Beiträge von Kris24

    Man muss jedoch keinen Anomala dubia von einem Anoxia villosa unterscheiden können, damit man fachgerecht Biologie nach Lehrplan unterrichten kann - auch nicht am Gymnasium.

    Übrigens geht es in der Oberstufe nicht mehr um Tiere oder Pflanzen (ich glaube, nicht mehr ab Klasse 9 oder bereits ab 7?), sondern z. B. um Biochemie und chemische Reaktionen. Ohne entsprechendes chemisches Hintergrundwissen der Kollegin werde ich von den Schülerinnen und Schüler gefragt, ob ich das erklären könnte, die Kollegin könne ja nichts (und meine Versuche seien sowieso viel besser). Ich finde das immer sehr unangenehm, ich erkläre zwar gerne, möchte aber nichts negatives über Kolleginnen und Kollegen hören und bin froh, wenn eine Kollegin nicht den LK Bio unterrichtet.

    Dein Wissen um das fachliche Niveau der Grund- und Werkrealschulen - und der dort arbeitenden Kollegen und Kolleginnen - in Baden-Württemberg scheint begrenzt zu sein. Es scheitern an den Pädagogischen Hochschulen zahlreiche Studenten bei den Prüfungen in Mathematik, weil sie genau deine Vorstellung vom Anspruch dieser Schularten besitzen.
    Ein guter Prozentsatz meiner Absolventen geht nach dem Werkrealschulabschluss über die ein- oder zweijährige Berufsfachschule ans Berufliche Gymnasium und danach ins Studium. Würden wir nur die Grundrechenarten vermitteln, hätten die Kollegen am Technischen / Kaufmännischen oder Hauswirtschaftlichen Gymnasium unlösbare Aufgaben zu leisten.

    Du hast doch behauptet, dass Didaktik, Pädagogik, Fachdidaktik usw. an der Uni studiert werden müssten, das Fachliche könnte man später sich selbst in Lehrwerken usw. anlesen. Ich habe versucht, deine Worte zu begreifen, stimmt es also nicht, was du geschrieben hast? Ich sehe es nämlich komplett anders. Zur Erinnerung, du schriebst

    Meiner Meinung nach muss man Pädagogik, Didaktik, Fachdidaktik und Psychologie und auch ein gewises Maß an Philosophie als Lehrer von der Pike auf studiert haben.
    Das fachliche Wissen kann man sich anlesen und hat dafür passende Lehr- und Fachbücher.

    Ich hatte in Chemiestudium Mitstudenten, die Mathe abgewählt haben (ging früher in manchen Bundesländern) und die natürlich auch im Studium scheiterten. Und manche unserer Abiturienten können so wenig Mathematik (1 Punkt im Abitur, 4 Unterkurse), die würden vermutlich auch scheitern. (Ich war mal Protokollant in einer mündlichen Abiturprüfung, der keinen Graph der einfachsten Funktion zeichnen konnte. Er fiel letztendlich durch.)

    Nein, das Fachliche muss (zumindest am Gymnasium) von Grundauf studiert werden. Schülerinnen und Schüler zerreißen Kolleginnen und Kollegen, die nur Lehrbuchwissen haben. Es gibt in jeder Klasse (ab Mittelstufe) regelmäßig Fragen auf deutlich höherem Niveau. Man kann durchaus mal sagen, das weiß ich nicht, ich lese nach, aber sicher nicht jede Stunde. Und ich habe genug Lästereien über unwissende Kolleginnen und Kollegen beendet (mag ich nicht hören, wir haben noch zwei Kolleginnen in anderen Fachbereichen (aus anderem Bundesland dank zwei Mitforisten hier, weiß ich jetzt warum), die fachlich angreifbar sind), ich habe genug Gedanken im Vorfeld eines Elternabends gemacht, damit Kollegin nicht von den Eltern fertig gemacht wird. Ihre "Lösung" war übrigens viel zu einfache Klassenarbeiten schreiben zu lassen. Dann stimmt der Schnitt und die meisten sind zufrieden. Die nächste Kollegin, der nächste Kollege hat das Problem (und ja, man merkt es noch Jahre später. (Zum Glück ist dies schulintern bekannt und wird von der SL berücksichtigt.)

