Beiträge von Humblebee

    Nicht, wenn es der Einstieg in eine fünftägige Fortbildung ist. :grimmig:

    Eine fünftägige Fortbildung hatte ich noch nie. Aber ich habe dieses Spiel "brausende Beate" im Ref. zu Beginn unseres pädagogischen Seminars kennengelernt und dort hat niemand in den 1,5 Jahren des Ref. noch einmal die gewählten Adjektive erwähnt. Und auch in all den Jahren, wo ich zu Schuljahresbeginn dieses Spiel nun schon mit einigen Klassen gespielt habe, kam es im Laufe des Schuljahres nochmal zur Sprache.

    Anekdotische Evidenz mal wieder (also sowohl bei dir als auch bei mir) ;) .

    Warum kann man das "natürlich" nicht? Bei den Dienst-Laptops geht es ja.

    Wir können es.

    In den niedersächsischen Leihverträgen für die Lehrerendgeräte steht explizit, dass Installationen von Apps u. a. Software nur nach Genehmigung durch den Verleiher erfolgen dürfen. Also: "können" - prinzipiell ja, aber erstmal genehmigen lassen. An meiner Schule könnte ich mein Leihgeräte auch beim Schulassistenten oder bei der Kreismedienstelle abgeben und die würden mir genehmigte Apps oder Software dort installieren, wenn ich das nicht selber machen möchte.

    Das Ref von mir und meiner Frau (anderes Seminar, selbes Spiel) und meinen Freunden war hingegen wie von mir beschrieben: Menschenverachtend, gefakted, eine Farce und Beweihräucherung irgendwelcher Fachleiter, die (nicht alle!) zu den fragwürdigsten Gestalten gehören die ich jemals kennenlernen durfte.

    Zum Glück sind meine Erfahrungen und die der Lehrkräfte in meinem Bekanntenkreis und im Kollegium andere (positivere).

    Also das widerspricht meinen Erfahrungen deutlich. Natürlich gibt die Vornote ein Richtung vor. Aber wir hatten bei unseren Anwärtern, sowohl Ausreißer nach oben als auch nach unten.

    Kenne ich genauso.

    An meiner Schule finden Kollegiumsausflüge alle paar Jahre an unterrichtsfreien Tagen (z. B. am letzten oder vorletzten Tag der Sommerferien oder am Brückentag nach Christi Himmelfahrt) statt. Schulinterne Fortbildungen finden einmal pro Schuljahr als "Fortbildungsnachmittage" oder "pädagogische Nachmittage" - je nach Themenkomplex - mit Workshops nachmittags ab 14 Uhr, also nach Ende der 6. Unterrichtsstunde, statt.

    Ich sehe es aber ansonsten auch so wie MarPhy .

    Mag sein. Allerdings deutet die Aussage, dass sie nicht wisse, wie eine Lernschleife aufgebaut sei, doch eher darauf hin, dass die TE gerade erst mit ihrem Ref begonnen hat, oder?

    Ich benutze den Begriff "Lehrprobe" übrigens gar nicht und wüsste nicht, dass er in NDS im BBS-Bereich überhaupt benutzt wird; von daher gehe ich mal davon aus, dass die TE nicht in NDS ihr Ref absolviert. Bei uns wird eigentlich immer von "Unterrichtsbesuchen" gesprochen: "UB" für die "einfachen/kleinen" Unterrichtsbesuche (vier pro Fachrichtung und Unterrichtsfach; insgesamt also acht) und "GUB" für die beiden "großen" bzw. "gemeinsamen" Unterrichtsbesuche (zu meiner Zeit nannten sich die noch "BUB": "besondere Unterrichtsbesuche"). Am Ende der Ausbildung liegt der "Prüfungsunterricht", wobei PU I und PU II am selben Tag stattfinden.

    Bin die einzige Referendarin in meinem Fach (an einer BBS) und würde mich einfach so gerne mal mit jemandem besprechen.

    Ich denke, dein/e erste/r Ansprechpartner*in sollte deine Ausbildungslehrkraft bzw. Mentor*in sein. Bist du die einzige Englisch-Referendarin an deiner Schule oder gibt es zumindest noch andere Englisch-Refis an deinem Studienseminar? Mit denen kann man sich ja auch gut austauschen.

