Beiträge von Kris24

    Entschuldigung, ich bin müde und habe vorher nicht genau gelesen, es ging ja um Sporen nicht um Toxine.

    Aber mir wäre das Risiko zu groß, bei Sporen würde ich immer auch Bildung der bei Nüssen sehr gefährlichen Toxine vermuten und kein Risiko eingehen wollen.

    Schimmel (in Nüssen) lässt sich durch Hitze nicht vernichten, es kann Leber und Nieren schädigen, sogar Krebs auslösen. Ich hatte auch einmal Schimmel an selbst gesammelten Walnüssen und mich damals informiert. Ich habe mich sehr geärgert, dann schnell weggeworfen, hilft ja nicht.

    Welcher PKW-Fahrerweiß eigentlich, daß am Ende einer Spielstraße nicht rechts-vor-links gilt sondern man als Ausfahrender auf alle Anderen zu warten hat, als ob man aus einer Hofausfahrt kommt?

    Ich weiß es auch, ich wohnte auch einmal in einer Spielstraße und aktuell in der Nähe.

    Und grüne Pfeile gibt es hier auch (klappt aber selten dank Schweizer (ca. 50 % der Autofahrer)). Ich weiß auch, dass man kurz halten muss (das zumindest klappt hier gut). "Fleißsternchen" :D

    Ernsthaft, ich habe vor vielen Jahren mitbekommen, dass zumindest in Michigan der Führerschein regelmäßig erneuert werden musste. Ich dachte damals, dass zumindest eine Theorieprüfung hin und wieder nicht schlecht wäre. Das Auto muss regelmäßig zum TÜV, der Fahrer kennt dagegen oft die (neuen) Regeln nicht.

    Konstanz hatte vor vielen, vielen Jahren das Angebot, sich den Eidgenossen anzuschließen, sie hätten aber auf die hohe Gerichtsbarkeit verzichten müssen (wollten sie nicht), dann kam Habsburg, dann Napoleon. (Also erst Schweiz, dann Österreich :gruebel:)

    Von Schweizern wird das Autokennzeichen KN gerne mit Kreuzlingen-Nord übersetzt. ^^ Das kleine Kreuzlingen (Schweiz) hat seinen Ursprung in einem Kloster vor der Stadtmauer Konstanz. Aus der Luft kann man keine Grenze erkennen (gelang den amerikanischen Flieger vor 80 Jahren nicht, Konstanz ließ bewusst nachts das Licht an. Es blieb verschont.


    Ernsthaft:

    Bis ins letzte Jahrhundert spielte die Grenze keine Rolle. Alte Konstanzer Bauern haben seit Jahrhunderten Land in Tägerwilen (Schweiz), selbst im 3. Reich durften sie meistens über die Grenze (jetzt gibt es (manchmal) Probleme mit EU-Recht). Einige Häuser stehen auf der Grenze mit Türen zu beiden Seiten. Die grüne Grenze ist lang, deshalb amüsieren sich viele über die Forderung, die Grenze gegen ungewollte Migration zu sichern. Gelang Hitler nicht, gelang in meiner Jugend nicht (Drogenschmuggel aus Zürich), gelingt jetzt sicher auch nicht (auch wenn ich aktuell mehr Zöllner sehe als Polizisten).

    Finnegans Wake und Südwesten, naja (für mich wohnst du mindestens in Mitteldeutschland, so weit nördlich ;))

    Zu euren Fragen, ich bin zu sehr Mathematikerin, um die Frage zu unendlich zu beantworten. Ich zähle meistens bis 10 (auf 10 manchmal auch, allerdings hat es gefühlt nicht die selbe Bedeutung). Meine Mutter stammt aus Norddeutschland, ich bin in Konstanz aufgewachsen, manches vermischt sich. Aber natürlich state_of_Trance heißt es "es hat 20 Grad", ;) gestern zumindest noch in der Sonne (vor 10 Tagen "hatte es sogar noch 25 Grad im Schatten"), ich musste tatsächlich gerade kurz überlegen, wie ihr es wohl sagt). ^^

    Ich vermisse 25 Grad oder mindestens 20 Grad. ;( Ich habe heute den ganzen Tag gefroren.

