'raus ins Grüne
Beiträge von Humblebee
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Muy bien!
Das kommt mir spanisch vor.
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Wenn ich so etwas lese, verschlägt es mir die Sprache. Wenn man ein Schulnetzwerk ordentlich aufsetzt, gibt es dort auch einen Server. Auf diesen Server kopiert man die jeweiligen Hörverstehensübungen/Software und kann diese anschließend von jedem Raum aus abrufen. Ich verstehe schon, dass das an vielen deutschen Schulen anders gehandhabt wird - vor allem dort, wo der Physik- und Techniklehrer die Räume vernetzen müssen und quasi nebenher das Schulnetzwerk am laufen halten. Oder es sich um Uraltgebäude handelt, wo der Schulträger seit Jahrzehnten nichts mehr investiert hat. Ein Armutszeugnis
Ich lach' mir einen Ast! Wir haben selbstverständlich einen Schul-Server, vernetzte Räume mit guter Software und sind insgesamt sehr gut ausgestattet (unser Schulträger investiert jährlich in unsere Gebäude; gerade erst wurde das Hauptgebäude aufwändig saniert). Versteht sich m. E. für eine Landkreis-BBS von selber.
Aber auf unserem Server für jedes Englisch-Lehrwerk, das wir in den unterschiedlichen Bildungsgängen benutzen (und im BG auch Spanisch), einige Hörverstehensübungen - die ja auch immer wieder wechseln, wenn es alle paar Jahre einen Lehrbuchwechsel oder jährlich neue vorgeschriebene Materialien im beruflichen Gymnasium gibt -, ist ein Zeitaufwand, der sich unserer Meinung nach (also dem unseres Fremdsprachenteams) nicht lohnt, zumal in den allermeisten Räumen die Lehrer-PCs mit entsprechendem Laufwerk ausgestattet sind. Haben wir kurz drüber nachgedacht, aber die Idee mit den sechs externen DVD-Laufwerken, die in jedem unserer sechs Lehrerzimmer liegen, fanden wir dann doch sinnvoller.
Na ja, wahrscheinlich können Nicht-Fremdsprachen-Lehrkräfte und die, an deren Schulen es nur wenige unterschiedliche Lehrwerke in den Fremdsprachen gibt, das nicht nachvollziehen. Soll mir wurscht sein, ist auch nicht euer Bier. Unserer Lösung funktioniert momentan auf jeden Fall sehr gut.
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Warum "versehentlich"? Wer braucht im Jahre des Herrn 2023 ein CD-ROM-Laufwerk?
Die Fremdsprachenlehrkräfte für Hörverstehensübungen von CD!?! Tja, das ist leider noch nicht alles anderweitig von den Verlagen für unsere Lehrwerke verfügbar. Und für das Abspielen von DVDs werden die auch von anderen KuK gerne genutzt. Geht natürlich auch ohne CD bzw. DVD, aber da müsste man erstmal alles "digitalisieren".
Freut mich natürlich für euch, wenn ihr kein CD-ROM-/DVD-Laufwerk mehr benötigt. Aber das die scheinbar auch von anderen Lehrkräften gebraucht werden, sieht man ja an obigem Beitrag von Wolfgang Autenrieth .
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Bei uns wurden im letzten Schuljahr versehentlich auch in einigen Klassenräumen Lehrer-PCs ohne CD-ROM-Laufwerk installiert. Es wurden dann aber in jedem Gebäude in den einzelnen Lehrerzimmern externe Laufwerke platziert, die die KuK (meist die Fremdsprachenlehrkräfte) mitnehmen konnten.
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Für mich persönlich muss ich das auch verneinen. Was ich für meinen täglichen Unterricht benötige, habe ich zu mind. 80% im Refererendariat gelernt und nicht im Studium.
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Ja, stellt es! Mach das Referendariat in dem Bundesland, in dem Du später auch arbeiten willst.
