Beiträge von Kris24

    Ich weiß nicht ob es das hier gibt. Will auch nicht das Jugendamt schlecht reden, aber immer wenn meine Mutter damit Kontakt hatte wegen Schülern (sie ist auch Lehrerin), bekam sie als Antwort, die Mitarbeiterin hätte gleich Feierabend, sei im Urlaub oder man würde sich darum kümmern, nur passiert ist nichts.

    Meine Mutter hat seit Klasse 5 einen Schulschwänzer gehabt. Mittlerweile ist der in Klasse 9 und war vielleicht 15 Mal da (zwischen Klasse 5 und Klasse 9).

    Der läuft immer als Karteileiche mit. Das Jugendamt hat nichts gemacht. Die Eltern haben brav das Bußgeld bezahlt.

    Das Jugendamt sagt: Er hat es doch gut bei den Eltern. Sie sehen keinen Grund den rauszunehmen. Er hat ein großes Zimmer, spielt den ganzen Tag und ansonsten ist er keiner Gewalt ausgesetzt.

    Ich hatte zweimal Kontakt zum JA und beide Male sehr viel Hilfe erhalten (und meistens reicht der nächste Tag auch noch, wenn an diesem Tag wirklich keine Zeit mehr ist). Seit einigen Jahren haben wir 2 Schulsozialarbeiterinnen, an die wir uns immer wenden können (und die, wenn es notwendig ist, das JA einschalten). Aber Hauruckmethoden zerstören auch Vertrauen, das nächste Kind wird sich keinem Lehrer mehr anvertrauen.

    Schulschwänzen ist vielleicht ein Zeichen für häusliche Verwahrlosung, aber anders zu behandeln als häusliche Gewalt. Wir haben eine Timeout-Schule, die in diesem Fall tätig wird.

    Ich finde es nicht gut, Diskutanten mit anderen Meinungen als Troll zu bezeichnen.

    Spiegelt dann wohl deine Haltung gegenüber state_of_Trance wider.

    Ich meine, wir sollten in diesem Forum eher Argumente, als gegenseitige Beleidigungen austauschen.

    Du sagst es. Argumente austauschen, aber genau das tut state_of_Trance hier in diesem Thread nicht, genau das tun Trolle nicht.

    Andere Meinungen finde ich gut, wenn sie begründet sind. Ich denke immer darüber nach. Aber das, ich wiederhole mich, tun Trolle nicht. Sie knallen etwas hin und beschäftigen andere, die zeitaufwändig im Internet suchen müssen. Sie wollen aufmischen, nicht durch Argumente überzeugen. Sie provozieren. state_of_Trance schreibt oft nur einen Einzeiler oder Zweizeiler, behauptet irgendetwas falsches, was bereits in der Vergangenheit widerlegt wurde. Er ist also an keinem Austausch interessiert und das ist für mich trollig.

    Normalerweise lese ich hier nicht mehr mit, ich war aber heute lange im Zug unterwegs, hatte viel Zeit und sprang wieder einmal über sein Stöckchen. Das Problem dieser bewussten Falschbehauptungen ist ja, das manche es glauben und andere zumindest verunsichert werden. Aber immer wieder denselben Mist zu widerlegen, macht (mir) keinen Spaß (und ich spreche Dinge ehrlich an, "höfliche Umschreibungen von trollartigem Verhalten" sind für mich auch Lügen).

    Es heißt, dass jeder 10. Autoimmunerkrankte trotz Impfung kaum/keine Antikörper bildet.

    Problematisch ist es auch bei Chemotherapie bei Krebserkrankungen (keine Ahnung wie viele das sind, ich kenne aber einige).

    Und ca. 1 % nicht geimpft werden kann bzw. nicht soll.

    1 % plus Autoimmunerkrankte plus Chemo klingt vielleicht nicht viel, aber wie viele Menschen treffen wir täglich? Und wie viele Angehörige im selben Haushalt haben sie? Ich habe Schüler in fast jeder Klasse, die auf Chemieversuche mit Gasbrenner traurig verzichten, weil sie ihren Vater/Mutter/Geschwister nicht gefährden wollen (25 Schüler und 3 Angehörige sind 100). Dadurch habe ich im letzten Schuljahr viele traurige Geschichten gehört.

    aktuelle Maßnahmen in Spanien

    "Landesweit gilt eine Pflicht zum Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäusern, Gesundheitszentren, Apotheken, etc. sowie für die Beschäftigten und Besucher von Alten- und Pflegeheimen. Kinder unter sechs Jahren und Personen, bei denen aus gesundheitlichen Gründen die Maskenpflicht kontraindiziert ist, sind von der Pflicht ausgenommen. Die spanischen Behörden empfehlen für besonders vulnerable Gruppen weiterhin die Nutzung von Mund- und Nasenbedeckung."

