Beiträge von Humblebee

    Ich bin erstaunt, was ihr für konkrete Vorstellungen von den Mit-Usern hier habt. Ich habe bei den wenigsten überhaupt eine Vorstellung und wenn dann auch nur ganz vage...

    So geht es mir auch! Das ungefähre Alter ist das einzige, was ich mir bei einigen - bedingt durch ihre Beiträge, in denen sie sich zu privaten Dingen geäußert haben - vorstellen kann. Aber was das Aussehen angeht...:weissnicht: Aber ich bin ja eh nicht so kreativ ;) .

    Oh ja. Die elend lange Zeit ohne Pause zwischen Ostern und Sommerferien in Ländern, die keine Pfingstferien haben. Ausgerechnet dann, wenn alle eh schon durch sind, gibt's z.T. 14 Wochen ohne Unterbrechung.

    Kleine Unterbrechungen durch Feiertage und bei uns in NDS durch den Brückentag nach Himmelfahrt sowie einen Tag Pfingstferien gibt es zwar schon, aber die sind - zumindest bei mir - immer vollgepackt mit Korrekturen von Prüfungs- und Klassenarbeiten.

    Sorry übrigens für OT! cre8art : Ich schließe mich dem an, was Kiggie oben schrieb! Du scheinst ja auch eine etwas "merkwürdige" Schule als Ausbildungsschule erwischt zu haben (extra Zimmer für die Refis, über die Refis herziehende Kolleg*innen, ...); glaub' bitte nicht, dass es in jeder Schule so zugeht.

    Machen wir uns nichts vor: Die Zeit von Sommer bis Weihnachten ist auch jedes Jahr die schlimmste!

    Das mag ich so nicht stehen lassen. Bei mir - wie vermutlich bei allen Lehrkräften, die Prüfungen vorbereiten, abnehmen und korrigieren müssen - ist die Zeit von Frühjahr (Anfang März) bis ca. eine Woche vor den Sommerferien (nachdem die Zeugniskonferenzen durch und die Zeugnisse geschrieben sind) weitaus "schlimmer" - d. h. arbeitsintensiver - als das erste Halbjahr.

    Zu den Abschluss- und Abiprüfungen kommt bei mir im März auch noch die Arbeit im Aufnahmeausschuss (Bewerbungen für das kommende Schuljahr sichten usw) hinzu.

    Alle die die Maske nicht aufsetzen, wurden nach Hause geschickt. Das rechne ich meiner Schulleiterin hoch an.

    Für NDS gab es im letzten Jahr, als es hier noch keine Maskenpflicht sondern nur eine Maskenempfehlung galt, auch eine eindeutige Ansage vom MK, dass eine SL sich nicht auf ihr Hausrecht berufen und nicht einfach eine Maskenpflicht anordnen dürfe. Von daher hätte hier keine SL das Recht gehabt, SuS ohne Maske wieder nach Hause zu schicken.

    Interessant. Hier in meiner Stadt gibt es bisher nur boostern für 70+ und Astra-Vollimpflinge.

    Für J&J nicht? Das finde ich sehr merkwürdig. Hier ist zwar die Boosterimpfung erstmal auch hauptsächlich für Ältere vorgesehen, aber eben auch für diejenigen, die mit AZ oder J%J geimpft wurden. Aus der letztgenannten Gruppe kenne ich mehrere (auch einen Schüler), die bereits "geboostert" wurden.

    Eine Bekannte aus dem Studium (Anfang 20) hat beispielsweise immer wieder (und immer wieder auch nicht) Schmerzen an den Füßen und den Knien. Sie war bei mehreren Orthopäden, ihr konnte niemand helfen, teils wurde sie auch nicht ernst genommen, weil die Schmerzen nicht schlimm genug seien. Die Schmerzen sind jetzt immer noch immer wieder da, aber es ist aktenkundig. Sie hat keinerlei Vorteil, sondern nur eventuell Nachteile bei der Verbeamtung. Sie geht jetzt nicht mehr zu Ärzten, außer für Impfungen, Krankschreibungen bei Erkältungen und Co.

    Das ist natürlich blöd für sie, dass sie schon so lange diese Schmerzen hat (wobei ich mir kaum vorstellen kann, dass jemand wegen Schmerzen in den Füßen und Knien nicht verbeamtet wird), aber deshalb überhaupt nicht mehr zum Arzt zu gehen - auch wegen anderer Krankheiten bzw. Symptome - halte ich auch für falsch. Aber nun gut, dass muss sie im Endeffekt ja selber wissen.

    NEIN Sehe ich nicht ein !

    Schade.

    Bei leichten bis mäßigen Rückenbeschwerden wird man eine Mitte 20 Jährige, die gesetzlich versichert ist, NIEMALS ins MRT oder CT schicken.

    Nicht? Ah ja, dann hat u. a. die Nichte meines Lebensgefährten (ja, sie ist gesetzlich versichert), die wegen mäßiger, aber anhaltender Rückenschmerzen schon mit Anfang 20 ein MRT bekommen hat, sicherlich gelogen.

    Du solltest bitte auch mal aufhören, derart zu pauschalisieren und dich mit auch mit solchen Aussagen wie "niemals" zurückhalten, so lange du das nicht 100%ig weißt (und dass das nicht der Fall ist: s. o.)

    Die junge Frau, die du kennst, hat viel Glück gehabt. Ich hoffe, sie hat keine bleibenden Schäden zurück behalten. In diesem Fall war es natürlich gut, zum Arzt gegangen zu sein.

    Ja, sie hat Glück gehabt und gilt seit nunmehr sechs Jahren als geheilt. Als bleibenden Schaden hat sie eine Delle im Rücken zurückbehalten, wo der Tumor herausgenommen wurde.

