Beiträge von Humblebee
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Manche Erkrankungen, auch chronische, sind ja nicht offensichtlich.
Mein Patenkind hat z.B. starke Migräne. Wenn der Stress nach einer Klausur abfällt, kommt es vor, dass ein Anfall einsetzt. Dann geht ganz schnell nichts mehr außer im dunklen Zimmer liegen.Vielleicht ist meine Schule (aber so kenne ich es auch von anderen) da ja zu "hart", aber in solchen Fällen verlangen wir einen ärztlichen Nachweis über das Vorliegen der chronischen Erkrankung, die zu erhöhten Fehlzeiten oder auch früheren Abmeldungen aus dem noch laufenden Unterricht führen kann. Die legen uns SuS, die z. B. an Migräne leiden oder Diabetiker*innen sind, vor.
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Mal abgesehen davon, dass ich finde, dass Gymsharks Vergleich gewaltig hinkt...
Man muss aber keinen Personalausweis haben, wenn man einen Reisepass hat. Ich denke ich werde das nächste Mal meine Personalausweis nicht mehr erneuern.
Die Gebühren für die Ausstellung eines Reisepasses, der genauso lange gültig ist wie ein Perso, sind doch noch um ein Vielfaches höher! Warum willst du dann auf den Pass umsteigen? Benötigst du den so oft für Auslandsreisen? Ich habe schon seit Jahren keinen Reisepass mehr.
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Ach es muss auch noch erklärt werden welcher Arzt besucht wird. Das wird ja immer besser. Holt ihr auch die Diagnosen ein beurteilt dann ob es wirklich notwendig ist?
Das hat Seph doch gar nicht geschrieben, sondern nur, dass
TermineEDIT: Beurlaubungen für Termine i. d. R. abgelehnt werden, die ohne Probleme auch auf den Nachmittag gelegt werden können und bei denen es sich um "Privatvergnügen" und nicht um schlecht bis gar nicht verlegbare, wichtige Termine handelt:Anders sieht das bei Fahrstunden, früherem Start in den Urlaub oder zu einem Konzert, der in den Vormittag vorgezogenen Geburtstagsfeier vom Opa u.ä. aus.
So wird es an meiner Schule auch gehandhabt und es gab noch nie Probleme.
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Mit dem Zug? Nein, aber es gibt welche, die mit dem Bus kommen. Die müssen für das Ticket immerhin einen Eigenanteil zahlen, weil es auch für andere Fahrten genutzt werden kann.
Klar gibt es auch SuS, die mit dem Zug zum Schulort fahren. An BBSn in Orten, die einen Bahnhof haben - wie bei meiner Schule-, ist das zum Beispiel der Fall, aber auch an allgemeinbildenden Schulen, zu denen SuS aus Nachbarorten "anreisen" müssen. Ich selbst bin sowohl zu meiner Gymnasialzeit in die 15 km entfernte Kreisstadt aus meinem Wohnort (Kleinstadt) mit dem Zug gefahren als auch später zur BBS, die in einer ca. 30 km entfernten Stadt war.
Ich wundere mich wirklich, dass an deiner Schule (Welche Schulform ist es denn? Und in welchem Bundesland?) alle SuS bzw. deren Eltern einen Eigenanteil zur Busfahrkarte zahlen müssen. Laut meiner kurzen Internetrecherche sind zumindest im Grundschul- und Sek I-Bereich in fast allen BL die Fahrkarten ab einer gewissen Entfernung zwischen Wohnadresse und Schule kostenlos.
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Äh, Moment mal. Das Ticket zahlt die Allgemeinheit? Warum?
Darf ich mal fragen, an was für einer Schule du arbeitest? Gibt es bei euch keine "Fahrschüler*innen", die mit dem Bus oder Zug zur Schule kommen?
Unsere Vollzeitler kriegen das D-Ticket Schüler. Egal ob sie neben der Schule wohnen oder 50 km entfernt. Der Kreis zahlt's.
