Beiträge von Meer

    Meine Ärztin meinte heute, wenn ich nach der Infektion schon zwei Impfungen gehabt hätte, sollte ich mir vor Januar/Februar keine Gedanken um eine weitere Impfung machen. Ich bin allerdings unsicher und überlege mich dennoch jetzt schon impfen zu lassen. Es gibt dazu eh keine Datenlage...

    Zur Frauen Regel Diskussion, meine war nach meiner Covid Infektion völlig quer und hat sich interessanterweise durch die Impfung wieder reguliert...

    Bei meinem Hausarzt gibt es übrigens für niemanden mehr in diesem Jahr noch einen Termin für eine Impfung. Alle Termine ausgebucht. Ich hoffe mal ich kann sie bei einer Impfaktion bekommen.

    Deinen letzten Satz geben die von dir genannten Quellen aber nicht her.

    in der OVP ist von einem ensprechenden Lehramt die Rede. Ein anderes Lehramt (nicht aber ein anderes Fach für dasselbe Lehramt) sollte dementsprechend kein Problem darstellen.

    Ist es auch tatsächlich nicht, hatte eine Studentin die dann auf ein anderes Lehramt gewechselt ist und damit nochmal ins Ref. Was ich so gehört habe, ist es in dem Fall aber wohl erneut schief gegangen. Aber manche Menschen sind einfach Beratungsresistent.

    Ich werde mich noch informieren oder tatsächlich meinen Titer bestimmen lassen. Allerdings hatte ich ja auch Covid und anschließend zwei statt der meist nur einen Impfung. Wahrscheinlich gibt es für diesen Fall keine Daten. Ich habe noch nichts von einer Empfehlung für Genesene gehört. Wenn es als sinnvoll erachtet wird mache ich es.

    Grippe werde ich wohl auch machen, da wurde ich schon angesprochen...

    Bei mir sind in den Klassen vielleicht 3 SuS die weiter Maske tragen. Allerdings haben wir eine ziemlich hohe Impfquote unter den SuS. Ich trage aktuell erstmal weiter Maske. Heute hab ich sie einmal in einer Klasse ein paar Minuten am Pult abgesetzt. Allerdings wurden heute früh auch alle getestet.

    Immerhin haben heute welche gefragt, ob sie Maske aufsetzen sollen, wenn ich zu ihnen komme um etwas zu erklären oder Fragen zu beantworten.

    Der FH Bachelor ist kein Problem, wichtig ist das du einen Master hast. Inzwischen wird sogar mit FH Master eingestellt. Zur Ableitung der Fächer gibt es in der OBAS Broschüre ein Formular. Dort steht wie viele SWS bzw. ECTS pro Fach vorhanden sein müssen. Was dann wie angerechnet wird entscheidet jeweils die Bezirksregierung.

    Zur Eignungsprüfung, bei mir war das ein kurzes Gespräch im ZfSL mit einem Fachleiter, dass nach der Vorstellung an der Schule stattfand. Der hat mich ein bisschen gefragt, warum ich den Beruf ergreifen möchte, was ich bis dato so gemacht habe, welche Vorerfahrungen ich mitbringe und ein bisschen abgeklopft, ob ich weiß worauf ich mich einlasse. Dann wurde ein Formular ausgefüllt und das wars. Es gibt dann im Laufe der Ausbildung nochmal zwei sogenannte APGs, wo die Eignung bzw. Entwicklung besprochen wird.

    Die Ausbildung dauert wie bereits gesagt 2 Jahre. In diesen zwei Jahren unterrichtet man bei einer Vollzeitstelle ca 18 bzw. 19 Stunden die Woche selbstständig. Das heißt wie eine bereits fertige Lehrkraft mit allem drum und dran und das je nach Schule direkt von Tag eins an. Von den eigentlichen 25,5 Stunden der Vollzeitstelle bekommt man 6 Stunden Ermäßigung für das Seminar. Im ersten halben Jahr ist das ein Seminar in Bildungswissenschaften was mit einem Kolloquium abgeschlossen wird, sowie ein Kernseminar, also ein allgemeines Seminar zu rechtlichen Fragen, allgemein zum Unterricht etc. In der Zeit macht man pro Fach zwei unbewertete Unterrichtsbesuche und hat das APG1. Danach kommt man zu den "normalen" Referendaren die dann starten. Hat mit ihnen wieder ein Kernseminar und jeweils ein Fachseminar. In der Zeit folgen die weiteren Unterrichtsbesuche die dann bewertet werden und Beratungen sowie das APG2. Alles endet dann mit der UPP wie bei allen Referendaren und damit dem Staatsexamen. Das mit den Unterrichtsbesuchen kann von ZfSL zu ZfSL leicht abweichen.

    Bei uns sollen auch Sitzpläne für den Regelfall digital festgehalten werden. Abweichungen sollen anderweitig von uns festgehalten werden.

    Wobei ich mich dann gefragt habe, ob Abweichung z.B. bei Gruppenarbeit nicht eh wieder Maske auf heißen würde? (Ich hab keinen Nerv heute Abend noch irgendwelche Corona-Ordnungen zu lesen)

    Sehe ich auch so, wir haben auch immer welche zuhause. Das sehen aber viele anders.