    Aus https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSic…cherheit/210534

    (Klingt ähnlich wie in Deutschland? :gruebel:)

    Italien

    "Die COVID-19-Nachweispflicht für den Zugang zu Dienstleistungen und Infrastrukturen innerhalb Italiens wurde abgeschafft. Ausschließlich für den Zutritt zu Einrichtungen des Gesundheitswesens wie z.B. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, gilt weiterhin die 2G-Regel.

    Werden Reisende während ihres Aufenthaltes in Italien positiv auf COVID-19 getestet, unterliegen sie den italienischen Quarantänebestimmungen. Die Quarantäne darf nicht ohne vorherige Genehmigung der italienischen Gesundheitsbehörden unterbrochen werden.

    Bis zum 30. September 2022 besteht die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken im öffentlichen Personenverkehr und auf Fähren fort. Im Flugzeug besteht grundsätzlich keine Maskenpflicht mehr, sofern die Fluggesellschaft keine abweichende Regelung vorsieht. Verstöße gegen die Tragepflicht können mit hohen Geldstrafen geahndet werden. Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen."

    Aus https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSic…cherheit/211322

    (Hui, 2G, FFP2-Pflicht? Hohe Geldstrafen? Das klingt doch ...)

    Aber einfach mal behaupten, überall sei es besser. Wird schon keiner nachsehen und ich habe auch keine Lust, weiter zu zitieren.

    state_of_Trance , genau deshalb bist du für mich ein Troll. Irgendwelche Lügen immer wieder zu behaupten, sollen die anderen doch suchen (es ist nicht das 1. Mal). Problem, ich glaube dir auch sonst nicht mehr. Ich halte dich für extrem untolerant. Was geht dich an, was andere tragen? Ein Psychologe schrieb neulich in einer Zeitung, dass laut Maskenablehnende sehr unsichere Personen seien und deswegen Maske bei anderen ablehnen. Ich kenne dich nicht, vielleicht bist du nur einfach jung und rücksichtslos und willst ohne Maske nicht so auffallen?

    Mache, was du willst, ich mache, was ich will. Aber lasse dein lügen (ich habe gesucht, weil einige europäische Länder erst kürzlich noch viel weit greiferende Maßnahmen abgeschafft haben, die bei uns längst nicht mehr gelten. Die obigen Maßnahmen gelten lt. Internetseite heute.)

    Zum Vergleich: Ich habe mir ebenfalls Angebote für nach dem Ref eingeholt: Nur die Basics für 250-300 Euro zum Einstieg. Daher kann ich es nur schwer einschätzen, ob privat nicht doch günstiger wäre. Zumal die Höchstbeiträge der GKV im Schnitt jährlich um 3% steigen.

    Wir tendieren dazu, dass meine Partnerin in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt und ich mich privat versichere. Durch das Kindergeld wird ihr Monatsbrutto ja eher immer höher sein als meins wodurch die Bedingung einer gesetzlichen Versicherung unserer Kinder erfüllt wäre. Wobei durch Kapitaleinkünfte dies höchstwahrscheinlich nicht immer der Fall sein wird. :(

    Auch die PKV steigt jährlich (und oft mehr als 3 %).

    Eine Lösung habe ich auch nicht, aber über den Geldbeutel erreicht man eben gerade die nicht, die besonders viel verbrauchen und das sind eben diejenigen, für die gestiegene Preise kein großes Problem darstellen. Die beheizen beispielsweise auch bei einer Vervierfachung des Preises weiterhin ihre 350 qm Villa und dazu noch den Pool und die Sauna im Keller, das fällt eindeutig viel schwerer ins Gewicht als die 50qm Wohnung von Opa Herbert.

    Das setzt sich in allen anderen Lebensbereichen fort. Gerade diejenigen, die man mit höheren Preisen nicht beeindrucken kann, sind diejenigen, die 3 mal im Jahr auf die Malediven fliegen, SUV fahren und die nächste Kreuzfahrt planen.

    Es wird in der Bilanz wenig bringen, wenn die ärmeren Menschen ihre kleinen Wohnungen noch weniger heizen, ihren kleinen Corsa abschaffen und nicht mal mehr in den Hunsrück fahren, solange der wohlhabende Teil der Bevölkerung weiterhin in Saus und Braus lebt und dabei viel mehr Ressourcen verbraucht und CO2 verursacht als es Opa Herbert und Oma Hildegart mit ihren bescheidenen Mitteln je könnten.

