Beiträge von Kris24

    Ein Kollege wiederholt und überprüft anschließend mithilfe der Kopiervorlagen von Mathe-Flyer vom Aulis-Verlag (Verlag mehrfach übernommen, jetzt Friedrich-Verlag). https://www.friedrich-verlag.de/shop/mathe-fly…ederholen-62989

    Die neue Auflage kenne ich nicht (meine stammt noch aus dem letzten Jahrtausend, ich verwende sie hin und wieder in Vertretungsstunden).

    Kris24 6 Vertretungsstunden pro Woche?? Die machst also in diesem Fall knapp ein Viertel mehr Stunden? Das kann doch nicht rechtens sein. Oder bekommst du diese als Deputat in den Stundenplan?

    Ja zur den ersten beiden Fragen. Nein zur letzten. 6 Vertretungsstunden zusätzlich war Rekord, 3 kamen öfter vor. Deshalb habe ich damals für die festgelegten Bereitschaftsstunden gestimmt, zum Glück konnten wir im Gegensatz zum TE die Mehrheit der Kollegen überzeugen. Seitdem werden die Vertretungsstunden gleichmäßig verteilt (auch an die mit kompakten Stundenplänen, die dann länger bleiben oder früher kommen müssen).

    (Was mich besonders ärgert, sie werden mit ausgefallenen Stunden Monate später nach dem Abitur verrechnet und dank 2 LKs bekam ich trotz 13 Stunden in diesem Monat keinen Euro extra.)

    Bei uns gab es die Diskussion auch und wurde in der GLK angenommen. VZ hat seitdem 3 Bereitschaftsstunden pro Woche (TZ weniger). Sie liegen, wenn möglich, in einer Hohlstunde, eine von meinen ist dieses Jahr vor meinem Unterricht. Zusätzlich gibt es pro Kollege 4-7x Bereitschaft in der 1./2. Stunde (ich musste also dieses Jahr an 4 Tagen 2 Stunden früher kommen).

    Ich bin sehr dankbar darüber, weil ich seitdem weiß, wann ich evtl. Vertretung habe (die anderen Hohlstunden kann ich verplanen) und ich habe bei schlechten Stundenplänen nicht mehr 6 Vertretungsstunden in einer Woche, während meine Kollegen mit kompakten Stundenplänen auf 3 Vertretungsstunden im Halbjahr kommen. Das war übrigens der entscheidende Grund in der GLK, bei uns haben immer dieselben Fächer und damit dieselben Kollegen kompakte Stundenpläne bzw. Stundenpläne mit vielen Hohlstunden.

    Humblebee, ihr habt ältere Schüler und vermutlich weniger Vertretungsstunden. Und unsere Deutsch- und Englischkollegen mit immer kompakten Stundenplänen sahen vor der Diskussion in der GLK das Problem auch nicht. Nachfragen tun neue Kollegen, nach 3 Monaten finden sie unser System auch gut.

    Interessant. Ich muss immer 250€ sammeln bis ich einreichen darf bei der Beihilfe.

    Excel macht das alles für mich, aber bei mir brauche ich nie nachdenken ob ich was einreiche. Meine Krankheitskosten sind so gering. 2019 110€, 2020 130€, 2021 80€ und dieses Jahr bisher 0.

    Meine Rechnungen meistens auch, ich darf aber alles einreichen (und ich rede die ganze Zeit von PKV). Früher habe ich nicht eingereicht und konnte dann beim Finanzamt weniger Krankenkassenbeiträge absetzen. Jetzt reiche ich also ein, aber wegen der monatlichen Reduktion nur gesammelt über einen größeren Zeitraum und eben möglichst unter meiner Beitragsrückerstattung (in zwei Jahren war ich weit drüber, dann verliere ich auch alle schadensfreien Jahre und fange wieder nur mit 2 Monatsbeiträgen Rückerstattung an). Excel bildet (bei mir) nur die Summe wegen Beitragsrückerstattung, aber bzgl. 5 % sofortiger Abzug und Steuererklärung, dafür lohnt sich kein Programm zu schreiben.

