Haubsi1975 : Das mag ja dein Standpunkt sein [EDIT: bezogen auf Beitrag 42]. Der ist in diesem Fall bzw. dem der TE aber vollkommen irrelevant. Sorry, aber ich finde es irgendwie albern, darauf so herumzureiten. Der Drops ist doch schon längst gelutscht; die TE hat die erforderlichen Deutschkenntnisse nachgewiesen und fertig.
Beiträge von Humblebee
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Ich bin gerade sehr irritiert, dass hier einige Userinnen sich an den - vermeintlich nicht vorhandenen - ausreichenden Deutschkenntnissen der TE "aufhängen". Sie hat - wie sie im Ausgangspost schrieb - die C2-Prüfungen (gemeinhin wird dies übrigens als "Muttersprachler*innen-Niveau" bezeichnet) in Englisch wie auch in Deutsch bestanden und darf hier in Deutschland diese beiden Unterrichtsfächer unterrichten. Punkt.
Dass das nun einige unangebracht, ungerechtfertigt, ... finden, mag zwar der Fall sein, steht aber überhaupt nicht zur Debatte. Es ist nicht an euch, das (aus der Ferne! - Ihr kennt die TE doch überhaupt nicht persönlich!) zu beurteilen.
Unterricht hat NUR mit der Lernatmosphäre zu tun - wer das bestreitet oder nicht anerkennen will, der befindet sich im völlig falschen Beruf.
Natürlich ist die Lernatmosphäre im Unterricht wichtig, aber doch nur ein Teil des Ganzen!
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selbstbefüllt
Popcorn: süß oder salzig?
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Warum nicht?
Was ist denn das für eine Frage?!? Es soll doch tatsächlich Menschen geben, die kein stilles Wasser mögen. Genauso wie es welche gibt, die kein kohlensäurehaltiges Mineralwassser mögen.
Ich mag am liebsten "medium", denn zuviel Kohlensäure vertrage ich nicht gut und bei ganz stillem oder Leitungswasser fehlt mir dann doch ein wenig "Pepp". Da helfen dann "Sodastream" und Co.

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nö ist gar nicht nervig. Ich mag kleinere Lerngruppen lieber.
Kann ich nicht bestätigen. Was genau ist an den kleinen Gruppen denn zäh?
Doch, ich kann das auch bestätigen (denn ich hatte in Englisch schon einige kleine Gruppen von 12-15 SuS; wenn dann mal welche fehlen, sind's schnell nur 10). Wenn sich da immer dieselben SuS melden/aufzeigen oder sich gar niemand freiwillig beteiligt und man als Lehrkraft dauernd jemanden drannehmen muss, wird es m. E. tatsächlich schnell "zäh". Ein Unterrichtsgespräch mit einer "Mauer des Schweigens" zu führen, ist absolut nervig.
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Was sollen eigentlich die ganzen herablassenden Kommentare?
Hm, ich finde die Beiträge nicht herablassend, sondern informierend.
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Ich hoffte hier, unter vermeintlich Gleichgesinnten einige weiterhelfende Informationen zu erhalten!!!
Dazu könnten m. E. allerhöchstens diejenigen User*innen etwas beitragen, die in Bayern als Förderschullehrer*innen arbeiten, wo evtl. auch HFL beschäftigt sind.
laleona : Hast bspw. du dahingehend irgendwelche hilfreichen Infos? Oder Roswitha111 ? (Sorry, bei dir weiß ich gerade nicht, ob du in BW oder BY tätig bist!)
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Gedroht wurde mir noch nie und ich führe ab und zu auch Elterngespräche allein. Das kommt immer darauf an, um was es geht. Bei Fällen wie dem von der TE wird bei uns aber - wie ich schon schrieb - sowieso die Schulsozialarbeit eingeschaltet und ein Mitglied davon ist dann auf jeden Fall bei einem solchen Gespräch dabei. Das hilft mir allein schon deswegen, weil die Schulsozialarbeiter*innen nochmal eine ganz andere Sicht auf die Dinge haben können.
Dazu muss ich allerdings noch sagen, dass wir in der BBS ja insgesamt nur noch recht wenig mit Erziehungsberechtigten zu tun haben. Mein letztes Elterngespräch in der Schule hatte ich vor ca. einem Jahr; das letzte Telefonat mit einem Vater irgendwann im Frühjahr.
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Ist doch alles in Ordnung.
Nein, wenn sich hier User*innen die Mühe geben dir zu antworten oder - wie im Fall von Sissymaus - auch noch für dich zu recherchieren, finde ich das keinesfalls "in Ordnung"! Eine Entschuldigung wäre m. E. hier angebrachter.
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Und woraus zitierst du in deinem Beitrag?
Wenn ich da mal für Tom123 einspringen darf: Das Zitat stammt aus der "Niedersächsischen Sonderurlaubsverordnung" (in dieser Fassung gültig ab 27.09.22) - Quelle: https://www.voris.niedersachsen.de/jportal/?quell…d.psml&max=true .
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Das ist bei mir auch nicht so - oft zeigen die sich untereinander Sachen, lenken sich damit noch gegenseitig ab, schauen Videos, etc. Es stört in meinen HBF-Stunden massiv den Unterricht. Kann ich nicht anders sagen.
Ich kann das gar nicht glauben. Dachte, Handys wären offiziell im Unterricht nicht erlaubt. Bin wahrscheinlich naiv. Meine Kinder mussten sie immer in der Tasche lassen und wenn nicht, bis Schulschluss abgeben.
