Beiträge von Kris24

    Die Angst vorm Autofahren verliert man nur durchs Fahren. Durchs Nichtfahren steigert sich das über die Jahre immer nur noch weiter!

    Ich bin früher gerne Auto gefahren. Das ist nicht mehr der Fall, weil ich (dank langer Autofahrten) ein paar schwere Unfälle zuviel gesehen habe (es waren im Laufe der Jahre einige). Wäre ich seltener gefahren, wäre ich vermutlich immer noch unbekümmert.

    (Es macht keinen Spaß, immer wieder 1. Hilfe leisten zu müssen und die Person stirbt trotzdem. Es macht mir auch keinen Spaß, stundenlang im Stau zu stehen, weil vor einem irgendetwas passiert ist. Da finde ich ÖPNV weitaus erholsamer. )

    Kris24 Deine Aussagen widersprechen sich irgendwie. Wenn der Schulträger im Falle von Sicherheitsfragen die Kosten übernimmt, ist doch alles in Ordnung. Das Budget, das wir als Fachschaft zur Verfügung haben, brauchen wir übrigens nie auf. Es klingt erst mal ganz toll, dass da 18000 CHF pro Jahr stehen, das ist aber überhaupt nicht nötig.

    Ich bin mir kein Widerspruch meiner Aussagen bewusst. Hier ging es sehr durcheinander. Vielleicht wirfst du Aussagen verschiedener Forenteilnehmer durcheinander? Ich wäre über 4000 Euro glücklich.

    Das betrifft vielleicht dann den Großteil des Unterrichts, aber es gibt immer noch genügend Situationen wie Raumwechsel, Ausflüge etc in denen solche Klassen auch bei guter Führung laut sind.

    Ich hatte einmal eine sehr schwierige 5. Klasse an einer Gesamtschule in einer Großstadt. Dann stand ein Ausflug an. Ich habe in 30 Jahren nie wieder soviel Lob von wildfremden Menschen (andere Ausflügler, Busfahrer, Fahrgäste usw.) bekommen wie für diese Klasse.

    Wenn ich alle Fachschafts-Budgets zusammenrechne komme ich auf 170 CHF pro Schüler*in pro Jahr. Das hat aber nichts mit den Ausgaben fürs Gebäude zu tun. Wir bekommen jetzt einen komplett neuen Schulcampus und im Zuge der Baumassnahmen wurde irgendwann vor den Ferien angekündigt, dass in einem Gebäude, in dem ich als Fachvorstand für die Laborräume zuständig bin, immer mal wieder die Lüftung abgestellt wird. Ich habe also reklamiert, dass das nicht geht, wir lagern Lösemittel im Chemikalienraum, wenn der nicht belüftet ist, bildet sich dort ein explosives Gasgemisch. Während der Herbstferien bekommen wir neue Gefahrstoff- und Lösemittelschränke sowie einen Umbau der Räumlichkeiten, alles in allem kostet das den Kanton irgendwas im hohen fünfstelligen Bereich. Das passiert "einfach so", obwohl längstens klar ist, dass es sich dabei um ein Provisorium handelt. Es geht um den Arbeitsschutz, das zahlt der Kanton jeder Zeit. Man muss nur einfach das Maul aufmachen und kommunizieren, was das Problem ist.

    Ich verstehe deinen Beitrag nicht. Wenn wir ein Problem bzgl. Chemikalien haben, erhalten wir auch sofort Abhilfe. Wir erhielten vor Jahren auch sofort auf eine Anfrage zusätzliche Lösemittelschränke, die Lüftung der Abzüge und Schränke wird regelmäßig überprüft, genauso wie die Gasversorgung usw.

    Und ich mache sehr wohl den Mund auf, suche mir Unterstützung, wenn ich nicht erfolgreich bin (an meiner vorherigen Schule musste immer der Gemeinderat zustimmen und da ging es z. B. nur um einen Umbau, um eine Laborspülmaschine aufstellen zu können), auch meine SL steht immer hinter uns. Über Sicherheit mussten wir noch nie diskutieren.

    Aber hier ging es "nur" um Tragen von Tischen, Stühlen, Bücher und Glasgeräte von einem Raum in den nächsten. Und jeder kann jederzeit Stopp sagen, ich schaffe es heute nicht, ohne dumm angesehen zu werden (für mich ist alles mit Höhe (dazu zählen auch Treppen) tabu, bin nicht schwindelfrei und es wurde immer akzeptiert).

    Und schön, dass bei euch der Kanton einspringt (was bringt mir diese Aussage?) Baden-Württemberg gibt einen festen Betrag an jeden Schulträger pro Schüler, egal ob reicher oder armer Schulträger, ob viele Neu- oder Altbauten, wir als Schule erhalten einen Teil davon. Und das muss für alles reichen. Und natürlich wird zuerst Sicherheitsrelevantes bezahlt, da gibt es keine Diskussionen.

