Beiträge von Humblebee

    Dennis ... irgendwie fehlt dir bei deinen Beiträgen der rote Faden, oder?

    Wie kommst du von Unrats Beitrag jetzt auf die Corona-Zeit?

    Vor allem hat die mit deinem Thema des Threads rein gar nichts mehr zu tun. *kopfkratz*

    Von den "Neuen Leiden des jungen D." nun zu gesamtgesellschaftlichen Problemen: Corona, Aufrüstung, Migration, AfD,... Ohaueha (wie meine Großtante aus Flensburg gesagt hätte)! :rolleyes:

    Nur interessehalber. Um welche Schulform und Fächer geht es denn? Ich kann mir heute echt nicht vorstellen, welche vollausgebildete Lehrkraft so ganz ohne irgendwas da steht. Wenigstens einen Vertretungsvertrag sollte man eigentlich an jeder Ecke bekommen.

    Na ja, nach Ende des Ref an den BBSn hier in NDS - jeweils zum 31.10. und zum 30.04. - erhalten auch nicht alle "fertiggewordenen" LiV einen Vertretungsvertag. Viele ja, aber eben nicht alle, da in so manchen BBS nicht unbedingt eine Notwendigkeit besteht, für die paar Wochen zwischen Anfang Mai und den Sommerferien bzw. Anfang November und dem Halbjahresende extra Vertretungslehrkräfte einzustellen.

    Du hattest doch geschrieben, dass bei euch das eben schon noch vereinzelt so gemacht wird. Wie kommen die Noten dann ins digitale System? Macht das die Fachlehrperson wenigstens selber oder gibt die die Liste der Klassenlehrperson ab?

    Das schrieb ich ja bereits: Die Noten werden nach der Zeugniskonferenz (für die eine Gesamtnotenliste vorliegen muss; in diese tragen alle Fachlehrkräfte ihre Noten ein und von der Klassenlehrkraft müssen noch die Durchschnittsnoten für die einzelnen Lernbereiche errechnet werden) ins Zeugnisprogramm "BBS-Zeugnis" übertragen. Dieses Programm ist allerdings bei uns uralt und sollte m. E. dringend ersetzt werden.

    Wieso "Papierlisten"? Die braucht niemand zu verwalten. Die werden lediglich noch von einigen KuK geführt, die es nicht so mit dem "Digitalen" haben ;) . Und am Notenprogramm/Zeugnisprogramm führt nun mal kein Weg dran vorbei. So etwas wie das von dir genannte "Schulnetz" haben wir eben nicht. EDIT: Das von Kris genannte "Edupage" wird von nur wenigen weiterführenden Schule hier in NDS genutzt; ist vielleicht eine Kostenfrage. Laut der Homepage (aSc Online Hilfe) gibt's "Edupage" auch nur in sechs BL.

    Die User*innen, die hier von "umständlicher Nutzung" sprachen, hatten sich doch lediglich auf "WebUntis" als elektronisches Klassenbuch bezogen. Den Aspekt der Notenverwaltung hast erst du Antimon vorhin mit 'reingebracht ;) .

    Wieso? Was genau ist denn deiner Meinung nach "zu umständlich"? Für die Notenverwaltung war "WebUntis" an meiner Schule nie gedacht, sondern lediglich als Stundenplan-Programm und als elektronisches Klassenbuch (darum ging es ja im Verlauf dieses Threads; nicht um Notenverwaltung). Und das können wir entweder an den in jedem Raum vorhandenen Lehrkräfte-PCs in der Browserversion nutzen oder halt am Dienst-iPad in der App-Version.

    Wir konnten im Übrigen halt an meiner Schule - das schrieb ich ja schon öfter - auswählen zwischen Tablet/iPad und Laptop als Dienstgerät. Ich habe mich fürs Laptop entschieden, mit dem ich meistens zuhause arbeite und es selten mit zur Schule nehme, da wir ja überall Fest-PCs zur Verfügung haben.

    Prüfungsplan:
    In WebUntis können alle SuS IHRE Prüfungen sehen, alle Lehrkräfte können (logisch) ihre Prüfungen sehen und ein Symbol zeigt mir auch für jede meiner Lerngruppen, wann sie Prüfungen haben (damit ich die maximal zulässige Prüfungsanzahl einhalten kann).

