Shorts ziehe ich eh nicht häufig an, eher dreiviertellange Hosen. Kapuzenpullis trage ich hingegen häufiger. Beides sowohl in der Schule als auch in der Freizeit, genau wie viele meiner KuK. Wobei wir wieder bei meinem "Lieblingssatz" wären: Mir ist die Kleidung anderer Menschen völlig egal, solange sie sauber und gepflegt ist (wobei Letzteres ja auch wieder Ansichtssache ist; für mich persönlich gehören auch legere Kleidungsstücke durchaus zur "gepflegten" Kleidung).
Beiträge von Humblebee
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Und niemand hindert Dich, als Fachrichtung Gesundheits- oder Pflegewissenschaften (So heißen die in Nds. habe extra gerade auf Freie Stellen für Theorielehrkräfte (niedersachsen.de) nachgeguckt) zu wählen und Französisch und Geschichte als Fächer.
Das einzige, was dich daran in NDS hindern könnte, wäre die Uni
. Osnabrück ist die einzige Uni in NDS, wo die berufliche Fachrichtung "Gesundheitswissenschaften" angeboten wird, dort werden aber als Unterrichtsfächer Französisch und Geschichte nicht angeboten. "Pflegewissenschaften" im Rahmen des Lehramts BBS kann man ebenfalls in OS und in Hannover studieren, aber auch dort (also sowohl in OS als auch in H) nicht in Kombination mit den Fächern Geschichte und Französisch.Zudem bestände hier in NDS das von Klinger bereits angesprochene Problem, dass Geschichte und Französisch m. E. an kaum einem Bildungsgang als am beruflichen Gymnasium unterrichtet werden (Geschichte nur mit wenigen Stunden). Wobei noch zu beachten ist, dass viele BBSn hier - meine bspw. - gar kein Französisch anbieten (zweite Fremdsprache im BG ist an meiner und an einigen anderen BBSn in unserem Umkreis ausschließlich Spanisch).
Nun ja, an einem Studium in NDS wärest du AdlerWappen ja wahrscheinlich eh nicht interessiert, oder? Und wie bereits oben u. a. von Zauberwald vorgeschlagen, würde ich dir dringend raten erst einmal Praktika - evtl. an verschiedenen Schulformen - zu absolvieren!
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Dann hätte sie aber gar nichts von dem, was ihr vorschwebt (mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und vor allem Geisteswissenschaften und Sprachen studieren)
Na ja, zumindest mit Jugendlichen arbeitet man an einer beruflichen Schule ja auch. Und Französisch kann man meines Wissens auch in Bayern als Unterrichtsfach studieren. Ob dies in Kombination mit der beruflichen Fachrichtung "Gesundheit und Pflege" allerdings in BY möglich ist, weiß ich nicht (ggf. wäre aber ja ein Studium in einem angrenzenden BL möglich; Fulda bietet diese Kombi bspw. an: Berufspädagogik Fach Gesundheit (B.Ed.) - Hochschule Fulda (hs-fulda.de)).
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Prinzenrolle
Pfefferminzbonbons oder Schokobonbons?
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urlaubsrot
Na, da hast du es doch schon bis auf einen kleinen Buchstabendreher!
EDIT: Wobei ich deine ersten beiden Vorschläge auch gut finde
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Nichtstun
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Krone
Prinzessin oder Prinz?
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Ich trinke eher selten Cocktails, aber einer meiner Lieblingscocktails ist tatsächlich Aperol Spritz (den habe ich vor etlichen Jahren in Südtirol zum ersten Mal getrunken, als er hierzulande noch gar nicht bekannt war, und mochte ihn schon damals). Außerdem mag ich gern Tequila Sunrise, Cuba Libre, Caipirinha und Mojito oder einen Ipanema (quasi Caipi ohne Alkohol). Hauptsache, der Cocktail beinhaltet keine Sahne und ist nicht allzu süß!
Wie verbringst du deine Sommerferien am liebsten?
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(Mein Beitrag war keine Kritik an der Schulform BBS, sondern einfach nur die Feststellung, dass die äußeren Voraussetzungen für den beschriebenen Fall meiner Meinung nach am ehesten da eintreten können.)
Ok, dann habe ich dich anscheinend missverstanden.
ganz grundsätzlich sollten solche problematischen Schulleiter eigentlich inzwischen die ganz große Ausnahme sein, denn der Auswahlprozess ist sehr streng.
Hoffen wir es.
Letztlich geht es mir um die Schülerschaft, die nach der allgemeinbindenden Schule die Schulpflicht noch nicht erfüllt hat, keine Ausbildung bekommen hat und dann in andere Maßnahmen kommt, nur bei so einer Klientel ist das geschilderte Verhalten eigentlich möglich.
Diese Art von SuS macht allerdings nur einen Teil der Schülerschaft einer BBS aus.
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Es gibt an BBSen zum Teil Strukturen, wie das Berufsgrundbildungsjahr, bei denen man stark überwiegend SuS mit geringem Bildungsinteresse und nicht präsenten Elternhäusern hat.
Mal abgesehen davon, dass es das Berufsgrundbildungsjahr in NDS schon seit 2009 nicht mehr gibt
: Ja, solche Bildungsgänge gibt es an BBSn. Aber gibt es solche SuS und Eltern nicht auch an allgemeinbildenden Schulen?Ich habe von BBSen auch schon gehört, das es Klassen gibt, in denen regelmäßig nur die Hälfte der SuS erscheint, das wäre im allgmeinbildenden Bereich so nicht möglich.
