Beiträge von Humblebee

    Überall, wo es Kopiervorlage ist, sollte nach meinem Rechtsverständnis das Recht der Vervielfältigung (auch: Scannen) und des Verbreitens in der eigenen Klasse (mittels Beamer, TV, sonstwas) erlaubt sein.

    :?::/ Ich verstehe deine Aussage nicht. Wenn irgendetwas explzit von einem Verlag als "Kopiervorlage" bezeichnet wird, darf ich diese doch als Lehrkraft so oft vervielfältigen, wie ich möchte!? Deshalb heißt es doch "Kopiervorlage".

    Verlägen

    Verlagen :aufgepasst:

    In meinem Bereich würde ich sagen, dass so ca. ab 2005 bis 2015 die "Besten" Materialien waren; aber ich stelle es durchaus gerne zur Disposition.

    Nur wissen wir leider nicht, was "dein Bereich" genau ist... Du arbeitest laut Profil an einer "mittleren" Schulform (wie du schriebst, irgendwo an der Küste) und hast leider keines deiner Unterrichtsfächer angegeben (aufgrund deines obigen Posts nehme ich an, dass eines davon "Physik" ist) ;) .

    Warum fängt für die Erstklässler das neue Schuljahr später an, als für die anderen Schüler?

    Das find ich komisch.

    Wieso ist das "komisch"? Mal abgesehen davon, dass ich es ja nicht anders kenne: Ich finde die Regelung sehr gut, weil sich dann a) die Erwachsenen, die an einer Einschulung teilnehmen möchten, meist nicht extra Urlaub nehmen müssen, b) auch andere Kinder, die samstags i. d. R. schulfrei haben, daran teilnehmen können, c) die Einschulungen "ungestört" in ansonsten leeren Schulen stattfinden können und d) der eh schon oft wuselige erste Schultag nach den Sommerferien nicht noch wuseliger durch die Einschulungen wird.

    Ein großer Nachteil ist natürlich für die Lehrkräfte in den Grundschulen, dass sie dann an diesem Samstag zur Schule kommen müssen.

    Hier in Bayern findet die Einschulung schon immer am 1. Schultag im neuen Schultag statt (wann auch sonst?), das ist der Dienstag.

    Wieso "wann auch sonst"? Wie gesagt: Hier in NDS - und laut Susannea ja auch in Brandenburg und Berlin - ist schon sehr lange der erste Samstag im neuen Schuljahr der Einschulungstag für die Erstklässler:innen, obwohl das Schuljahr meistens schon an dem Donnerstag, manchmal auch an dem Montag davor begonnen hat.

    Ich habe mir halt noch nie Gedanken darüber gemacht, dass in anderen BL an einem anderen Wochentag Einschulungen stattfinden und habe da bei befreundeten und verwandten Familien, die in anderen BL wohnen, auch nicht drauf geachtet, als ihre Kinder eingeschult wurden :rotwerd:.

    Genau, hier gab es keine Jugendweihe, dafür Konfirmation und Taufe und natürlich auch große Einschulungsfeiern mit allen Familienmitgliedern und Freunden, ist doch total normal, nicht umsonst schult Berlin und Brandenburg samstags ein, damit da mehr können.

    Huch, gibt es Bundesländer, wo Einschulungen nicht samstags stattfinden? Das wusste ich gar nicht. Hier in NDS finden Einschulungen schon seit Langem am ersten Samstag nach Schuljahresbeginn statt.

    Nichtsdestotrotz kenne ich aber eine ganze Reihe von Familien, wo weder Taufe noch Einschulung oder Konfirmation bzw. Kommunion ganz groß gefeiert werden bzw. wurden. Viele bleiben da doch im kleineren Kreis (nähere Familie, Patiennen und Paten, gute Freund*nnen der Familie). "Total normal" sind solche großen Partys dann doch eher nicht; völlig "unnormal" aber auch nicht ;) .

    Geschwurbel, dessen Autor dringend eine Fortbildung darin braucht, sich kurz, präzise und prägnant zu fassen.

