Ich arbeite an einer Ersatzschule und habe deshalb einen Planstelleninhabervertrag und keine Verbeamtungsurkunde. Deshalb gilt die Öffnungsaktion nicht und ohne die keine Chance...
Beiträge von Meer
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Na als Beamter zahlt man ja in der GKV etwas wenigerer als die 15,5 oder irgendwas je nach Kasse. Da das Krankengeld nicht mitversichert werden muss.
Sind bei mir im Höchstsatz über Beitragsbemessungsgrenze aber rauch mal eben 826 Euro jeden Monat für die GKV, da es wie bereits gesagt in NRW leider keine pauschale Beihilfe gibt.
Es kann wohl ein paar Dinge geben, die dann die Beihilfe dennoch anteilig übernimmt, habe es bis jetzt noch nicht getestet, aber nur für Dinge wo die GKV nicht zahlt.
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Die haben doch fast alle Kopfhörer für ihr Handy, vielleicht vorher darauf hinweisen, dass sie die mitbringen.
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Der Vorteil eines Videos ist es, dass man es mehrfach abspielen und auch pausieren kann. Es wäre auch gut, wenn die SuS das in Kleingruppen nochmal ansehen könnten.
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Ich war schon zweimal in der Situation, dass ich mich für einen längeren Zeitraum zur Spende bereithalten sollte - zu der es dann aus mir unbekannten Gründen nicht kam.
Ich glaube, dass bei diesen Spenden immer mehrere geeignete Kandidaten in Warteposition gehalten werden.Dafür muss es dann aber überhaupt erstmal mehrere geben...
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Und zu dem Thema hat nur eine Gruppe ein Video erstellt? Was haben die anderen Gruppen gemacht? Wie lange dauert das Video? Welche Kriterien gibt es für das Handlungsprodukt Video?
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Wir haben immerhin einige Klassen die wohl gefragt haben, ob sie freiwillig weiter testen können so lange noch Tests vorhanden sind.
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Nein, auch bei Schwerbehinderung gilt das nicht. Mir hat die Amtsärztin gesagt sie gibt gar keine Prognose hab. Sie schreibt lediglich, dass ich in meinem Beruf arbeitsfähig bin. Alles Andere müsste die Bezirksregierung entscheiden.
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Maske SuS, max. 80% eher weniger. KuK im Unterricht noch einige, auf den Fluren so gut wie keiner.
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Traumata kennen leider kein Alter und keine Schulart. Es kann jede:n treffen.
eben
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Finde das Thema ebenfalls wichtig. Meine Schulform, BK, ist allerdings nicht dabei. Traumatisierte SuS gibt es allerdings auch dort. An anderen BKs sicherlich noch viel mehr...
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An einer Realschule ist E13/A13 ja (leider) auch nicht die Regel, daher würdest du es dort auch nicht bekommen. Wobei es, wenn du lieber mit jüngeren arbeitest, deutlich besser passen würde.
Pubertiere hast du auch am BK

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Hallo,
ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich alles richtig verstanden habe.
Aber natürlich können Gruppen die im Rahmen einer Lernsituation zusammen gearbeitet haben in der Reflexionsstunde zusammenarbeiten.
Es gibt dann eben eine Methode und die Sozialform ist dann Gruppenarbeit in den bereits bekannten Gruppen der Lernsituation. Die Handlungsprodukte der Stunde (die häufig die Sicherung darstellen) sollten anschließend irgendwie präsentiert und besprochen werden. Ggf. kann man noch ein Fazit für alle ziehen (je nach Fokus: fachliche Vertiefungen, Unterstützungen der Lehrkraft in zukünftigen Lernsituationen etc.). Wichtig ist halt was reflektiert werden soll und was das Ziel der Stunde und der Lernzuwachs ist. Sonst kann eine Reflexionsstunde auch gerne mal nach hinten losgehen. Leider bei KuK schon erlebt. Ich selbst habe nur eine Reflexionsstunde gezeigt, die sehr gut gelaufen ist.
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Ich schüttle gerade teilweise nur noch mit dem Kopf...
Bin gespannt wie viele KuK am Montag überhaupt in der Schule sein werden...
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Mir scheint, es gibt Menschen, die damit besser zurechtkommen als andere. Die allermeisten Leute in der Behörde sind ja dauerhaft dort.
ja, wie gesagt, meins wäre es nicht, aber es muss ja auch Leute geben, die genau das machen

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Also auf den Bereich, in dem ich arbeite, lasse ich da nichts kommen. Das sind alles sehr kompetente wie menschlich sehr angenehme Leute - und insgesamt herrscht(e) dort auch während der Coronapandemie eine positive Grundatmosphäre. Also von der Warte aus betrachtet könnte ich mir sogar vorstellen, dort langfristig bzw. dauerhaft zu arbeiten. Es müsste natürlich auch die passende Tätigkeit für mich dort sein.
Es waren alles angenehme Menschen und es waren konstruktive Gespräche. Nur der Apart dahinter... Mich persönlich würde das wahnsinnig machen

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Meine Zeit in der Behörde hat mich bildungspolitisch stärker ernüchtert als es 14 Jahre im aktiven Vollzeit-Schuldienst getan haben. Ich erwarte politisch nichts mehr. Solange Bildungspolitik Spielball der Parteipolitik, des Finanzministeriums, der kommunalen Träger sowie des MSB ist, kann man auch nichts mehr erwarten. Die Zeit vor Corona, aber auch die Zeit in Corona hat das sehr nachhaltig belegt.
Oh ja, dass kann ich gut verstehen. Ging mir schon zu meiner Unizeit so. Projekt in Zusammenarbeit mit dem MSB. Allein wie lang man sich nach einer Wahl sortiert, dann ein bisschen was passieren könnte und dann wieder nix passiert, weil man ja nicht weiß, was in x Monaten nach der Wahl ist...
Von Zuständigkeiten und Zusammenarbeit zwischen den Ministerien mal ganz zu schweigen.
Gegen kein Geld der Welt möchte ich dort Arbeiten, ich würde durchdrehen

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Ja, allerdings mache ich das meiste davon auch in der Schule, da ich dort einen Arbeitsplatz habe. Setze ich mich Abends oder am We länger als 20 min hin erfasse ich das.
Sicherlich erfasse ich nicht jede Mail, die ich Abends noch schreibe, dafür muss ich aber auch nicht 41 Stunden die Woche erfassen sondern einiges weniger.
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Wir haben das schon, nicht über eine App. Geben das jeden Monat ab und können mit dem Zeitguthaben z.B. unterrichtsfreie Zeiten, die nicht mit Urlaub abgedeckt sind, abdecken. Haken am System, Zeitguthaben, was übe diesen Weg nicht abgebaut werden kann. gefällt da damit nicht, wie mit klassischen Überstunden umgegangen wird.
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