Das ist aber "nobel" von eurem Landkreis! Bei uns bekommen nur SuS, die mehr als 5 km entfernt von der Schule wohnen, eine kostenlose Jahreskarte. Für die Grundschule gilt im Landkreis, in dem meine Schule liegt, die Grenze von 2 km, in der Sek. I 3,5 km Entfernung zwischen Schule und Wohnadresse.
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Wie macht man das als Fachlehrkraft? (Außer als unterhälftiger Teilzeitler)
An beruflichen Schulen haben die Klassen einen Großteil ihrer Stunden berufsbezogenen Unterricht. Der könnte (theoretisch - an meiner Schule ist das nicht gewünscht) ja komplett von einer einzigen Lehrkraft übernommen werden.
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Andere kommen deswegen nicht in die Nischen und werden dann eher in fachlich einfachere, aber pädagogisch herausforderndere Klassen gesetzt. An deren Stelle wäre meine Arbeitszufriedenheit möglicherweise geringer.
An meiner Schule ist es bislang zum Glück so, dass niemand unfreiwillig in pädagogisch herausfordernde Klassen "gesetzt" wird. Meine Arbeitszufriedenheit ist seit fast 25 Jahren ebenfalls meist hoch, obwohl ich viel - aber freiwillig! - in diesen Klassen unterrichte. Für mich macht aber gerade der Einsatz in den unterschiedlichsten Bildungsgängen (Berufseinstiegsklassen, ein- und mehrjährige Berufsfachschulen, Berufsschule, Fachoberschule, Fachschulen, Berufliches Gymnasium) den besonderen Reiz meiner Arbeit an einer BBS aus.
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Kleiner aber entscheidender Unterschied: Schulverwaltungsassistenzen sind beim Land angestellt. Schulsekretäre bei der Kommune/kreis
Das ist in NDS auch so, dass die Schulassistent*innen - im Gegensatz zu weiteren schulischen Mitarbeiter*innen wie Sekretär*innen, Hausmeister*innen oder Schulsozialarbeiter*innen - beim Land angestellt sind.
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Schulverwaltungs-Assistenz: entlastet Lehrkräfte und Schulleitungen bei der nicht-pädagogischen Arbeit.
Sekretärin: Büroarbeiten für die Schulleitung, sie ist keine Schulverwaltungsassistenz
Und deshalb heißt dieser Job in NRW auch "Schulverwaltungsassistent*in" und nicht - wie in NDS - "Schulassistent*in"
. Hier haben die mit Verwaltung nur sehr wenig zu tun. -
Ich hätte weiterlesen sollen, bumblebee war schneller und ausführlicher."Humblebee" bitte
!Danke fürs Editieren!!!
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Noch einmal für dich zum Mitschreiben: Mir geht es darum, dass deine Aussage "Wenn im Forum von "Schulassistenten" (m/w/d) die Rede ist, ist die früher gängige Bezeichnung "Sekretärin" gemeint." einfach für Niedersachsen komplett falsch ist! Ich wiederhole es gerne, damit es bei dir ankommt: In NDS gibt es (derzeit und schon seit mehreren Jahrzehnten) "Schulassistent*innen" - insbesondere an größeren Schulen - und zudem "Schulsekretär*innen" - m. E. an jeder Schule, wenn auch an kleineren häufig nur stundenweise - , deren Tätigkeitsbereiche ganz unterschiedlich sind. Schulassistent*innen erledigen in NDS keine Sekretariatsaufgaben!
(Das wurde im Übrigen auch schon in dem von dir verlinkten Thread im Januar klargestellt.) -
Deshalb wird bei uns nicht aufgeschlossen, die Schüler bleiben auf dem Gang bis die unterrichtende Kollegin kommt.
So ist es bei uns auch. Die Klassenräume sind vor dem Unterricht und in den Pausen abgeschlossen und werden erst von der ersten unterrichtenden Lehrkraft aufgeschlossen. Aufsichten vor Unterrichtsbeginn haben wir nur draußen. Von daher hat auch keine Lehrkraft vor Beginn der 1. Stunde Aufsicht über die Klasse/den Kurs, die/den sie dann im Unterricht hat (sprich: Wolfgangs Aussage passt bei uns auch nicht); kenne ich auch von anderen weiterführenden Schulen so nicht.
