Da muss ich das erste von dir genannte nochmal aufgreifen, also "Firestarter"
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Wenn du eine/n Partner/in hast: Verrätst du uns "euer Lied"? (Falls du das nicht möchtest oder Single bist: dein Lieblingsliebeslied)
Da muss ich das erste von dir genannte nochmal aufgreifen, also "Firestarter"
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Wenn du eine/n Partner/in hast: Verrätst du uns "euer Lied"? (Falls du das nicht möchtest oder Single bist: dein Lieblingsliebeslied)
Das Ref beginnt am 1. Mai oder 1. November und dauert 18 Monate. Die Prüfungen sind ‚kurz‘ vorm Ende.
Bedarfsdeckender Unterricht wird in den zwei ‚vollständigen‘ Halbjahren in der Mitte erteilt, ca 9 Wochenstunden (18 auf 2 Halbjahren)
Ähnlich ist es hier in den BBS auch, wobei unsere LiV nur 8 Stunden eigenverantwortlichen Unterricht pro Halbjahr in diesen beiden "mittleren" Halbjahren haben (also 16 Stunden insgesamt). Die Prüfungen finden jeweils im September/Oktober oder im März/April statt (manchmal - wegen der Osterferien - auch schon im Februar).
Hier gibt es noch einige Teststationen, wo man sich mit Symptomen testen lassen kann. Dort darf man dann aber nicht "einfach so" ohne Termin hinfahren und man muss bei der Anmeldung angeben, dass man Symptome hat.
Am Ende ist das Ref aber was anderes als der normale Schultag. Im Ref geht es darum Sternstunden zu zeigen. Im Alltag sieht dann vieles anderes aus. Und manche Probleme tauchen dann erst auf.
Tell me something new. Das ist ja wohl vollkommen klar.
Trotzdem glaube ich, dass ich (zum Glück!) niemanden kenne, die/der in ihrem/seinem Ref. dermaßen von anderen "abgekupfert" hat oder sich gar die Master-/Staatsexamensarbeit von jemand anderem hat schreiben lassen. Sorry, vielleicht bin ich da zu naiv, aber so ein Vorgehen finde ich einfach sch... ![]()
Stehe ich jetzt auf dem Schlauch? Ich habe die Frage von KarMil so verstanden, dass sie/er wissen möchte, wann mit einer Rückmeldung bzgl. der Bewerbung als BPLK zu rechnen ist. Also um eine Rückmeldung hinsichtlich der Prüfungsergebnisse ging es m. E. nicht
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"Jugend forscht"
Die Stunden bereitet man ausführlich vor, testet sie ausgiebig. Die Entwürfen kommen oft von jemand anderen.
Ersteres ja, aber weder was das "ausgiebige Testen" oder Entwürfe-anderer-Nutzen angeht: Ist mir nicht bewusst, dass das so gehandhabt wird. Zum ausführlichen Ausprobieren ist doch im Ref gar keine Zeit und bei den Entwürfen muss man doch i. d. R. bestätigen, dass man sie selbst erstellt hat, oder? Da würde ich nicht riskieren wollen, dass mir Plagiat vorgeworfen wird.
Leider haben -glaube ich- ganz viele solche Fälle schon im Kollegium kennengelernt.
Nicht, dass ich wüsste. Diejenigen, die sich als "als Lehrkraft komplett ungeeignet" herausgestellt haben, sind alle spätestens im Referendariat gescheitert.
Ein Problem bleibt aber, dass es ganz generell immer wieder Menschen geben, die erst nach dem Referendariat merken, dass sie nicht für den Schuldienst geeignet sind. Ich habe gerade so einen Fall im Bekanntenkreis erlebt. Das ist echt doof.
In dem Fall wundert es mich, wie diese Person denn überhaupt durchs Ref gekommen ist. Besteht an Lehrkräften für deren Schulform solch ein großer Bedarf, dass alle Augen zugedrückt und die Refis allesamt "durchgewinkt" werden? Oder ist es nur die Person selber, die meint als Lehrkraft ungeeignet zu sein, obwohl sie von anderen (insbesondere den ehemaligen Fachleiter*innen) nicht so wahrgenommen wird?
Jetzt darf ich auch mal fragen: Humblebee Was verwirrt dich an meinem Beitrag?
Dass es bei euch üblich ist als Praktikant*in an einer GS nur in einer einzigen Klasse mal Unterricht durchzuführen, finde ich sehr seltsam und irritierend (wie schaff ja ebenfalls schon schrieb).
