Beiträge von Humblebee

    Darf ich fragen, wie chronisch kranke Kinder und Jugendliche oder auch Lehrkräfte das machen bei euch, tragen manche weiterhin durchgehend FFP2?

    Bei uns trägt auch ein Großteil der Lehrkräfte (wie auch der schulischen Mitarbeiter*innen) - egal ob krank oder nicht - weiterhin FFP2-Maske; bei den SuS ein kleinerer Teil (oftmals diejenigen, die auch schon während der Zeit der Maskenpflicht, wo ja auch OP-Masken getragen werden konnten, FFP2 trug).

    Also ich finde es nicht seltsam, dass Menschen, die gegen die Einschränkung von Grundrechten protestieren auch für Frieden protestieren, bedingt das eine doch das andere.

    Nein.

    Ich kenne viele Personen, die schon mal für den Frieden auf die Straße gegangen sind, aber niemand von denen ist gegen Corona-Maßnahmen (und hat im Zuge dessen gegen die angebliche "Einschränkung von Grundrechten" demonstriert).

    Diese allgemeine Anfangsstimmung (speziell, aber nicht nur) nach den Sommerferien mit ihren x Besprechungen und dem Ferienendblues (alternativ: die Dynamiker, denen die Ferien viel zu lange gedauert haben), fand ich schon immer äußerst belastend.

    Eine solche "Anfangsstimunng" und einen leichten "Ferienendblues" spüre ich tatsächlich nur nach den langen Sommerferien; nach allen anderen Ferien geht der Schulalltag ganz normal weiter. Viele Besprechungen haben wir zum Glück nach den Sommerferien nicht (nur eine Gesamtdienstbesprechung und eine Abteilungsdienstbesprechung), von daher lässt es sich aushalten.

    Was mich am meisten am Schuljahresanfang (zeitlich) belastet, sind die vielen Tätigkeiten, die alljährlich mit meiner Klassenlehrerschaft verbunden sind (siehe meine vorherigen Beiträge in diesem Post).

    Die Schulleitung besteht auf die Teilnahmepflicht und bezieht sich auf die Anmeldung - dass Kinder mitfahren war sozusagen Voraussetzung für die Anmeldung.

    Wie bitte?!? Die Kinder werden also nur an eurer Schule angenommen, wenn sie mit auf Klassenfahrt fahren, oder wie ist das zu verstehen?

    Hallo Baulehrer,

    ich verstehe nicht so ganz, was du im Schulverwaltungsblatt nicht findest? Im SVBl vom April finden sich bspw. auf der S. 16 / 227 eine freie Stelle für eine/n stellvertretende/n Schulleiter/in an einer BBS in Braunschweig und auf der S. 17 / 228 eine Stelle für eine/n Studiendirektor/in zur Koordinierung schulfachlischer Aufgaben (das ist doch ein/e Abteilungsleiter/in) an einer BBS in Salzgitter usw.: https://www.mk.niedersachsen.de/download/18249…am_1.4.2022.pdf

    Schulleiter*innenposten scheinen aber wohl derzeit nicht offen zu sein, was wahrscheinlich daran liegt, dass wir uns mitten im zweiten Halbjahr befinden ;) .

    Meine letzte Assoziation dazu war folgende:

    OT: Sorry, da hatte ich den Überblick verloren... Mag übrigens durchaus sein, dass ich diese "Lovely dolls" doch kenne, ich habe aber dazu kein Bild vor Augen (und bei einer Google-Suche kamen nur irgendwelche Animes 'raus, die ja vermutlich nicht aus den 80ern stammen).

    Zeit der wichtigsten Entscheidungen

    hält noch an

    Ich bleibe dabei - Für eine Woche ja, für sieben Wochen nein.

    Du kannst gern dabei bleiben. Ich kenne aber tatsächlich einen Fall (bevor dies angezweifelt wird: Ja, ich kenne den Mann persönlich; er hat damit auch überall - auch mir gegenüber - "angegeben") - allerdings nicht aus der Schule -, wo ein Arbeitnehmer sogar acht Wochen am Stück krankgeschrieben wurde, obwohl der eigentliche Anlass seiner Krankschreibung (Fuß gebrochen) schon fast "verjährt" war und er wieder fröhlich in der Gegend herumhüpfte. Von Arbeitgeberseite ist nichts weiter passiert, weil er ein "Liebling" des Chefs war. Er hat sich öfter mal AUs (bei wechselnden Ärzt*innen) geholt, wenn er keine Lust auf die Arbeit oder was besseres zu tun hatte. Solche Fälle gibt es also "in echt".

    Vielleicht wäre eine Schule aber ggf. schneller dabei, den Amtsarzt/die Amtsärztin einzuschalten.

    Und auch bei einer Woche wäre mein Hausarzt skeptisch, wenn ich schon zum dritten Mal dieses Halbjahr ankäme.

    Dein Hausarzt vielleicht, es gibt aber leider auch andere.

    Ich glaube, dass die Anzahl "falscher" Krankschreibungen stark überschätzt wird.

    Na ja, ich kann da keine Anzahl schätzen, also auch nichts überschätzen. Bin mir aber sehr sicher, dass es diese immer wieder gibt.

    Wir haben - aus Zeitmangel (sprich: der übrige Garten verursacht schon genug Arbeit) - keine Hochbeete. Wir hatten bis zum Winter aber ein Gewächshaus, dass allerdings bei zwei heftigen Stürmen "draufgegangen" ist.

    Daher gebe ich die Frage auch nochmal an die/den UUM weiter!

    Und große Teile sonstiger Kollegien. Ihr seid hier eine Lehrerforums-Bubble, die meisten Menschen gehen dem Virus deutlich gelassener entgegen. Fällt auch sehr im Supermarkt auf, es werden immer weniger mit Maske. Und das ist schön, normal und angemessen.

    Ja, komisch, diese "Lehrerforums-Bubble" scheint sich hier auch auf andere Menschen auszuwirken. Mein Nachbar (Lehrer an einer IGS) und eine Bekannte (Lehrerin an einer Hauptschule) erzählten mir in den letzten Tagen, dass dort viele SuS und ebenfalls so gut wie alle Lehrkräfte auch nach Aussetzung der Maskenpflicht seit Ende der Osterferien letzten Mittwoch weiter Maske tragen würden. Und wenn ich hier in der Gegend in den Supermarkt, zum Bäcker, in die Fleischerei oder in einen Hofladen gehe wie auch in Cafès, Eisdielen oder Restaurants, tragen bisher die meisten Kund*innen (und auch viele Angestellte) noch eine MNB.

    Wir haben hier in der Umgebung wohl eine andere Ansicht von dem, was wir als "angemessen" betrachten, habe ich den Eindruck.

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