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20°C Ende Februar (heute habe ich nicht gemessen
) ist schon sehr sehr cool 
20 Grad haben wir nicht erreicht, aber immerhin eine Höchsttemperatur von 16 Grad.
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Wenn im Forum von "Schulassistenten" (m/w/d) die Rede ist, ist die früher gängige Bezeichnung "Sekretärin" gemeint. In der freien Wirtschaft ist inzwischen die Bezeichnung "Assistenz der Geschäftsleitung" geläufig: eine Fachkraft mit Verwaltungs- oder kaufmännischer Ausbildung, die an der Schnittstelle zur Geschäftsführung Termine organisiert und vorbereitet, allgemeine Büroverwaltung und Aufbereitung von Geschäftszahlen durchführt, in kleineren Unternehmen auch weitere kaufmännische Aufgaben übernimmt. Daraus leitet sich wiederum im Schulkontext der die Berufsbezeichnung "Schulassistenz" ab.
Ähm, nein... Da liegst du - zumindest für NDS (ob es in anderen BL überhaupt "Schulasisstent*innen" gibt, entzieht sich meiner Kenntnis) - sowas von falsch! Wie kommst du auf die Idee, dass die "Schulassistent*innen" die Arbeit von "Sekretär*innen" machen würden?!? Hast du gelesen, was ich über die Arbeit des Schulassistenten an meiner Schule schrieb (Beitrag 26)? Steht da irgendwas von "Sekretariatsarbeit"?!?
Wenn du dir meinen Link dort mal angeschaut hättest, - hier nochmal, extra für dich: Beschäftigung von Schulassistentinnen und Schulassistenten an öffentlichen Schulen - hättest du gesehen, dass die Schulassistent*innen null komma null mit Sekretariatsarbeit zu tun haben (für diese Aufgaben sind an meiner Schule drei Sekretärinnen beschäftigt!), sondern ihr Aufgabenbereich hauptsächlich im Technischen liegt (EDIT: wobei dieser Erlass total veraltet ist, daher soll es bald endlich einen neuen geben: Mehr Wahlfreiheit und Einsatzmöglichkeiten: Erlass zum Einsatz von Schulassistentinnen und Schulassistenten wird aktuellen Erfordernissen angepasst | Nds. Kultusministerium - daraus geht hervor, dass es neben diesen "klassischen" Schulassistent*innen in Zukunft auch weiteres "schulisches Unterstützungspersonal" geben soll, nun auch im Verwaltungsbereich).
Die derzeitigen Schulassistent*innen verwalten allerhöchstens Schulbücher oder die Schulbibliothek o. ä. Unser Schulassistent hat im Übrigen eine Ausbildung im IT-Bereich. -
Da ich gerade nicht schlafen kann, antworte ich gleich mal...
Einen Hausmeister haben wir natürlich, Schulsozialarbeiterin in Teilzeit nur, weil wir als Brennpunktschule gelten und das kann sich jederzeit wieder ändern, dann nämlich, wenn sie woanders mehr benötigt wird. Außer den beiden gibt es noch eine Sekretärin.
Das tut mir leid. Da scheinen viele Schulen in NDS besser aufgestellt zu sein. Eine Bekannte von mir arbeitet in einem Nachbarlandkreis an einem Gymnasium in einer Kleinstadt (definitiv kein Brennpunkt); dort gibt es zwei Sekretärinnen, zwei Hausmeister, einen Schulassistenten und einen Schulsozialarbeiter (mit 3/4-Stelle).
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Hm, das kann ich nicht genau sagen. Eher nicht.
DUUM hat am Wochenende einige Zeit draußen verbracht und berichtet uns davon.
P. S.:
Nee, das ist doch noch ewig weit weg
In fünf Wochen ist doch schon Ostern!? Das ist doch nicht mehr "ewig weit weg"

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Nein, die kleine Eisdiele in unserem Stadtteil öffnet immer erst um den 20.03. (die haben nur Außenplätze) und in der Innenstadt war ich schon länger nicht mehr.
Genießt du die Frühlingssonne?
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