Deutscher Plastikmüll ist überhaupt kein relevantes Umweltproblem, der landet auch nicht in der Arktis.
Wahrscheinlich genauso wenig wie deutscher "Kleidungsmüll"? Dann empfehlen ich den ARD Weltspiegel von heute...
Deutscher Plastikmüll ist überhaupt kein relevantes Umweltproblem, der landet auch nicht in der Arktis.
Wahrscheinlich genauso wenig wie deutscher "Kleidungsmüll"? Dann empfehlen ich den ARD Weltspiegel von heute...
Und heut morgen beim Podcast hören über das Plastikproblem in der Akrtis hab ich mir vorgenommen, wenn ich denn in der Stadt wohne, schön beim Unverpacktladen einzukaufen.
Auf dem Land gibts so Angebote (leider) gar nicht.
Naja man kann auch ohne Unverpacktladen schon auf vieles achten. Es fängt z.B. schon damit an Gemüse unverpackt zu kaufen.
Aber ja so ein Unverpacktladen ist toll und man kann sich sehr daran gewöhnen. Hier hat leider bereits einer geschlossen. Durch steigende Inflation und Lebensmittelpreise haben wieder mehr Kunden im konventionellen Supermarkt gekauft.
Lebt ihr eigtl in so großen Städten, dass man bei euch Nahrungsmittel aus dem Supermarkt liefern lassen kann? Rewe hat seit der Pandemie große Probleme und hat seinen Service wohl wieder eingestellt. Ich ziehe bald in eine größere Stadt und hatte gehofft, dass ich nimmer einkaufen gehen muss. Aber nada. Rewe macht es wohl nicht mehr.
Oder bestellt ihr im Markt und holt es dort ab, a la Click and Collect?
Wir haben schon öfters mal bei Rewe Online zusammengestellt und dann abgeholt, wirklich sehr praktisch. Als wir in Quarantäne waren, brauchten so Freunde auch nur noch die Kiste abholen und zu uns bringen. Allerdings ist es bei uns sehr beliebt, da muss man schon etwas im voraus planen um einen Abholtermin buchen zu können.
Liefern lassen wir ab und an eine Biokiste aber eher in den Wintermonaten, jetzt wo es besser wird, gehen wir auch eher wieder selbst zum Markt.
Ich persönlich finde sowohl abholen als auch liefern wirklich praktisch, denn ich muss sagen, ich finde einkaufen irgendwie immer stressig und durch Corona noch mehr.
Ich geh gern in Geschäfte, wo die Leute hübscher sind... der Norma neben dem dm fällt da leider raus.
Die Leute sind mir da ziemlich egal, aber wenn im Laden das totale Chaos herrscht oder ich mich von deckenhohen Regalen eingesperrt fühle gehe ich lieber woanders hin. Da ich in der luxeriösen Situation bin und da auch einfach die Wahl habe.
Ich freue mich darüber, dass ich nicht so auf die Lebensmittelpreise achten muss, und in den Supermarkt gehen kann in dem ich mich am wohlsten fühle, egal ob dieser nun teurer ist oder nicht. (und ja ich hasse Kaufland ;), der schrecklichste Supermarkt hier, gefolgt von Netto...)
evtl. Spalke: Das Referendariat an berufsbildenden Schulen
Hab es nicht komplett gelesen, aber stand schon einiges sinnvolles drin, wie z.B. eine gute Erläuterung zur vollständigen Handlung etc.
Ich habe KuK die Klausuren per Moodle schreiben. Allerdings finde ich, dass diese Klausuren häufig einfacher werden, da sie so gestellt werden, dass möglichst viel automatisch ausgewertet wird. Da wird dann für einen Lückentext eine Auswahl bereitgestellt, damit man bloß nicht noch händisch dann muss, weil sich z.B. jemand verschrieben hat. Und dazu gibt es viel Multiple Choice.
