Beiträge von Humblebee

    Also ich habe jedes Mal alles gemeldet. Genau das wurde schließlich auch abgefragt- unabhängig vom Schweregrad. Aber das ist bei mir auch das erste Mal, dass ich das gemacht habe. Selbs allergische Reaktionen nach früheren Impfungen habe ich bislang noch nie gemeldet gehabt, weil mir vor Covid gar nicht bekannt war, dass man das selbst auch unabhängig vom Arzt an das PEI melden kann.

    Keine Ahnung, ob den von Nebenwirkungen betroffenen Personen nicht klar war, dass man diese melden sollte, oder ob sie sie doch gemeldet haben und ich das einfach nur nicht weiß (daher schrieb ich ja "Ich wüsste nicht, ..."). Da ich selber wie auch mein Lebensgefährte weder nach der Erst- noch nach der Zweitimpfung irgendwelche "Impfnachwirkungen" hatten, gab es da nichts zu melden.

    Und bei der Coronaimpfung haben bestimmt mehr Leute überhaupt irgendwelche Nebenwirkungen gemeldet, im Gegensatz zu anderen Impfungen. In der SafeVac App kann man ja nicht mal andere Impfungen angeben.

    Richtig! Wer wäre denn in den letzten Jahrzehnten großartig auf die Idee gekommen bspw. Schmerzen im Arm nach irgendeiner Impfung oder Symptome eines leichten grippalen Infekts nach einer Grippeschutzimpfung zu melden? Ich kenne da niemanden, weil man diese Nebenwirkungen doch eigentlich als "normal" betrachtet.

    Allerdings wüsste ich auch nicht, dass jemand die leichten Nebenwirkungen seiner/ihrer Coronaimpfung (wie Müdigkeit, Schmerzen im Arm oder an der Einstichstelle, leichtes Fieber, leichte Kopfschmerzen) gemeldet hat, da diese bei allen bisher geimpften KuK, SuS, Bekannten und Verwandten nach spätestens einem Tag wieder verschwunden waren. Bislang hat zum Glück niemand aus meinem Umfeld längerfristig Beschwerden nach der Coronaimpfung gehabt.

    ?

    Laut den Zahlen vom RKI liegen aktuell die Großstädte Osnabrück, Oldenburg und Trier bei unter 100 Fällen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohnern.

    Laut der Übersicht bei ZON ist es nur Oldenburg. Und jetzt gehen wir Moebius da besuchen und veranstalten ne Corona-Party.

    :party:

    Tut mir leid, euch enttäuschen zu müssen. Für Oldenburg gab es beim RKI wohl einen Übertragungsfehler:

    "Beim Robert-Koch-Institut (RKI) sind am Wochenende einige Werte nicht übermittelt worden. Aufgrund einer großen Anzahl von Neuinfektionen geht die Stadtverwaltung jedoch davon aus, dass die Inzidenz gestiegen ist. Während das RKI für Sonntag, 21. November, für die Stadt Oldenburg einen Inzidenzwert von 93,2 angibt, schätzt Stadtsprecher Stephan Onnen den Wert auf etwa 125." (Quelle: https://www.nwzonline.de/plus-oldenburg…2751212900.html(

    Ja, ich habe es hier gelesen, du musst runterscrollen auf der Seite:

    https://www.infovac.ch/de/impfunge/na…e-herpes-zoster

    Fand ich jetzt recht mau und ich wundere mich, wie das RKI da auf so andere Zahlen kommt. Muss ich mal lesen, ob überhaupt das gleiche gemeint ist.

    Ach, daran liegt es. Da sind tatsächlich unterschiedliche Impfstoffe gemeint.

    "Zostavax" ist ein Lebendimpfstoff, der von der STIKO hier in Deutschland nicht mehr empfohlen wird. Zitat von der oben verlinkten Website: "In Deutschland sind zwei unterschiedliche Impfstoffe gegen Herpes zoster für Personen ab 50 Jahren zugelassen und verfügbar: Seit 2013 ein attenuierter Lebendimpfstoff (Zostavax®) und seit 2018 ein adjuvantierter Herpes-zoster-subunit-Totimpfstoff (Shingrix®), u.a. bestehend aus dem rekombinanten Oberflächenglykoprotein gE des Varicella-zoster-Virus und einem Wirkverstärker (AS01B).

