Hier in NDS findet an dem Tag, wo in Deutschland "Girls' Day" ist, eh schon seit Jahren stattdessen der "Zukunftstag für Mädchen und Jungen" statt.
EDIT: Der wurde hier schon 2005 eingeführt, habe ich eben 'rausgefunden.
Hier in NDS findet an dem Tag, wo in Deutschland "Girls' Day" ist, eh schon seit Jahren stattdessen der "Zukunftstag für Mädchen und Jungen" statt.
EDIT: Der wurde hier schon 2005 eingeführt, habe ich eben 'rausgefunden.
Er bleibt ein Rätsel
Neulich wollte ich den Fahrstuhl bei uns im Haus besteigen, drinnen stand ein sichtbar erkälteter Nachbar ohne Maske und meinte dann, ich solle besser nicht zusteigen, er habe Corona. Fand ich einerseits nett (die Warnung), andererseits nicht so toll (positiv, sichtbar krank, aber maskenlos im Fahrstuhl).
Wie siehts bei euch so aus?
Ich weiß jetzt nicht genau, ob du meinst, wie es bzgl. Maske-Tragen aussieht oder ob du auf den Umgang mit Corona-Infektionen hinauswillst.
Was das Maske-Tragen angeht, ist es schon seit ca. zwei Monaten so (seit die Erkältungs- und Grippewelle losgingen und die vielen RV-Infektionen auf einem hohen Stand waren), dass ich wieder vermehrt Leute mit MNB - meist FFP2-Maske - sehe. Sowohl im Supermarkt und anderen Geschäften wie auch in der Apotheke, der Bank, ... Und mein Lebensgefährte berichtete, dass am Freitag, als er im Kino war, einige mit MNB in der Vorstellung saßen; dasselbe erzählten uns Bekannte von mehreren Theatervorstellungen. Im ÖPNV besteht hier in NDS eh noch Maskenpflicht.
Diejenigen in meinem Umfeld, die in der letzten Zeit nachweislich mit Corona infiziert waren, sind natürlich alle gemäß Absonderungsverordnung zuhause geblieben (in NDS gilt weiterhin fünf Tage Isolationspflicht; diese wurde erstmal bis zum 31.01.23 verlängert).
Ist es nur ein subjektives Gefühl oder entscheiden sich ganz allgemein in den letzten paar Jahren wieder mehr Männer für den Erzieherberuf?
Ich habe gerade mal nachgeschaut/nachgelesen: An unserer BBS haben 2015 erstmals 16 Erzieher*innen die Fachschule Sozialpädagogik erfolgreich beendet, darunter nur ein Mann. 2019 waren zwei Männer unter den 22 Absolvent*innen und im letzten Sommer waren es sechs Männer von 28 Absolvent*innen.
Da entscheide ich mich mal für Dinkelbrötchen mit Rührei zum Frühstück (mittags gibt's bei uns nur eine Kleinigkeit und zum (warmen) Abendessen habe ich unterschiedliche Gerichte, die ich gerne esse). Das ist aber nicht nur "derzeit" mein liebstes Frühstück, sondern das esse ich allgemein gern.
DUUM hat noch Weihnachtsgebäck übrig.
Ich habe mit meinem Lebensgefährten vorhin ebenfalls einen Spaziergang im Sonnenschein und bei 10 Grad am Flussufer unternommen. Dort waren bei dem schönen Wetter recht viele Spaziergänger*innen und Radfahrer*innen unterwegs sowie auf dem Fluss mehrere Kanu- und Kajakfahrer*innen, drei Leutchen mit Stand-Up-Paddle-Boards und ein Ruderer.
Das ist eine schöne Frage, die ich gern auch noch mal weitergeben möchte!
Diejenigen an meiner Schule, die in letzter Zeit eine A14-Stelle bekommen haben, kommen aus unterschiedlichen Altersgruppen. Ein Kollege aus meiner Abteilung, der seit letztem Jahr eine A14-Stelle hat, ist zum Zeitpunkt der Ernennung 50 gewesen (das weiß ich so genau, weil er am selben Tag wie ich geboren wurde
). Die beiden KuK aus anderen Abteilungen, von denen eine im letzten Schuljahr und einer vor den Herbstferien eine A14-Stelle bekam, sind meines Wissens Ende 30 (die Kollegin) und Mitte 50 (der Kollege).
Aber klar habe ich Laster!
DUUM hat seinen/ihren Weihnachtsbaum schon abgeschmückt und entsorgt.
Kein normaler Mensch kann sich mit 19 vorstellen, kleine Kinder zu erziehen, gerade für Männer ist das vollkommen unnatürlich.
Interessante Aussage... Dann sind wohl u. a. die Schüler (also die männlichen!) an der zweijährigen Berufsfachschule, die "sozialpädagogischer Assistent" werden wollen, oder die an der zweijährigen Fachschule Sozialpädagogik mit dem Berufsziel "Erzieher" alle nicht "normal", nein sogar "unnatürlich"!?
Schule ab dem 2.1. ist Folter!