    Beihilfe Baden-Württemberg hat immer noch eine Kostendämpfungspauschale (bei mir 180 Euro). Ich muss also über 360 Euro einreichen, um überhaupt einen Cent zu erhalten (da ist die Rechnung einfach). (Unsere Gewerkschaften raten aktuell zum Widerspruch, Baden-Württemberg will anscheinend durch sämtliche Instanzen gehen).

    Die 5 % erhalte ich, auch wenn ich alle Rechnungen gesammelt einreiche, für die Krankenkasse ist es günstiger mir einmal einen größeren Betrag zu erstatten als zig kleine.

    Monatsbeiträge erhalte ich nur zurück, wenn ich im Vorjahr Rechnungen unterhalb der Beitragsrückerstattung einreiche (aktuell ca. 750 Euro, wenn ich z. B. dieses Jahr 600 Euro einreiche, erhalte ich die Differenz und verliere auch nicht meine schadensfreie Jahre. Das ist sinnvoll für meine Steuererklärung.)

    Ich bin also in manchen Jahren schon am rechnen.

    Magst du das mal erklären?

    Ich habe noch einen sehr alten Vertrag (gibt es so heute nicht mehr), von meinem Betrag werden jeden Monat 5 % abgezogen, wenn ich Rechnungen über einen längeren Zeitraum sammle ("kostenvermeidendes" Verhalten"). Da ich in der ganzen Zeit bis auf 2 Jahre nur Kleckerlesrechnungen hatte, lohnt sich das sammeln, ich habe auch schon bis zu 6 Monatsbeiträge zurück bekommen.

    Lieb von Dir, dass Du nachfragst! :)

    Bei mir geht es schleppend voran, aber jeden Tag ein bisschen besser. Seit gestern ist mein Geschmackssinn weg, dafür sind die Halsschmerzen deutlich erträglicher.

    Ich bin etwas skeptisch bezüglich dem Freitesten am Dienstag, noch sind die Schnelltests fett positiv. Nächste Woche wäre echt Mist, da haben wir 2 ganz wichtige Termine, aber wenn’s so ist, kann man wohl auch nichts machen.

    Meine Familie hat sich bis jetzt wohl nicht angesteckt, ich hab mich aber auch im Schlafzimmer verbarrikadiert.

    Allen anderen Kranken weiterhin gute Besserung!

    Ich wünsche dir auch gute Besserung.

    Hast du es bereits als Arbeitsunfall gemeldet? Falls nicht, gibt es hier ein paar Tipps und vor allem Links. https://www.news4teachers.de/2022/02/anwalt…lunfall-melden/

    (Ich würde es bei (stärkeren) Symptomen auf jeden Fall melden, vor allem wenn es bei dir so eindeutig ist und jetzt auch noch Verlust des Geruchssystems auftritt (sprich das Virus ist im Körper/Gehirn und nicht nur in der Nase. Bei evtl. Spätfolgen kann es so mehr Geld für Therapien geben).)

    Ist richtig. Wer es nicht so wie du sieht, ist entweder unwissend oder verharmlost es. Wie absurd.

    Und jetzt behaupte nichts Anderes, das zieht sich hier doch durch drölfzig Seiten.

    Es ging um Susis Argumente der Gegenseite. Sie ließ sie komplett weg. Die eigenen Argumente waren dagegen gut formuliert. Das habe ich angekreidet.

    Bin ich die Einzige, die Susis Aussage neutral findet? Sie hat doch niemanden angegriffen, sondern lediglich die verschiedenen Sichtweisen aufgezählt.

    Und Kris, ich stehe tatsächlich vor meiner ganzen Klasse, da fehlen nicht ständig welche.

    Wenn ich Susis Argumente ernst nehmen würde, wäre ich auch gegen Maßnahmen. Für mich spricht entweder viel Unwissen heraus oder Verharmlosung, aber sicher keine Neutralität.

