Beiträge von Humblebee

    Ich habe auch zwei SuS, die als Risikopatient*innen schon geimpft wurden (eine 18jährige Schülerin, die Diabetikerin ist, und einen 17Jährigen, der an Epilepsie leidet).

    Mir erzählte aber gestern ein Kollege, dass seine in Berlin lebende Tochter und deren Lebensgefährte (beide Mitte 20) ganz spontan einen Impftermin - mit "Biontech" - bekommen haben, obwohl sie weder zur Risikogruppe gehören noch irgendwas anderes "vorweisen" können, weshalb sie priorisiert werden könnten. Der Kollege war auch sehr überrascht über diese Nachricht seiner Tochter.

    Ist in NRW auch so. Allerdings ist das bei mir z.B. erst am 29.6. der Fall und 3 Tage später beginnen schon die Sommerferien. D.h. ich spare mir höchstens die Tests der allerletzten Woche. Da hätte ich dann auch noch testen können.

    Wer weiß, wie es nach den Sommerferien weiter geht.....

    Seit ihr alle so früh geimpft worden, dass es sich für euch "lohnt"?

    Ja, bei uns "lohnt" es sich noch ein wenig. Wir hatten letzten Donnerstag die Erstimpfung, die Zweitimpfung somit Mitte Juni und bei uns beginnen die Sommerferien erst am 22.07. - daher bräuchten wir uns dann ca. 2,5 Wochen nicht zu testen.

    Müssen wir eigentlich in der Schule immer noch testen, wenn wir geimpft sind?

    Gute Frage! Die haben wir uns in der Schule heute auch schon gestellt. Wir kamen darauf, weil ein Schüler aus einer Klasse, die diese Woche zum ersten Mal wieder im Präsenz-/Wechselunterricht da ist, als "Corona-Genesener" nachfragte. Er hat im Dezember Corona gehabt und ist nun der Meinung, er müsse bis Juni keine Selbsttests durchführen.

    Für beide Fälle will nun unser Abteilungsleiter klären, wie es mit der Testpflicht dahingehend aussieht.

    Ein Insider soll berichtet haben, dass schlichtweg anders getestet wird: Bei Kontaktpersonen, die in Quarantäne kommen, werde mittlerweile auf ein Test verzichtet!

    Ob man solche "Infos aus 3./4./... Hand" für bare Münze nehmen sollte, lasse ich mal dahingestellt.

    In meinem Landkreis und der Stadt, in der ich wohne, - wo, wie fast überall in NDS, die Inzidenz auch rückläufig ist (allerdings nicht derart stark, da sie nie über 200 lag) - weiß ich definitiv, dass auch Kontaktpersonen in Quarantäne weiterhin getestet werden.

    Dieser Umstand alleine ist noch keine Garantie, dass man über sehr gute Deutschkenntnisse vefügt.

    Oh Mann, darum ging es ja wohl kaum!

    Weiteres Beispiel gefällig? Als Thomas Hitzlsperger sich als homosexuell geoutet hatte, gab Herr Lehmann auch so Einiges von sich, was bei mir nur :autsch: verursacht hat: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.homosex…967ea548ae.html

    Andere Fehltritte kannst du hier nachlesen: https://www.sport1.de/fussball/bunde…teure-nachricht

    Hallo,

    Transparenz bei der Leistungsbewertung ist m. E. nicht nur für die Unterstufe sondern für sämtliche Jahrgänge vorgeschrieben; siehe z. B. hier: https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/sch…ung-129098.html

    Natürlich erkläre ich meinen SuS, wie sich die Noten in den von mir unterrichteten Lernfeldern und in meinem Unterrichtsfach Englisch zusammensetzen u. ä. Das schreibe ich zu Beginn des Schuljahres an die Tafel und in einigen Bildungsgängen gebe ich es auch als Kopie zum Abheften heraus. Zudem ist es ein TOP auf dem Elternabend zu Schuljahresbeginn.

    da diskutiere ich auch nicht, denn wer so dämlich daherquatscht ist wahlweise strunzdumm oder extrem verblödet.

    und beides kann nicht diskutieren.

    J. L. ist in meinen Augen sowieso jemand, der immer mal wieder durch sehr unbedachte (um es freundlich zu formulieren) Äußerungen auffällt. Auch im Zusammenhang mit Corona und gegenüber anderen Fußballern ist er schon in so manches Fettnäpfchen getrampelt (z. B. sagte er vor Jahren mal über den - in Deutschland geborenen und aufgewachsenen - Ilkay Gündogan, dieser spreche ja gut Deutsch...:rolleyes:).

    Kennt ihr noch den aus der Muppetshow mit dem Mimimi?

    BEAKER!

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    Und vielleicht bin ich auch unglaublich voller Vorurteile, aber komischerweise ziehen sich die meisten Kolleg:innen am Tag des Elternsprechtags doch ein Tick schicker. (oder sogar für den Zeitraum der Gespräche "um"). Es deutet schon darauf hin, dass wir uns bewusst sind, dass wir auch anhand der Kleidung Signale senden.

    Auch das habe ich an meiner Schule noch nie gesehen :weissnicht:. Ok, die KuK, die vorher SuS im gewerblichen Bereich im Praxisunterricht hatten, ziehen ihren "Blaumann" (Blaufrau ^^?!) aus, aber das tun sie ja am Ende jedes Schultags.

    Das Tshirt und die Hose mögen sauber und gepflegt sein, wenn die gefühlt 20jährige Referendarin wie meine 18jährige Abiturientinnen aussieht und kaum auseinanderzuhalten ist, dann spielt es vielleicht eine Rolle

    Vielleicht fällt das an einer beruflichen Schule wie meiner sowieso weniger auf, weil unsere Refis i. d. R. älter sind (die jüngste in unserer Abteilung war zu Beginn ihres Ref 25, meine ich, weil sie eine der wenigen BBS-Lehrkräfte ist, die vor ihrem Studium keine Ausbildung gemacht hat; die meisten LiVs sind aber um die 30). Andererseits haben wir aber auch immer wieder SuS, die Mitte 20 oder noch älter sind (gerade in den Fachschulen und einigen mehrjährigen Berufsfachschulklassen; da hatte ich bei den "Sozialpädagogischen Assitent*innen" mal eine Schülerin, die zwei Jahre jünger war als ich, und in einer Technikerklasse einen Schüler, der drei Jahre älter war als meine Wenigkeit). ;)

    Ich hatte chilipaprika eher so verstanden, dass die Referendar*innen die gleiche Kleidung tragen wie die Schüler*innen?

    Ja, das habe ich auch so verstanden. Auch das sollen sie von mir aus gerne tun, wenn sie diesen Kleidungsstil auch mögen.

    Meine Äußerung, dass ich in der Schule wie in der Freizeit dieselbe Kleidung trage, war eher auf die Aussage von chilipaprika bezogen, dass es nicht schlecht sei, bestimmte Klamotten nur als "Arbeitskleidung" zu tragen.

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