    Der Herpes-zoster-Lebendimpfstoff wird von der STIKO aufgrund der eingeschränkten Wirksamkeit und seiner begrenzten Wirkdauer nicht als Standardimpfung empfohlen. Außerdem ist der Lebendimpfstoff nicht zur Impfung von Personen mit geschwächtem Immunsystem geeignet, die aufgrund einer Immunschwäche oder einer immunsuppressiven Therapie ein erhöhtes Risiko haben, an Herpes zoster zu erkranken (Epid. Bull. 34/18 und Epid. Bull. 36/17).

    Der Herpes-zoster-Totimpfstoff ist von der STIKO seit Dezember 2018 (Epid. Bull. 50/18) als Standardimpfung (S) für alle Personen ≥ 60 Jahren empfohlen. [...]"

    Die Zoster-Impfung ist übrigens ausgesprochen unzuverlässig.

    Hast du dafür eine Quelle? Laut RKI ist sie sehr wirksam: "Die Wirksamkeit zum Schutz vor Herpes zoster beträgt ab dem Alter von 50 Jahren 92% und zum Schutz vor postherpetischer Neuralgie 82%. Der Schutz vor Herpes zoster nimmt mit zunehmendem Alter leicht ab, beträgt bei ≥70-Jährigen jedoch noch ca. 90%." (https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ…/FAQ-Liste.html)

    Ich wurde so um 1987 (6. Klasse) zusammen mit meinen Mitschülerinnen gegen Röteln geimpft. Ich sehe uns noch alle zusammen vor der Impfung in einem Raum der Schule sitzen, in dem wir sonst nie waren. Das war so ein Mehrzweckraum, in dem z.B. die unbenutzten OHPs rumstanden und in dem es ganz besonders muffig roch.

    Ich auch (muss zwischen 1983 und 1985 gewesen sein); weiß allerdings nicht mehr genau, wann das war und finde meinen alten Impfpass nicht mehr.

    Ich weiß sicher, dass wir schon vor der Pandemie im Freundeskreis darüber gesprochen haben, dass unsere Pubertiere erstaunlich wenig unterwegs sind, die Schule viel zu ernst nehmen und so gar nicht „rebellisch“, sondern einfach nur „brav“ (nahezu langweilig) sind. Ich kann jedenfalls für meine beiden Teenies und für viele im Bekanntenkreis sagen, dass sie weder auf wilde Parties gehen, noch trinken oder rauchen. Stattdessen lesen sie Bücher, chatten mit Freunden, machen zuverlässig Hausaufgaben und legen (aus meiner Sicht übertrieben viel) Wert auf gute Noten.

    Ich habe ja selbst keine Kinder, aber im Bekannten- und Verwandtenkreise gibt es solche und solche jungen Leute. Die einen sind (bzw. waren vor Corona) nur selten zuhause, oft bei Freund*innen, auf Partys oder sonstwo unterwegs und trinken auch gern mal einen über den Durst; Schule und Noten, Bücherlesen und ähnlich "Braves" spielen bei denen eher eine Nebenrolle. Andere sind wirklich sehr ehrgeizig, was die Schule (oder auch ihr Studium) angeht und sind kaum auf Partys und Co. anzutreffen. Was ich allerdings auch beobachte - auch in der Schule - ist, dass die Zahl der Raucher*innen unter den jungen Menschen zurückgegangen ist.

    Dürfen bei euch (egal welches BL) Veranstaltungen wie Elternsprechtag, außerunterrichtliche Veranstaltungen, Tag der offenen Tür in Präsenz stattfinden. In NRW schon.