    Ich habe drei verschiedene Schule, drei verschiedene Systeme erlebt. Es hilft mir nichts, wenn anderswo mehr Geld gibt. Es soll jetzt etwas mehr Geld für meine Stadt geben, weil bei uns besonders viele "sozial Benachteiligte" gibt.

    Was ist denn daran jetzt schon wieder verwi... ach, lassen wir das.

    Verwirrend ist, dass beim Schulträger geklagt wird, der kann aber nur entscheiden, ob er einen zusätzlichen Hausmeister oder einen Streetworker anstellt (aus Sicht der armen Kommunen), der extrem notwendig ist. Ich bin froh, dass wir auch außerhalb der Schule Sozialarbeit haben, mehrere Kinder- und Jungendhäuser Mittagessen anbieten können (und alle sind voll). Ich sehe die Armut hier. Eine reiche Gemeinde kann hier viel Geld sparen.

    Ich las hier nicht, dass ihr gegen Bund bzw. Land protestiert.

    Das Problem ist, dass die Kommunen für die Ausstattung der Schulen, aber auch vieles andere zuständig sind. Und die sind sehr unterschiedlich reich. Ich lebte früher in der Nähe einer sehr reichen Stadt (einige bekannte Unternehmen vor Ort). Da bekamen die Schulen so viel Geld, das wirklich alles vorhanden war. Es gibt aber auch andere. Da muss entschieden werden, in welcher Schule es am schlimmsten durch das Dach tropft, ob das letzte Schwimmbad oder die Stadtbücherei geschlossen werden muss, ob ein Hausmeister oder ein Streetworker zusätzlich angestellt wird.

    Ich sehe, wieviel unser Hausmeister leistet, wieviel unsere Sekretärin, wie sehr meine SL sich für uns einsetzt. Und dann packe ich halt im Rahmen meiner begrenzten Möglichkeiten mit an.

    Und zu Ausstattung

    Bei uns ist wird nur die Erstausstattung einer Schule bezahlt. Alle Stühle, Tische in den hundert Jahren danach müssen wir auch von unserem Etat zahlen, das zum Beitrag oben, wer zahlt, muss schleppen (meine jetzige Stadt zahlt einen festen Etat pro Jahr abhängig von der Schülerzahl). Bei schweren Schränken holen wir uns natürlich Hilfe (und wurden letztes Mal 2 Jahre vertröstet, weil in den beiden Jahren noch nicht einmal ca. 5000 Euro übrig waren).

    Mein Wunsch wäre, jede Schule erhält z. B. pro Schüler 200 Euro pro Jahr (wir bekommen weniger) egal wie reich der Schulträger ist. Aber immerhin hängt unser Gehalt nicht davon ab. Bei meinem Schüleraustausch in Michigan, USA, habe ich dies erlebt. Wer gut war, bewarb sich in einer besser bezahlenden Gemeinde. Meine Familie zog daher alle 5 Jahre um, um letztendlich von einer sehr wohlhabenden Gemeinde bezahlt zu werden.

    Mir sind Religionsgemeinschaften ein Gräuel, in denen Kindern Blödsinn eingetrichtert wird, der sie ein Leben lang belastet.

    Mit damals meine ich Lehrerin an meiner 1. Schule in NRW (ich schrieb ja vom Elternabend), als Kind habe ich das nie gehört. Und es waren russlanddeutsche Baptisten bzw. Mennoniten (Amisch gehören auch dazu), die deutschen und amerikanischen Baptisten (ich habe extra mehrfach nachgefragt) waren auch geschockt und Frauen trugen selbstverständlich Hosen. In meiner 1. Schule als Lehrer spielten Russlanddeutsche, die zu diesem Zeitpunkt noch keine 10 Jahre in Deutschland waren zahlenmäßig eine große Rolle (teilweise bis zu 80 %, aber ganz streng waren davon vielleicht 10 %, reichte natürlich für Diskussionen am Elternabend).

    (Wir "Deutschen" haben uns überlegt, dass diese Abgrenzung in der Sowjetunion vermutlich nützlich war, um als "Deutsche" zu "überleben", sonst gäbe es vielleicht nicht so viele Russlanddeutsche.)

    Nein, die Beschreibungen sind so schon zutreffend. 12 Stunden, 4 Parallelklassen usw. Klar, da ist der Vorbereitungsaufwand gering.

    Die Schüler haben durchaus was gelernt denke ich! Ich kann guten Gewissens sagen, dass die Schüler etwas gelernt haben weiß aber auch, dass ich mehr tun können hätte.

    Vor allem im Vergleich zu meiner aktuellen Tätigkeit in der ich 8 Stunden am Tag vor dem PC sitze ist die Aussicht auf einen abwechslungsreicheren Job natürlich sehr verlockend.

