Beiträge von Kris24

    Gerade diese offene Art ist für mich extrem wichtig. Deshalb wurde ich trotz Bemühungen und ein paar guten Freunden weder in Ostwestfalen noch im Ostalbkreis heimisch. Die Blicke, wenn man im vollen Restaurant an einen fast leeren Tisch tritt oder selbst alleine am Tisch sitzend andere einlädt... Hier, aber auch in Mainz (Wohnort meiner Freundin) absolut üblich, man quatscht mit Fremden, ich hatte viele gute Gespräche.

    Zu Gewalt, ich lese es oft auch über meine aktuelle Wohnstadt (weder Konstanz noch Freiburg), habe aber das Glück, es selbst noch nie erlebt zu haben. Dabei bin ich auch oft nachts alleine unterwegs. Neulich las ich, dass meine Stadt lt. Kriminalstatistik sicherer als Konstanz sei, aber jeder glaubt, dass es anders ist. Manchen Städten eilt ein schlechter Ruf unberechtigt voraus. Experimenta gefiel mir sehr gut, auch die Möglichkeit, eigene Projekte mit den dortigen Geräten umzusetzen (bei 30 Euro Jahresgebühr). Ich wäre sofort Mitglied.

    Ist es immer noch, auch wenn es inzwischen das ehemalige BuGa-Gelände ist. Viel Grün, schöne Einbindung des Neckars und weiterer Wasserelemente, tolle Umgestaltung eines Geländes, das lange brach gelegen hatte, ansprechende Spielelemente für kleinere und größere Kinder (Wasserspielplatz, Kletterspielplatz...) und dazu noch komplett verkehrsberuhigt (Zufahrt nur für Anwohner und Lieferanten, keine öffentlichen Parkplätze, elektronische Poller zur Zufahrtskontrolle), so dass man dort einfach ganz entspannt am Neckar entlanglaufen kann. Sehr empfehlenswert, wenn man sich eh die Experimenta anschaut und damit bereits auf dem Gelände ist.

    Dann war ich dort, ohne zu wissen, dass es die ehemalige BUGA war. ^^

    (Deshalb verstand ich nicht, warum Heilbronn bei dir nicht so gut herüber kam. Ich würde lieber nach Heilbronn als irgendwo aufs Land.

    Aber Konstanz und Freiburg sind schöner. :flieh::lach:)

    Guten Morgen,

    weiß jemand, ob man bei Untis Push-Benachrichtigungen einrichten kann, wenn man vergessen hat einzutragen?

    Vielen Dank und viele Grüße

    Super-Lion

    Lange her, wir hatten mal untis (jetzt Konkurrenz). Damals bin ich oft über den Browsermenupunkt "fehlende Stunden" hinein gegangen. Wenn nichts fehlte, landete man bei der aktuellen Stunde. Bei der App ist mir nichts bekannt. Vielleicht immer wieder mal die Browservariante verwenden?


    In Edupage erhalte ich am nächsten Tag eine Mail. Außerdem ist das Datum, an dem etwas fehlt rot markiert.

    Ich kenne diese Diskussion auch schon ewig. Und eine (damalige) Aussage vom Ulmer Oberbürgermeister (damals für die Städte vorsitzend) fällt mir gerade ein.

    Sinngemäß

    "Wieso extra Arbeitsplätze/Räume? Es sind nachmittags genug Klassenzimmer frei. Es würden (je nach Größe des Kollegiums) wenige reichen. Papier und Schulbuch reicht."

    Und jetzt haben wir sogar digitale Endgeräte erhalten. :pfeifen:

    Was hat der Notenspiegel damit zu tun?

    Es gibt Bundesländer, in denen dies entscheidend ist (vor über 20 Jahren in NRW weniger als ein Drittel schlechter als 4).

    Ich erhielt als Schülerin mal eine Geographiearbeit mit Schnitt 5,1 in Klasse 7 zurück (ich hatte übrigens die beste Klassenarbeit mit 1,5 (war möglich, wenn man etwas lernte). In Baden-Württemberg war das zulässig. (Ich hatte als Lehrerin nie so schlechte Arbeiten, aber mir ist keine Grenze bekannt).

