Beiträge von Kris24

    Bei uns steht in den Schwimmbädern dran, dass die Aufsichten generell von beiden Geschlechtern in beiden Umkleiden gemacht werden, da gehen die Bademeister auch bei den Damen/Mädchen rein (einer fing immer an gründlich zu putzen im Flur, wenn die Oberschülerinnen mit Schwimmen fertig waren, da hat die Lehrerin dann mal ordentlich Stress gemacht)

    Bademeister ja, ich sprach von Lehrern (und die dürfen nicht). Die Männer schauten zu mir, nicht zu Bademeisterin.

    Vor Jahren war ich mit mit meiner 6. Klasse schwimmen (ich selbst habe den Rettungsschwimmer in Gold). Ein Schüler fand seine Uhr nicht mehr und die Bademeisterin sagte zu mir, "kommen Sie mit". Ich folgte ihr überrascht in die Umkleide der Männer und vergesse nie die Blicke der fremden erwachsenen Männer, die sich umzogen (meine Schüler hatten kein Problem).

    Kurz, wie bereits geschrieben, Lehrerinnen dürfen bei Jungen herein umgekehrt nicht. (Das wurde mir auch bezüglich Pausenaufsichten und Toiletten gesagt. Ich versuche es zu vermeiden (seit Jahren erfolgreich).)

    Nein, natürlich nicht. Es heißt ja nicht 200 Grad Kelvin, sondern 200 Kelvin. 🤔

    Und ich dachte, Physiker denken (bei Grad) immer nur an Kelvin.

    So kalt wird es hoffentlich nicht. :flieh:

    (gerade nachgelesen, Grad Kelvin gab es nur bis 1967, wusste mein Physiklehrer also noch nicht :rofl:)

    Ich habe, wie geschrieben, noch Grad Kelvin gelernt, du Jungspund. Mein Physiklehrer hat seine Ausbildung vor 1967 beendet (deutlich davor, wenn ich überlege).

    Tipp, komplett zitieren und nicht nur Teile (oder bist du "blaublind", ich habe es extra hervor gehoben).

    ich muss ein "auch" ergänzen.
    Ich glaube auch nicht, dass sich an den Arbeitsbedingungen vor Ort (im Sinne einer Präsenzpflicht) in Deutschland ändert.
    Nur, weil man "trackt" ( = irgendwo einträgt, dass man ggf. zuviele Stunden gemacht hat), hat es keinen automatischen EInfluss auf den Arbeitsort.

    Danke. Ich habe mein Verwirrt-Smiley gelöscht (ich dachte, du widersprichst mir (nur in was?)) .

    In meiner Schüleraustauschschule in Michigan (USA) war Anwesenheitspflicht der Kollegen von 7 - 16 Uhr (davon 5 x 55 Minuten Unterricht) . Sie hatten jeder ein eigenes kleines Arbeitszimmer (ca. 10 qm) mit Schreibtisch und Regal neben ihrem Unterrichtsraum (Schüler wandern) und waren für uns ansprechbar (es wurde aber, glaube ich, selten in Anspruch genommen). Die meiste Zeit konnten sie also ungestört vorbereiten. Übrigens hatten sie nur 10 Urlaubstage im Sommer und waren die übrige Zeit in der Schule (meine 1. Austauschmutter war Lehrerin, ich habe es daher hautnah mitbekommen).

    Allerdings sind Schulen noch viel mehr von ihrer Kommune abhängig als hier. In der Nachbarschule kann es ganz anders aussehen.

    Lasst es doch auf euch zukommen. Dann kann man sich immer noch aufregen. Ich glaube nicht, dass sich viel ändert.

    Bloß ist die Arbeit halt nicht gemacht. Die Klausuren liegen ja unkorrigiert da rum, der Unterricht ist nicht vorbereitet. Muss also nachgeholt werden. Egal wann.

    Und dann schreibst du dann die Arbeitszeit auf.


    Ich verstehe das Problem auch nicht. Ich erfasse die Arbeitszeit, wenn sie anfällt. Unterricht vorbereitet, notiert. Dann krank (Stunden zählen) und die Vorbereitung am Vortag auch. Dann werde ich gesund, kann evtl. die vorbereiteten Stunden doch noch halten, Glück gehabt, es fällt keine neue Arbeitszeit an. Wenn ich sie überarbeiten oder ganz neu vorbereiten muss, erfasse ich die Arbeitszeit erneut.

    Was ist das Problem?

    Es gibt kein Alesia!

    Es mag sein, dass ich nach 3 Schultagen bereits ferienreif und deshalb schwer von Begriff bin, aber ich bin ziemlich verwirrt. War das Autokorrektur und du meinst eigentlich „Corona“ oder was willst du uns sagen?

    Ich dachte an Asterix.

    Zitat

    'Alesia ist eine Stadt in Gallien. Hier fand die gallische Niederlage gegen Cäsar statt, weshalb dies heute ein Ort der Schande für alle Gallier ist. Besonders große Erwähnung findet die Stadt im Comic Asterix und der Avernerschild: Während Gergovia und die dortige Schlacht unter Vercingetorix in höchsten Tönen gelobt werden, wird über Alesia meist Folgendes gesagt: "Alesia? Ich kenne kein Alesia!". Des Weiteren erwähnt Adrenaline im Band Die Tochter des Vercingetorix traurig, dass überall, wo sie auftaucht, gleich Alesia ausbricht."

