Beiträge von Kris24

    Wer ist denn "wir"? Ihr an eurer Schule, in eurem Schwimmverein oder wo? Du schreibst nämlich sicher nicht über allgemeingültige Regeln in ganz Brandenburg bzw. Berlin.

    Ich war neulich in der Oper - war komplett voll und es gab keine Test-, Impf- oder Maskenpflicht. In Bayern herrscht noch Maskenpflicht im ÖPNV, mehr Regeln gibt es eigentlich nicht. Ich sah gestern Bilder von Regionalzügen im Norden, übervoll wegen des 9-Euro-Tickets, da trug keiner Masken. Also vermute ich fast, dass die Deutsche Bahn keine Maskenpflicht mehr hat, oder die norddeutschen Bundesländer.

    Man sieht tatsächlich, glaube es mir oder halt auch nicht, fast nirgends mehr Leute mit Masken. Wenn aber jemand eine Maske trägt, wird der nicht komisch angesehen, wie es zu Beginn der Pandemie teilweise der Fall war, sondern es ist halt einfach so. Das würde ich mir übrigens wünsche, dass das so bleibt. Maskentragen nach Bedarf und keiner schaut einen deswegen komisch an.

    Es gilt in ganz Deutschland immer noch Maskenpflicht in allen ÖPNV. Deine Vermutung ist also falsch.

    Aber weil viele es nicht wissen (es fuhren viele, die sonst nie Zug fahren, las gerade einen interessanten Artikel darüber), anderen egal ist, tragen nicht mehr alle. (Bei uns aber in Zügen noch geschätzt über 90 %. Es gab nach jedem Bahnhof Durchsagen, der Schaffner kam allerdings nicht (durch).)

    Solange man selbst nicht betroffen ist, kann man den Virus vergessen (und das tut jedem gut). Mein junger sportlicher Kollege (dreimal geimpft, leichter Verlauf vor Ostern, nach Ostern einige Zeit in der Schule wegen Herzrhythmusstörungen gefehlt, kann jetzt auf jeden Fall nicht im lange geplanten und bezahlten Pfingsturlaub im Mittelmeer tauchen. Zu den Herzproblemen kam noch ein Lungenproblem dazu. Ganz so harmlos ist auch Omikron nicht.

    Wir waren uns früher, auch was Corona betrifft, durchaus in vielem einig. Aber seit ich zwei, geschweige dreimal geimpft bin, ist es für mich vorbei. Und hier geht es bei vielen munter weiter, als wäre alles wie 2020. Das finde ich wirklich schlimm, ja.

    Das kann ich nachvollziehen. Aber wieso lässt du nicht unsere Meinung, wieso dürfen wir keine Maske tragen, wenn wir wollen, wieso meidest du nicht einfach diesen Thread (ich schreibe dort auch nur noch wenig)?

    Mich haben deine Ein-Satz-Kommentare tatsächlich an Getrolle erinnert, dein Kommentar hier ist länger und erklärt ("Ich-Form" hilft auch). (Ich denke übrigens bei deinen Kommentaren nicht nur an Corona, sondern auch 4tägige Flugreisen u.a. Ich hatte sehr häufig auch aufgrund deiner kurzen hingeworfenen Sätze den Eindruck, du willst nur provozieren und nicht konstruktiv diskutieren und deshalb habe ich dich blockiert.)

    Sowohl die Behauptung, jemand würde "so gerne draufschlagen" als auch die Unterstellung, die Kommentare eines Users dienten nur der Selbstzentrierung findest du sachlich?

    Dann müsste die Verfasserin oder der Verfasser zumindest für sich auch in Erwägung ziehen, ob das für sie oder ihn selbst nicht auch zutrifft, z.B. man soundsooft nur poste, damit viele Leute dem beipflichten.

    Und natürlich können wir auch gerne deine Art und Weise hier beurteilen, wie du andernorts im Forum unterwegs bist und daraus Verallgemeinerungen ableiten, wie du sie bei State Of Trance als sachlich bezeichnest, versehen mit einem freundlichen Tip, wie du in Zukunft schreiben könntest. Müsste dann ja passen.