Das würde ich gerade in deinem Bereich der beruflichen Schulen auch vorschlagen Der Neue . Begründet haben das die ebenfalls in diesem Bereich tätigen User plattyplus und @golum ja oben bereits.
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Ich habe das mal rausgegriffen, weil ich wirklich finde, dass das ein zunehmend schwieriger Begriff ist: Schwierige Klassen und pädagogisches Arbeiten
Ich muss sagen, sooo viel hat sich in den letzten 20 Jahren nicht geändert. "schwierige Klassen" gab es in all den Jahren, die ich nun schon Lehrerin bin, schon immer; nur die Art der Schwierigkeiten ist unterschiedlich. Früher hatte ich in meiner BFS-Klasse oft SuS, die zu spät kamen oder Stunden "abgehängt" haben. Das ist in den letzten Jahren kaum noch ein Problem, aber dafür habe ich mittlerweile mehr SuS mit psychischen Problemen in meiner Klasse, die deswegen größtenteils auch schon in Behandlung sind, und in der Zeit nach den Corona-bedingten Schulschließungen hat m. E. die Zahl der SuS mit problematischem Sozial- und Arbeitsverhalten noch zugenommen.
JA, da bin ich lieber mit 31 Mann im Leistungskurs und alle schauen mich an (manchmal auch in einer Klasse!), keiner geht an sein bescheuertes Handy und keiner (!) geht auf Toilette. In 90 Minuten!
Dahingehend muss ich leider sagen, dass es an unserem BG nicht so ist. Dort gehen die SuS in einer Doppelstunde genauso häufig (was aber nicht wirklich oft ist) zur Toilette wie in anderen Klassen und sie gucken ebenso oft auf ihre Handys wie SuS in FOS- oder Berufsschulklassen. Aber was das angeht, schaue ich mir das eh nicht lange an; wer dadurch stört, muss eben sein/ihr Handy bis zum Ende der Stunde bei mir abgeben (ja, das trifft auch mal BG-SuS!). Für die BFS- und BES-Klassen haben wir "Handygaragen" (das schrieb ich m. E. schon mal).
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Das finde ich wirklich einfach nur „verwirrend“, normalerweise kämpft man um die Leistungskurse, damit man nicht ständig in den Bildungsgängen eingesetzt wird, denen eh alles egal ist.
Oh nö, bei uns (und das höre ich auch von anderen BBSn) gibt es auch KuK, die nicht gerne im BG eingesetzt werden möchten. Dass bei uns ein "Kampf" um die LKs stattfindet, kann ich absolut nicht bestätigen; es werden zwar die meisten KuK zumindest mit ihrem Unterrichtsfach irgendwann im BG eingesetzt, aber da wird meist versucht zu rotieren (sprich: Die KuK sind nicht böse drum, wenn sie mal ein Schuljahr lang gar nicht ins BG müssen). Und ich "schlage" mich garantiert auch nicht drum, dort eine Klassenlehrerschaft und dementsprechend einen BRC-LK zu übernehmen. Mir liegt aber tatsächlich die Arbeit mit den schwierigeren Klassen eher; das wiederum ist ja nun auch nicht bei jeder Lehrkraft der Fall.
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Freu Dich, bei mir waren es eher 2-3 Stunden. Wir müssen aber auch einzelne Fehlstunden abrechnen und nicht nur ganze Tage. Unsere SuS neigen wie gesagt dazu nur wenige Minuten am Tag anwesend zu sein.
Ja, das weiß ich doch (beides). Ist halt von BL zu BL (und in Antimons Fall: sogar vom Land
) wie auch von Bildungsgang zu Bildungsgang bzw. Schulform zu Schulform unterschiedlich. -
Nein, einen Leistungskurs mit 31 Schülern gibt es nicht. Die werden zu Recht geteilt - weil sie auch anteilig und geteilt noch viel Arbeit bedeuten. Ist bei uns jedenfalls so. Das ist in der Grundschule und auch bei uns in den Berufsschulklassen oder anderen Schulformen nicht so - aber im beruflichen Gymnasium schon.