    Ich glaube, am Ende geht es nur über klare Regeln und Verbote, da seh ich aber wie gesagt die Schwierigkeit, wie das kontrolliert werden soll.

    Übrigens ist dein Beispiel mit dem Holzofen ganz interessant, denn genau das ist heute im Vergleich zu früher ja auch ein Problem: die meisten Menschen haben ja keine Alternative zur Zentralheizung mehr, die können nicht mal eben ein paar mehr Holzscheite in den Kachelofen legen, damit es zumindest in der Stube schön warm wird.

    Die Welt ist ungerecht, es kann natürlich jeder dasselbe Gehalt erhalten, aber dann leistet niemand mehr als er muss (eine Art DDR 2.0), das Ende für Wohlstand für alle.

    Ich komme aus einer armen Familie, habe mich hoch gearbeitet, aber noch heute werfen mir Kollegen vor (auch hier im Forum), die aus Lehrerfamilien (überdurchschnittliches Einkommen) stammen, vor, ich würde die deutsche Sprache zu wenig Wert schätzen, wenn ich Fehler mache. In dem Zusammenhang fällt mir Merz ein, der meinte, er gehöre mit Privatjet zur Mittelschicht. Reich sind immer die anderen.

    Die Masse macht es. Die wenigen Saunen nicht.

    Ich hatte übrigens hier den einzigen sozialen Punkt geäußert. Alle sollen eine bestimmte Menge Energie subventioniert erhalten (Haushalt plus Anzahl der Personen). Nur wer mehr benötigt, muss den vollen Preis zahlen. Damit ist eine kleine Wohnung besser warm zu kriegen als ein großes Haus.

    Ich unterrichte übrigens im Brennpunktbereich und bekomme jeden Winter mit, dass viele zu Hause im T-Shirt bei 24 Grad sitzen. Pullis sind nicht modisch genug. Ich muss zum Unterricht, bis später.

    Das ändert aber nichts daran, dass manche Menschen aufgrund verschiedener Faktoren (s.o.) einen erhöhten Wärmebedarf haben. Es ist ja alles andere als sozial gerecht, Menschen mit Behinderung, Menschen im hohen Alter etc. dafür zu bestrafen, dass sie es wärmer brauchen. Sie müssen ja eh schon mehr bezahlen, da sie mehr Verbrauch haben und müssten dann nochmal deutlich mehr zahlen, wenn es nach deinem Vorschlag geht. Damit erwischt du genau diejenigen, die eh schon am wenigsten haben. Oma Hildegard zittert dann mit ihren 90 Jahren trotz Asthma und Herzinsuffizienz bei 14 Grad, weil sie mit ihrer kleinen Rente nicht mehr zahlen kann. Das kerngesunde und wohlhabende Unternehmerpärchen mit Anfang 30 heizt sich derweil die Bude schamlos auf 25 Grad, weil die es sich problemlos leisten können.

    Siehst du da nicht ein kleines Problem?

    Doch, aber wie willst du es lösen? Alle 20 Grad und dauerhafte Abschaltung sämtlicher Industrie? Glas-, Alu-, Stahlherstellung sind energieintensiv, wer abschaltet (bei Alu 4 Stunden), kann nie mehr anschalten (die Stoffe werden fest). (Neulich gelesen, die Brauereien schlagen jetzt schon Alarm, weil zu wenig Glas da sei. Und auch andere Lebensmittel benötigen Glas.)

    Wer soll dann noch das Gas zahlen, wenn alle arbeitslos sind?

    Ich denke viel nach, lese viel (genau wie bei Corona). Ich informiere mich immer. Das Hauptproblem ist immer noch die Klimakatastrophe. In meiner Kindheit hatten wir nie über 18 Grad. Bei meiner Oma gab es nur einen Holzofen und den Herd in der Küche (im kalten Schwarzwald) . Meine Großtante (Jahrgang 1876, lebte damals noch bei ihr) musste es auch aushalten. Wünschen tue ich mir auch anderes. Die Menschen in der Ukraine auch. Unsere Vorfahren 1945 auch.

    ...ich muss gestehen, dass ich auf keinen Fall bei 16-18 Grad im Winter im Haus normal leben würde. Meine Schwiegermutter hat aus Kostengründen dauerhaft 18 Grad..wenn wir dahin fahren bedeutet das für mich Zwiebellook, 3 Fach Socken und Decke...das ist für mich nicht " normal".