    Ich behaupte nicht, dass ich immer freundlich bin, manchmal reagiere ich einfach (vor allem bei Wiederholung durch Erwachsene, bei meinen Schülern bin ich geduldiger) auch genervt (und das finde ich auch nicht gut, ist aber menschlich). Und ich bin auch nicht dafür, Falsches unter den Tisch zu kehren, Betrug z. B. werde ich immer Betrug nennen, asoziales Verhalten asoziales Verhalten und nicht mit verlogenen Worten umschreiben (natürlich kann der andere es anders sehen, aber auch ich darf meine Meinung äußern, und ich rede nicht wie du im Plural).

    Und ich werde sicher nie Freundlichkeit heucheln, meistens schweige ich übrigens dann (und blockiere wenn es häufiger vorkommt, auch).

    CDL denkt über sehr viel nach und antwortet noch freundlich, wenn ich schon die Augen rolle und die Person ignoriere. Aber auch sie spricht Dinge deutlich aus.

    Aber wenn du mich beurteilen willst, tue es (schreibe aber "ich" statt "wir"). Und wenn es konstruktiv ist (und andere vielleicht genauso denken), denke ich sicher darüber nach. Im anderen Fall denke ich mir auch meinen Teil, nehme es aber nicht ernst.

    Schön für dich. 🙂

    Ich frage mich gerade welcher ÖPNV mich vom Flugplatzfest in Oerlinghausen morgens um 1 Uhr nach dem Feuerwerk nach Hause bringen kann und muß dabei leider feststellen, daß es einem solchen ÖPNV nicht gibt. 😢

    Schade, ich wohne wirklich weit weg von irgendwo. Aber die Regionalbahn fährt auch nachts stündlich.

    Achso, so geht der im Ausgangsthread geforderte sachliche, freundliche Austausch?

    Was war daran nicht sachlich?

    Leider hast du nur sehr selektiv zitiert und dadurch den freundlichen Ratschlag weggelassen, wieder konstruktiver zu formulieren. Sie spricht Dinge, die viele seit langem beobachten, nur aus. State_of_Trance schien in letztem Jahr einfach zu zerstören zu wollen, ich habe ihn früher gerne gelesen, jetzt erscheint er mir einfach nur frustriert.

    Ich zitiere sie noch einmal komplett, unfreundlich war daran nichts (bis auf Quatsch vielleicht).

    Quatsch! Die einzige Burnout - Prävention, die wirken kann ist die, die man selbst aus eigener Erkenntnis ggf. unterstützt (!) durch gesunde, wertschätzende Strukturen im eigenen Kollegium betreibt. Wer hier im Forum wie du State so gerne draufschlägt macht das zuallererst und auch zuletzt um seiner selbst willen. Würdest du anderen User:innen tatsächlich helfen wollen, würdest du deine Botschaften so konstruktiv formulieren, dass sie nicht ungeachtet ihres Inhalts ob der schieren Provokation / Beleidigung / Verächtlichmachung /... scheitern. Leider gefällst du dir in der "Ersatz-Mikael" - Rolle zu gut für die Art Kommunikation, die du dir selbst offenbar zugute halten möchtest, aber immer weniger leistest. Ich würde mich sehr freuen, wenn deine Beiträge wieder konstruktiver formuliert werden würden.

    Darf man nach dir keine konstruktive Kritik mehr äußern? Nur noch oberflächliche Zustimmung?

    Vielleicht bin ich es ja, wäre das nicht ein schöner Plot-Twist.

    Das Forum braucht verschiedene Rollen, genau wie ein Lehrerkollegium, von daher passt das doch. Auch sogenannte "Provokationen" können Denkanstöße sein. 😉

    Können sie, aber deine sind zu "trollig". Ernst nehmen tue ich sie nicht, daher denke ich auch nicht darüber nach.

    (Aber du schreibst vermutlich auch nicht für mich.)

    Bei uns müssen Beurlaubungen für einzelne Stunden tatsächlich bei betroffenen Fachlehrer angefragt werden, der Klassenlehrer ist erst gefragt, wenn mindestens 2 Kollegen betroffenen sind, ab 3 Tage oder direkt vor oder nach Ferien die SL.

    Da hier nur der TE betroffen war, wäre bei uns tatsächlich nicht der Klassenlehrer zuständig. (Ich habe dies vor Jahren auch einmal als Fachlehrer erlebt (Doppelstunde am Nachmittag) und beim Kollegen protestiert. Normalerweise klappt es bei uns gut, die Schüler bzw. Eltern fragen den Richtigen, falls nicht, wird weiter geleitet.)