    Und seien wir mal ehrlich: 2 Jahre Referendariat - niedrige Bezüge, keine Beiträge zur Rentenversicherung, ein Karriereschnitt. Eine neue Stelle darf man dann auch erst einmal wieder finden falls es nicht klappt. Wenn man so einen Schritt wagt muss es einfach sitzen. Naja, mal nen Tag hospitieren schadet sicher nicht. Trotzdem - ginge es, ich würde natürlich lieber an die Realschule oder ans Gymnasium.

    Ich unterrichte oft Parallelklassen und selten klappt derselbe Unterricht, weil die Klassen zu verschieden sind. Ich passe meine Methoden also an. Aber bei deiner Beschreibung fällt mir folgender Spruch ein, wenn man nur einen Hammer zu Verfügung hat, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus.

    (An meinem gutbürgerlichen Gymnasium würden die Eltern gegen reinen Frontalunterricht protestieren, ich erinnere mich mit Grauen an einen Elternabend mit einer Englischkollegin, sie ging weinend (und ich gab innerlich den Eltern recht, auch im Kollegium war sie nicht angesehen), an meinem jetzigen (Brennpunktbereich) würden die Schüler über die Bänke gehen, beides Gymnasien.) Kurze Zeit wird es wie alle Methoden akzeptiert, auf Dauer nicht.

    Das müsste man dann halt anders lösen: Aufgaben werden vor Stundenbeginn auf die zugeklappte Tafel geschrieben und aufgedeckt bzw. über eine PPT visualisiert und müssen dann im KA- Heft bearbeitet werden. Das geht schon. Durch Lehrkräfte kostenpflichtig zu erwerbende Kopierkontingente oder gar ein Verstoß gegen die Lernmittelfreiheit durch bei den SuS eingetriebene Kopiergelder geht dagegen gar nicht.

    Das geht in meinen Fächern nicht, es sind teilweise mehrseitige Aufgaben (und selbst bei den Kleinen eine komplette Seite). Soviel Platz bietet keine Folie oder Tafel (und für letzteres reicht die Pause zuvor auch nicht).

    Ich musste übrigens in den 80er auch für Kopien bezahlen. Die Lehrer sammelten für jedes Blatt 10 Pfennig ein, ich erinnere mich an endlose Diskussionen, weil wir Schüler manches Blatt als unnötig einstuften. Und später gab es an Schulen Kopiergeld von 5 DM bzw. Euro pro Jahr, bevor die Lernmittelfreiheit auf 1 Euro gesenkt wurde (alles in Baden-Württemberg).

    Also ich möchte hier schon mal dazu sagen, dass es meine Idealvorstellungen sind. Und bisher bin ich damit ganz gut gefahren, es lief häufig nicht so aber es hat mir auch nichts ausgemacht. Ein Ideal existiert ja so nie in der Realität.

    Kurzfristig geht so etwas gut. Langfristig sicher nicht (und mein 1. Gymnasium hatte einen sehr gutbürgerlichen Einzugsbereich mit wenigen Problemen). Aber kaum Vorbereitung, Frontalunterricht usw., klappte vermutlich nur wegen Corona (Schüler waren glücklich wieder in der Schule zu sein, es gab sonst wenig Abwechslung).

    (Falls ich deine Beschreibung falsch in Erinnerung habe, entschuldige bitte.)

    Wenn es diese Materialschlachten gäbe und wirklich verschwenderisch mit den Kopien umgegangen würde, dann sehe ich das auch alles ein, aber das ist bei uns wirklich nicht der Fall und ein erweiterbares Kontingent gibt es nicht. Wenn das Kontingent erschöpft ist, ist es eben mit dem Kopieren vorbei.

    Und dann gibt es keine Klassenarbeiten mehr?

    An meiner Refschule und kurzfristig an einer Schule später konnte man gegen Ermahnung (mehrfach) das Kontingent erhöhen. Die 2. Schule hat es aber schnell wieder abgeschafft. Ich kopiere inzwischen auch dank digitaler Ausstattung wenig.

    Auf einer vollelektronischen Tafel, von der qchn spricht, kann man aber doch nicht mit Whiteboardmarkern schreiben. Wir haben elektronische Tafeln, auf denen man mit einem Stift (ähnlich denen, die es für Tablets gibt) schreibt - was meiner Meinung nach etwas mühseliger ist (man muss bspw. den Stift in einem bestimmten Winkel halten, damit die Tafel es "annimmt") und nicht so toll aussieht. Mit Markern kann man auf diesen Tafeln nur noch an den Tafelflügeln, die nämlich Whiteboards sind, schreiben (die SL hat extra diese "Mischform" von Tafeln bestellt).