    Und aus dieser fast 20jährigen Erfahrung weiß ich, dass vor jeder Fortbildung bzw. vor jedem Seminar die Socken auf Löcher zu kontrollieren sind, weil mit nicht zu vernachlässigender Wahrscheinlichkeit bei irgendeiner Einstiegs-/Kennenlernübung die Schuhe auszuziehen sind... ;) :D

    PS: Ich hatte tatsächlich schon einmal den Fall, dass mir durch diese Vorab-Kontrolle das öffentlich präsentierte Sockenloch erspart blieb :D

    Ich musste grinsen. Ich tue es auch, hatte auch schon so ein Erlebnis dieser Art. Und als Frau achte ich auch darauf, dass meine Beine (zumindest die Waden) frisch rasiert sind (leider habe ich starken Haarwuchs und schon nach wenigen Stunden sind die ersten Stoppel da, Vorabend reicht also nicht).

    Echt? Das habe ich noch nicht erlebt. Meine socken habe alle Löcher. Was nun? 🤣

    Sich weigern, die Schuhe auszuziehen? Ich habe dies inzwischen beschlossen, obwohl meine Socken selten Löcher haben. Aber ich hasse diese Spielchen und weigere mich seit ein paar Jahren.

    bereits am 8. Oktober verurteilte FFF Deutschland die Tat der Hamas. "Seit gestern erleben wir einen beispiellosen Terror der Hamas gegen Israel. Wir sind entsetzt und trauern um die Opfer. Geht zu den Solidaritätskundgebungen, zeigt Flagge. Als deutsche Zivilgesellschaft haben wir einen klaren Auftrag: lasst uns entschlossen vor alle Jüdinnen und Juden stellen, wenn sie zunehmend wieder Opfer von Antisemitismus werden."

    Und später im Tagesschau-Artikel "Demnach werden die Inhalte des Twitter-Accounts von FFF International "von nicht einmal einem Dutzend Aktivisten maßgeblich bestimmt". Keiner von ihnen sei überregional bekannt oder für seine Funktion gewählt worden. Weiter heißt es in der Analyse: "Unter ihnen ist es wiederum nur eine Handvoll Personen mit einer geradezu fanatisch israelfeindlichen Einstellung, die die Positionen des Accounts zum Nahostkonflikt bestimmen – und damit das öffentliche Bild der gesamten FFF-Bewegung prägen." Auffällig sei vor allem ein Aktivist aus Rheinland-Pfalz mit dem Namen Hasan Ö.."

    Zitiert aus https://www.tagesschau.de/inland/regiona…rungen-100.html

    aus dem Zeitartikel

    "ZEITmagazin ONLINE: Der Nachrichtenagentur dpa gegenüber haben Sie gesagt, Sie wollen nun "Konsequenzen ziehen". Was heißt das?

    Neubauer: Erst mal haben wir uns distanziert. Dann haben wir Prozesse, die international ablaufen, von unserer Seite aus pausiert. Zum Beispiel Abstimmungen zu Kampagnen, die wir normalerweise gemeinsam gemacht hätten. Es ist nicht ganz unkompliziert, sich formal zu trennen, weil es ja keine formalen Strukturen gibt. Wir fangen entsprechend von vorne an und überprüfen erst mal, ob es aktuell ein geteiltes Wertefundament gibt, mit dem man noch arbeiten kann. Wir sprechen auf allen Kanälen. Es gibt auch außerhalb von Deutschland, auch im Globalen Süden, Aktivisten, denen diese Entwicklung Sorgen macht."

    Ergänzung, ich war über einige Aussagen von FFF auch entsetzt (aber auch einige hier), wir hatten die Diskussion. Deshalb habe ich mich sehr über L. Neubauers Worte gefreut. Sehr überlegt und klar.