    Hatte ich vom "Blättern in Fachzeitschriften" gesprochen? Wir haben Schulbücher, Lehrerhandbücher, Fortbildungen ... und müssen an der WRS die meisten Fächer "fachfremd", bzw. als "Universalgelehrte" unterrichten - weil man im Klassenlehrerprinzip möglichst viel auf eine Lehrperson bündelt.
    Man muss jedoch keinen Anomala dubia von einem Anoxia villosa unterscheiden können, damit man fachgerecht Biologie nach Lehrplan unterrichten kann - auch nicht am Gymnasium.

    Ich halte das übrigens für einen der Gründe, warum Schülerinnen und Schüler so wenig wissen (wollen). Wenn Lehrer und Lehrerin selbst nicht mehr wissen...

    Was ist an Malerarbeiten sicherheitsrelevant? Mann kauft Farbe/Tapete/Kleister und der Azubi im dritten Lehrjahr/der Onkel vom Nachbarn kommt nach der Arbeit vorbei und tapeziert/streicht um damit sein Gehalt/die Rente aufzubessern.

    Schrieb ich doch, nicht sicherheitsrelevant, kann ich selber tätigen. (Genau lesen.)


    Gibt es dafür belegbare Fälle? Auf die Steuernachzahlung hat sicher kein Handwerker Lust.

    Laut diversen Rechtsanwaltseiten ja. (Spart Bußgelder und evtl. Strafverfahren)

    Was hat das mit Schwarzarbeit zu tun?

    Schwarzarbeit ist Betrug. (Betrug gegenüber dem Staat, dem Steuerzahler, gegenüber Sozialversicherung.) Ich staune gerade über die Frage.

    Dann ist deine Freundschaft nicht viel wert.

    Betrüger will ich nicht als Freunde. So tief sinke ich nicht.

    Wenn andere Menschen Schwarzarbeit beauftragen, betrügen sie damit nicht mich.

    Doch, du musst mehr Steuern zahlen (bzw. erhältst weniger Gehalt). Die Ausgaben sind ja vorhanden. Es geht um Milliarden jährlich. Jeder ehrliche wird betrogen.

    Wenn dir Menschen offen davon erzählen, dass sie für ihr Kind einen Schüler zur Nachhilfe im Haus haben (den sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht angemeldet haben) oder der Sohn vom Nachbar den Rasen für einen 20er mitmäht, dann lügen sie dich ja gerade nicht an.

    Es gibt Nachbarschaftshilfe (ich habe gestern einiges zu den Bedingungen gelesen), auch gegen eine kleine Entschädigung (darf natürlich nicht regelmäßig für einen festen Betrag sein) und Tauschringe. Das ist ausdrücklich zulässig. Und tatsächlich hat dies mir noch niemand so erzählt. Ich weiß nur von einmaliger gegenseitiger Hilfe, z. B. gegenseitiges Rasenmähen oder Blumen gießen (du in meinem Urlaub, ich in deinem). Gegenseitige Hilfe ist ausdrücklich erlaubt.

    Ich habe übrigens ein Hobby, bei dem ich verkaufen könnte. Ich habe es noch nie getan, sondern verschenke es (und bekomme dafür ebenfalls Selbstgemachtes geschenkt). Es ist mein Hobby nicht Beruf. Es freut mich auch, wenn andere sich darüber freuen.

    Ich denke, daß es bei den 15.000€ um ein Bauvorhaben geht oder so ähnlich. Ansonsten hat man im Privatbereich ja eher selten Aufträge, bei denen man 15.000€ sparen kann.

