Genau deshalb wollen sie auf der Straße/am Bahnhof schlafen.
Na, wem's Spaß macht
. Für mich wäre das absolut nichts (und auch zu Studienzeit nichts gewesen).
Genau deshalb wollen sie auf der Straße/am Bahnhof schlafen.
Na, wem's Spaß macht
. Für mich wäre das absolut nichts (und auch zu Studienzeit nichts gewesen).
Also ich bin froh, dass die Krankmeldungen nicht bei mir eingetrudelt sind und ich selbst Listen führen und Rundmails schicken musste.
Bei den Klassenlehrkräften kommen die Krankmeldungen und auch die Quarantänemeldungen doch eh als erste an. Wir geben die Corona-positiven Fälle dann ans Sekretariat weiter zwecks Meldung beim Gesundheitsamt (wenn's dort nicht schon bekannt ist). Eine Liste führen muss ich ebenfalls so und so, da ich die Fehlzeiten ja im Klassenbuch vermerken muss.
Ist das bei euch anders?
Wir hatten zeitweise mal fast 150 Schüler zeitgleich erkrankt oder in Quarantäne, das war schon etwas mehr als nur Vereinzelte.
Wie gesagt: Das ist natürlich was anderes als bei uns, wo es nur Einzelfälle gibt/gab.
Ich hab durchaus 2x Termine verlegt, wenn ich z.B. gesehen habe, dass jemand Montag oder Dienstag noch in Quarantäne ist, Freitag aber nicht mehr.
Auch da gibt es Unterschiede zur BBS, weil ich die meisten Klassen nur einmal wöchentlich in Englisch oder den Lernfeldern sehe. Also müsste ich die Klassenarbeiten/Klausuren gleich um eine oder mehr Wochen verschieben und auch noch zusehen, dass ich nicht mit KuK "ins Gehege komme", die dann schon Klausurtermine angesetzt haben. Gerade im BG sind Terminverschiebungen kaum möglich.
Die wollen dort zelten/auf der Straße schlafen
Auf der Straße schlafen?!? Im Ernst?
Falls sie am Strand übernachten wollen (also nicht auf einem Camping-/Zeltplatz), sollten sie aber vorher besser nochmal die Strandnutzungsordnung lesen. Soweit ich weiß, ist an so manchen deutschen Stränden das Übernachten untersagt, "wildcampen" sowieso.
s3g4 : Ok, da unterscheiden wir uns wohl ziemlich (sowohl was das "Leseverhalten" angeht als auch das Einkaufsverhalten)
. Dann kann ich deine Einstellung nachvollziehen.
Weil das bloß zusätzlicher Aufwand für Klassenlehrer wäre.
Finde ich jetzt nicht wirklich. Aber das hängt vermutlich von der Zahl der in Quarantäne befindlichen SuS ab. Wie gesagt: Bei uns gab es immer nur einzelne Fälle pro Klasse.
Einfacher war es halt, dass das Sekretariat die Krank- und Quarantänemeldungen (inklusive voraussichtlicher Dauer) direkt eingetragen hat.
Das hätte unser Sekretariat nicht auch noch leisten können. Die sind eh mit Arbeit "voll bis obenhin".
So konnte man unkompliziert und tagesaktuell einsehen, wie es gerade in welchen Klassen aussieht (interessant z.B. für Klassenarbeitsterminierungen)
Da ich die Klassenarbeitstermine im recht weit im Voraus plane (und die meisten meiner KuK auch), hätte ich - glaube ich - nicht "nur" wegen Corona-/Quarantänefällen diese Termine verlegt. Es sei denn, es hätte gleich eine halbe Klasse betroffen. Ansonsten ist es bei uns leider so, dass fast immer SuS zu den regulären Klassenarbeits-/Klausurterminen fehlen; da machen die paar Quarantänefälle auch nicht wirklich etwas aus.
Wir hatten eine digitale Liste. Anders hätte man es wohl kaum geschafft den Überblick zu behalten, wer gerade infiziert oder in Quarantäne ist.