    Meine Mutter (80) ist am Freitag ca. 400 km in 4 verschiedenen RE gefahren. 3 waren leer bis gut gefüllt, sie hatte aber immer einen Sitzplatz. Der 4. war Zubringer zum Rock am Ring, sie war eine der letzten, die noch hinein durfte und stand an der Tür. Ihr Kommentar, "die Stimmung war gut".

    Auf jeden Fall plant sie die nächsten Ausflüge (bzw. sie nennt mir Datum und Ziel und meine Aufgabe ist es, sie mit der DB-Navigator-App zu planen), abgeschreckt hat sie es nicht, sie erzählte am Telefon von einigen guten Gesprächen.

    Und auch ich habe einige Ausflüge in Süddeutschland in den nächsten 2 Wochen geplant (Mainz, Stuttgart, Basel, Ulm, vielleicht noch Leipzig, alte Freunde besuchen).

    Das gleiche Problem haben wir in Baden-Württemberg (4 verschiedene Pläne in 6 Jahren).

    Genauer

    Bildungsplan 2004 für 4stündige Leistungskurse

    Bildungsplan 2004 für 5stündige Leistungskurse (2 Jahre)

    Bildungsplan 2016 (2 Jahre)

    Bildungsplan 2016++? (deutliche Anpassungen an gesamtdeutsches Abitur ab 2025)

    Die Ankündigung für den nächsten Plan kam immer ca. 2 Jahre vorher (also gleichzeitig mit Einführung des vorherigen Plans). Bucheinführung? Es kommen bei uns dieses Jahr Schulbücher für Bildungsplan 2016 heraus.

    (In Baden-Württemberg bleiben wir mit wenigen Ausnahmen bei G8.)

    Ich finde ja, nach 1 Schwimmkurs können die Kinder nicht alle wirklich schwimmen, da sollte man auch mit den Eltern noch üben. Die Kinder haben zwar manchmal alle möglichen Abzeichen, aber man denkt: "Hoffentlich geht der nicht im Nichtschwimmer unter."

    Zu alle möglichen Abzeichen. Es gibt einige "Motivationsabzeichen" unterhalb vom Seepferdchen, damit jedes Kind am Ende eines Schwimmkurses etwas erhält. Ein Frosch zeigt, dass dieses Kind nicht schwimmen kann.

    Während das Seepferdchen erst ab 25 Meter schwimmen vergeben wird, entscheidet für Frosch, Delfin oder Pinguin jeder Schwimmclub anders (teilweise reicht 1 Meter und Sprung vom Beckenrand). Pirat bzw. Seeräuber ist zwischen Seepferdchen und Jugendschwimmabzeichen Bronze.

    Kurz, es sollte mindestens Seepferdchen sein, um wenigstens etwas Schwimmkenntnisse nachzuweisen. Erst das Schwimmabzeichen Bronze zeigt sichere Schwimmkenntnisse.

    Das kann sich die Schulleitung anzeigen lassen klingt ein bisschen nach Big Brother Überwachung.

    Die SL musste auch früher die Vollständigkeit des papiernen Klassenbuch kontrollieren (und mit Unterschrift unten rechts bestätigen). Bei WebUntis reicht ein Klick und es wird angezeigt. Bei Edupage macht dies das Programm von alleine (wir erhalten nach 24 Stunden eine Nachricht, es fehlen noch ...).

    Da fällt mir, ich muss noch die Fehlenden von heute Nachmittag eintragen. :flieh:

    In Sport und Kunst standen zumindest zu meiner Schulzeit auch erst in der Sek. II Klassenarbeiten/Klausuren an.

    Früher - also zu meiner Schulzeit - waren es in den Hauptfächern in der Sek. I meiner Erinnerung nach aber 6 Klassenarbeiten pro Schuljahr. Ich meine, das war auch so vorgeschrieben? Sonst hätten es ja nicht alle Lehrkräfte gemacht. Irre ich?

    Früher bezieht sich auf meine Lehrtätigkeit unter diesen Regeln (also ca. vor 10 Jahren).

    Vor 20 Jahren musste man tatsächlich in Baden-Württemberg 6 Klassenarbeiten in Hauptfächern schreiben lassen und in Nebenfächern gab es keine Begrenzung (damals wurden oft 4 Klassenarbeiten und zusätzliche Tests und/oder Projektarbeiten geschrieben).

