Vielleicht ist das also alles sehr subjektiv.
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Vielleicht ist das also alles sehr subjektiv.
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Selbst gebastelter Schmuck aus meiner Kinderzeit ist nicht mehr vorhanden. Daher kann ich davon nichts mehr aufhängen (würde ich auch nicht wollen).
Urlaub im Schnee oder im "Warmen"?
Eines der Band eines ehemaligen Kollegen im Juni d. J.
Hörst du gerne Weihnachtsmusik?
Ich war heute am frühen Nachmittag (in einer Regenpause) noch kurz mit meinem Lebensgefährten auf dem Weihnachtsmarkt hier in der Stadt. Es war gar nicht so voll in der Innenstadt und auf dem Markt, wie wir erwartet hatten. Wir haben die vorweihnachtliche Stimmung sehr genossen.
DUUM schläft morgen aus.
Von BWL, VWL, ..
bekomme ich Hautausschlag. 😉
Den bekomme ich eher bei den Naturwissenschaften
. Mal wieder alles eine Geschmacksfrage!
Ich persönlich finde BWL und VWL sehr viel interessanter als Mathe, Physik und Chemie (Bio "geht noch gerade so"); sonst hätte ich ja nicht WiWi als berufliche Fachrichtung studiert.
Ich bekomme als Klassenlehrer jedenfalls von diesen Behörden laufend Formulare, in denen ich bestätigen soll, daß die Schüler auch wirklich zur Schule kommen und die Fehlzeiten der Schüler aufzuführen sind.
Habe ich noch nie bekommen (nicht nur ich nicht, sondern auch meine Schule nicht). Ich schrieb es m. E. hier schon öfter: SuS, die noch schulpflichtig sind, werden bei wiederholten unentschuldigten Fehlzeiten an den Landkreis/ans Schulamt gemeldet, der/das sich dann weiter "kümmert". SuS, die nicht mehr schulpflichtig sind, können wir als Schule bei unentschuldigten Fehlzeiten ausschulen - und das tun wir auch. Bei entschuldigten Fehlzeiten können wir ja eh nichts ausrichten.
Dazu kommt dann noch, dass wir durchaus auch (in anderen Bildungsgängen wie Berufsfachschule) Schülerinnen und Schüler mit Bafög-Anspruch haben. Wenn die dann nicht am Unterricht teilnehmen...
Das ist noch eine andere Geschichte. Ans BAföG-Amt müssen wir unentschuldigte Fehlzeiten auch melden wegen eventueller Kürzung der Bezüge.
Ich wünsche euch allen ebenfalls erholsame Ferien, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2024! ![]()
Das ist kein Argument dafür, die Kreidetafeln grundsätzlich abzuschrauben bzw. gar nicht mehr zu montieren. Elektronische Geräte können kaputt gehen, ab und an haben wir Synchronisationsprobleme mit unseren OneNote-Kursnotizbüchern.
Kreidetafeln wurden auch bei uns abgeschafft, worüber ich sehr froh bin. Unsere elektronischen Tafeln verfügen links und rechts über Whiteboard-Teile, die man zudem zuklappen kann. Falls also die elektronische Tafel mal nicht funktionieren sollte oder man nur einzelne Wörter anschreiben (und nicht extra die elektr. Tafel "anwerfen" will), kann man gut darauf zurückgreifen. Außerdem haben wir noch jede Menge transportable "Wände" - auf einer Seite Whiteboard, auf der anderen Pinnwand - sowie reine Pinnwände und Flipchart-Ständer. Unterricht ohne Kreidetafeln klappt wunderbar!
Für ein Zweistundenfach ist das bislang jedenfalls kein Problem.
Bei mir auch nicht. Ich unterrichte - abgesehen von Englisch im Beruflichen Gymnasium und in der Fachoberschule sowie dem Wirtschaft-Praxisunterricht in der Berufsfachschule - in den anderen Bildungsgängen Englisch und auch fast alle Lernfelder nur zweistündig, also nur eine Doppelstunde pro Woche. Dazu kommt, dass ich Klassen nie länger als ein Jahr im Unterricht habe.