Deshalb haben/hatten auch alle Bundesländer bis mind. einschließlich 02.01. Weihnachtsferien
!
das bedeutet aber, dass kein*e Schüler*in eine zweite Fremdsprache fortführt / fortführen möchte?
So ist es! Die SuS, die bereits ihre Verpflichtung für die zweite Fremdsprache erfüllt haben (wie gesagt: das sind nur relativ wenige; i. d. R. SuS, die vom allgemeinbildenden Gymnasium ins berufliche Gym wechseln), sind meist froh um die zusätzlichen Freistunden
. Ich habe zumindest noch nie mitbekommen, dass ein/e Schüler*in unseres BG noch freiwillig gerne die zweite Fremdsprache in der Sek II weiterführen wollte. EDIT: Wobei mir gerade zwei Schülerinnen einfallen, die vor etlichen Jahren noch zusätzlich Spanisch belegten, obwohl sie am allgemeinbildenden Gym schon vier Jahre Französischunterricht hatten. Ich weiß aber gar nicht mehr, ob sie Spanisch bis zur Kl. 13 "durchgezogen" haben oder dann doch wieder aufgaben.
Können dann die Kids, die z.B. Französisch vorher hatten, nicht an euer BG?
Doch. Diejenigen SuS, die bereits in der Sek. I mind. vier Schuljahre - genauer: in vier aufeinanderfolgenden Klassenstufen - eine zweite Fremdsprache erlernt haben, brauchen am BG ab der Klasse 11 eh keine zweite Fremdsprache mehr zu belegen (sie können aber natürlich trotzdem am Spanischunterricht teilnehmen, wenn sie möchten). Eine Verpflichtung zur Belegung einer weiteren Fremdsprache besteht nur für diejenigen - und das macht bei uns einen Großteil der BG-SuS aus -, die vorher in der allgemeinbildenden Schule noch keine zweite Fremdsprache hatten (oder eben weniger als vier Schuljahre lang).
Das wird teilweise durch Zusammenarbeit benachbarter Schulen auf gemeinsamen Kursleisten trotzdem möglich gemacht. Die betreffenden Schüler müssen dann einfach für die Wunschfremdsprache 2x pro Woche an eine andere Schule wechseln.
Das war bislang bei uns noch nie notwendig. Es hat sich bisher noch niemand darüber beschwert, dass wir nur Spanisch anbieten
. Ich schätze aber, es wäre kein Problem, wenn jetzt jemand absolut kein Spanisch, sondern lieber Französisch oder Latein als neue Fremdsprache erlernen möchte, für diesen Unterricht an das örtliche Gymnasium (das ist max. 10 Minuten Fußweg entfernt) zu gehen.
Die Förderschule Geistige Entwicklung besuchen die SuS meist bis mindestens 18 Jahre, in manchen Ländern ist auch eine Verlängerung bis 20/21 Jahre möglich.
Das spräche also nicht grundsätzlich gegen diese Schulform.
Und da wäre es dann möglich, ausschließlich die älteren SuS in der Sek II in Englisch und Wirtschaft (das sind nun mal die Fächer, für die ich mich entschieden habe) zu unterrichten? Kann ich mir kaum vorstellen, aber ok.
Was kann den der Grund sein, dass man nicht an einer Förderschule arbeiten möchte?
Der Hauptgrund ist für mich, dass ich - egal ob Förderschule, Grundschule oder Unterstufe irgendeiner anderen allgemeinbildenden Schule - nicht mit Kindern, sondern mit älteren SuS/Jugendlichen ab 15 Jahren arbeiten möchte.
Wäre was für den Nebenjob-Thread: Grünkohl-Vermittler
Du bringst mich auf eine Idee...
Da freue ich mich mit! Wobei bei uns die Sonne mittlerweile immer mal wieder von aufziehenden (auch dunklen) Wolken verdeckt wird; kann sein, dass es später noch Regen gibt. Aber ich habe heute relativ früh - um kurz nach 9 - schon einen schönen kleinen Spaziergang im nahegelegenen Stadtteilpark gemacht
.
Oh, das ist aber schade Alterra
! Das Problem ergibt sich bei uns gar nicht erst, weil wir - neben den Englisch-KuK - nur zwei Spanischlehrerinnen haben. Die unterrichten ausschließlich am BG, da wir dort ja eine zweite Fremdsprache anbieten müssen.
Ammerländer Schinken ist auch nicht zu verachten!
Ich bin bis gestern ein paar Tage im Ammerland* gewesen. Hatte in einem Restaurant tatsächlich kurz überlegt das Grünkohlgericht zu nehmen.
Hätte ich mal, dann könnte ich jetzt mitreden.
* Mein Bruder ist vom Sauerland ins Ammerland gezogen vor einigen Jahren.
Das hat dein Bruder gut gemacht (dass er umgezogen ist, meine ich)!
Ja, hättste mal den Grünkohl probiert! Jetzt musst du wohl bis zum nächsten winterlichen Besuch im Ammerland warten... Schade!
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