    Als jetzt bei uns in der Familie die beiden Impfdurchbrüche aufgetreten sind, haben sich etliche Leute in unserem Umfeld wirklich gewundert, weil sie überzeugt waren, dass das nur bei Senioren und Leuten mit schweren Vorerkrankungen vorkommen kann (so wird es auch in den Medien oft dargestellt). Junge und gesunde Geimpfte kommen oft schlicht nicht mal auf die Idee, sich zu testen, wenn sie Symptome haben.

    Übrigens wurden wir selbst als (geimpfte) Mitbewohner*Innen einer PCR positiv getesteten Person zu keiner Zeit vom GA aufgefordert, uns zu testen. Bei der Kontaktnachverfolgung wurde nur gefragt, ob wir geimpft sind und das war’s, keine Quarantäne, keine Testpflicht etc. Es wurde nicht mal auf die Möglichkeit der Ansteckung hingewiesen oder dazu angehalten, sich vorsichtshalber zu testen, nicht mal ein Hinweis, auf mögliche Symptome zu achten.

    Da kann ich dich beruhigen, selbst im letzten Jahr, als ich positiv war, wurde mein Mann nur unter Quarantäne gestellt. Wir haben darauf gedrängt das er sich testen lassen kann. Das GA hielt das nicht für nötig. Es wäre ggf. sinnvoll wenn er Symptome hätte hieß es damals. Er hat sich dann dennoch testen lassen und war zum Glück negativ.

    Bei uns ist glaube ich ein Restaurantbesuch geplant. Ich weiß aber auch noch nicht wo und würde es auch vom Ort und der dann herrschenden Situation abhängig machen. Gibt hier durchaus Lokale da würden wir den kompletten Laden einnehmen, da wäre das sicherlich eine andere Situation als wenn auch noch andere Leute dort sind.

    Ich hab auch schon gehört es sei ein einziges großes Menschenexperiment...

    Und natürlich es gibt keine Pandemie, dass ist alles nur von der Politik gemacht und das die Impfung nicht wirkt würde man ja an den Impfdurchbrüchen sehen und schlimm ist das ja auch alles nicht...

    Danke!

    Ich finds tatsächlich etwas ernüchternd. Mein Partner hat keinerlei Vorerkrankungen, gutes Immunsystem, Anfang 40, zweite Impfung war Ende Mai. Trotzdem hat auch er nun deutliche Symptome. Beim Teenie war es ja noch nachvollziehbar, da immunsupprimiert. Aber bei meinem Partner überrascht es mich schon.

    Ich weiß, dass die Impfung keine sterile Immunität schafft, aber dennoch ist es desillusionierend. Ich hab grade das Gefühl, dass das Ganze niemals enden wird. :traenen:

    Das Gefühl kann ich gut verstehen! Ich drücke euch die Daumen und hoffe das wenigstens der Rest von euch verschont bleibt.

    Bei uns in der Schule gibt es auch einen Fall einer Durchbruchsinfektion...

    Habe das mit dem Zertifikat schon sehr unterschiedlich erlebt.

    Hier in einem Restaurant Zertifikat + Ausweis, da wurde genau geschaut, in einem anderen wurde der QR-Code gescannt ich brauchte aber keinen Ausweis.

    Im Urlaub war es sehr unterschiedlich, Zertifikat, Zertifikat und scrollen und zweimal wurden wir gar nicht kontrolliert, obwohl wir drinnen waren, dass fand ich schon sehr befremdlich.

    Außerhalb des Urlaubs gehen wir aber aktuell kaum essen.

    Da hast Du völlig recht. Und in so einem wirklich glasklaren Fall ist man als Kollegin auch *verpflichtet*, das Verhalten den Vorgesetzten zu melden. Das hat ja mit "verpetzen" nichts zu tun, es geht ja nicht um stinkende Socken oder so. Mehr als das kannst Du dann aber auch nicht tun.

    Denke mal Schwierig wird es immer dann, wehen ein solches Verhalten die Vorgesetzten selbst betrifft.

    Ich habe auch gerade nochmal in der Schulmail nachgelesen und da steht tatsächlich, dass die Geimpften und Genesenen nicht testen müssen.

    Unsere Schulleitung hat es anders kommuniziert. Mal sehen, ob sich jemand beschwert.

    Wie es bei staatlichen Schulen ist weiß ich nicht, bei privaten bzw. Ersatzschulen kann man sich auf das Hausrecht berufen und es dann so umsetzen.

    Ich bin absolut für die Impfung, dennoch frage ich mich, ob manches wie der Gedanke aus Österreich nicht eher zu einer weiteren Spaltung der Gesellschaft führt. Diese Entwicklung macht zumindest mir persönlich auch ziemlich Sorge. Dagegen kann ich mit der Pandemie inzwischen halbwegs gut umgehen. Auch, weil man nicht mehr wöchentlich bibbert was nun wieder entschieden wird etc. pp.

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