ja, ich wollte damit sagen, dass ich einer der Jahrgänge war. Uns hat das alle sehr getroffen mit der Pandemie.
War deine UPP noch vor den Herbstferien? Ich nehme an, du bist im Mai ‚19 gestartet?
Meine UPP war im SJ 21/22 vor den Herbstferien ja, war relativ am Ende des Prüfungszeitraums, da ich auch eine Prüfungsklasse hatte, die ich erst zum Schuljahr neu hatte. Ich gehörte dann zum Jahrgang Mai 2020/ OBAS Nov 2019
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Ich finde an diesem Beispiel sieht man mal wieder, wie träge und starr das System Schule ist. So wenige sind bereit Schule mal anders oder gar neu zu denken oder zu probieren. Eine Veränderung der Anfangszeiten ist da nur ein Beispiel. Es geht ja bei Unterrichts- und Lernformen entsprechend weiter. Bei uns trauen sich so wenige KuK mal etwas mehr Verantwortung an die SuS zu geben, weil Sie der Meinung sind, dann lernen die nichts oder sie wären dann ja nur noch Lernbegleiter und das wäre nicht ihr Job.
Vielleicht sehe ich das mit den Anfangszeiten auch anders, weil ich einen Arbeitsplatz in der Schule habe. Denn mir persönlich wäre es viel lieber von 8 bis ca. 17 Uhr dort zu sein, anstatt wie aktuell von spätestens 7 Uhr bis ca. 16 Uhr. Unterricht endet bei uns um 15 Uhr, ich fände 15:30 Uhr z.B. nicht schlimm, wenn ich dafür nicht um halb sechs aufstehen müsste.
Es gibt ja durchaus Konzepte für flexibleren Beginn. Wie gut oder schlecht die sind, kann ich bis dato nicht beurteilen. Dalton Stunden sind da sicher nur ein Beispiel. Würde vielleicht, entsprechend geziehlt aufgebaut, auch helfen die Selbstständigkeit der SuS, über die so oft gejammert wird, entsprechend zu fördern.
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Es gibt by the was nicht den Coronajahrgang. Die Regelung mit dem Freiversuch durch die Pandemie wurde mit der ersten Schulschließung eingeführt und steht scheinbar weiterhin in drin. Ist einfach eine Absicherung, damit niemand klagt, weil man pandemiebedingt vielleicht nicht richtig ausgebildet wurde. Ich hatte mehr online Fachgespräche als live UB‘s und auch lange Zeit nur online Seminar, so als Bespiel.
Ich habe vor meiner UPP letztes Jahr im Herbst die Sommerferien genutzt um die Lernsituation, bei dir dann Unterrichtsreihen, zu planen, die UPP- Stunden auszuwählen, auszuarbeiten und eben alles andere entsprechend drum herum zu stricken. Im Alltagsgeschäft nach den Ferien war dann ausreichend Zeit für Feinschliff und Feedback. Die grobe Situation und Stundenidee hatte ich vor den Ferien schon mit dem ABB besprochen und auch noch offene Beratungstermine (muss man als OBASler machen) mit den Fachleitern genutzt um meine Ideen zu besprechen. Damit bin ich ziemlich gut gefahren und hatte einen guten Mix aus Arbeit und Entspannung in den Ferien. Und auch die Zeit vor der UPP war dadurch machbar.
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Eben, und wenn es eine private Schule ist kann es auch bei Planstelleninhabern anders sein. Bei uns an der Schule bekommen z.B. alle Lehrkräfte Geld zum Monatsende egal ob A oder E Stelle.
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In NRW geschieht das durch die Kernseminarleiter, die eine Coachingfunktion einnehmen sollen. Ich habe das Angebot schon in Anspruch genommen, nur kennt mich die neue Kernseminarleiterin noch nicht so gut. Aus dem Gespräch konnte ich leider auch nicht viel mitnehmen, da das Gespräch schon nach knapp 20 Minuten beendet wurde.
Was hat sie denn zum Unterricht gesagt? Eigentlich kommt sie ja ich in jedem Fach einmal mit.
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Also ich zocke definitiv nicht durch und wenn mein herzallerliebster Stundenplaner (
) es schafft, mir einmal in der Woche KEINE "Erste Stunde" zu geben (also "nur" 4 mal zur ersten Stunde), genießt das mein Körper sooo sehr. Ich könnte fast alles andere ertragen.
Und ich bin wirklich nicht jemand, der spät ins Bett geht. Aber um 6 aufstehen ist einfach die Qual, zwischen 7 und 8 fühlt sich natürlich und gut an. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich knapp 20 bin und mein Körper noch in der Adoleszenz ist.Geht mir genauso 😉
Halb sechs oder sieben ist so ein Unterschied und ich komme schon mit diesem einen Tag später soviel besser durch die Woche
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