Beiträge von Kris24

    Ja, das ist schon seit 16 Jahren so. Muss sein. ;)

    Und sorry fürs doppelte "Vormals". Mir ist beim Rück-Ändern des Titels was von dem Voltaren-Eis ins Auge gespritzt und das hat gebrannt wie Sau. ;)

    Okay. Ein Mitforist erklärt mir ja auch täglich wie gut die alte Zeiten waren und so vergesse ich es nicht. 😔

    Der neue Titel gefällt mit besser (noch besser wäre 🙊) 😇

    In Deutschland ist es sehr genau gesetzlich geregelt, was die Versicherung zu zahlen hat, besonders im Bereich Gesundheit.
    Geredet wird viel, in Einzelfällen kann es mit jeder Versicherung auch mal zu Problemen kommen, aber was dir Makler empfehlen und erzählen hat ausschließlich mit der gezahlten Provision zu tun.
    (Gerade die HUK ist hier das Paradebeispiel - fast alle Makler raten mit unterschiedlichsten Gründen von ihr ab, gleichzeitig belegt sie bei Test von Finanztest fast immer die Spitzenplätze. Auflösung: Die HUK arbeitet ausschließlich mit Direktvertrieb und zahlt keine Vermittlungsprovisionen an private Versicherungsverkäufer.)

    Ich hatte mich mit Finanztest u.a. vorinformiert und natürlich darauf geachtet, dass ich selbst zahle. HUK war aber außer Eigenwerbung nicht dabei. Ich wusste dank einer Erfahrung, die mir mehrfach bestätigt wurde, dass ich mir nicht dauerhaft anvertrauen möchte.

    Und du hast dasselbe versichert wie die Bekannte? Auch ich habe ein paar mir wichtige Extras, man sieht es auch daran, was steuerlich absetzbar ist.

    Mercedes und Fiat haben beide gute Autos, es gibt den TÜV und meistens steht man im Stau, also egal, was man kauft? Ich fahre wenig, mir reicht hier das einfachste, andere wählen anders gut begründet.

    Ich tue mich trotzdem schwer damit, in die PKV zu gehen. Weil die bei mir halt aufgrund einer Vorerkrankung auch recht teuer wäre. Und wenn dann ein paar kräftige Erhöhungen kommen und ich nicht mehr Vollzeit arbeiten will, nimmt es sich nicht viel. Mit Kindern könnte die GKV dann sogar vorteilhafter sein.

    Mein letzter Beitrag hat sich zu deinem und anderen überschnitten.

    Je nach Anzahl der Kinder und Bundesland musst du evtl. dich nur mit 30 % (dauerhaft) versichern.

    Und wie geschrieben bei der PKV wählt man teilweise, was und wie hoch man versichern lässt. Lass dich auf jeden Fall gut beraten.

    Bei mir ist der Betrag in den ersten 17 Jahren insgesamt um weniger als 10 Euro gestiegen. Mein Gehalt hat sich in dieser Zeit über 2/3 gesteigert.

    Und 10 % meines Beitrags wird für mich angelegt. Ab meinem 60. Geburtstag muss ich den nicht mehr zahlen, ab 65 senkt er meinen Beitrag.

    Ich würde auch darauf achten, ob die Versicherung auch zuverlässig zahlt. Ich habe bei (*eine hier deutlich günstigere genannte PKV*) Autoversicherung z. B. sehr negative Erfahrung, mich weiter informiert und dann von einem Makler gehört, günstige Preise haben ihren Grund. Bei Autoversicherung ärgert sich der andere, ich habe im Anschluss eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen, bei Krankenkasse ich mich und ein späterer Wechsel ist fast unmöglich.

    Ich hatte eine 2. zu Wahl und jahrelang zahlte sie zügig, bis sie in einem größeren Konzern aufging. Ich hoffe, dass dies meiner nicht blüht, sie wirtschaftet angeblich gut. Es gibt Unterschiede wie gut sie Altersrückstellungen anlegen. Nur auf den aktuellen Preis zu achten ist kurzsichtig.

    Vielleicht hat sich deine Bekannte großzügig versichert? Hätte ich das Paket Kur oder Familienhilfe abgeschlossen, hätte ich viel mehr zahlen müssen. Letzteres benötige ich nicht, bei ersterem wurde mir empfohlen, dass Geld lieber privat anzulegen. Vielleicht sind andere Extras enthalten? Du musst für dich entscheiden, deine Bekannte für sich und Moebius ebenso.

    Ich wollte mal fragen, ob eure Beiträge in diesem Jahr stabil geblieben sind, oder ob es wieder so drastische Erhöhungen gab wie im Jahr davor.