    Ich finde es auch lächerlich, dass woanders neue AKW"s gebaut werden und wir reaktivieren die Kohle...

    Wo werden AKWs wirklich (konstruktiv) gebaut?

    Mir fallen welche ein, die schon vor 20 Jahren in Betrieb sein sollten und nicht fertig werden, welche, die nur durch Subventionen vom Staat (also Steuern der Einwohner) gebaut werden sollen (AKW-Strom ist der teuerste der Welt, Garantiepreise sind weit über den Preisen anderer Quellen). Und dann gibt es natürlich Prestigeprojekte von Diktaturen.

    AKWs werden frühestens in 20 Jahren fertig, Strom war immer teurer, wenn nicht subventioniert, wer will sie in der Nachbarschaft? Warum werden in der Umgebung nur so wenige Mädchen geboren, seltene Krebsarten kommen dafür überdurchschnittlich häufig vor. AKWs "produzieren" übrigens mehr CO2 als Wind und Sonne. Es geht um die nächsten Jahre.

    Klingt ein bisschen unfreundlich... Warum?

    Die Wohlfühltemperatur vieler Menschen liegt aber über 16 Grad, auch nachts. Natürlich kann und wird man sich da einschränken, aber dann ist es eben genau das: eine Einschränkung und kein "Es ist sowieso gesünder".

    Und das darf dann, finde ich, auch so benannt werden.

    Und wer soll es bezahlen? Wenn der Preis sich aktuell vervierfacht hat und vielleicht noch weiter steigt? Wenn es schlichtweg nicht für alle reicht?

    Wohlfühltemperatur liegt auch bei mir höher, ich hasste die ständige Lüfterei im letzten Winter. Aber ich mache mir nichts vor, erwarte nicht, dass andere (wer? Lehrer sind nicht die ärmsten) für mich bezahlen und 2000 Euro für Energie pro Monat ist auch für mich zu teuer.

    Ja 18 Grad. Wir haben aber von 12-13 oder gar 4 Grad gesprochen.

    Und bei nur 12 Grad Innentemperatur lüfte ich auch nicht mehr, zumindest nicht, wenn ich keine funktionierende Heizung habe.

    Ich hatte ohne Heizung im vergangenen Winter nirgends und nie unter 16 Grad und fast nie unter 18 Grad.

    Vor Jahren hatte in eine Maisonettewohnung, die nur in den beiden oberen Stockwerken Heizung hatte. Im untersten Stockwerk hatte ich mein Schlafzimmer. Auch da war es nie unter 16 Grad (war übrigens in Bielefeld).

    16 Grad ist angeblich die gesündeste Temperatur zum Schlafen.

    Von mir aus könnt ihr mehr heizen. Aber dann nicht über den Preis beschweren.

    Ich finde grundsätzlich auch, dass man auch bei Privathaushalten Einsparungen erwarten kann, aber ich sehe nicht, wie man das genau durchsetzen will.

    Eine allgemeine Vorschrift zur Absenkung der Raumtemperatur ließe sich wohl kaum durchsetzen geschweige denn kontrollieren, erst recht bei Eigenheimen. Zudem müsste es ja Ausnahmegenehmigungen geben (Familien mit Neugeborenen, Menschen mit Pflegebedarf oder bestimmten Erkrankungen, Senior*Innen etc.), wie soll das gehen?

    Mein Vorschlag. Eine bestimmte Menge (abhängig von Haushalt, Personenzahl) wird subventioniert günstiger angeboten, der Rest nicht (und bei vierfachen Preis und mehr sollte man sparen, wenn man nicht bankrott gehen will).

    Übrigens auch intakte Atomkraftwerke haben Auswirkungen auf die Umwelt. Aber wer weiß, dass in der Umgebung weniger Mädchen auf die Welt kommen? Sicher nur Zufall, obwohl es AKWs alle betrifft. Und das Uran auch begrenzt ist, schmutzig gewonnen wird, wissen zwar viele, aber verdrängen es.