    Und ja, wenn da während der Bauphase einem die Kosten davonlaufen, weil es zu Zwischenfällen kommt, die den Bau verteuern und so nicht eingeplant waren, dann hilft in dem Moment der Satz „Mußt halt sparen!“ mal so gar nicht.

    Da ist dann die Frage: Akzeptiere ich die Schwarzarbeit und versuche so das Bauvorhaben zu retten oder melde ich gleich Privatinsolvenz an?

    Beides dürfte gleichschlecht für die Beamtenlaufbahn sein, haben wir uns doch per Eid zu einer soliden Haushaltsführung verpflichtet.

    Aber sowas Können Stadtmenschen in ihren Mietwohnungen natürlich nicht nachvollziehen. Allein schon wenn ich hier lese: „Ich habe noch nie privat einen Handwerker beauftragt“, weiß ich Bescheid.

    Und weil das Geld nicht reicht, betrügst du? Ich würde die Bank um einen Kredit bitten (und wenn das Haus anständig finanziert ist, auch erhalten). Wenn dies nicht mehr möglich ist, dann hat man vorher bereits zu sehr ausgereizt.

    Ich frage mich, warum ihr so sicher seid, nicht erpresst zu werden? (Ich las gestern, wenn Sozialabgaben betroffen sind, beträgt die Verjährung 35 Jahre (30 + 5).) Vielleicht wird der Handwerker von jemandem erpresst und nimmt Zuflucht zur Selbstanzeige oder bekommt plötzlich einen "moralischen"? Und 15 000 Euro, die ich nicht selber im Notfall übernehmen kann (z. B. Malerarbeiten) und sofort durchgeführt werden müssen, sind vielleicht auch sicherheitsrelevant? Garantie?

    Auf jeden Fall betrüge ich nicht. Das wissen und schätzen meine Mitmenschen. Sie schätzen meine Ehrlichkeit, vertrauen mir, für mich absolut wichtig. Dann werden (beim Hausbau) rechtzeitig Prioritäten gesetzt. Manches kann warten. Und wenn ich davon erfahre, stößt es mich so ab, dass jede Freundschaft beendet wäre. Das Vertrauen wäre weg. (Und ja, dieser Thread ist auch für mich eine Offenbarung.)

    Reagiert ihr genauso gelassen, wenn eure Freunde, Kinder, Handwerker euch betrügen, weil ihre Moral genauso flexibel ist?

    Ich erkläre meinen Schülerinnen und Schülern immer, wie wichtig ihr "guter Name" ist, wenn sie mich anlügen wollen.

    Meiner Meinung nach muss man Pädagogik, Didaktik, Fachdidaktik und Psychologie und auch ein gewises Maß an Philosophie als Lehrer von der Pike auf studiert haben.
    Das fachliche Wissen kann man sich anlesen und hat dafür passende Lehr- und Fachbücher.

    Unterschied Grundschule/Hauptschule und Gymnasium/berufliche Schulen aller Art?

    Wie geschrieben, ich hatte an der Uni null Didaktik, Pädagogik, Fachdidaktik etc., das war erst Thema im zweijährigen Referendariat. Dafür habe ich entsprechendes Fachwissen.

    (Und ich schrieb hier auch schon mehrfach über fehlendes Fachwissen einzelner junger Kolleginnen (ausgebildet in anderen Bundesländern) und Realschulkolleginnen, die zu uns abgeordnet wurden. ) Sie wurden von Schülerinnen und Schülern nicht ernst genommen (ab Klasse 9 merken sie es und machen sich lustig oder beklagen sich) und bereiteten uns anderen Kolleginnen und Kollegen Probleme (wie reagiere ich auf Schülerreaktionen). Ich bin froh, dass wir aktuell niemanden mehr von ihnen haben.