    Es ist eben keine Organisation, es gibt kein Gründungsteam. Niemand wurde befugt, für andere zu sprechen. Jeder kann halt auf Telegram schreiben und behaupten, er vertritt FFF weltweit. Ich habe das Interview oben gelinkt. Hier noch einmal

    https://www.zeit.de/zeit-magazin/l…el-gazastreifen

    Die einzige Möglichkeit wäre eine neue Organisation zu gründen. Deutschsprachige Länder gegen den Rest... (in der EU gibt es ja ähnliche Probleme).

    (Seltsamerweise forderten einige Größen von CDU und FDP besonders laut eine Distanzierung der deutschen FFF, die sie selbst gegenüber Maaßen u.a. nicht zustande kriegen.)

    2 verschiedene Ansätze: Im verlinkten Artikel geht es direkt um die Bedeutung von Corona für Kinder und deren Rolle im Infektiongeschehen. Der Schlüsselsatz ist dort "Die Daten zeigen auch, dass Erzieherinnen und Erzieher in Kitas ein größeres Risiko für ihre Kollegen waren als die Kinder, die nur selten Lehr- oder Betreuungspersonal ansteckten".

    Es handelt sich bei dem Artikel um eine Sekundärquelle. Eigentlich müsste man sich darüber her machen, und die jeweiligen Primärquellen herausgoogeln, dafür fehlt mir momentan aber die Zeit.

    Indirekt ergibt sich daraus, was auch in der Entwicklung der Inzidenzen über die Pandemie-Jahre zu beobachten war: Die jeweiligen Ferien waren führten nicht etwa zu einer Entspannung der Infektionslage, sondern trieben deise an - bis hin zu den Sommerferien 2023.

    letzteres habe ich bis 2022 anders in Erinnerung, 2023 ist ohne Tests nicht aussagekräftig. Es gab genug überraschte Artikel aus früheren Jahren, die es auch anders erwartet haben.

    Ich lese übrigens anderes indirekt aus deinem Artikel, denn direkt nach deinem Absatz steht, ich zitiere "Kinder sind vermutlich vergleichbar infektiös wie Erwachsene. Da bei ihnen aber die Krankheitssymptome geringer und auch die Krankheitsverläufe milder oder sogar asymptomatisch ausfallen können, werden Infektionen manchmal erst überraschend über einen Test entdeckt.

    So zeigte eine Untersuchung anhand von Antikörpern im Oktober 2020, dass in Bayern zwischen Januar und Juli 2020 vermutlich sechsmal mehr Kinder mit SARS-CoV-2 infiziert waren als gemeldet. Knapp die Hälfte (47 Prozent) der Kinder mit Antikörpern zeigte keine Symptome."

    Ich denke bei Schulen aber nicht nur an kleine überschaubare mit festen Klassen in einer Grundschule, sondern an Massenbetriebe weiterführender Schulen ohne feste Klassen mit Jugendlichen oder jungen Erwachsenen (und die sind zahlenmäßig häufiger, spielen für eine Gesellschaft die größere Rolle). Bei uns wird bereits ab Klasse 5 nur ca. zur Hälfte in der Klasse unterrichtet, ab Klasse 8 kaum noch (jeder wählt eine andere Profilkombination). Sie haben dann oft noch nicht einmal ein Klassenzimmer, weil sowieso jede Stunde die Zusammensetzung gewechselt wird. Ein Infekt von einem kann also innerhalb von wenigen Stunden an zweihundert andere weiter gegeben werden (mit Lehrern sogar an tausend), mindestens 45 Minuten zusammen, Abstand unter 5 Metern.


    Wie du auf Reisetätigkeit kommst, ist mir aber immer noch nicht klar, du schreibst ja selbst bis zu den Sommerferien (nicht danach).

    Regelbeurteilungen finden in manchen Bundesländern alle 5 Jahre statt (gab (gibt es (?)) bei uns für U55, wenn keine andere jüngere Beurteilung (z. B. für A14) vorlag.