    Gegen den Irak-Krieg waren die meisten (außer die Rechts), Schröder und Fischer haben damit gepunktet. Merkel sammelte Minuspunkte (ich erinnere mich an entsprechende Umfragen). (Auch gegen den 1. gab es viele Demos, die Lüge mit den Brutkästen war sofort durchschaut. )

    Auch Afghanistan war extremst umstritten.

    fachinformatiker , welche anderen Länder meinst du?

    Das stimmt.

    Ich persönlich will niemanden überzeugen.

    Mir wäre es einfach lieb, wenn man einigermaßen respektvoll miteinander umgeht, ohne zu beleidigen. Egal, auf welcher Seite man steht.

    Das hast du aber nicht getan. Und genau das wünsche ich mir. (Ich fühlte mich verhöhnt, wenn man die Argumente der "Gegenseite" nicht nennt bzw. ins Lächerliche zieht. Und dieses Gefühl der Verhöhnung bleibt auch nach Corona. Dich kenne ich nicht näher, aber es gibt Menschen, mit denen ich nur noch professionell umgehe. Lange Zeit dachte ich, ich sei alleine und schwieg im realen Leben, aber seit einigen Monaten habe ich viele Gespräche mit Menschen, die dasselbe fühlen. Und wenn selbst der BDI-Chef sich aktuell angeblich gegen Lockerung ausspricht.)

    Ich bin deshalb für die Maskenpflicht, weil ich endlich mal wieder vor halbwegs gefüllte Klassen stehen möchte, das wäre für mich Normalität. Bei uns fehlen in vielen Klassen 20 % ständig wechselnd und mehr und das seit Wochen. Klassengemeinschaft? Manche fehlen 4 Wochen am Stück, manche bereits mehrfach mindestens eine Woche. Ich hatte in diesem Jahr noch keine einzige Klasse nur eine einzige Stunde komplett. Liegt auch daran, dass viele bei uns die Maskenpflicht nicht ernst nehmen, dass das kleine Geschwister in Kita sich ansteckt und dann zuhause den Rest. Von daher ändert sich vermutlich nicht viel, außer das ich wieder ausgelacht werde, wenn ich sie trage (und beim letzten Mal hat es kurz darauf denjenigen getroffen mit jetzt mindestens 4 Monaten Longcovid, er spricht jetzt anders).

    Da unterscheiden wir uns.

    Ich möchte dir nämlich nicht widersprechen, denn ich werde dich sowieso nicht überzeugen, genauso wenig wie du mich.

    Ich verstehe deine Argumente "inhaltlich", aber emotional kann ich dir nicht folgen, will ich dir nicht folgen und werde ich dir nicht folgen.

    Ich bin nämlich eine von den Anderen. 😉

    Das habe ich oben bemerkt, deine Aufzählung war nicht neutral formuliert (vorsichtig ausgedrückt). Aber so überzeugt man nicht. Zum Gegenteil. (Aber ich habe keine Lust mehr zu diskutieren, bringt ja nichts.)

    Wenn man bereits einige Lebensjahrzehnte als Erwachsener zugebracht hat, kann man das durchaus wissen/vergleichen.

    Welchen Zeitraum meinst du?

    Mir fällt keiner ein. (Ich bin gedanklich gerade alle Jahrzehnte seit 1940 durchgegangen. Ich bin froh, heute zu leben.)

    Zumindest ein Aspekt ist definitiv nicht subjektiv: Die ständigen Grammatikfehler in nahezu jedem Artikel in den Tagesschau-Texten gab es früher nicht (bzw. nicht in der Zeitung).

    Und es werden definitiv immer wieder mal Aspekte des Pressekodex verletzt, die früher undenkbar waren.

    Konkret aus jüngerer Zeit fällt mir ein Beispiel ein, von den Seiten der Tagesschau: z.B. ein verlinktes Video von Menschen, während sie sterben (es gab vor einiger Zeit ein Bootsunglück durch herabstürzende Felsen an einem südamerikanischen See).