    Andere junge Frauen werden kaputtbehandelt (ja, kommt tatsächlich vor!)

    Ja, auch diese Fälle gibt es (nicht nur bei jungen Frauen) und das tut mir sehr leid.

    Sorry fürs Offtopic! Mit dem Ausgangsfall hat das ja nun nichts mehr zu tun. Ich würde aber dem TE - wie einige andere hier auch - raten, erstmal abzuwarten.

    Es wurde nicht von SOFORT geredet. Es wird langsam ne Lachnummer, gegen alle meine Posts zu gehen.

    Dass dein Tipp nicht zum Arzt zu gehen, wenn's einem schlecht geht, aber ziemlich daneben ist - siehe mein Beispiel oben -, siehst du hoffentlich ein?!

    Ich kann dir gerne noch ein paar Beispiele aus meinem persönlichen Umfeld geben, wo Menschen viel eher zum Arzt hätten gehen sollen und erst gegangen sind, als es fast schon zu spät war.

    Also daher meine Bitte an dich und Fallen Angel : Haltet euch mit derartigen Tipps zurück. Danke.

    Ich würde niemandem raten, mit diffusen Symptomen wie z.B. Rückenschmerzen, die von fast allem kommen können (teils auch von unbequemen Stühlen, was man leider nicht immer ändern kann) zum Arzt zu gehen: Es passiert eh nicht viel, gerade wenn sich keine organische Ursache finden lässt. Aber es steht dann in den Krankenakten.

    Also, ich bin auch während des Studiums zum Hausarzt gegangen, wenn ich krank war. Wegen grippalem Infekt, Magen-Darm-Infekt, Rückenschmerzen, ... und auch zum Zahnarzt, zum Gynäkologen, zum HNO, zum Augenarzt usw. Genauso haben es auch meine Mitstudent*innen gehandhabt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendwer von uns auf die Idee gekommen wäre, aus Angst vor einer Nicht-Verbeamtung nicht zum Arzt zu gehen, wenn sie/er krank war! Und es ist niemand von uns deshalb nicht verbeamtet worden. Die einzigen, die ich kenne, die nicht verbeamtet wurden, sind eine Freundin, die an Diabetes leidet (ihr war aber schon zu Studienbeginn klar, dass es mit der Verbeamtung wohl nichts werden würde), und eine andere Freundin mit einer chronischen Darmerkrankung (die nach einer OP aber doch noch verbeamtet wurde).

    Insbesondere bei diffusen Symptomen wie Rückenschmerzen würde ich jedem raten einen Arzt aufzusuchen! Die Schwester einer Bekannten hat das über Jahre nicht getan (Begründung: "Och, das hat doch jeder mal.") und als sie sich dann doch überwunden hatte, stellte sich heraus, dass sie einen Tumor im unteren Rückenbereich hatte. Bösartig. Mit Mitte 20. Never ever würde ich daher von Arztbesuchen abraten!

    Das hat nicht unbedingt mit der Größe des Betriebs, sondern auch mit den baulichen Begebenheiten (gab es vielleicht schon vorher?), mit den Tätigkeiten vor Ort (zum Beispiel sanitäre Anlagen für die Produktion, selbst wenn sie selten benutzt werden), mit der Zielgruppe des Personals (wen will man locken?).

    Bitte beachten: Ich schrieb extra von Betrieben, die ausschließlich oder hauptsächlich Bürotätigkeiten durchführen! Von Betrieben, in denen es auch eine Produktion gibt (z. B. dem Unternehmen, in dem mein Lebensgefährte arbeitet) oder Handwerksbetrieben, kenne ich es selbstverständlich auch, dass es Duschen usw. für die Arbeitnehmer*innen, die körperlich stärker arbeiten, gibt.

    Ansonsten kenne ich das aber eben nicht. Sorry for that! Ich kann ja nur aus meiner Perspektive berichten.

    wenn du viele Sportler*innen /Radler*innen/Läufer*innen kennst, dann ist es genau das: soviel wenig Zeit vor Ort bei der Arbeit wie nötig, und gleichzeitig den Traininsplan oder den Bewegungsdrank erfüllen.

    guck mal, ob du in deinem Kollegium Triathlet*innen, Marathoni oder weitere Ausdauersportler*innen hast. Die haben sicher auch kreative Lösungen

    Ich kenne zwar nicht viele, aber doch so einige Ausdauersportler*innen, Triathlet*innen, Radsportler*innen, Marathonläufer*innen - sowohl inner- als auch außerhalb meines Kollegiums -, habe aber noch nie davon gehört, dass jemand von denen während der Arbeitszeit (oder besser gesagt: in den Pausen) ihrem/seinem Sport nachgegangen ist. Das "erledigen" die alle in ihrer Freizeit: (spät)nachmittags, morgens vor der Arbeit oder am Weochenende.

    Aber auch das ist wohl Teil meiner "Bubble": Ich kenne nämlich auch niemanden, der im Laufe eines Arbeitstages eine ganze Stunde Pause hat. 45 Minuten ist da das höchste. Die meisten haben eher mehrrere kurze statt eine lange Pause.

    Warum nur wusste ich direkt beim Schreiben, dass genau du das fragen wirst? ^^ (Ich wollte dich trotzdem kurz grübeln lassen, deshalb nicht direkt mit Übersetzung Schwäbisch-Hochdeutsch, die inzwischen ja schon nachgeliefert wurde.)

    Wir haben ja Freunde, die nahe Stuttgart wohnen (wobei der männliche Teil des Paares aus SH stammt), aber "Gutsle schlotzen" habe ich die Freundin oder ihre ebenfalls - für meine Ohren - ziemlich stark schwäbelnden Eltern noch nie sagen hören. Nun ja, wir reden auch äußerst selten über Süßigkeiten ;) .

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