Beiträge von Humblebee

    Bei uns im Werken gibt es keinen Lehrer, schon ganz lange, da vertritt immer mal irgendein Kollege, der handwerklich begabt ist, unter anderem der Geo- und Geschichtslehrer. Scheine hat dort keiner.

    Wenn wir mit einer Klasse unterwegs sind, habe ich immer einen Unterrichtsgang eingetragen bzw Dienstreiseantrag gestellt. Das ist viel Bürokratie und ich wurde deswegen sehr gescholten. Zu viel Aufwand.

    Meine Schulleitung sagt immer "Einfach machen, das Ganze bürokratische Zeug braucht man gar nicht, die paar Cent Fahrtkosten, da lohnt sich das Schreiben nicht."

    Seltsame Schule...

    Ist bei uns (bei zu kurzen Prüfungen) auch so, aber in dem Fall bespricht die Prüfungskommission die Note, das machen wir nicht im Beisein des Schülers. Also braucht man eine zusätzliche Aufsicht in einem zusätzlichen Raum. war nur die Frage nach der Lösung.

    Wie gerade geschrieben: An meiner Schule - und so kenne ich es auch von anderen Schulen - muss die Schülerin/der Schüler im Vorbereitungsraum warten. Ich fände es allerdings tatsächlich besser, wenn wir dafür einen zusätzlichen Raum hätten, weil es doch etwas Unruhe 'reinbringt, wenn dauernd Leute in den Vorbereitungsraum kommen und wieder 'rausgehen.

    In Hessen liegt die Prüfungszeit bei ca. 20min.

    Wenn der Prüfungsbeginn z.B. um 9 Uhr ist, bekommt Schüler A um 08.30 Uhr die Aufgaben und hat ca. 30min Bearbeitungszeit. Um 9 Uhr bekommt Schüler B die Aufgaben, während Schüler A seine Prüfung ableistet (20min). Während dieser Zeit protokolliert der Protokollant. Um 09.20 Uhr verlässt Schüler A den Raum, die Kollegen besprechen ca. 10 min die Note. Um 09.30 Uhr bekommt Schüler C seine Aufgaben und Schüler B leistet die Abiprüfung ab. Um 09.50 Uhr ist diese Prüfung vorbei, Notenfindung bis 10.00 Uhr, dann findet die Prüfung von Schüler C bis 10.20 statt, anschließend Notenfindung.

    Der nächste Prüfungsblock ist dann für 11 Uhr Prüfungbeginn angesetzt. Um 10.30 Uhr bekommt Schüler D seine Aufgaben, die Lehrkräfte haben ca 30min Pause oder etwas weniger, wenn es Verzögerungen gab.

    Genau so wird bei uns auch in den mündlichen Abi-Prüfungen am BG und auch in anderen Bildungsgängen in den mündlichen Prüfungen verfahren. Während der Notenfindung muss Schüler*in A kurz zurück in den Vorbereitungsraum, wird dann nach der Notenfindung wieder in den Prüfungsraum geholt und erhält ihre/seine mündliche Note mitgeteilt; dann geht sie/er wieder in den Vorbereitungsraum, bis die Vorbereitungszeit von Schüler*in C beginnt.

    Im Berufsschulbereich hat das zweiwöchige Doppelstundenmodell einen entscheidenden Vorteil bei den Azubis. Üblicherweise haben Lehrlinge ja 1,5 Berufsschultage. Hat man einen zweiwöchigen Stundenplan, haben die Azubis in einer Woche einen und in der anderen Woche zwei Berufsschultage.

    Wir haben in sehr vielen Bildungsgängen auch A- und B-Wochen, aber in der Berufsschule wird es bei uns (und an allen mir bekannten nds. BBSn) anders geregelt. Die Azubis haben keinen zweiwöchigen Stundenplan und auch keine 1,5 Berufsschultage, sondern sie kommen im 1. Ausbildungs-/Lehrjahr an zwei Tagen für 6 bis 8 Unterrichtsstunden (also 3 bis 4 Doppelstunden) in die Schule und ab dem 2. Ausbildungsjahr haben sie nur noch einen Berufsschultag mit 8 Unterrichtsstunden.

    Sommer an sich nervt mich überhaupt nicht; Hitze kann ich allerdings nicht gut ab (insbesondere Temperaturanstiege wie diese Woche von über 15 Grad vom Anfang der Woche bis heute). Dass es um diese Jahreszeit so lange hell ist, finde ich großartig!

    DUUM hat in den nächsten Tagen noch etwas Schönes vor.

    Kann gar nicht bestätigen, es ist in den letzten Jahren eher rückläufig

    Da scheine ich ja nicht die Einzige zu sein, die diese Beobachtung im Bereich der beruflichen Schulen macht. In meiner Abteilung "Wirtschaft und Verwaltung" (größte Abteilung der Schule) hatten wir in diesem Schuljahr bislang nur eine einzige OMK - so wenig wie noch nie in meiner Zeit an dieser BBS. Und ich denke nicht, dass da bis zu den Sommerferien, die am 02.07. beginnen, noch etwas kommen wird.

    Ich kenne es auch eher so, dass es nicht so viele Bestehensprüfungen gibt und die waren i.d.R. absehbar (gerade so eben zugelassen z.B.).

    Von diesen "gerade so eben fürs Abi zugelassenen" SuS haben wir im BG jedes Schuljahr eine ganze Reihe. Und dementsprechend haben wir auch jedes Mal so ca. 15-20 Anmeldungen zu mündlichen Nachprüfungen/Bestehensprüfungen. Wobei sich einige SuS gleich für mehrere Prüfungen anmelden, um noch irgendwie das Abi bestehen zu können - was nicht wirklich realistisch ist (und genau aus dem Grund legt auch die Abteilungsleiterin unseres BG die Reihenfolge der Prüfungen fest: die "unrealistisch bestehbaren" liegen zuerst).

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