    Durchfallen konnte man bei uns nicht. Es gab höchstens eine Pflicht (?) zur entsprechenden Fortbildung. Bei uns gab es ein Formblatt zu dem auch Außerunterrichtliches zählte. Ich kam fast darum, weil ich "rechtzeitig" eine andere Beurteilung erhielt (z. B. Ende der Probezeit, "Leistungszulage", A14- Beförderung). Es gab nach dem Unterrichtsbesuch ein längeres Gespräch mit der SL.

    Ich habe 10 große Ordner mit Mitschriften aus meinem Studium. Handschriftlich in Druckbuchstaben. Ich hatte noch nie Probleme mit der Geschwindigkeit. Bei Schreibschrift war ich zwar schneller, konnte das aber ein paar Tage später nicht mehr selbst lesen. :D

    Lesen finde ich auch bei unseren Druckbuchstabenschreiber schwierig. :) Dank Tempo leidet die Lesbarkeit.

    Vielleicht war der Wert auf Schönschrift doch nicht schlecht? Ich habe allerdings schon keine Note mehr dafür erhalten. Wir haben aber viele Stunden einzelne Buchstaben geübt. Geht vermutlich aus Zeitgründen heute nicht mehr. Ein erster kleiner Aufsatz kam erst in Klasse 3. Zeiten ändern sich.

    Kann ich gar nicht bestätigen: Die Krankmeldungen (auch wegen Corona, aber natürlich nicht nur) am ersten Schultag nach den Herbstferien waren in diesem Jahr an unserer Schule enorm. 1/3 hat gefehlt.

    Wer weiß, was kommt? :teufel:

    Natürlich gibt es immer wieder andere Beobachtungen (und der eine oder andere verlängert vielleicht auch nur die Ferien bei uns mit sehr hohem Migrantenanteil immer wieder beobachtbar). Und natürlich gibt es noch andere Kontakte. Bei manchem Konzert geht es noch enger zu.

    Ich hatte es schon lange beobachtet, habe z. B. Klassenarbeiten entsprechend gelegt, dachte allerdings an Stress und Schwächung des Immunsystem in Folge. Daher fand ich den Zeitungsartikel so interessant.

    Zu den rechtlichen Aspekten kann ich nichts sagen.

    Aber die These, dass die Wahrscheinlichkeit "äußerst hoch" ist, dass man sich in unserem Beruf in der Schule und nicht irgendwo anders ansteckt, teile ich nicht.

    Es gibt in Mitteleuropa fast keine Corona-nativen Menschen mehr. Da sich aber längst nicht alle haben impfen lassen, muss sich praktisch jeder mindestens einmal wissentlich oder unwissentlich infiziert haben. "Praktisch jeder", also auch diejenigen, die keine Berührungspunkte zu Kindern und Jugendlichen haben. Wenn es aber ohne weiteres möglich ist, sich ohne Kontakt zu Kindern anzustecken, gilt das für alle - auch für Lehrer in ihrem Privatleben außerhalb der Schule.

    Es geht um Wahrscheinlichkeit ("äußerst hoch").

    Ich bin sonst nie jeden Tag sechs Mal 45 Minuten mit je 30 jede Stunde wechselnden Schülern auf engsten Raum zusammen, die meisten anderen vermutlich auch nicht. 180 enge Kontakte sind extrem viel mehr als ein kurzer Kontakt an der Kasse beim Einkaufen im gut gelüfteten Supermarkt. Und ja, auch die Schüler tragen den Virus heim und stecken andere an. Es gab einmal eine Feststellung der AOK, dass Erzieher den höchsten Anteil der Covid-19-Erkrankungen stellen (Lehrer sind selten gesetzlich versichert, fielen der AOK daher nicht auf). Natürlich kann irgendwann jeder einmal erkranken (und ein Lehrer oder Erzieher dann zum gleichen Zeitpunkt vielleicht das 5. Mal). Und da die Häufigkeit bei folgenden Sekundärfolgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes usw. eine Rolle spielen soll, möchte ich jede Covid-19-Infektion vermeiden.

    Es geht um Wahrscheinlichkeit (wie immer).