Das ist Karneval. Keine Fasnet. Falsches Gebiet, anderer Codex. Dort alkoholgeschwängertes Halligalli mit Anfassen. Hier gesittete, in Zünften geordnete Tradition. Unvergleichbar.
Nach dem, was ich darüber bislang gesehen und gelesen habe, ist mir das auch nicht sonderlich sympathisch. Einige Traditionen sind nun mal echt Geschmackssache und diese sind beide - sowohl Karneval als auch Fasnet - nicht mein Ding.
Das "Ritual" zählt seit diesem Jahr zum immateriellen Kulturerbe der Unesco
BTW: Nicht erst seit diesem Jahr sondern schon seit 2014 (Kulturerbe schwäbisch-alemannische Fastnacht wird erforscht: Baden-Württemberg.de (baden-wuerttemberg.de). Übrigens genauso wie der "rheinische Karneval". ![]()
Nein, aber seit wann ist er das jemals gewesen?
Ja; zwar nicht in allen Fällen, aber mind. 75% unserer pädagogischen Nachmittage (komplette Tage haben wir nicht) finde ich für mich gewinnbringend.
Ausbildungsordnung: Das ist die Vorschrift für die Betriebe.
Jetzt, wo du es sagst... Peinlich! Da habe ich mich von Platty verwirren lassen, weil er schrieb, dass die 12 Wochenstunden in den AO festgelegt seien. ![]()
Ich habe jetzt aber nochmal in den nds. "Ergänzenden Bestimmungen für das berufsbildende Schulwesen" nachgelesen und dort ist bei dreijährigen Ausbildungsberufen in der Stundentafel für die Berufsschule auch von einer Gesamtwochenstundenzahl von 36 die Rede (also 12 pro Ausbildungsjahr). Wieso das in NDS oftmals auf 16 in einem und dann je acht Stunden in den nächsten beiden Jahren aufgeteilt wird - somit rechnerisch vier Stunden zu wenig -, weiß ich nicht. Das werde ich aber in demnächst mal in meiner Schule erfragen.
Aber es gibt doch jeweils wieder eigene Lehrpläne für die Bundesländer. Bei uns sind da jeweils die Stunden drin, die unterrichtet werden müssen und da kommt man auf 12/Jahr.
Danke, das wusste ich nicht. Wie ich bereits schrieb, bin ich nur sehr selten im Berufsschulbereich eingesetzt (höchstens mal ein paar Doppelstunden mit Englisch) und kenne mich nicht wirklich in dem Bereich aus. Daher dachte ich, dass die Ausbildungsordnungen mit den vorgegebenen Berufsschulstundenzahlen für alle BL gelten und war mir nicht bewusst, dass es nochmal BL-eigene Lehrpläne gibt.
Weil die Ausbildungsordnung des jeweiligen Berufs 12 Wochenstunden vorsieht.
Wie gesagt: Hier in NDS wird es augenscheinlich anders geregelt (obwohl wir ja dieselben Ausbildungsordnungen haben müssten, oder? - Ich bin wenig im Berufsschulbereich unterwegs, daher weiß ich es nicht genau). Bei uns sind die Azubis an vielen - wenn nicht den meisten - BBSn im ersten Ausbildungsjahr 16 Unterrichtsstunden, ab dem zweiten acht Stunden in der Schule.
Nun - es gibt einen Verhaltenskodex, der Deratiges nicht erlaubt.
Tja, es scheint aber ja trotzdem passiert zu sein.
Ich wohne in einer dieser Hochburgen. Ich habe außer, wenn ich bedauerlicherweise den Zug nehmen musste, noch nie etwas davon mitbekommen. Wenn man sich nicht zu den Plätzen begibt, wo das groß gefeiert wird, geht es auch hier spurlos an einem vorbei.
Gut für dich! Ich habe da von Bekannten, die in Düsseldorf, Köln und Münster wohn(t)en leider schon anderes gehört.
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