Echt, du hast deinen Freundeskreis verändert? Ist das nicht traurig?
Mal abgesehen davon, dass ich das aus dem Post von Tom gar nicht 'rauslese: Ist es nicht eher "normal", dass sich der Freundeskreis im Laufe der Zeit verändert? Ich finde das zumindest überhaupt nicht traurig, sondern das bringen die unterschiedlichen Phasen im Leben nun mal so mit sich. Und auch Corona brachte das halt mit sich.
Wir haben "Corona-bedingt" den Kontakt zu einem Paar abgebrochen, mit dem wir zwar nicht befreundet waren, die aber zu unserem Bekanntenkreis zählten. Der Mann ging uns schon seit längerer Zeit wegen seiner Begeisterung für verschiedene Verschwörungstheorien auf den Keks, aber als er sich dann als kompletter Coronaleugner entpuppte und seine Frau auch noch mitzog (die bis dahin zumindest von diesen Verschwörungstheorien nichts gehalten hatte), haben wir und weitere Bekannte uns von ihnen abgewandt. Sorry, aber mit solchen Leuten mag ich nichts zu tun haben.
Zum Thema "Einkaufen gehen, wenn man krank ist", halte ich mich mal zurück. Das muss im Endeffekt jede/r selbst wissen, wie sie/er das hält.
EDIT: Ach doch, eines noch: Einen Lieferdienst des örtlichen Supermarkts - den sie auch heute noch anbieten - gab es in der norddeutschen Kleinstadt, wo ich aufgewachsen bin, schon vor 50 Jahren. Meine Eltern und Großeltern haben sich von dort oft Getränke liefern lassen. Aber das mag natürlich eine Ausnahme gewesen sein; kann ich nicht sagen und auch nicht mit anderen Orten vergleichen.