    In welchem Bundesland bist du denn eigentlich? Und um welchen Bildungsgang handelt es sich, in dem du deinen ersten Unterrichtsbesuch haben wirst? Mit welchen Themen beschäftigt sich diese Klasse gerade im Englischunterricht (dort solltest du anknüpfen)?

    Ich weiß zwar nicht, wie streng es an deiner Ausbildungsstätte abläuft, aber bei uns in NRW war die erste Lehrprobe sehr entspannt bewertet.

    In NDS werden die einzelnen Unterrichtsbesuche gar nicht bewertet/benotet. Ich kenne es auch so, dass die ersten UB recht entspannt ablaufen.

    nirgendwo gibt es mehr von diesen missbilliungssmileys ?(als im lehrerforum.. sehe die stirnrunzelnden pädagogen immer bildlich vor mir. lehrer sollten mal mehr mitlachen !:_o_D:D

    Tja, ich (BTW: ich bin kein "Lehrer" sondern eine "Lehrerin") lache gerne über Dinge, die ich lustig finde. Den "Humor" einiger User*innen hier - inkl. deinem - kann ich leider des Öfteren nicht teilen. Da bleibt mir halt nicht mehr, als diese in meinen Augen nicht nachvollziehbaren Beiträge - insbesondere in einem Spielethread, an dem ich teilhaben möchte - mit einem Emoji zu versehen, der mein Unverständnis (nicht: Missbilligung, denn da würde ich eher den traurigen Emoji setzen) über derartige Posts ausdrückt...

    "Nachlieferung" für meinen Beitrag von gestern:

    DUUM geht gerne in Museen.

    DUUM kennt noch eine mehr oder weniger köstliche Kartoffelpufferergänzung außer Maggi, Apfelmus, Zimt und Zucker.

    Nochmal kurz dazu: Ich mag durchaus süße Gerichte als Hauptmahlzeit (z. B. Apfelpfannkuchen, "Scheiterhaufen" oder Kaiserschmarrn) und auch Gerichte mit Obst, aber Kartoffelpuffer esse ich entweder komplett ohne oder mit einer herzhaften "Auflage", z. B. Kräuterquark, Räucherlachs oder Reibekäse.

    duum säuft in der schule keinen alk mit

    In meiner Schule "säuft" zum Glück niemand und ich habe in all den Jahren dort noch nicht erlebt, dass jemand betrunken war. Auf Weihnachtsfeiern, Sommerfesten u. ä. gibt es aber mal ein Bier oder einen Sekt - oder im Winter einen Glühwein - und da trinke ich auch ein Glas/eine Flasche mit, wenn ich nicht noch mit dem Auto fahren muss.

    Das finde ich schon heftig und dürftest du bei uns auch gar nicht.
    Schon alleine, weil mit jedem Schüler zweimal im Schuljahr ein Elterngespräch in der Grundschule neuerdings zu führen ist und das nicht alles bei den Klassenlehrkräften liegen kann.

    Eben: Grundschule. An beruflichen Schulen hat man als Lehrkraft ja i. d. R. wenig mit Erziehungsberechtigten zu tun. An meiner BBS gibt es auch keine "Sprechstunden", nur einmal pro Schuljahr einen Sprechtag für Eltern und Ausbildungsbetriebe. Wenn ansonsten Gesprächsbedarf besteht, wird mit den Eltern oder Ausbilder*innen telefonisch kommuniziert oder halt - was aber selten vorkommt - ein persönlicher Termin in der Schule vereinbart (solche zusätzlichen Gesprächstermine hatte ich in den letzten 20 Jahren schätzungsweise max. acht).

    Zum durchfallen im Ref: Eine schlechte Stunde reicht nicht aus um in die Extrarunde zu gehen. Man muss sich schon konsequent mit dem Seminar angelegt haben, damit ein Prüfer einen aus Willkür durchfallen lässt.

    Dann hätte im geschilderten Fall die Vornote des Seminars aber wohl kaum bei 1,5 gelegen.

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