    Das höre ich immer wieder, wage ich aber zu bezweifeln. Wie zwei "fast komplette Diplomstudiengänge" plus den bildungswissenschaftlichen Anteil in eine normale Regelstudienzeit passen, ist mir schleierhaft. Wenn man sich das genauer anguckt, dann ist da in allen Fällen doch ordentlich abgespeckt worden (was auch nicht schlimm und nachvollziehbar ist)

    Ich habe es bereits hier öfter genau beschrieben. Es war tatsächlich so. Ich saß in den selben Kursen, in Chemie wurde mir Biochemie I erlassen, aber II verlangt und damit musste ich I können, außerdem weil ich Mathe studiert habe, Mathe für Chemiker. In Mathe wurde mir nur das Nebenfach erlassen, ich hätte aber Chemie anerkennen lassen können. Und natürlich schrieb ich nur eine Staatsexamensarbeit, die ich als Diplomarbeit hätte anerkennen lassen können. Allerdings dauerte mein Studium insgesamt 12 Semester inkl. Arbeit und niemand war schneller. Und es war extrem hart. Nebenbei arbeiten ging nicht. Referendariat war eine Erholung. Mit Bafög und Studienabschlussförderung hat es finanziell gereicht. Damals gab es kaum Lehramtler, wir studierten mit den anderen mit. Professoren nahmen keine Rücksicht.

    Ich weiß es auch deshalb so genau, weil ich bis zum Schluss überlegt habe, zu wechseln oder arbeitsloser Lehrer zu werden. Dann erhielt ich doch 2 Angebote, von denen ich eines annahm.

    Bildungswissenschaftlich habe ich an der Uni nichts gelernt. Das kam erst im

    Referendariat.

    Schwarzarbeit hat damit zwar ansich nur am Rande zu tun, aber doch damit, wie sicher man sich auf seinem hohen Ross fühlen sollte.

    Ich wundere mich, dass nicht kriminell sein hier als hohes Ross beschrieben wird.

    Schwarzarbeit ist einfach Betrug, nicht mehr, nicht weniger. Aber einfach mal schönreden...

    Ketzerisch könnte man dann ergänzen:

    Wenn ausschließlich das Ref auf den Unterricht vorbereiten soll, dann müssten doch die Quereinsteigenden, die das Ref machen, die besseren Lehrkräfte sein. Sie haben i.d.R. im Studium mehr Creditpoints für die einzelnen Fächer erworben, haben Berufserfahrung und das Ref. (jetzt fehlt mir der "Abhausmiley- ich nehm dann man den hier:teufel:)

    Sie haben mehr Creditpoints in einem Fach (im zweiten fast immer viel weniger) und ja, ich habe einige Kolleginnen die mit Chemiediplom Chemie und Physik als Beifach (nur Sek. I) das reguläre Referendariat absolviert haben, sie sind zumindest in einem Fach (Chemie) vollwertige Kolleginnen. (Ich habe aber auch als Lehramtlerin fast zwei komplette Diplomstudiengänge, war früher an manchen Universitäten üblich. Es gab viel zu wenige Lehramtler für eigene Studiengänge (und jede Uni entschied, was sie zusätzlich verlangte). In Chemie hätte ich meine 1. Staatsexamensarbeit als Diplomarbeit anerkennen lassen dürfen.)

    Netto oder Brutto?
    Wenn Brutto gleich, dass ist es der Ausgleich der Steuern, die dir vermutlich im Jahr zuviel abgezogen wurden.

    Ausgleich gibt es mit dem Dezembergehalt, bei Beamten also vor einem Monat, und sind normalerweise wenige Cent. Beim Januargehalt wirkt sich der höhere Freibetrag aus. Bei mir waren es 70 Euro, gerade noch einmal nachgesehen und den gibt es jeden Monat. Beides ist nur netto mehr, Brutto bleibt gleich.

    Während unseres Hausbaus haben wir auch einige Sachen schwarz machen lassen. Seh da jetzt nicht so das Problem drin.