    Noten:
    Bei mir an der Schule sind sie nie für die SuS sichtbar, wir nutzen Worddateien bzw. ein Notenprogramm, das auf iServ abgelegt ist (und es geht nur um die Zeugnisnoten bzw. Notenstand zu bestimmten Zeitpunkten.)
    Meine eigenen, einzelnen Noten (aber es ist meine Entscheidung) speichere ich in TeacherTool. Viele haben nur ihr Papierheft oder eine Exceltabelle (oder einen Würfel)

    Ergänzung: Es gibt auf "WebUntis" auch einen "Prüfungskalender", in dem ich nicht nur alle meine eigenen eingetragenen "Prüfungen" (also Klassenarbeiten/Klausuren, Tests,...) etc. einsehen kann, sondern wo auch die "Prüfungen" in der Übersicht angezeigt werden, die die ebenfalls in "meinen" Klassen und Kursen unterrichtenden KuK eingetragen haben.

    Die Noten verwaltet jede Lehrkraft für sich (am dienstlichen iPad oder Laptop; wenige Lehrkräfte arbeiten noch mit handschriftlichen Listen). Nach den Zeugniskonferenzen werden diese zur Zeugniserstellung von den Klassenlehrkräften in ein Programm namens "BBS-Zeugnis" übertragen.

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    Erschreckend, dass ich diesen blöden Text noch immer auswendig mitsingen kann :staun: ...

    Wenn ich das hier lese, bin ich froh, dass wir kein WebUntis haben.

    Meine KuK und ich haben überhaupt keine Probleme mit "WebUntis". Ich kenne mich zwar mit anderen elektronischen Klassenbüchern nicht aus, finde "WebUntis" aber größtenteils selbsterklärend (und ich bin nicht gerade "technikaffin") und übersichtlich.

    Die hier geschilderten Probleme/Erfahrungen

    Meine Erfahrung sagt, dass das Gemurkse, das man regelmäßig unternehmen muss, um die Daten überhaupt aufzunehmen, mehr Zeit frisst, als die simple Addition einiger Zahlen. Bei uns hofften auch einige, mit dem elektrischen Klassenbuch Arbeit oder gar Zeit sparen könne. Das Wort „Enttäuschung“ hat für diese ein neues Universum betreten.

    Und über die unverschämt unübersichtlichen Darstellungen, mit denen uns Webuntis dann abspeist, sage ich mal gar nichts.

    kann ich daher überhaupt nicht nachvollziehen.

    Nach einer mehrmonatigen Testphase wurde in meinem Kollegium darüber abgestimmt, ob wir "WebUntis" weiterhin benutzen wollen, und dem wurde mit überwältigender Mehrheit (95%, wenn ich mich richtig erinnere) zugestimmt.

    Ein Referendar zb hat sehr oft in den Ferien im Lehrerzimmer gearbeitet.

    Ich kenne auch KuK, die gegen Abend (die Schultüren werden von unseren "Putzfeen" schon gegen 17-17:30 Uhr abgeschlossen; die Hausmeister haben bereits um 16 Uhr Feierabend) noch in die Schule kommen, um etwas auszudrucken oder zu kopieren. Und mehrere KuK kommen auch in den Ferien zum Korrigieren in die Schule, weil sie laut eigenen Angaben dort mehr Ruhe haben als zuhause. :weissnicht:

    Für mich spielt auch eine Rolle ob man mit der Bahn oder dem Auto fährt. Im Zug kann ich zb auch korrigieren. Und wenn die Züge halbwegs zuverlässig und nicht so voll sind, macht die Fahrt sogar Freude

    Mal abgesehen davon, dass ich nicht nachvollziehen kann, was mein von dir zitierter Beitrag mit dem Thema "Auto oder Bahn" zu tun hat: Für mich persönlich ist Bahnfahren zum Schulort absolut keine Alternative. Da wäre ich mehrere Stunden unterwegs, weil ich a) erst einmal hier in der Stadt mit dem Bus zum Bahnhof fahren müsste und b) zunächst mit dem Zug in eine dem Schulort entgegengesetzte Richtung fahren und umsteigen müsste, um dann - nach Wartezeit selbstverständlich - mit einem anderen Zug wieder in Richtung des Schulorts zu fahren (mein Wohnort und mein Schulort liegen halt leider an unterschiedlichen Bahnstrecken). ;)

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