    Und dabei hat Heilbronn die hervorragende Experimenta (ich war mehrfach in den Sommerferien da), da bin ich echt neidisch. :)

    Es zieht nicht nur Freiburg (es gibt lt. Spruch nur 2 Arten von Lehrern, die, die in Freiburg wohnen und die, die nach Freiburg wollen). Bei uns zieht gewaltig auch Konstanz. Meine Kollegen zog es jetzt auch nach Heidelberg und Karlsruhe. Aber aufs Land will niemand (erst notgedrungen, wenn ein Häuschen gebaut wird).

    Auch bei uns ist keine Genehmigung notwendig. Wenn Eltern nicht einverstanden sind, können sie sich an die SL wenden und die überprüft. Ich habe es in 21 Jahren Baden-Württemberg genau einmal erlebt, es ging aber nicht um die Note, sondern die Tochter fand die Nachschreibearbeit schwieriger. Ich musste damals als Neuling beide vorlegen, es gab aber keinen Grund für die Annahme der Eltern (ich hatte nur nicht die identische schreiben lassen) und genau das wurde den Eltern so geschrieben. Bei uns gibt es da mehr Vertrauen.

    (Übrigens, es heißt nicht ohne Grund, nur ein guter Lehrer kann sich schlechte Klassenarbeitsnoten leisten. Eine Kollegin an meiner vorherigen Schule, die wirklich schlechten Unterricht gab, schrieb daher so leichte Klassenarbeiten, dass alle Schüler gute Noten hatten und die Eltern zufrieden waren. Eltern überblicken selten das ganze.)

    Nö, das ist einfach eine Frage von Schulart, Fächern, persönlichen Vorlieben und Flexibilität, um welche Unistadt es gehen soll (nur Heidelberg, Freiburg, Tübingen oder doch vielleicht auch Karlsruhe, Ulm, Stuttgart oder gar Heilbronn?) verbunden mit ein klein wenig Zuweisungsglück. Im Großraum Stuttgart herrscht ebenso wie in der Stadt Heilbronn bereits seit mehreren Jahren massiver Lehrkräftemangel. Wer also ausreichend flexibel ist bei der gewünschten Unistadt und ggf. Schulart kommt auch hier in BW ganz problemlos direkt mit Planstellenantritt in einer Unistadt unter.

    Gut, ich dachte an die badischen Städte. ;)

    Württemberg wollte ich nie, da bin ich viel zu sehr badisch (aber Ostalbkreis ist, glaube ich, noch unbeliebter als Stuttgart (zumindest vor 15 Jahren "württembergisch Sibirien"), ich hatte echt Probleme, wegzukommen (und eine Kollegin versuchte damals 5 Jahre nach Stuttgart zu kommen, klappte erst mit Elternzeit.)) Es ging ja um Vergleich Stadt ‐ Land.

    Bei uns kommen viele Junge aufs Land, egal welche Schulform. Die wollen aber eigentlich in die Unistädte und sitzen hier fest.

    Genauso ist es hier auch. Junge Kollegen müssen die freien Stellen nehmen (und die sind auf dem Land). Mit der Zeit versucht man sich Richtung Unistadt versetzen zu lassen. Das klappt aber erst nach Jahren. (Aber vielleicht ist es nur in Baden-Württemberg so?)

    Und

    Baulehrer, ich erleben immer wieder, dass junge behaupten, mehr Ahnung in digitaler Technik zu haben, aber das stimmt mal von gewissen Plattformen abgesehen nicht. Schon bei Office etc. wissen sie meistens weniger, in der Schule ist nicht nur daddeln gefragt. Auch unsere Administratoren sind älter.

    (Aber es ist so wie immer. Wer keine Ahnung hat, weiß auch nicht, was ihm fehlt.)

    Unser Schulträger hat bereits vor den Sommerferien uns mitgeteilt, sparen zu wollen.

    In der Vergangenheit wurde auf 23 Grad geheizt, damit es wenigstens 20 Grad in allen Klassenzimmern (ohne lüften) hat. Das soll jetzt nicht mehr passieren, wir wurden darauf hingewiesen, stoß - statt dauerzulüften (das taten wir auch in den letzten beiden Wintern, wird vom Schulträger anscheinend angezweifelt).

    Kurz, ich vermute heftige Diskussionen im kommenden Jahr (hatten wir früher auch schon, bevor die Fenster erneuert und die Temperatur von 20 auf 23 gestellt wurde).

    Noch einmal, 23 Grad im Vergleichsraum mit Thermostat (fensterloser Lagerraum) bedeutet 20 Grad im Klassenzimmer ohne lüften, aber letzteres wird nicht anerkannt.

    zu paddingtonbear

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