    Übrigens das Schulen bei der Virenverbreitung nicht ganz unbeteiligt sind, sieht man auch daran, dass nach den Ferien die wenigsten Infektionen sind. Es steigt dann bis zu den nächsten Ferien. Bei uns war es letzte Woche extrem (1/3 der Kollegen, mindestens 20 % der Schüler pro Klasse), jetzt sind erst einmal Herbstferien und in der Vergangenheit war es danach erst zwei Wochen ruhig, bevor die Zahlen neu stiegen (ähnliches hat ein Zeitungsartikel einmal geschrieben, der das deutschlandweit untersucht hat).

    Es geht um Wahrscheinlichkeit wie Quittengelee schrieb.

    Hier steht ja, dass sie auf Wunsch teilnehmen sollen, wenn das erforderlich ist. Andersherum kann es also scheinbar auch NICHT erforderlich sein, ergo ich muss nicht teilnehmen. Oder die Pflegschaft möchte das nicht.

    Mal auch Logisch gedacht: Einige Pflegschaften machen ja einen regelmäßigen Elterntreff, das ganze kann man ja auch formalisieren und das offiziell als Pflegschaft deklarieren, zweiwöchentlich abends in einer Kneipe. Dann ist es meine Pflicht da alle zwei Wochen Abends auszutauschen, wenn die Eltern als TOP nur "Verschiedenes" haben und keine Beratung und Information erforderlich ist? Eben nicht.

    Ja, ich stimme dir zu, das bezieht sich hier auch auf Fachlehrkräfte, aber AUCH auf die Klassenleitung.

    Mir wurde einmal gesagt, dass ein Lehrer teilnehmen muss, wenn das ganze in der Schule stattfindet. Es muss nicht der Klassenlehrer sein. Es geht vermutlich eher um das Hausrecht. Bei Elternstammtischen in Restaurants etc. nehme ich sehr selten teil (in 30 Jahren vielleicht viermal, davon dreimal als Referendarin. Einmal gab es ein bestimmtes Thema, bei dem ich es wichtig fand, dabei zu sein).

    Ich würde ja gerne mal eine Klassenpflegschaft erleben, wo man tatsächlich nur als beratender Teilnehmer erscheinen und nicht den Vortanzer machen muss, der zig Formulare im Gepäck hat, die Tagesordnung geschrieben hat und 80-90% Redeanteil hat. Gibts das tatsächlich?

    Ja, an meiner letzten Schule und an meiner Referendariatsschule.

    Drei Jahre hatte ich eine Vorsitzende, die auch im Landeselternbeirat saß und sich sehr gut auskannte, sehr gut leitete und von der ich sehr viel erfuhr. Auch in einer weiteren Klasse als Klassenlehrerin und weiteren Klassenpflegschaftsabenden als Fachlehrerin saß ich die meiste Zeit und wurde aufgerufen, wenn ich dran war (nach Plan), war also an dieser Schule übrig. Auch in meiner Referendariatsschule war dies üblich (die Elternvertreter standen vorne, leiteten abwechselnd durch das Programm, alle Kollegen saßen und standen nur auf, wenn sie an der Reihe waren).

    Redeanteil aller Kollegen zusammen sicher unter 50 % (1. Klassenpflegschaftsabend), beim 2. war fast immer nur der Klassenlehrer anwesend, Redeanteil gefühlt dann unter 30 %. Problem bei einem Klassenpflegschaftsabend, der Elternvertreter verlor die Kontrolle, ich wartete aus heutiger Sicht etwas zu lange, weil ich anfangs nicht die Leitung an mich reißen wollte.

    An meiner jetzigen Schule sowie an meiner 1. nach Referendariat (in NRW) ist es leider auch wie von dir beschrieben. Der Klassenlehrer steht vorne und leitet. Er hat damit aber auch die Möglichkeit, den Verlauf und die Dauer zu beeinflussen (und das schätze ich durchaus nach dieser einen hitzigen und langen Klassenpflegschaftssitzung). Ich musste anschließend die schlechte Stimmung irgendwie wieder einfangen.

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