Doch.
Sehe ich absolut nicht so, denn ich kenne genug Gegenbeispiele, die ich hier jetzt aber nicht im Einzelnen erläutern möchte, da das den Rahmen sprengen würde. Nur soviel: So manche/r, der/die des Öfteren "das Maul aufgemacht" und irgendwas gefordert hat, ist seinen/ihren Job auf irgendeine Weise losgeworden...
Es bringt aber wohl wenig, das jetzt hier auszudiskutieren, weil scheinbar jede/r von uns dahingehend andere Erfahrungen gemacht hat.
Und es ist ja schön für dich, dass du in deiner Schule aus deiner Position heraus so viel über deine Arbeitsbedingungen verhandeln kannst. Damit dürftest du aber zu den absoluten Ausnahmen im Schulbereich zählen. In meinem Kollegium - und so kenne ich es von den meisten Schulen - kann man zwar einige Wünsche z. B. hinsichtlich des Stundenplans oder des Unterrichtseinsatzes äußern, muss aber immer damit rechnen, dass diese aus organisatorischen Gründen nicht umgesetzt werden können.