    PPPs wie du sie beschreibst, bereite ich auch immer mal wieder vor.; allerdings nur für die Klassen, wo nicht alle SuS ein Tablet haben (was bei uns in allen Klassen außer im BG der Fall ist). Ich würde aber behaupten, dass das im Endeffekt genauso lange dauert bzw. genauso aufwendig ist wie die Erstellung eines Arbeits-/Info-Blatts (das schaffe ich beides mittlerweile in weniger als einer halben Stunde).

    Doch, auf unseren schon und nicht nur auf den Seitenflügeln, sondern überall. Wir haben auch vollelektronische Tafeln und können sie mit digitalem Stift und auch mit Whiteboardmarkern schreiben. Letztere werden halt nicht automatisch gespeichert. Meine Kollegin schreibt immer mit digitalem Stift. Ich mag es nicht, weil ich genau die von dir genannten Probleme habe.

    Wir haben keine Tabletklassen, Schüler dürfen aber ihr eigenes Gerät verwenden. Es gibt aber klare Anweisung, dass niemand ohne Gerät benachteiligt werden darf.

    Weiß ich auch. Du glaubst gar nicht wie für "meine" Baptistenmädchen gekämpft habe, damit sie auf Klassenfahrt dürfen. Die haben mir eine Seite mit Bibelsitaten geschickt, die ich dann Satz für Satz auseinander genommen habe.

    Das hat dann zumindest zu dem Kompromiss geführt, dass die Mädchen mitfahren durften, aber jeden Abend von den Eltern abgeholt wurden und dann morgens wieder gebracht wurden. Sie durften dann eben nur nicht bei der Klassenfahrt übernachten, aben sie aber ansonsten komplett mitgemacht.

    Diese Diskussion hatte ich auch einmal an meiner ersten Schule. Ein Russlanddeutscher Baptist stand beim Elternabend zu diesem Thema auf und las aus dem alten Testament vor, dass die Kinder abends zu Hause sein sollen. Es war also kein Kompromiss, die baltischten Eltern haben sich durchgesetzt.

    Als ich 1999 angefangen habe zu studieren, gab es an der Uni sehr wohl noch ein paar widerliche, sexistische und vor allem rassistische alte Säcke in der Chemie. Aber auch meine Erfahrung ist immer schon, dass die, die es wirklich drauf haben, völlig frei von solchem Gehabe sind und die Männer die widerlichen Säcke genauso wenig leiden konnten, wie wir Frauen. Das hatte man als Frau relativ schnell raus und navigierte dann um die Blödmänner eben drum rum. Wirklich ein Problem mit Sexismus hatte ich daher nie.

    Ich hatte 1988 noch massiv "Blödmänner" im Chemiestudium erlebt. Wir waren 3 Frauen und 147 Männer im Erstsemester. Ich als Lehramtler wurde noch akzeptiert (und genau wie die männlichen Lehramtler nie ganz ernst genommen), meine beiden Kommilitoninnen mussten sich dagegen selbst in mündlichen Prüfungen Sprüche anhören wie, sie wollten sich nur eine gute Partie angeln. Dabei waren wir alle 3 deutlich besser als der Durchschnitt.

    Übrigens kamen beide von Mädchengymnasien. Auch in Mathe (Verhältnis 1 zu 4) stammte die Hälfte von Mädchengymnasien (und die waren auch damals schon selten. An gemischten Gymnasien wurden Frauen also "gehindert").

    Dazu: mein Physiklehrer hat mit einem blöden Spruch dafür gesorgt, dass mein Lieblingsfach von Physik auf Chemie wechselte. Bei einer Rückgabe einer Klassenarbeit sagte er zu mir kein Wort, sondern zu einigen Jungen, "ihr lasst euch von einem Mädchens schlagen? " (ich hatte die beste Arbeit geschrieben).

    Ich kenne ich nicht mehr den genauen Auslöser, aber ich habe mal in der Klasse mal behauptet, dass unsere Baptistenmädchen gezwungen werden ein Kleid zu tragen und die Jungen gezwungen werden Hose zu tragen (Weil ich nie einen Jungen mit Kleid gesehen habe und nie ein Mädchen mit Hose). Die Baptisten hatten auf die Bibel verwiesen: Männer und Frauen müssten sich unterschiedlich kleiden. Draufhin habe ich auf die Bergpredigt verwiesen. Dort trägt Jesus ein weißes Kleid. (Den Hosen waren zu der Zeit in der Gegend überhaput nicht üblich). Meiner Meinung müssten die baptistischen Jungen weiße Kleider tragen und die Mächen eine andere Farbe nehmen.

    Russische Baptisten ja. Andere nicht. (Meine 1. Schule besuchten viele Russlanddeutsche.) Argumentiert wird mit dem Alten Testament (Männerkleidung gegen Frauenkleidung, und das wurde von Russlanddeutschen Baptisten in den 90er als Hose und Rock gedeutet, von den deutschen und amerikanischen nicht.

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