Wenn bei uns SuS unentschuldigt fehlen, müssen wir sie - so sie noch schulpflichtig sind - nach drei Mahnschreiben an den Landkreis/den zuständigen Schulträger melden; nicht mehr schulpflichtige SuS, die mehrfach unentschuldigt fehlen, werden ausgeschult. Fehlen Berufsschüler*innen ohne Abmeldung bzw. ohne Entschuldigung, kontaktieren die Klassenlehrkräfte umgehend deren Ausbildungsbetriebe.
Möglichkeiten, problematische KuK so "zu parken", dass sie keinen großen Schaden anrichten gibt es natürlich an anderen Schulformen auch, ich würde aber sagen, dass diese an BBSen noch etwas ausgeprägter sind. Die Unterschiede sind aber graduell.
Mag sein. Mir sind solche "Problem-KuK" zum Glück noch nirgends untergekommen.
Im Übrigen finde ich, dass du meine Frage aufgrund deines Beitrags noch nicht wirklich beantwortet hast. Du sprachst ja davon, dass diese Konstellation:
sich sowohl der Schulleiter nicht um Recht und Gesetz schert und es gleichzeitig Eltern und Schülern egal ist.
am ehesten an beruflichen Schulen auftreten würde. Da frage ich mich weiterhin: Warum sollte es gerade dort Schulleitungen geben, die sich nicht an Recht und Gesetze halten? (dass wir teilweise desinteressierte SuS und Erziehungsberechtigte haben, ist definitiv der Fall; aber - siehe oben - die gibt es m. E. an allgemeinbildenden Schulen genauso, allerdings - je nach Schulform - evtl. nicht so "gehäuft" wie in einigen Bildungsgängen an BBSn)
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Ob ich also Herrn Müller-Lüdenscheit zu der älteren Verfilmung raten kann... selbst da bin ich unschlüssig.
Darüber brauchst du dir doch gar keine Gedanken zu machen, weil
Der rein fiktive Herr Müller-Lüdenscheidt
"in echt" ja gar nicht existiert...

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Ich stimme dir größtenteils zu, aber in diesem Punkt
sich sowohl der Schulleiter nicht um Recht und Gesetz schert und es gleichzeitig Eltern und Schülern egal ist. (Und tatsächlich würde ich dir in einem Punkt zustimmen: diese Konstellation kann am ehesten in der BBS eintreten.)
musst du mir bitte einmal "denken helfen". Warum könnte diese Konstellation deiner Meinung nach am ehesten an einer BBS vorkommen? Weil wir dort weniger mit Erziehungsberechtigten zu tun haben, die uns "auf die Füße treten"? Stattdessen haben wir dann aber die Ausbildungsbetriebe und die Kammern, die das tun. Zudem stehen ja auch viele BBSn in Konkurrenz zueinander; da kann ich mir nicht vorstellen, dass sie mit einem derartigen Vorgehen lange "überleben" könnten.
Ein Szenario, wie es Sky für seine (?) BBS schildert, wäre an meiner Schule nicht denkbar. Allein schon aus bereits von den Vorschreiber*innen genannten Gründen (SL, Ausbildungsbetriebe, Erziehungsberechtigte, ... würden dem ganz schnell Einhalt gebieten; ohne die Erstellung, Durchführung und Korrektur von Abschlussprüfungen und Abitur kommen bei uns kaum KuK durchs Schuljahr; Unterrichtsausfall gerade in unseren Berufsschulklassen kommt nur im äußersten Notfall vor, denn ansonsten kämen postwendend Beschwerden von Ausbildungsbetrieben; unsere Azubis und auch die SuS in Vollzeitklassen würden sich massiv beschweren, wenn sie von uns Lehrkräften nicht ausreichend auf ihre Prüfungen vorbereitet würden; usw.).
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Hallo,
die Einstellung erfolgt immer zum 1.8, wenn das Schuljahr im August losgeht. Eine Woche vor Schulbeginn geht es mit einer Vorbereitungwoche an der Schule ja schon los.
Ok, das wusste ich nicht. Ist meines Wissens in NDS anders; hier wird m. E. immer genau zum Termin des ersten Schultages im neuen Schuljahr eingestellt (bei mir war es damals auch so, da stand als "Eintrittsdatum" der 18.08.). Und eine komplette Woche zur Vorbereitung kenne ich hier ebenfalls aus keiner Schule; allenfalls zwei bis drei Tage vor Schulbeginn werden zur Vorbereitung im Kollegium genutzt.
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Huch? Habe ich was Falsches gesagt? Bis auf die ungenaue FR?
Nein nein, du nicht! Ich bezog mich mit dem letzten Satz auf den TE!
Ich ändere meinen Beitrag noch eben ab, da missverständlich. Sorry Klinger!
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Dieses Jahr lag ich ja sowieso am Strand als du noch Schule hattest.
Das sei dir gegönnt! Ich habe allerdings im Juni auch schon einige Nachmittage und Wochenend-Tage am Strand verbracht (hatte zum Ende des Schuljahres hin dieses Jahr mal nicht mehr so viel zu tun) - nur nicht an der Ostsee, sondern an Flüssen, Seen und der Nordsee
. Und auch im Sommerurlaub waren wir ja aaaausnahmsweise mal nicht an der Ostsee (muss ja nun nicht jedes Jahr sein und außerdem waren wir in den Osterferien schon in SH), sondern bei hohen Temperaturen im Süden der Republik
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Stimmt, ich zahle bei den Philologen auch nur 20€, bei den Gewerkschaften sind es mehr, weil die nun mal eine Streikkasse haben.
Ach klar, das macht Sinn!
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