Aber wozu brauchtest du denn da einen kompletten Überblick? Bei uns teilen die Klassenlehrkräfte den in der Klasse unterrichtenden Lehrkräften mit, wenn SuS aus der jeweiligen Klasse in Quarantäne sind (ob sie nun wirklich infiziert sind oder Kontaktperson, ist ja prinzipiell auch nicht wirklich von Interesse). Da wir nicht allzuviele Fälle hatten und haben, hielt sich der Aufwand zum Schreiben dieser kurzen Infomails für die Klassenlehrer*innen aber wirklich in Grenzen. Ich schreibe eh die in meiner Klasse eingesetzten KuK so ca. einmal im Monat mit Infos zur Klasse, anstehenden Terminen usw. an.
Zu "Corona-Beginn" war es bei uns an der Schule so, dass die Abteilungsleiter*innen an die Lehrkräfte aus der jeweiligen Abteilung eine Mail geschrieben haben, wenn SuS in Quarantäne bzw. infiziert waren. Sie schrieben dann aber nur, welche Klasse es betraf. Die SL hatte explizit aus Datenschutzgründen untersagt, in dem Fall Namen (auch in anonymisierter Form) von SuS zu nennen.
Stimmt, das verwundert mich auch. Nehmt ihr es mit dem Datenschutz nicht so genau? [EDIT: Das war auf die Beiträge von fachinformatiker und altair bezogen! Überschnitt sich mit Maylins Post.]
Auch eine "Liste mit entschuldigten Schülern" irritiert mich. Hängt die ebenfalls bei euch im Lehrerzimmer aus altair ? Wenn ja, frage ich mich: Warum? Das interessiert Lehrkräfte, die gar nicht in der jeweiligen Klasse unterrichten, doch überhaupt nicht.
Ich kaufe meistens direkt bei den Verlagen.
Auch Romane etc.? Dann musst du aber ja jedes Mal Versandkosten zahlen, wenn du einzelne Bücher bei verschiedenen Verlagen bestellst.
Die Innenstädte sterben so oder so aus. Da mache ich auch keinen Unterschied mehr. Ich lege da auch keinen Wert drauf.
Du legst überhaupt keinen Wert auf Innenstädte? Das finde ich auch sehr schade. Ich bin zwar nicht die große "Shopperin", aber ab und zu gehe ich doch gerne zum Stadtbummel, zum Wochenmarkt oder für einen Café-, Eiscafé-, Restaurant- oder Kneipenbesuch in die Innenstadt. Und auch auf Reisen innerhalb Deutschlands besuche ich gerne Innenstädte. Fände es schon schade, wenn die alle aussterben würden.
Und die Bestellung kommt am nächsten Tag, wie bei Amazon halt auch.
Bei "Amazon" kommt die Bestellung aber nur dann schon am nächsten Tag an, wenn du "Amazon Prime"-Kundin/Kunde bist. Ansonsten dauert es doch ein paar Tage, bis geliefert wird.
Ich bitte darum.
Das kann ich gar nicht so oft "liken", wie ich möchte! ![]()
Wo denn?
Vermutlich zum 01.06. hier in Deutschland, wenn die (befristete) Steuersenkung für Diesel und Benzin in Kraft tritt. Oder wie meinst du das?
Ja, für Sylt mag das stimmen. Aber z.B. hier um Frankfurt/Main sind Nahverkehr und Straße gleichzeitig voll. Da ist nix mehr mit umsteigen.
Es ging aber ja nicht um den Verkehr um Großstädte herum sondern um Ausflüge/Reisen, die manche mit dem 9-Euro-Ticket innerhalb Deutschlands planen. Das hat ja mit dem alltäglichen Nahverkehr um die großen Städte und in den Ballungsräumen nichts zu tun. Klar, dort wird es jetzt evtl. noch voller im ÖPNV; darüber haben sich ja auch schon viele Verkehrsbetriebe beschwert. Und dass es - bei dem jetzt schon erfolgten Ansturm auf die 9-Euro-Tickets - zu überfüllten Bussen und Bahnen kommen wird, steht wohl auch außer Frage.
Ich duze schon immer alle meine Schülerinnen, von der BES, über die BFS und FOS bis hin zum BG. Liegt wahrscheinlich auch am Englischunterricht. Bisher hat sich niemand darüber beschwert. Der Anteil der Lehrkräfte an meiner Schule, die unsere SuS siezen, ist etwas höher als der derjenigen, die sie duzen, würde ich meinen.