Bei Freitext ist der einzige Vorteil, dass man es auf jeden Fall entziffern kann ![]()
Ich persönlich habe bei Programmieraufgaben mit Coderunner auch noch keinen wirklichen Mehrwert für mich gesehen.
Zum eigentlichen Thema, zwischen 45 und 50 Stunden sind meist die Regel. Mag vielleicht daran liegen, dass ich noch nicht lang im Job bin und wir dazu durch neue Bildungspläne einiges umgestellt haben.
Es gibt in NRW doch jetzt schon keine Regelbeförderung, oder habe ich irgendwas verpasst?
NRW hat für Klasse 5 und 6 bereits verpflichtend Informatik und das wird eher Ausgebaut als reduziert….
Vielleicht sollte der TE sich erstmal genauer mit dem System Schule etc auseinandersetzen.
Und was 2030 ist, dass weiß höchstens die Glaskugel. Vielleicht gibt es dann auch gar kein OBAS mehr…
Ich weiß nicht, ob dir das klar ist, OBAS gibt es nur, wenn a) eine Stelle dafür überhaupt geöffnet wurde und b) sich keine einschlägige Lehrkraft darauf bewirbt. Gerade am Gymnasium gibt es kaum OBAS-Stellen, auch nicht im Bereich Mathe und Informatik. Heißt also nach Master + zwei Jahre Berufserfahrung gibt es nicht unbedingt eine Stelle für dich.
Die zwei Jahre Berufserfahrung benötigst du nach dem Master, dass kann dann in deinem Beruf sein oder auch als Vertretungslehrer an einer Schule.
An deiner Stelle, würde ich mir ein zweites Fach suchen, was dir gefällt und dich an der Uni (da du von der FH Bielefeld gesprochen hast in dem Fall je nach Fächerwahl wohl Bielefeld oder Paderborn) beraten lassen, was aus deinem jetzigen Studium anerkannt werden kann. Danach kannst du ziemlich sicher ins Ref, was dann (sollte sich daran in der Zwischenzeit nichts ändern) auch nur 18 Monate und nicht wie bei OBAS 24 Monate dauert. Zeitlich bist du also mit diesem Weg gar nicht so wirklich langsamer, falls überhaupt. Und du hast den Vorteil du bist grundständig ausgebildet. Ich habe zwar selbst OBAS gemacht, aber davor sehr lange im didaktischen Bereich gearbeitet. Dadurch war ich bereits mit vielem Vertraut. KuK die so etwas nicht hatten, tun sich deutlich schwerer mit der Zeit.
Alternativ kannst du auch über Berufskolleg nachdenken z.B. dann Mathe und Holztechnik, damit wütest du deinen erlernten Beruf wieder aufgreifen.
Ich ergänze mal noch die OVP
Blöd genug, aber darauf kann man sich ja langfristig einstellen und planen. Das ist schon etwas Anderes als soetwas am Schuljahresende mal eben so "nebenbei" zu erledigen. Aber wird schon alles gutgehen...
Naja es gibt jetzt zwei Prüfungen pro Fach, sollte aus irgendwelchen Gründen eine weitere Verlangt werden sitzt man dann da. Ich habe da auch eine komplette Woche Weihnachtsferien dran gesessen. Aber die ist zum Glück so durchgegangen, was mich sehr gefreut hat, hatte sowas zuvor noch nie gemacht.
Ok ich geb's zu ich nutze einfach einen Würfel....
ich glaube wir drehen uns im Kreis, ich hab doch gesagt ich addiere nicht einfach.... aber egal...
Wofür? Noten addieren ergibt jedenfalls keinen Sinn.
Das die Noten aus den bisherigen sonstigen und schriftlichen Leistungen gebildet werden unter Berücksichtigung der individuellen Entwicklung. Wenn da z.B. jemand am Anfang des Schuljahres aus welchen Gründen auch immer nicht gut dabei war und es da aber eine sehr positive Entwicklung gibt, fällt natürlich die Note vom Beginn des Schuljahres nicht so stark ins Gewicht, heißt ich berücksichtige sie nicht so stark.