    Ich halt mich auch nicht immer an Geschwindigkeitsbeschränkungen. Da muss man jetzt nicht unbedingt katholischer sein als der Papst als Beamter. Die Beauftragung von Schwarzarbeit und Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nur Ordnungswidrigkeiten.

    Beihilfe zur Steuerhinterziehung ist Straftat. Wenn du also bewusst den Auftrag so erteilst...

    (Bei Geschwindigkeitsüberschreitung wird vor Gericht durchaus unterschieden, ob es versehentlich einmal passiert ist oder bewusst regelmäßig.)

    Genau. Daher meine Frage, weil du auch eben geschrieben hattest, dass es keine einzelnen Chloridionen gibt, und bei der Gleichung jetzt doch bestätigst, dass es sie gibt. hmm... Ich lese das wohl einfach zu streng.

    Es ist keine Gleichung, sondern eine Teilgleichung (für eine Reduktion). Aber es gibt keine Reduktion ohne Oxidation. Nur manchmal lässt man einen Teil weg, weil nur der andere hier interessant ist.

    In dem Augenblick, in dem man die Fragestellung ernst nimmt und versucht, sich die Situation zu verbildlichen, ist man bei einer anderen, wesentlich komplexeren Aufgabenstellung als vom Autor beabsichtigt.

    Mich wundert schon sehr, dass hier eine eine Diskussion darüber nötig ist, ob so etwas passieren darf. Bei einen globalen Test sind solche Schlampereien ein No-Go.

    Wir wollen doch gerade, dass die SuS lernen, erst nachzudenken, versuchen eine Fragestellung inhaltlich zu erfassen, bevor sie wild irgendwas rechnen. Nur dann ist auch möglich, die Plausibilität des erzielten Ergebnisses zu bewerten. Wenn wir ungenaue Formulierungen akzeptieren, wie sollen die SuS denn bitte erkennen, ob eine Frage tatsächlich so gemeint ist, wie sie gestellt wurde, oder vielleicht doch irgendwie anders?

    Wie hier bereits mehrfach dargelegt, wäre die Aufgabenstellung ganz leicht "heilbar", wenn nach den Bahnabständen gefragt werden würde.

    Danke.

    Erinnert mich an eine schriftliche Abituraufgabe in Chemie vor ein paar Jahren, alle guten Schülerinnen und Schüler scheiterten, nur wer (fast) nichts wusste, löste sie korrekt (ich hatte Erst- und Zweitkorrektur), sprach im Anschluss mit vielen Kollegen, die ebenfalls alle entsetzt waren.

    Ich selbst habe jetzt zweimal Abituraufgaben (in Baden-Württemberg zentral gestellt) entwerfen dürfen. Man diskutiert stundenlang und trotzdem passieren solche Fehler (ich war in diesem Jahr nicht dabei ^^).

    Aber ich erinnere mich an eine Pisaaufgabe vor langer Zeit zu Ozon, die englische Version war für mich und alle, die ich gefragt habe, einfacher als die deutsche. Die deutsche war schlichtwegs unmöglich formuliert.

    Ich kenne einige Schulbuchautoren, wurde selbst einmal gefragt. Es sind alles Kollegen. Es gibt schon einige Vorgaben (einer der Gründe, warum ich abgelehnt habe).

    Letztendlich muss der Verlag verkaufen, (in einigen Bundesländern zugelassen werden), ich selbst bin mit keinem Mathebuch glücklich.

    Quittengelee

    ich denke, ich weiß was damit gemeint ist. Es ist kein Schweizerding. Ts und Dreiecke lehren bei uns (ein paar) Physikkollegen, wenn Schüler Formeln nicht richtig umformen können.

    Ich ärgere mich, weil viele Schüler dann meinen, alles so umstellen zu müssen und den Sinn nicht verstehen und auch nicht mehr verstehen wollen.

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