    Wie hoch waren die Steigerungen prozentual und in absoluten Zahlen? Ich selber bin nicht privat versichert, aber bei einer Bekannten ging es hoch von 412,28 € auf 462,37 €, obwohl sie erst 33 Jahre alt ist. Einen Risikozuschlag hat sie meines Wissens auch nicht. Sie hat keine Kinder, müssten also 50 % Beihilfe sein. Sie ist mit 27 Jahren zum Ref in die PKV gewechselt. Ist das mittlerweile echt so teuer?

    Bei mir sind die Zahlen ähnlich, allerdings bin ich knapp 60 Jahre, war aber zu Beginn 33. Meiner Versicherung ist das aktuelle Alter egal, wichtig ist das Eintrittsalter. Und ich bin mal gespannt, wie es bald mit der Altersrückstellung aussieht (10 % des Betrags wird für mein Alter angelegt, sie könnte also 10 % günstiger sein, ein Gesetz verlangt dies, um zu starke Erhöhungen im Alter zu verhindern).

    Es kommt darauf an, ob man nur Basics, weniger als in der GKV, oder auch Extras versichern lässt. Und es kommt darauf an, welchen Vertrag man gewählt hat. Kollegin hat eine PKV gewählt, die alle paar Jahre neue billige Tarife aufstellt, um junge zu ködern. Diese altern gemeinsam und es wird überproportional teurer. Bei mir kommen immer junge nach, ich hatte fast 20 Jahre überhaupt keine Erhöhung, seit ca. 8 Jahren leider doch um insgesamt ca. 150 Euro.

    Und ich erhalte im Oktober über 1000 Euro minus evtl. Erstattung im Vorjahr zurück, wenn ich im Vorjahr eben unter diesem Beitrag eingereicht habe.

    Kurz, ja kann sein.

    Ich kann nicht für die 1950er Jahre sprechen! Bei uns ab Mitte der 1960er habe ich keine Prügelstrafe. wahrgenommen. Was zählte war aber Leistung und Verbindlichkeit. Und die Eltern haben erzieherisch mit den Lehrern an einem Strang gezogen. Kennt man ja heute nicht mehr. Deswegen habt Ihr es ja auch so schwer und werdet auch nicht wertgeschätzt.8)

    Ich denke immer, wenn ich Eltern kennenlernen, jetzt verstehe ich ihre Kinder.

    Es gibt nichts verklemmteres als vor 1968. Nichts mit "frisch, fromm, fröhlich, frei".

    Prügelstrafe war übrigens bis 1973 erlaubt, mein Bruder erhielt noch in den 80er in der 2. Klasse Schläge von einer völlig überforderten Kollegin kurz vor der Pension. Nachdem sich meine Mutter beschwert hat, hatte mein Bruder Narrenfreiheit.

    In den 1960er unterrichteten vielfach noch Kollegen, die ihre Ausbildung im 3. Reich genossen und meinten, dass Hitler vieles gut gemacht habe. Andere sind verbittert und schwer verwundet aus dem Krieg zurück gekommen. Kriegsversehrte wurden bevorzugt verbeamtet. Beide Großväter von mir kamen dadurch in den Staatsdienst zum Glück nicht als Lehrer.

    Ich selbst habe einige in den 70er Jahren noch kennengelernt. Von Didaktik und Pädagogik hatten sie keine Ahnung, von ihrem Fach oft auch wenig. Auch wenn meine Eltern und ich zu brav waren, unsere Klassenkameraden haben sie stündlich vorgeführt. Sie hatten Narrenfreiheit, weil sie wussten, eine Beschwerde ihrer Eltern reicht. Meine Mutter war überrascht über ihren "Erfolg".

    Ich frage mich hin und wieder, ob du die Vergangenheit verdrängt hast, weil die Gegenwart dir nicht gefällt, ob du einfach nur trollst oder ob du ewig Gestrigen den Weg bereiten möchtest. Nur damit letzteres keinen Erfolg hat, antworte ich dir hin und wieder. Auf meiner Ignorierliste stehst du schon lange, lese also nur deine Beiträge, wenn ich viel Zeit habe.

    Was meine Eltern mir so erzählen aus ihrer Schulzeit, waren da frische, fromme, fröhlich freie Prügelstrafen voller Herz und Heiterkeit dabei.

    Ich schrieb bereits hier, wie sehr Schule bzw. Angst vor Strafe meine Eltern negativ geprägt hat, merkte ich erst in einem Gespräch, als meine Eltern einen von mit geplanten Besuch in ein Schulmuseum verweigerten.

    Wer aber Angst der Schüler und Obrigkeitsgehorsam mit Respekt und Disziplin verwechselt, sieht dies vermutlich anders. Respekt vor ihren Lehrkräften haben meine Eltern auf jeden Fall nicht nur Verachtung.

    Welches Gymnasium hat denn "Partnerunternehmen"? Wer pflegt diese Beziehungen? Und rechtfertigen drei Schnuppertage diesen ganzen Aufwand?