Ja, wie du schon schreibst: Bei euch in der Schule ist das so. An meiner Schule nicht, denn da unsere BG-Klassen in ihren beruflichen Schwerpunkt- bzw. Profilfächern - z. B. "BRC" (Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen-Controlling) im BG Wirtschaft - nicht getrennt werden, gibt es dort immer mal sehr volle Leistungskurse. Ein Kollege hat jetzt in der Klasse 13 auch eine Klasse als Klassenlehrer und damit in "BRC" (das Profilfach unterrichten in unserem BG grundsätzlich die Klassenlehrkräfte) 29 SuS, hatte also auch 29 Vorabi-Klausuren im ersten Halbjahr und bekommt nun am 18.04. halt 29 Abi-Klausuren in diesem Fach auf den Schreibtisch.
Projekte und dazugehörige Projektarbeiten fallen allerdings bei uns ins zweite Halbjahr der Klasse 12, nicht in die 13.
Ich kann dir auch nur raten, dringend mit der Schulleitung bzw. der Abteilungsleitung des BG zu sprechen!
Wenn die LK`s nicht zur selben Zeit liegen, gilt das dann auch nicht als Mehrarbeit?
Doch, wenn die LKs nicht zur selben Zeit liegen, ist es natürlich Mehrarbeit. Siehe Beitrag von WillG:
Aber es ist keine vergütbare "Mehrarbeit" im dienstrechtlichen Sinne. Die entsteht erst durch zusätzliches Unterrichtsdeputat im Sinne von zusätzlichen Stunden im Stundenplan, die du aufgrund des Konstrukts nicht hast.
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Ja, da gibt es auf jeden Fall noch Optimierungsbedarf!
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Klingt witzig (und in deinem Fall effektiv), aber da fällt mir jetzt gerade so überhaupt nichts zu ein.
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Doch das macht einen riesen Unterschied. Ich musste früher immer die Fehlzeiten händisch bilanzieren. Das macht heute das Klassenbuch selbst.
Wie gesagt: Einen "riesigen" Unterschied sehe ich da nicht. Fehlzeiten musste ich zweimal im Jahr - zu den Halbjahres- und den Sommerzeugnissen - zusammenzählen; Zeitaufwand: max. 10 Minuten,(das habe ich meist in einer Stillarbeitsphase der SuS erledigt). Klar ist das jetzt Zeit, die ich für andere Dinge aufwenden kann.
Beide Arten der Klassenbuchführung haben m. E. Vor- und Nachteile. In unserem Kollegium ist die Entscheidung für die Beibehaltung des elektronischen Klassenbuchs nach einer mehrmonatigen Testphase recht knapp für das elektonische ausgefallen (54% der KuK waren dafür).
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die Klassenlehrperson [...] muss dem ollen Klassenbuch nicht mehr ewig hinterherrennen, sofern es denn überhaupt im Unterricht abgegeben wurde und irgendjemand was eingetragen hat, was die meiste Zeit nämlich gar nicht passiert ist.
Falls dies bei euch ein so großes Problem war, ist ein elektronisches Klassenbuch natürlich sehr vorteilhaft. Bei uns war es allerdings nie ein Problem; ich habe in all der Zeit als Klassenlehrerin weder dem Klassenbuch "hinterherrennen" noch die KuK zu Eintragungen auffordern müssen.
Auch gibt einem Untis sehr schnell die Fehlzeitenabrechnung für die Zeugnisse aus. Das war sonst auch immer eine ordentliche Rechnerei, zumal wir in NRW ja nach Fehlstunden und nicht nach Fehltagen abrechnen müssen.
Das ist richtig; auch wenn das Ausrechnen von Fehlstunden in NDS ja nicht notwendig ist.