Diese Frage gebe ich interessehalber mal weiter!
Schade. (sagte ich das nicht schonmal?!?)
Ryanair ist oft günstiger als die Bahnfahrt zum Flughafen wäre.
Ich hoffe, dass diese "Billigflüge" bald verboten werden.
Jetzt tourt man per Bahn nach Sylt und sonstwohin, weil es ja so billig ist.
Und was ist daran verwerflich? Ist doch super, wenn die Urlauber*innen mit dem Zug statt dem Auto anreisen. Genau damit wird doch dann der Gedanke umgesetzt, das Auto stehenzulassen, Sprit zu sparen und letztlich die Umwelt zu schützen. Ob sehr viele, die normalerweise nicht nach Sylt gereist wären, dies nun allein wegen des 9-Euro-Tickets tun, sei mal dahingestellt. Die Unterkünfte werden ja nun auch nicht billiger und somit insgesamt höchstens die Kosten für Hin- und Rückreise günstiger als "normalerweise".
Oder hab' ich irgendwo einen Denkfehler?
Ich finde die Arbeitszeit nicht zu viel, es ist eher die Art der Arbeit, die unheimlich anstrengend ist. Ich brauche schlicht die Ferien zur Regeneration und frage mich, wie Deutschkolleg*innen das machen, die ständig Klausuren auf dem Tisch haben.
Hast du denn Fächer, in denen du in den Ferienzeit überhaupt keine Klassenarbeiten/Klausuren korrigieren oder irgendwas vorbereiten musst? Bis auf die Sommerferien habe ich in allen anderen Ferien (also Herbst-, Weihnachts- und Osterferien; zum Halbjahr bzw. im Winter und an Pfingsten haben wir hier in NDS ja nur zwei bzw. einen Tag frei plus einen Brückentag nach Himmelfahrt) Klassenarbeiten und Klausuren und teilweise auch Abiklausuren (wenn die schon vor Ostern geschrieben wurden) zur Korrektur liegen, muss Unterricht vorbereiten, Praktikumsmappen korrigieren oder Prüfungsvorschläge erstellen. Das schaffe ich in "normalen" Schulwochen einfach nicht alles und möchte ich z. T. auch gar nicht außerhalb der Ferien erledigen, weil ich z. B. Klausuren gerne "am Stück" korrigiere.
So gibt es bei mir auch Spitzenzeiten - meist zwischen April und Juni -, wo ich mehr als 40 Stunden die Woche mit "Schularbeiten" beschäftigt bin, aber auch Zeiten - bspw. nach den Halbjahreszeugnissen im Februar, wenn meine eigene Klasse (in der ich meist 11 Unterrichtsstunden habe) im vierwöchigen Praktikum ist -, wo ich recht wenig zu tun habe. Diese Zeiten kann ich dann aber auch schon mal zur Vorbereitung von Unterricht und Prüfungen nutzen.
Insgesamt gesehen überschreite ich die 40-Stunden-Woche durchschnittlich definitiv nicht, wobei zu berücksichtigen ist, dass ich auf 20,5 Unterrichtsstunden reduziert habe. Ich bin durchschnittlich etwa bei einer 30-Stunden-Woche.
Ich gehe durchaus am WE vor 10 und auch unter der Woche mal nach 22 Uhr. Manche haben sogar feiertags zu. Das passt für mich absolut gar nicht.
Außerdem trainiere ich auch, wenn ich in anderen Städten unterwegs bin, da ist Mcfit in der Tat alternativlos.
Ok, das ist in der Tat was anderes. Am WE vor 10 oder an Wochentagen nach 22 Uhr, feiertags oder in anderen Städten ins Fitnessstudio zu gehen, käme ich - und wohl auch die meisten meiner Bekannten - eher nicht ;-).
LehrerinMama : Ich bezweifle, dass die TE hier noch mitliest, da ihr obiger Post vom 11.07.21 ihr bisher letzter hier im Forum war.
"mit zwei Mastern nehmen sie mich mit Kusshand"
Mit Mastern in Englisch und Spanisch wäre das evtl. einfacher, weil man daraus ja diese beiden Unterrichtsfächer ableiten könnte, aber mit "Public Policy/Renewable Energy" könnte es sehr schwierig werden.
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