Beiträge von Humblebee

    Weil's keine gibt. Bei 36 Schulwochen a 25 Unterrichtsstunden und 30 min Vorbereitungszeit pro U-Std. müsste man 450 Zeitstunden vorarbeiten. Dürfte schwierig werden.

    Vor allem ist das schwierig, weil ich ja am Schuljahresanfang noch gar nichts über die "Stärke" eine Lerngruppe weiß und daher - so ist es zumindest bei mir oft in Englisch, aber auch im berufsbezogenen Unterricht Wirtschaft - i. d. R. im Laufe des Schuljahres meinen Unterricht der jeweiligen Lerngruppe anpassen muss. Die eine ist schneller, die nächste langsamer, die eine benötigt zusätzliche Übungsaufgaben usw. Das weiß man doch als Lehrkraft gar nicht im Voraus! Natürlich könnte ich meinen "Pool" an Unterlagen, den ich für die jeweiligen Unterrichtsstunden aus vorherigen Schuljahren angesammelt habe, zur Verfügung stellen, aber wenn ich irgendwo ein neues Lernfeld unterrichten muss oder in einem Bildungsgang neu eingesetzt werde, wo ich vorher noch nie unterrichtet habe, oder mit Materialien arbeiten muss, die ich noch nicht kenne (z. B. Englisch in Klasse 12 und 13 im BG, wo es alle zwei Jahre neue verbindliche Materialien gibt, die abiturrelevant sind), wird's heikel...

    Es ging um Behinderung. Du würdest einen Kollegen ohne mit der Wimper zu zucken abordnen lassen, weil er behindert ist und nicht Vollzeit arbeiten kann? Möge euer Personalrat auf Zack sein.

    Ich glaube, das hast du falsch verstanden. Tom meinte m. E., dass die LSB eine/n weitere/n Kollegin/Kollegen an die Schule zur Unterstützung an die Schule kommen lassen müsste (als Abordnung oder Versetzung). Oder bin ich es, die das falsch verstanden hat?

    Prinzipiell wäre eine „Drehung“ des Ferienkorridors daher schon sinnvoll, also 2 Wochen Sommer und 6 Wochen Weihnachten/Winter. Würde Entlastung bringen und man könnte endlich auch wieder ohne schlechtes Gewissen 2 Wochen Urlaub im Winter im Süden machen. Das tut viel besser, im Winter ins Warme zu fliegen statt im Sommer weg zu fahren, wo es hier heiß ist und im Süden noch heißer.

    Ich will aber gar nicht in den Süden fliegen. Weder im Winter noch im Sommer. Mal abgesehen davon, dass ich eh nicht gerne fliege (aus Umweltschutzgründen wie auch aus persönlichen Gründen), möchte ich weiterhin meine wohlverdienten "großen Ferien" im Sommer haben, also im Anschluss an ein anstrengendes Schuljahr und nicht mitten im Schuljahr!

    Ich möchte in den "großen Ferien" Tagesausflüge und Urlaub im Inland (und ggf. in Nordeuropa) machen - und zwar bei schönem Wetter und angenehmen Temperaturen - , im Garten arbeiten, auf der Terrasse, im Park, am See oder am Meer sitzen, an den Badesee gehen, ... können und nicht sechs Wochen im Winter frei haben, wo man kaum was draußen unternehmen mag.

    Drosten hat übrigens im Tagesspiegel gesagt, dass wir in Innenräumen wohl noch ein paar Jahre Masken tragen müssen.

    Ich hatte ganz zu Anfang der Pandemie schon einmal gesagt: Das wird uns länger begleiten.

    Und was genau hat eine Maskenpflicht in Innenräumen nun eigentlich mit einer Veränderung der Ferienlänge im Sommer und Winter zu tun?

    Der Beruf Kaufmann/Frau im E-Commerce ist nicht so häufig und die Berufsschullehrer hier im Forum auch nicht so zahlreich. Jetzt da genau den Einen zu finden, der diesen Beruf unterrichtet scheint mir im Forum ziemlich aussichtslos.