So kann man sich bei Untis z.B. sehr schnell die Fehlzeiten je Fach ausgeben lassen, um so festzustellen, ob ein Schüler immer bei einem ganz speziellen Kollegen bläut. Im Papierklassenbuch ist das eine größere Sucherei.
Das allerdings sehe ich nicht als Aufgabe der Klassenlehrkräfte sondern der Fachlehrkräfte an. Ich suche garantiert nicht danach, ob ein/e Schüler/in immer nur bei bestimmten KuK im Unterricht fehlt (ist in meiner Klasse auch sehr selten der Fall gewesen, wenn ich so drüber nachdenke). Wenn die KuK dies bemerken, geben sie mir eh Bescheid.
Mit einigen Klicks hat man eine komplette Übersicht über die Klassenbucheinträge eines Schülers und mit einem weiteren seine Verspätungen und unentschuldigten Fehlzeiten. Also ein ziemlich gutes Bild. Und zwar jederzeit und überall. Das möchte ich nicht missen.
Eben: Mit einigen Klicks, die im Papier-Klassenbuch nicht notwendig sind (da reicht ein Blick hinein). IUnd ich fand das Papier-Klassenbuch halt einfach für den Gesamtüberblick besser, ohne da großartig "herumklicken" zu müssen.
Ist aber ja eh nun egal. Jetzt haben wir das elektronische Klassenbuch und das bietet halt auch viele Vorteile zum papierenen.
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Ob ich nach dem Rezept fragen kann?
Klar, warum nicht? Ich habe schon einige Male Rezepte von SuS bekommen.
Zitronenkuchen mag ich persönlich übrigens nicht besonders gern, aber mein Lebensgefährte liebt ihn. Ich muss den oftmals (habe ein Rezept für einen Zitronen-Blechkuchen) zu seinem Geburtstag backen; den nimmt er dann mit zur Arbeit, wo seine KuK auch total "heiß" darauf sind
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NDS hat die Vorgaben für Radtouren angepasst, das ist nun schwieriger,
früher hatten wir schon Klassenfahrten per Rad, montags hin, freitags zurück.
Geht heute aus verschiedenen Gründen nicht mehr.
Ist das neu? Ich habe in Erinnerung, dass mir vor einigen (ca. vier) Jahren mehrere SuS erzählten, dass sie ihre mehrtägige Abschlussfahrt in der 10. Klasse mit dem Fahrrad gemacht haben.
EDIT:(hat sich erledigt) -
Nein, richtig schlecht finde ich das "Untis"-Klassenbuch nun auch wieder nicht. Wenn für die Klasse irgendwelche Klassenarbeiten von den KuK eingetragen werden, sehe ich das als Klassenlehrkraft auch in "WebUntis". Aber mir geht es gerade in meiner BFS-Klasse mit eher schwierigerer SuS-Klientel eher darum, dass ich sehe, ob es irgendwelche Vorfälle im Unterricht gab, wer zu spät kam usw., welche Themen die KuK in ihrem Unterricht durchgenommen haben,... Das hatte ich beim Papier-Klassenbuch ja immer sofort alles auf einen Blick, im elektronischen bedarf es da einiger Klicks.
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Ich kenne tatsächlich noch Klassenbücher und Notenlisten auf Papier. Furchtbar, insbesondere aus der Perspektive der Klassenlehrperson.
Bzgl. Notenlisten bin ich deiner Meinung. Aber ob ich als Klassenlehrkraft nun ein Papier-Klassenbuch oder ein elektronisches habe, macht nach meiner nun einjährigen Erfahrung mit letzterem wenig Unterschied. Ich muss sogar sagen, dass mir das aus Papier aufgrund der Übersichtlichkeit besser gefiel (Ich habe dann einen schnelleren und genaueren Überblick, was an dem jeweiligen Tag und der jeweiligen Woche so in der Klasse "los" war).
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