Das kenne ich so überhaupt nicht (auch von Grundschulen nicht). Bei uns an der Uni hieß es damals immer - nicht nur für meinen Lehramtsstudiengang -, dass wir uns in unseren Praktika viele verschiedene Klassen anschauen und auch in mehreren unterrichten sollen, um uns als Lehrkraft "auszuprobieren". Und soweit ich weiß, bekommen das die heutigen Praktikant*innen der verschiedenen Schulformen noch immer so mit auf den Weg; zumindest habe ich es von einer derzeitigen Gym-Lehramtsstudentin und einer GS-Lehramtsstudentin, die an zwei verschiedenen Unis hier in NDS studieren, auch so erzählt bekommen.
10 A14er?
das ist aber bei der Schüler*innenzahl echt nicht viel, oder?
Nein, das finde ich - aus Sicht an einer nds. BBS mit ca. 1800 SuS - nun auch nicht sonderlich viel. Bei uns haben allein schon alle Bildungsgang- und Fachteamleiter*innen eine A14-Stelle (das müsste in meiner Abteilung - die allerdings die größte der Schule ist - schon mind. 10 Lehrkräfte betreffen).
Also mir tut da nix weh, ich hab keinerlei Ambitionen 🙈
Ich eigentlich auch nicht. Wir hatten aber mal jemanden in der Schule, der einen Vortrag über "Pensionierung und was dabei zu beachten ist" (salopp gesagt) gehalten hat, und der meinte, es sei ja prinzipiell ganz schlau, einige Jährchen vor der Pensionierung noch eine A14-Stelle anzunehmen.
Das "antun" bezog sich nicht so sehr aufs Arbeiten, sondern auf die FFP2 Maske. Das fiel ihr schon durchaus teilweise schwer, glaube ich, und auch in meinem privaten Umfeld gab es Schwangere, die damit vor der Schwangerschaft überhaupt kein Problem hatten, in der Schwangerschaft aber arg mit der Maske zu kämpfen hatten. Das sollte man evtl. nicht unterschätzen.
Das ist richtig. Die beiden betreffenden Kolleginnen hatten mit dem Tragen von FFP2-Masken aber laut eigener Aussage keinerlei Probleme. Ich hatte beide nämlich an Tagen, wo es ziemlich heiß war, darauf angesprochen.
DFU : Laut TE geht es um BW. Da wird ihr dein Zitat sicherlich sehr gut weiterhelfen können!
Humblebee In eurer Gegend war ich ja 2019 schon. Bei meiner letzten großen Deutschland-Tour. Wenn ich den Bogen jetzt noch einmal mache, werden es zu viele Km.
Sorry, das wusste ich nicht. Im Sommer 2019 war ich zwar in diesem Forum schon angemeldet, habe aber erst im November/Dezember angefangen, hier aktiv mitzuschreiben
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Plattenspieler : Ah, ok. Ich hatte das anders verstanden (also so, dass dies nur eine Ergänzung sei, wie die Förderschulen in BW genannt werden).
Das wusste ich auch noch nicht. Danke Humblebee ist in NRW evtl ja auch so.
Nichts zu danken. Wir hatten das Thema im letzten Jahr hier schon mal in einem oder sogar zwei Threads aufgegriffen, in denen es aber eigentlich um Corona ging (ich meine, das war zum einen der, wo es um die Impfbereitschaft gegen Corona ging, zum anderen der, der die mögliche Impfpflicht von Lehrer*innen thematisierte). Habe gerade keine Lust danach zu suchen
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ja bei mehr als 50% volljährigen SuS wird kein Nachweis benötigt.
In NDS gilt dies - unabhängig von der Zahl der volljährigen SuS - für alle öffentlichen BBS. Zitat aus der Rundverfügung der niedersächsischen Landesschulbehörde (sorry, da hatte ich mich geirrt; das war gar kein Erlass): "Die öffentlichen berufsbildenden Schulen sind vom Nachweis eines Impfschutzes gegen Masern ausgenommen, da sie typischerweise von weniger als 50 Prozent minderjährigen Schülerinnen und Schülern besucht werden."
99,9% der Schulen verfahren doch da nach der Devise „dont ask - dont Tell“
Und woher weißt du das so genau, wenn doch niemand darüber redet? ![]()
Aber noch nicht "ziemlich lange", sondern erst seit 2015.
Das "ziemlich lange" hatte laleona doch auf die Förderschulen in Bayern bezogen?! Das hatte also mit den SBBZ in BW gar nichts zu tun.
Man muss keine Rampensau sein, um Schüler zu begeistern.
Dem stimme ich absolut zu!
Interessanterweise beobachte ich übrigens, dass tendenziell ruhigere Kollegen auch eher ruhigere Klassen haben und umgekehrt.
Das allerdings kann ich nicht bestätigen. Bei uns hängt die Lautstärke/Ruhe in einer Klasse u. a. auch sehr stark von der Schülerklientel im jeweiligen Bildungsgang ab.
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