    Sehe ich auch so. An meiner Schule gibt es bspw. keine Berufsschüler*innen in diesem Ausbildungsberuf (wir haben pro Jahrgang gerade mal eine Berufsschulklasse mit Azubis im Einzelhandel). In der näheren Umgebung ist dieser Beruf überhaupt nur an zwei BBSn vertreten.

    ErhebungE-Commerce : Vielleicht ist diese Übersicht über die berufsbildenden/beruflichen Schulen, an denen denen Azubis für die Kauffrau/den Kaufmann im E-Commerce in der Berufsschule ausgebildet werden, interessant: https://einzelhandel.de/themeninhalte/…u-im-e-commerce

    Wenn ich koche (und das übernehme ich immer, weil ich es a) gene tue und b) mein Lebensgefährte nicht kochen kann und ich niemals verlangen würde, dass er das extra "lernt"), dann räume ich i. d. R. auch das "Küchenchaos" auf. Mein Lebensgefährte macht dafür den Abwasch und räumt das Geschirr in die Spülmaschine (und meistens auch wieder aus). Und während ich bspw. lieber koche, putzt er z. B. das Bad. Wir teilen uns also die Hausarbeit in anderen Bereichen auf.

    DUUM kocht und backt gerne.

    Zitat von cera :

    "Die Notenberechnung bzw. die Erstellung des Zeugnisses (Egal ob FHR oder AHR Zeugnis) wird normalerweise vom Oberstufenkoordinator vorgenommen...Auf jeden Fall von jemandem mit einer Funktionsstelle und die werden üblicherweise erst ab A15 vergeben. In diese Besoldungsgruppe werden z.B. stellv. Schulleiter, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, Bildungsgangleiter am BK, etc. eingestuft..."

    Hm, nein, "normalerweise" ist das nicht so. Zumindest an den BBSn hier in NDS, die ich kenne (und das sind einige), nicht. Da gibt es jeweils eine Kollegin oder einen Kollegen pro Abteilung, die/der - mit A14-Stelle - für den Zeugnisdruck zuständig ist (auch für die FHR- und AHR-Zeugnisse). Die Noten werden von den jeweiligen Klassenlehrkräften eingegeben. Der/Die Schulleiter/in setzt dann nur noch das Siegel und seine/ihre Unterschrift auf das von der/dem "Zeugnisdrucker/in" ausgedruckte Zeugnis.

    Ansonsten schließe ich mich dem an, was meine Vorredner/innen bereits schrieben.

    Nein, denn zum einen essen wir mittags nie warm und zum anderen koche ich wirklich aufwendig nur an Feiertagen bzw. zu besonderen Anlässen oder wenn ich ganz viel Zeit und Lust dazu habe (was momentan im "Halbjahresendstress" nicht wirklich der Fall ist; da freue ich mich wenn's schnell geht - dementsprechend gibt es heute Abend einen schnellen Auflauf mit (Pell)Kartoffeln und Blumenkohl ;) ).

    DUUM mag Überbackenes.

    die "Verwirrt-"Smileys"

    Den habe ich bei dem Ausgangspost nicht wegen der generellen Bedenken des TE bzgl. seiner Körpergröße gesetzt, sondern weil er mehrfach von "attackieren", "Handgreiflichkeiten" und "Auseinandersetzungen" (scheinbar im Hinblick auf körperliche Auseinandersetzungen) von Jugendlichen gegenüber/mit Lehrkräften gesprochen hat, als wenn diese zum schulischen Alltag gehören würden. Und das ist ja wohl (hoffentlich) in den allermeisten Schulen nicht der Fall. Ich finde diese Vorstellung vom Schulalltag etwas eigenartig.

    Auch diese Aussage

    Leider fehlt es der heutigen Jugend oft an Respekt und meine Größe macht mich zur Zielscheibe.

    finde ich reichlich überzogen.

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