    Ich habe nur die ersten Abschnitte gelesen; hat mir gereicht.

    Dass dieser Gastautor Mitarbeiter des "Instituts für soziale Dreigliederung" und Geschäftsführer der "Interkulturellen Waldorfschule" Berlin ist und somit vermutlich ein Anhänger Rudolf Steiners... Hm... Hinterlässt ein Geschmäckle, oder?

    Die Berufsschule ist nur eine Schulform an beruflichen Schulen.

    Ergänzend dazu: In der "Berufsschule" findet der schulische/theoretische Teil der dualen Berufsausbildung statt. Sie wird von den Azubis an ein bis zwei Tagen - je nach Ausbildungsjahr - in der Woche besucht; es ist also eine Teilzeit-Schulform. In einigen Ausbildungsberufen gibt es statt wöchentlichem Unterricht den sog. "Blockunterricht" (d. h. Vollzeitunterricht in zusammenhängenden Teilabschnitten). Näheres dazu u. a. hier: https://www.kmk.org/themen/berufli…ufsschulen.html

    Neben der Berufsschule finden sich aber in den beruflichen Schulen/BBS/BK auch noch viele Vollzeitschulformen, wie Berufsfachschulen, berufliche Gymnasien u. a.; also Schulformen für Schüler*innen, die sich nicht in einer Berufsausbildung befinden.

    Na alle, die sich nicht mehr an 1978 erinnern können:zungeraus:

    Ich erinnere mich immerhin noch an den Golfkrieg, da hat mir meine Mutter erklärt, was Hamstern ist. Aber mal ohne Witz, die, deren Eltern den Krieg erlebt haben, empfinden das Bevorraten sicher nicht so abwegig, wie Menschen, die in den 90ern geboren wurden. Meine Mutter hat noch eingeweckt, das ist jetzt wieder im Kommen, oder?

    Jetzt komme ich mal wieder mit meinem persönlichen Umfeld um die Ecke, das ja so viel anders ist als das manch anderer User*innen hier. Ja, es mag durchaus daran liegen, dass in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis die Eltern noch aus der Kriegs- oder Nachkriegsgeneration stammen und dass viele die Schnee- und Eiskatastrophe im Winter 1978/79 mitgemacht haben, was dazu führt, dass relativ viele eine "Vorratshaltung" betreiben.

    Ich war in dem Winter in der ersten Klasse und erinnere mich, dass nach den Weihnachtsferien im Januar 1979 erstmal wegen Schnee der Unterricht ausfiel und dann im Laufe des Monats nochmals wegen Eisregen und Glatteis (es gab nämlich in diesem Winter nicht nur unglaublich viel Schnee, sondern es war auch sehr kalt und dementsprechend wurde es, als der Schnee zu tauen anfing, auf den nur teilweise geräumten Straßen a...glatt). Zudem gab es Lieferengpässe in vielen Geschäften, weil die LKW mit neuen Lieferungen z. T. nicht durchkamen (gesperrte Straßen wegen Schnee und Eis) oder auch bspw. Milch gar nicht erst bei den Bauernhöfen von den Milchwagen abgeholt werden konnte.

    Und ja, du hast recht Quittengelee : Einwecken und Obst- und Gemüseanbau im eigenen Garten oder auf der Terrasse/dem Balkon wie auch im Kleingarten ist in den letzten Jahren scheinbar wieder stark im Kommen.

    Keiner ernährt sich von Dosen, wenn er krank ist. Sondern man sollte frisches Obst etc essen. Eine Hühnersuppe kochen.

    Jetzt muss ich mich mal outen: Wenn ich "kränkle" (und damit meine ich nicht, dass ich mit hohem Fieber im Bett liege), habe ich meist keine rechte Lust zu kochen (und erst nicht lange am Herd zu stehen um bspw. Hühnersuppe zu kochen), möchte aber trotzdem eine richtige Mahlzeit essen und nicht nur ein bißchen Obst und Gemüse. Dann gibt es meist irgendwas aus dem Tiefkühlschrank, tatsächlich auch mal aus der Dose oder wir bestellen was beim Lieferdienst. Oder aber mein Lebensgefährte kocht irgendwas ganz Einfaches, wie Nudeln mit einer Fertigsauce aus dem Glas.