    Meines Wissens ja. Auf der Seite des nds. MK finde ich (allerdings Stand 06.09.21) folgenden Hinweis: "Besprechungen und Konferenzen der schulischen Gremien sind zulässig, sollen jedoch auf das notwendige Maß begrenzt werden. Dies gilt auch für Elternsprechtage etc. Dabei ist auf die Einhaltung des Mindestabstandes zu achten. Video- oder Telefonkonferenzen sind zu bevorzugen."

    Wir haben an meiner Schule in zwei Wochen Elternsprechtag und bisher habe ich noch keine Infos, dass dieser nicht in Präsenz stattfindet. Ein Kollege war vorgestern beim Elternsprechtag in der Oberschule seines Sohnes.

    Am Dienstag hatten wir Personalversammlung in der Aula (da waren aber nur ca. 40 KuK anwesend, so dass wir in der großen Aula mit weitem Abstand und natürlich mit Maske sitzen konnten). Teamsitzungen und Dienstbesprechungen fanden bisher in diesem Schuljahr auch in Präsenz statt; aber auch da mit genügend Abstand und Maske-tragend in großen Räumen, wobei unsere "Teams" eh aus max. acht bis zehn KuK bestehen.

    Also dann haben alle mir bekannten (Ex-)Referendare in den Prüfungen betrogen. Dort gabe es immer tatkräftige Hilfe von KuK, die deutlich über "ein oder zwei Tipps" hinausgingen. Da wurde sich stundenlang zusammengesetzt zur gemeinsamen Planung. Nur mehr Geld haben die KuK dafür nicht bekommen.

    Das kenne ich so nicht, dass sich Lehrkräfte mit Refis "stundenlang" zur Planung von Unterricht - insbesondere Prüfungsunterricht - zusammensetzen; weder aus meinem eigenen Referendariat noch von Refis an meiner jetzigen Schule. Ich war selber schon diverse Male Ausbildungslehrerin, aber über das Lesen von Unterrichtsentwürfen und einige Tipps zur Unterrichtsgestaltung usw. ging es da nie hinaus. So handhaben es alle meine KuK, denn schließlich sollen unsere Refis ja lernen eigenständig Unterricht zu planen und vorzubereiten, nicht "gemeinsam" mit den Ausbildungslehrkräften.

    Omas können sowas eben. Meine Mama kann auch super Kuchen und Torten backen, sie ist ja schließlich auch eine Oma.

    Nöööö... Meine Mutter konnte nicht gut kochen (hatte auch wenig Lust dazu) und backen überhaupt nicht. Und meine Oma: siehe oben.

    DUum backt auch gerne und erzählt uns, was er mag.

    Ich backe zwar eigentlich ganz gerne, habe aber wenig Zeit dazu. Am liebsten backe ich Muffins.

    DUUM nennt uns seine/ihre Lieblingsweihnachtskekssorte.

    Gibt es irgendwo Zahlen zu den Genesenen-Fällen?

    https://www.data4life.care/de/corona/covi…pa/deutschland/

    Wenn ich das in Beziehung zur Bevölkerungsgröße (83 000 000) setze komme auf ca. 6,2% die überhaupt mal etwas mit Corona zu tun hatten.

    Was verstehst du unter "mal etwas mit Corona zu tun hatten"? Du hast richtig gerechnet - siehe Link oben - : 6,28% der deutschen Bevölkerung wurde positiv getestet. Ich selbst gehöre (noch) nicht dazu. "zu tun" hatte ich aber trotzdem schon mit Corona: mein Schwiegervater wurde im Krankenhaus Corona-positiv getestet, zwei Tage später war er tot (er ist also "mit" und nicht "an" Corona gestorben). Mehrere Kollegen meines Lebensgefährten und entfernte Bekannte waren infiziert und lagen tage- bis wochenlang im Krankenhaus, teilweise auf der Intensivstation, und leiden noch heute unter den Nachwirkungen. Die älteste Nichte meines Lebensgefährten litt - nach einem leichten Erkrankungsverlauf - ein Dreivierteljahr nach ihrer Coronainfektion an Geschmacksverlust. ...

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