Kurz gesagt, bilde ich die Note wie ich jede andere Halbjahres oder Jahresnote auch bilde nur eben über einen anderen Zeitraum...
Die Noten zu addieren, empföhle ich allerdings nicht.
Ansonsten meine ich, dass in dem Gewäsch in der APO lediglich kodiert sein soll, dass die Vornote eine klassische Jahresnote ist.
nein, dass war lediglich meine kurze Schreibweise, sonst kommt ja eine evtl. Entwicklung etc. gar nicht wirklich zum Tragen.
Wie dort steht, für die Vornote zählen alle Leistungen der Oberstufe, also schriftlich+SOMI.
Und die Gesamtnote wird ebenfalls berechnet wie es in der APO steht:
ZitatDie Abschlussnoten in den schriftlichen Prüfungsfächern werden aus der Vornote, der Note der schriftlichen Arbeit und gegebenenfalls der Note der mündlichen Prüfung in jeweils einfacher Gewichtung ermittelt. In Fächern, die lediglich mündlich geprüft werden, werden die Abschlussnoten aus der Vornote und der Note der mündlichen Prüfung ermittelt. Eine Abweichung von der rechnerisch ermittelten Note ist möglich, wenn dies unter Würdigung der Gesamtleistung geboten erscheint.
Leute, ja das Thema ist aktuell und ein verbeamteter Lehrer hat am Ende deutlich mehr Geld in der Tasche als ein Angestellter Kollege. Hinzu kommt eine deutliche Besserstellung, wenn man es aus gesundheitlichen Gründen nicht bis zur Regelaltersgrenze schafft. Auch die Pensionen sind deutlich höher. Insoweit stimmt die Behauptung, dass man schon E15 bekommen müsste, um in etwa sich mit einer A13 Stelle gleichzustellen.
ABER
Das trifft letztlich alle im öffentlichen Dienst Beschäftigten. So kann ein Diplom-Chemiker bei der Stadt in der unteren Wasserbehörde eine Beamtenstelle bekommen und erhâlt A13. Ein anderer Kollege mit den gleichen Beschäftigungsmermalen bekommt Eg13. Die Gehaltsunterschiede sind die Gleichen wie beim Lehrerbeispiel. Sind die Kollegen von Schall wirklich so naiv, dass sie auch nur in Erwägung ziehen das bei Lehrern ein anderer Maß Stab angelegt wird, als bei den anderen Landesbediensteten? Jeder Akademiker der Eg13 bekommt, würde doch sofort sagen, dass ihm auch die Eg15 zusteht. Insofern ist dies eine vollkommen unrealistische Vorstellung, dies im Alleingang als Berufsgruppe durchzukriegen. Dann kann man auch gleich bei der nächsten Tarifrunde 20% fordern, um die Unterschiede gegenüber verbeamteten Kollegen auszugleichen.
Eben, es ist ein grundlegendes Problem des Systems, welches den gesamten öffentlichen Dienst betrifft.
platty - das sind aber Ausnahmesituationen, die für die Regel und die allgemeine Beurteilung der Situation (sorry) nicht relevant sind.
Naja, wenn man das System gerechter machen möchte, muss man auch an dem Punkt was ändern.
Mir geht es da genauso wie platty beispielsweise.
Ich hasse die Masken, ich kann aber mir aber momentan dennoch nicht vorstellen ohne Maske vor einer Klasse zu stehen. Dafür sind die Zahlen zu hoch und ich sehe in meinem Umkreis bei den Infizieren leider überall mehr als einen kleinen Schnupfen...Und ich hab auch grad keinen Nerv darauf, das nochmal zu bekommen... Erst recht möchte ich nicht in den Ferien flach liegen... Die Zeit bis dahin wird angesichts der aktuellen Ausfülle durch Covidkranke und nicht arbeitsfähige KuK heftig genug....
Nach den Ferien werde ich dann situativ neu entscheiden.
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