    Aus https://asterix.fandom.com/de/wiki/Alesia


    :flieh:

    Gerade diese offene Art ist für mich extrem wichtig. Deshalb wurde ich trotz Bemühungen und ein paar guten Freunden weder in Ostwestfalen noch im Ostalbkreis heimisch. Die Blicke, wenn man im vollen Restaurant an einen fast leeren Tisch tritt oder selbst alleine am Tisch sitzend andere einlädt... Hier, aber auch in Mainz (Wohnort meiner Freundin) absolut üblich, man quatscht mit Fremden, ich hatte viele gute Gespräche.

    Zu Gewalt, ich lese es oft auch über meine aktuelle Wohnstadt (weder Konstanz noch Freiburg), habe aber das Glück, es selbst noch nie erlebt zu haben. Dabei bin ich auch oft nachts alleine unterwegs. Neulich las ich, dass meine Stadt lt. Kriminalstatistik sicherer als Konstanz sei, aber jeder glaubt, dass es anders ist. Manchen Städten eilt ein schlechter Ruf unberechtigt voraus. Experimenta gefiel mir sehr gut, auch die Möglichkeit, eigene Projekte mit den dortigen Geräten umzusetzen (bei 30 Euro Jahresgebühr). Ich wäre sofort Mitglied.

    Ist es immer noch, auch wenn es inzwischen das ehemalige BuGa-Gelände ist. Viel Grün, schöne Einbindung des Neckars und weiterer Wasserelemente, tolle Umgestaltung eines Geländes, das lange brach gelegen hatte, ansprechende Spielelemente für kleinere und größere Kinder (Wasserspielplatz, Kletterspielplatz...) und dazu noch komplett verkehrsberuhigt (Zufahrt nur für Anwohner und Lieferanten, keine öffentlichen Parkplätze, elektronische Poller zur Zufahrtskontrolle), so dass man dort einfach ganz entspannt am Neckar entlanglaufen kann. Sehr empfehlenswert, wenn man sich eh die Experimenta anschaut und damit bereits auf dem Gelände ist.

    Dann war ich dort, ohne zu wissen, dass es die ehemalige BUGA war. ^^

    (Deshalb verstand ich nicht, warum Heilbronn bei dir nicht so gut herüber kam. Ich würde lieber nach Heilbronn als irgendwo aufs Land.

    Aber Konstanz und Freiburg sind schöner. :flieh::lach:)

    Guten Morgen,

    weiß jemand, ob man bei Untis Push-Benachrichtigungen einrichten kann, wenn man vergessen hat einzutragen?

    Vielen Dank und viele Grüße

    Super-Lion

    Lange her, wir hatten mal untis (jetzt Konkurrenz). Damals bin ich oft über den Browsermenupunkt "fehlende Stunden" hinein gegangen. Wenn nichts fehlte, landete man bei der aktuellen Stunde. Bei der App ist mir nichts bekannt. Vielleicht immer wieder mal die Browservariante verwenden?


    In Edupage erhalte ich am nächsten Tag eine Mail. Außerdem ist das Datum, an dem etwas fehlt rot markiert.

    Ich kenne diese Diskussion auch schon ewig. Und eine (damalige) Aussage vom Ulmer Oberbürgermeister (damals für die Städte vorsitzend) fällt mir gerade ein.

    Sinngemäß

    "Wieso extra Arbeitsplätze/Räume? Es sind nachmittags genug Klassenzimmer frei. Es würden (je nach Größe des Kollegiums) wenige reichen. Papier und Schulbuch reicht."

    Und jetzt haben wir sogar digitale Endgeräte erhalten. :pfeifen:

    Was hat der Notenspiegel damit zu tun?

    Es gibt Bundesländer, in denen dies entscheidend ist (vor über 20 Jahren in NRW weniger als ein Drittel schlechter als 4).

    Ich erhielt als Schülerin mal eine Geographiearbeit mit Schnitt 5,1 in Klasse 7 zurück (ich hatte übrigens die beste Klassenarbeit mit 1,5 (war möglich, wenn man etwas lernte). In Baden-Württemberg war das zulässig. (Ich hatte als Lehrerin nie so schlechte Arbeiten, aber mir ist keine Grenze bekannt).

    Und dabei hat Heilbronn die hervorragende Experimenta (ich war mehrfach in den Sommerferien da), da bin ich echt neidisch. :)

    Es zieht nicht nur Freiburg (es gibt lt. Spruch nur 2 Arten von Lehrern, die, die in Freiburg wohnen und die, die nach Freiburg wollen). Bei uns zieht gewaltig auch Konstanz. Meine Kollegen zog es jetzt auch nach Heidelberg und Karlsruhe. Aber aufs Land will niemand (erst notgedrungen, wenn ein Häuschen gebaut wird).

    Auch bei uns ist keine Genehmigung notwendig. Wenn Eltern nicht einverstanden sind, können sie sich an die SL wenden und die überprüft. Ich habe es in 21 Jahren Baden-Württemberg genau einmal erlebt, es ging aber nicht um die Note, sondern die Tochter fand die Nachschreibearbeit schwieriger. Ich musste damals als Neuling beide vorlegen, es gab aber keinen Grund für die Annahme der Eltern (ich hatte nur nicht die identische schreiben lassen) und genau das wurde den Eltern so geschrieben. Bei uns gibt es da mehr Vertrauen.

    (Übrigens, es heißt nicht ohne Grund, nur ein guter Lehrer kann sich schlechte Klassenarbeitsnoten leisten. Eine Kollegin an meiner vorherigen Schule, die wirklich schlechten Unterricht gab, schrieb daher so leichte Klassenarbeiten, dass alle Schüler gute Noten hatten und die Eltern zufrieden waren. Eltern überblicken selten das ganze.)

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