    Die Reduzierung der Anzahl wurde übrigens mit Entlastung für Kollegen und auch Schüler begründet.

    Zu meiner Schulzeit schrieben wir bis zu 8 Klassenarbeiten in den Hauptfächern, in den Nebenfächern 4. Und in Kunst habe ich bereits in Sek. I geschrieben. (Ich weiß aber nicht, was verlangt war.)

    Es stimmt für Baden-Württemberg mit mindestens 4 schriftlichen Arbeiten pro Halbjahr und höchstens 4 im Nebenfach. Ich kenne aber niemanden (außer Sport in Sek. I), der auf Nebenfachklassenarbeiten (45 Minuten im Regel) verzichtet (normalerweise 3 oder 4). Und in den Hauptfächern werden selten mehr als 4 geschrieben. Im einigen Fächern haben es Fachschaften an meiner Schule sogar festgelegt.

    Ich habe früher sowohl in Mathe als auch in Chemie 4 Klassenarbeiten (45 Minuten, Sek. I, 60 Minuten in Kl. 10, 90 Minuten in Kurstufe, nie länger außer im Abitur) pro Schuljahr geschrieben. Inzwischen lasse ich nur noch 3 in Chemie schreiben (ich schreibe dann 2x nicht zu Terminen, wenn alle schreiben, außerdem darf ich dann noch (halbangekündigt) in "faulen" Klassen einen Test (höchstens 20 Minuten über die letzten beiden Stunden) schreiben. Und schließlich ist Chemie zweistündig, Mathe vierstündig.

    Aber natürlich müssen meine Schüler auch in Chemie schreiben, wenn ich (bzw. Fachschaft) es will. ;)

    Woher weiß ich denn, ob die Auswahl "gehobener" ist, also von besserer Qualität oder nachhaltiger produziert ist? Am Preis alleine merkt man das nicht. Und Gütesiegel o.ä. sind oft entweder nicht vorhanden oder teils von fragwürdiger Aussage (habe schon mal im Marketing gearbeitet und weiß daher, wie derartige Siegel falsche Erwarungen wecken können). Weiß ja nicht, wie es euch geht, aber auf Beratung kann ich persönlich gut verzichten.

    Ich gehe abundzu einkaufen und sehe/fühle Qualitätsunterschiede. Und Beratung bei Elektronik oder Büroartikel schätze ich manchmal schon.

    Es gibt auch Kleidung in "Nicht - Massengrößen", ich bin leider zu kurz geraten. Und die Kleidung sieht lange gut aus, verzieht sich nicht so schnell, ist (von den Inhabern) vorausgesucht. Wer da seinen guten Ruf verspielt, ist schnell weg vom Fenster.

    Es ist so wie immer. Wenn nichts passiert, ist alles gut. Falls doch, dann weiß es jeder hinterher besser. Ich bin inzwischen sehr vorsichtig geworden. Mitschüler oder Herbergseltern können nicht ständig schauen, sind auch nicht verantwortlich.

    (Ich selbst wurde in meinem 2. Lehrerjahr mal von meiner SL gezwungen, eine Klassenfahrt einer 6. Klasse alleine noch 3 Tage fortzuführen. Mein Kollege war am 2. Tag krank nach Hause gereist, er nahm noch einen weiteren Schüler, der heim musste, mit. Ersatz kam trotz Bitte nicht. Heute würde ich das nicht mehr tun. Es ging alles gut, die Schüler waren sehr lieb. Aber ich habe damals ständig überlegt, was passiert, wenn ein Kind krank wird, ich einen Unfall habe. Bei Sommerfreizeiten blieb immer ein Erwachsener beim Kind.)

    Mentoren für Referendare erhielten bei uns Punkte und der mit den meisten irgendwann eine Stunde (habe ich tatsächlich vor Jahren einmal erhalten, kam damals völlig überraschend).

    Letztendlich verteilt es bei uns die SL und seitdem wir weniger Entlastungsstunden erhalten, gibt es glaube ich, auch keine mehr für Mentoren.

    Was kauft man in inhabergeführten Geschäften?

    Alles.

    Wir haben noch mehrere sehr gut geführte Kleidungsgeschäfte (2 große, einige kleine), Elektronik (keine Ahnung, wie der überlebt), Büroartikel, Schuhläden, Sportgeschäfte, Fotoladen (überlebt vermutlich dank Passfotos), Schnickschnack (Deko aller Art), Buchläden.

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