    Mehr als einmal ist mir aufgefallen, dass Berichte, die dem Pressekodex widersprechen oder z.B. völlig seltsame Meinungen/Darstellungen wiedergeben, erst einmal veröffentlicht werden - dann aber ein paar Stunden später noch am selben Tag verschwunden sind / gelöscht wurden. Da hat man dann wohl gemerkt, welchen Unsinn man da veröffentlicht hat. Aber es WIRD eben erst einmal veröffentlicht, anscheinend mehr oder weniger unkontrolliert.

    Bis vor einiger Zeit gab es die Möglichkeit der Kommentarfunktion unter Tagesschau-Presseberichten. Diese sind plötzlich komplett verschwunden, diese Möglichkeit gibt es nicht mehr. Die Kommentare waren sicher in vielen Fällen nicht eben erhellend (...), aber es wurden - öffentlich und von den Bürgern - sehr oft politische Entscheidungen oder Politiker in Persona kritisiert - oft zu Recht. Wie gesagt, diese Möglichkeit wurde genommen.

    Der Pressekodex stammt von 1973 und konnte davor nicht beachtet werden und wurde danach regelmäßig verletzt (mir fällt gerade das Geiseldrama von Gladbeck ein). Auch früher wurde veröffentlicht und musste später korrigiert werden.

    Die Qualität (Inhalt und Grammatik) hängt auch mit dem Preis zusammen, den der Leser bereit ist zu zahlen. Kostenlose Internetartikel müssen mit clickbaits arbeiten, viele Leser sind nicht mehr bereit, ein Abo zu bezahlen.

    Und Trolle sorgen für Einstellung der Kommentarfunktionen (Putin und Petersburg waren hier nachgewiesen tätig, aber auch andere Randgruppen versuchten durch Masse zu beeinflussen, es gab einen Bericht über einen frühpensionierten Rentner, der unter mehrere Namen über 2000 Kommentare jeden Monat schrieb und alles in der BRD schlecht fand und Putin lobte (und zu viele glaubten, dass ist die Meinung des Volkes und die Wahlen daher gefälscht)).

    Ich bin noch älter und weiß, früher war es schlechter. Homosexuelle wurden verhöhnt, das 3. Reich verharmlost (oder verschwiegen, so dass viele weiter Karriere machen konnten, mir fällt Filbinger ein), die Springerpresse mischte sicher nicht seriös mit.

    Danke.

    Die amerikanische Studie stellte fest, dass die Häufung nur bei Covid-19-Infizierten auftrat (noch nicht einmal bei anderen Virenerkrankungen).

    Jetzt verstehe ich deine Frage neulich zu Intensivstationen.

    Herzinfarkt alleine kann man überleben, zusammen mit einer COVID-19-Infektion ist er jedoch sehr viel häufiger tödlich (je nach "Variante" (ich bin kein Mediziner) waren es nur noch 3 %, die überlebten. Deshalb schrieben mehrere deutsche Intensivmediziner, dass die Frage an oder mit auf der Intensivstation sich immer noch nicht stellt. Wer mit Covid-19 so schwer an etwas anderem erkrankt ist, dass er auf die Intensivstation muss, hat durch die zusätzliche Belastung Covid-19 ein Riesenproblem und viel geringe Überlebenschancen.


    (Ich muss dringend noch etwas vorbereiten und muss mich jetzt ausklicken. Sonst komme ich heute nicht mehr zum Schlafen.)

    Ich verweise immer wieder auf Dänemark, aber n-tv-Artikel verlinke ich nie, ich habe nur auf "corona-in-zahlen" und eine Seite aus Dänemark (dänische Tourismusseite), welche Maßnahmen derzeit dort gelten, verwiesen.

    Der n-tv-Link kam auch von svwchris (und deshalb dachte ich, das hat Methode).

    Ja, dänischer Tourismus, ob die die Probleme nennen?

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