    Hühnersuppe koche ich übrigens auch oft auf Vorrat und friere sie ein, weil es i. d. R. ein großer Topf voll wird und wir nicht mehrere Tage hintereinander Hühnersuppe essen möchten ;) .

    Für die allgemein bildenden Schulen in NDS findet sich in der "Verordnung über den Wechsel zwischen

    Schuljahrgängen und Schulformen allgemein bildender Schulen" vom 03.05.2016 die folgende Formulierung:

    "Hat eine Schülerin oder ein Schüler aus von ihr oder ihm zu vertretenden Gründen Unterricht versäumt und können die Leistungen in einem oder mehreren Fächern aus diesem Grunde nicht beurteilt werden, so hat die Klassenkonferenz im Regelfall ungenügende Leistungen in dem jeweils betroffenen Fach zugrunde zu legen."

    Das bezieht sich aber ja nur auf die Zeugnisnoten, nicht auf die mündlichen Noten jeder einzelnen Stunde.

    Ich versuche auch, mir so oft wie möglich Notizen zur mündlichen Mitarbeit zu machen (oft aber nicht als Noten sondern mit "+", "-" usw.). Wenn ein/e Schüler/in in meinem Unterricht fehlt, notiere ich das dementsprechend erstmal mit "f", ergänze dann aber später, ob die-/derjenige entschuldigt oder unentschuldigt fehlte.

    Ach, diese Antwort sehe ich ja jetzt erst. Unter "Verabschiedung" ist laut unseres ehemaligen Schulleiters auch die Verabschiedung einer Klasse oder eines Bildungsgangs zu verstehen, nicht nur die einer Lehrkraft, die bspw. in den Ruhestand geht. Da hatte eine Kollegin, die von ihrer Klasse (einjähriger Bildungsgang) zum Abschied einen 10 Euro-Gutschein eines Gartencenters bekommen hatte, vor einigen Jahren extra nachgefragt. Laut Ex-SL dürfen wir solche Gutscheine annehmen.

    Ja dann bleibe ich daheim, weil ich mich nicht gut fühle. Es wurde hier aber nicht darüber diskutiert, sondern jeder, der krank ist (egal in welcher Ausprägung) daheim bleiben soll.

    Na, wenn du meinst. Sehe ich anders, aber ich kann dir natürlich deine Sichtweise nicht absprechen.

    EDIT: Im Endeffekt - das schrieb ich ja schon gestern - muss das ja sowieso jede/r für sich selbst entscheiden. Ich kann nur hoffen, dass diejenigen es so halten, wie einige hier schon schrieben und bei einer ansteckenden Krankheit mittlerweile wenigstens eine FFP2-Maske zum Einkaufen aufsetzen.

    BBS-Lehrkräfte werden wegen der weiten Wege nach Kilometern und nicht nach Stunden bezahlt.

    Au ja! Obwohl das dann wiederum unfair gegenüber den KuK wäre, die größtenteils in derselben Abteilung eingesetzt sind und deshalb nicht großartig "wandern gehen" müssen ;) .

    Die Dimensionen einer BBS sind häufig noch größer als die großer Gymnasien.

    Stimmt, das ist teilweise auf jeden Fall so.

    300 bis 800 Meter läuft man in dieser Zeit. Ist euer Gebäude wirklich so groß?

    Ja. Mit Anbauten haben wir ein sehr "ausgedehntes" Hauptgebäude (bzw. halt ein Gebäude, das aus mehreren Gebäudeteilen besteht) und aufgrund der Tatsache, dass dazu noch zwei einzelne neuerbaute Gebäude kommen, bin ich z. B. von unserem BG-Gebäude ins oberste Stockwerk des Gebäudeteils meiner Abteilung oder auch in einen der Neubauten mind. fünf Minuten unterwegs. Na ja, ich bin aufgrund meiner Arthrose plus kurzer Beine nicht so schnell wie andere...

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