    Fukushima kann hier nicht passieren, sagen viele, aber unsere alten AKWs (z. B. in der Schweiz) halten nur Erdbeben bis 5 aus (letztes Wochenende hatten wir wieder mal 4,2. Fukushima war ja auch nur 10x so stark wie Erdbeben zuvor, in Japan mussten sie über 8 aushalten). Und dann wird es den Dingern regelmäßig zu warm und Deutschland muss Energie an Frankreich liefern. Sie wurden nur für 40 Jahre konstruiert, aber wer weiß es, wen kümmert es. Es wird auch in Europa einfach verlängert. (Österreich hat seine übrigens nie in Betrieb genommen, nachdem Risse festgestellt wurden. Die zeigten die gleichzeitig in Deutschland hergestellten auch, aber es wird schon gut gehen (ging es bisher auch).

    40 Jahre alte Autos können auch ständig überwacht werden, trotzdem sind sie nicht so sicher wie heutige. AKWs sind viel zu teuer, wenn man die Kosten ehrlich berechnet.

    Wenn ich mit A13/5 einsteigen würde, wäre mein Betrag zur pauschalen Beihilfe 369€. Die zusätzliche Pflegeversicherung wäre on top 85€.

    Aus reiner Interesse: Ich bezahle mit Ende 30 ca. 344€ (mit Vorerkrankung und Pflegeversicherung) für das Luxus-Porsche-Paket mit allem drum und dran. Kurs, alles mögliche, was auch immer.

    Noch nie wurde etwas beanstandet oder abgelehnt.

    Wie teuer ist eure PKV?

    Ich bezahle mit Mitte 50 insgesamt 303 Euro (vor 2 Jahren noch 260 Euro). Ein Teil der Erhöhung soll nur vorübergehend bezahlt werden (Covid-19). Beihilfe macht Probleme, nicht PKV (schrieb ich auch oben).

    Extrem heftig seit Pfingsten. Keine Fahrt, keine Exkursion findet mit den geplanten Lehrern statt, andere müssen teilweise am Vorabend einspringen, in Klassenarbeiten, in der ganzen Woche fehlen bis zu 20 % der Schüler.

    Beim mündlichen Abitur mussten 6 Prüfer und ähnlich viele Protokollanten ersetzt werden, die Schüler wurden also teilweise von 3 fremden Kollegen geprüft (statt vom eigenen Lehrer). Unsere Konferenzen finden wieder online statt, aber hey, alle sagen, Covid-19 sei herum. (Gerade dieses ständig einspringen müssen, führt bei allen zu totaler Erschöpfung. Aus diesem Grund war ich die letzten Wochen nicht hier im Forum. Ich konnte einfach nicht mehr.)

    Und bei uns testen auch nur welche mit eindeutigen Symptomen.

    Ergänzung

    AKWs können keine Gaskraftwerke ersetzen, weil sie im Dauerbetrieb laufen. (Gaskraftwerke können kurzfristig reagieren.) Man müsste daher noch öfter die anderen (erneuerbaren) abstellen.

    Und gerade nachgesehen, die Lieferzeit aus Frankreich bzw. Canada beträgt 15 - 18 Monate (das meiste kam aus Russland). Die Brennstäbe müssten dann 4 Jahre in Betrieb sein. Nichts mit kurzfristig.

    Und das Hauptproblem ist tatsächlich die Überprüfung der Anlagen. Weil jeder wusste, dass sie abgeschaltet würden, gab es extra Laufzeitverlängerungen für die aktuellen Systeme. Bei weiterer Verlängerung müsste viel Geld hinein gesteckt werden (und auch die Mitarbeiter haben bereits andere Verträge bzw. werden in (Früh-)Rente geschickt). Einfach mal verlängern geht nicht.

    Atomkraftwerke sind keine Alternative sagen 2 der 3 Atomkraftwerkbetreiber, der 3. will es sich teuer bezahlen lassen. Warum?

    Sie werden aktuell auf Verschleiß gefahren, müssten also erst einige Monate überarbeitet werden und zudem benötigt man neues Uran (kommt vor allem aus Russland, dauert auch mehrere Monate bis es geliefert wird).

    Der Vorschlag kommt daher nur von bestimmten Personen.

    Schimmelgefahr besteht, wenn es zu feucht ist. Regelmäßig lüften hilft. (Früher (50er/60er Jahre) war es selten über 18 Grad und hat auch nicht geschimmelt.)

    Ich habe im letzten Winter mich zu Hause auf die kalten Schulräume vorbereiten wollen und deshalb nicht über 18 Grad geheizt (hat übrigens bestens funktioniert) . Überrascht war ich, dass ich seit Dezember nicht mehr heizen musste, klar lag es auch am warmen Winter. Vor ein paar Jahren hatten wir in einzelnen Klassenzimmern 15 - 18 Grad (undichte Fenster). Auch das hat niemand außer uns Lehrern interessiert.

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