    Wir haben Partnerunternehmen. Gepflegt werden sie naja. Aber auch die Unternehmen erwarten nicht, dauernd betüddelt zu werden. Es reicht, Ansprechpartner per Mail direkt erreichen zu können (und vielleicht gegenüber anderen Schulen bevorzugt zu werden). Einzelne Schnuppertage kenne ich allerdings auch nicht, aber gerade dann sind vielleicht einige Mailadressen interessant.

    Allerdings: Trotz zusätzlicher Angabe der Entfernungspauschale und der maximalen Anzahl nutzbarer Tage für die Tagespauschale komme ich nur auf eine ca. vorausberechnete Rückzahlung von 144€ ???? Das soll nun alles sein, was noch von dem fehlenden Betrag der Jahressonderzahlung übrig ist? Ist das ein Witz?

    Es gibt ja eine Pauschale für Arbeitnehmer von ca. 1250 Euro (ich weiß es nicht genau, weil ich weit darüber liege). Aber wenn Entfernung und Tagespauschale darunter liegt, ist es z. B. egal, ob du sie angibst oder nicht.

    Wenn man wie meine Geschwister hohe Freibeträge einreicht, muss man vielleicht sogar froh sein, nicht nachzahlen zu müssen.

    Ich erhalte z. B. von meiner privaten Krankenversicherung Gelder im Oktober zurück, dadurch habe ich bei Krankenversicherung auch immer ca. 300 Euro zuwenig Steuern gezahlt, in deinem Fall wären es mit meinen Zahlen 144 statt 444 Euro. Bis letztes Jahr wurde eine Pauschale verrechnet und ja, manchmal war sie zu hoch.

    Und auch die Kirchensteuer hat mich einmal überrascht. Ich hatte vergessen, dass ich im Steuerjahr nicht nur am Ende, sondern auch am 7. Januar einen 2. Steuerbescheid erhalten habe.

    Du hast also auf das gesamte Jahr gerechnet 144 Euro zuviel Steuern gezahlt. Es geht nur darum, wieviel Geld du das gesamte Jahr verdient hast und wieviel Steuern du gezahlt hast. Ob Jahressonderzahlung oder etwas anderes ist egal.

    Ja, im Oktober werden auch Stellen über Regelbeförderung besetzt, deren Ausschreibung im Mai leer gelaufen sind. Im Mai 2025 waren es im RP KA 15, im Mai 2024 24 und im Mai 2023 20. Die Menge an nicht-besetzt-ausgeschriebenen Stellen in den Regelbeförderungstopf zurückgewanderten Stellen lassen sich an einer kriegsversehrten Hand abzählen.

    Ich kenne RP Karlsruhe nicht, weiß nur, dass in Stuttgart anders verteilt wird als in Freiburg.

    Wie viele Gymnasien gibt es insgesamt im RP Karlsruhe? Sind die von dir genannten Zahlen alle Regelbeförderung? Wie viele zur Ausschreibung gab es gleichzeitig?

    Sorry, aber dass 2/3 deiner Klasse Scheinadressen, bewusst falsche Telefonnummern etc. angeben halte ich für sehr herbeikonstruiert.

    Das kommt auch bei uns vor und "der Trick" wird weiter gegeben.

    Es steht nicht da, 2/3 haben falsche Adressen, sondern gehen nicht ans Telefon (Aufzählung).

    Man sieht halt die ukrainische Familie, die Hilfe erhält und nicht die, die auch keine erhält. Und dass viele deutsche Familien auch Hilfe erhalten und man prozentual vergleichen müsste, kann man natürlich nicht und dann kommt noch ein Merz.

    Ich lebe in einer Stadt mit dem höchsten Migrationsanteil, die vor 10 Jahren freiwillig überproportional Flüchtlinge aufgenommen hat und erlebe, dass vor allem Flüchtlinge im allgemeinen weniger Hilfe erhalten. Erstens weil sie gar nicht wissen, was möglich ist, zweitens, weil sie gar nicht die Zeit und Kraft haben, immer wieder nachzufragen.

    Wenn ich es oben richtig gelesen habe, wurde dir einmal gesagt, dass eine ukrainische Familie vor euch Hilfe bekommt? Wie viele ukrainische Familien wurden abgewiesen? Wie hoch ist die Dringlichkeit jeweils? Wollen die einen den Kinderarzt wechseln oder haben sie keinen?

    Durch solches Geschwätz kommen wieder die Rechtsaußen an die Macht, die hatten vor knapp 100 Jahren andere Lösungen für in ihren Augen lebensunwertem Leben.


    Ergänzung

    Ich sage nicht, dass man alles schlucken muss. Man sollte nur auf sein Geschwätz und mögliche Folgen achten.

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