Bei uns sind Handys im Unterricht auch offiziell verboten und die SuS müssen ihre "eigentlich" zu Beginn jeder Unterrichtsstunde in die Taschen packen. Aber das bekommen einfach viele nicht auf die Reihe und holen ihr Handy doch früher oder später 'raus. Und dann kann eben das passieren, was Haubsi oben schildert.
Wir wirken dem entgegen, indem solche störenden SuS ihre Handys bei der Lehrkraft vorne aufs Pult legen müssen (dabei passiert es aber immer wieder, dass SuS dies erstmal verweigern und dem erst nach mehrmaliger Aufforderung nachkommen, was ja wiederum den Unterricht massiv stört) oder durch die Einführung von "Handy-Garagen", wo die SuS zu Unterrichtsbeginn ihre Handys hineinlegen müssen. Aber ich sage nur: Der Trend geht zum Zweithandy... Da wird dann einfach ein altes Handy in die "Garage" gelegt und dann doch heimlich aufs andere, was man in der Hosentasche hatte, geschaut.

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Was sollte der Nutzen sein, dass Du oder wer anders meine genaue Fächerkombo weiß?
Hä? Du schriebst - um das hier nochmals zu zitieren - :
In meinem Bereich würde ich sagen, dass so ca. ab 2005 bis 2015 die "Besten" Materialien waren; aber ich stelle es durchaus gerne zur Disposition
Du stellst also etwas in Frage, was deinen Unterrichtsbereich betrifft. Wie sollen wir anderen User*innen aber dazu etwas sagen können, wenn wir gar nicht wissen, um welche Fächer es sich bei dir handelt?! Dementsprechend kann dir wohl hier niemand etwas zu den Materialien sagen, über die du da schriebst. Aber wer weiß, vielleicht wolltest du dazu ja gar keine Antwort haben...
Was nützt es mir zu sehen, dass Du Wirtschaft und Englisch hast? [...] Hilft es mir beim Antworten?
Na, selbstverständlich hilft es dir und allen anderen zu wissen, an welcher Schulform ich mit welchen Fächern in welchem Bundesland tätig bin! Genauso wie es mir nützt zu wissen, wo andere User*innen tätig sind und welche Fächer sie unterrichten. Nämlich spätestens dann, wenn ich eine bundesland-, schulform- oder fachspezifische Frage oder ein Anliegen diesbezüglich habe.
Merkwürdige Fragen deinerseits...
Aber lassen wir das. Irgendwie kann ich deinen Gedankengängen und daher vielen Äußerungen, die du hier bisher getätigt hast, nicht folgen. Und da du deinen Account nun nach ein paar Tagen Anwesenheit in diesem Forum ja auch schon wieder löschen lassen willst, hat sich das wohl eh erledigt.
Alles Gute dir!
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Das klingt tatsächlich ähnlich wie die BFS-Klassen im Bereich Wirtschaft, die ich seit fast 20 Jahren als Klassenlehrerin habe
(Eingangsvoraussetzung: Hauptschulabschluss; relativ viele unmotivierte SuS, die nur in der Klasse sind, weil sie keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, noch gar nicht so genau wissen, was sie werden wollen, meinen, sie könnten noch irgendwie ihren Realschulabschluss schaffen etc pp... also eigentlich sind sie in der Klasse, weil's warm und trocken ist!) -
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Gerade aufgrund der Tatsache, dass du a) selber noch kränkelst und b) niemanden zur "Begleitung" hast, würde auch ich für Verlegung des Gesprächstermins plädieren. Und dann setzt du zum einen die Schulsozialarbeiterin in Kenntnis und nimmst zumindest sie mit zum Gespräch (und vielleicht auch den stellvertretenden KL oder die AL).
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Die Mathe-Klasse soll aber im Mai die Fachhochschulreife-Prüfung schreiben.
Kommen die Prüfungsvorschläge bei euch denn von extern? Bei uns in NDS erstellen wir KuK die Prüfungen (Deutsch, Englisch, Mathe und berufliche Fachrichtung) in den Fachoberschulklassen für die FHR selber. Daher können wir dann natürlich entscheiden, was wir "abprüfen", und dadurch natürlich auch mal ein Themengebiet weglassen, wenn wir nicht so weit im "Unterrichtsstoff" gekommen sind.
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Die Schulsozialleiterin ist überhaupt nicht im Bilde leider und da ich tatsächlich auch noch nicht mit ihr geredet habe, fände ich das jetzt auch zu kurzfristig. Vorfälle sind im Klassenbuch dokumentiert - allerdings bin ich tatsächlich die Einzige, die den Sohn öfters rausgeschmissen hat.
Das finde ich nicht zu kurzfristig. Schreib' ihr doch evtl. jetzt noch eine Mail und schildere den Fall (das kann sie dann ja morgen früh in Ruhe lesen) und sprich' sie morgen Vormittag in der Schule an.
Letztes Schuljahr hatte ich mal ein Gespräch mit einer Mutter bzgl. eines möglichen Schulabbruchs ihrer nicht mehr schulpflichtigen Tochter und bin kurz vor Gesprächsbeginn im Lehrerzimmer unserem Schulsozialarbeiter begegnet. Der hat dann ganz spontan gefragt, ob er mitgehen sollte (er hatte gerade Zeit) und das hat sich im Endeffekt als gute Idee entpuppt, denn er hatte verschiedene Vorschläge für das Mädchen, auf die ich gar nicht gekommen wäre.
Ob nur du diesen Schüler 'rausgeworfen hast oder auch andere Lehrkräfte, ist m. E. ganz egal. Hauptsache, du hast das im Klassenbuch dokumentiert und kannst es den Eltern vor die Nase halten!
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