Beiträge von Kris24

    Wieso?

    Hab keinen.

    Ja frage ich mich. Bei mir war die Erkrankung recht heftig (zum Glück ohne KH), obwohl ich voll durch geimpft bin. Ob es ohne schlimmer gewesen wäre, weiß ich nicht.

    (Wenn keine Lebensgefahr bestand, war es lt. WHO ein milder Verlauf.)

    Die Impfung greift, wenn sie nicht ganz frisch ist, erst nennenswert nach 3, 4 Tagen ein. Bis dahin können sich die Viren vermehren. Wenn du sehr viele anfangs abbekommen hast (z. B. keine Maske, angehustet worden oder Superspreader getroffen), dann steigt die Zahl auch schneller an (eine Verdoppelung von anfangs einem Virus, 100 oder 10000 Viren pro Zeiteinheit auf 2, 200 oder 20 000 spielt eine entscheidende Rolle). Deshalb hat es in Ischgl im März 20 auch sehr viele junge sportliche sehr heftig betroffen (mein früherer Wohnort war mit 6 Reisebusen von Ort, ich weiß von 2 Amputationen von Fingern in Folge).

    Aber ohne Impfung hätte dein Immunsystem erst nach einer Woche nennenswert eingreifen und Viren bekämpfen können. Du hattest dank Impfung durch Covid-19 auf jeden Fall einen leichteren Verlauf (kürzere Vermehrungszeit).

    Allerdings verwechseln manche Krankheitssymtome durch Sars-CoV2-Viren ausgelöst mit Körperbeschwerden, die durch das (durch Impfung trainierte) Immunsystem ausgelöst werden (z. B. Fieber). Ein schlechtes Immunsystem verursacht vielleicht kaum Beschwerden, weil es den Feind gar nicht erkennt und nicht bekämpft. Es gibt Berichte von älteren Menschen, die überraschend starben. Gerade alte Menschen erkranken oft fast symtomlos (z. B. wird eine schwere Lungenentzündung erst sehr spät bemerkt).

    Sorry, das ist jetzt zwar OT, aber es interessiert mich halt.

    Genau so ist es bei uns geregelt: Krankmeldungen der SuS gehen per Mail an die Klassenlehrkräfte.

    Darf ich mal fragen, wieviele SuS deine Schule hat? Bei uns sind es mittlerweile 1800 (wobei ja die Berufsschüler*innen nicht jeden Tag in der Schule sind). Da wäre es für unser Sekretariat gar nicht zu schaffen, alle Krankmeldungen morgens an die jeweiligen Klassenlehrer*innen weiterzugeben; dafür bräuchten wir dann wohl eine Extra-Kraft ;) .

    Ich mische mich mal ein.

    Auch bei uns melden die Eltern ihre Kinder bei Krankheit immer im Sekretariat telefonisch oder per Mail ab. (Vor 8.30 Uhr ist eine Sekretärin (von 2) damit beschäftigt, die Krankmeldung direkt ins digitale System einzupflegen. Das geht dank digitalem Klassenbuch sekundenschnell (2 Klicks, Klasse, Name) . Bei Corona wurden gleich 5 Tage entschuldigt (daran konnte man es als Lehrer erkennen (theoretisch hätte es auch eine sonstige 5tägige Beurlaubung sein können, aber die sind nicht so häufig). Klassenlehrer sammeln nur die schriftlichen Entschuldigungen ein, wenn das Kind wieder kommt (wenn es länger fehlt, geht die schriftliche Entschuldigung auch ans Sekretariat. Ich möchte nicht (zuhause) von Eltern angerufen werden, die ihr Kind krank melden. Auch das Gesundheitsamt hat sich (in Coronaanfängen) immer an das Sekretariat gewendet.

    Daran erkennt man, dass eure Schüler älter sind. Bei uns sind nur sehr wenige über 18.

    Ich denke es sorgen sich in Wirklichkeit noch viel weniger.

    Die Umfrage wurde per TELEFON erhoben. Wer unter 30 geht denn bitte noch ans Telefon.

    Ich bin Ü50 , meine Eltern Ü80, wir alle gehen bei unbekannten Telefonnummern nicht dran.

    (Deshalb wird inzwischen ein Zettel in den Briefkasten geworfen, mit der Bitte (telefonisch oder per Internet oder persönlich) teilzunehmen. Zumindest war es bei mir so, mit der Begründung, dass es sonst nicht repräsentativ sei.)

    Genau:

    Natürlich sind 30 % immer noch "x Tausende von Menschen", aber das sind 63 % erst recht.

    Ich habe auch keine Sorge, mich anzustecken, weil ich in bestimmten Situationen konsequent Maske trage.

    Ich würde also auch bei den 63 % sein. Freunde von mir halten sich auch für ungefährdet, weil sie sich völlig zurück gezogen haben und nur draußen andere treffen. Deine Umfrage beantwortet also nicht die gestellte Frage.

    Aber das hättest DU dann auch machen können.

    Du hättest sagen können, dass nicht sicher ist, ob er AN oder MIT Corona gestorben ist. Vor allem, da du ja alle Maskenlosen mit verantwortlich machst für solche Dinge.

    Ein guter Freund meines Mannes ist leider auch mit 38 an einem Herzinfarkt gestorben. Auch in der Coronazeit. Es hatte aber nichts mit Corona zu tun.

    Schlimm war es allemal. Nur ist Corona nun mal nicht für jedes Unglück dieser Welt verantwortlich.

    Es wusste vorher keiner ( er eingeschlossen) , ob er bereits ein Herzleiden hatte oder ob es spontan zu diesem tödlichen Herzinfarkt kam.😓

    Es ja bekannt, dass eine Covid-19-Infektion noch ein Jahr später das Risiko deutlich erhöht (in Erinnerung habe ich je nach Krankheit bis zu dreifach) . (Vielleicht hatte er ein Jahr vorher eine (nicht erkannte) Covid-19-Infektion und starb erst jetzt?)

    Also, korrekt wäre

    Fragst du dich bei jedem Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz ... ob an oder mit Corona?

    (Gestern las ich bzgl. Onkoviren, dass 15 - 20 % aller Krebserkrankungen durch Viren ausgelöst werden. Aber nur bei Covid-19 gibt es das Geschrei von an oder mit von einigen.)

    Um zu zeigen, wie andere Menschen außerhalb der Lehrerbubble diesem Virus entgegen gehen. Nämlich völlig unbeeindruckt.

    Ich formuliere einmal genauso provozierend wie du ...

    Du meinst, nur an sich denkend, rücksichtslos? Ja, das tun viele (und außerhalb vom vielleicht Lehrerberuf noch mehr. Übrigens bin ich in meiner Freizeit nie mit Lehrern zusammen außer hier. Niemand von meinen Freunden ist Lehrer und das geht den meisten hier so. Du pflegen nur deine Vorurteile.

    Übrigens außerha der Lehrerbubble lebt der Durchschnitt (noch) zurück gezogener. Wir konnten es nicht. Aber sehr viele sind immer noch im Homeoffice, finden daher ein Treffen mit 10 Personen drinnen unmöglich, gehen kaum in Geschäfte, weil zu viele keine Maske mehr tragen usw. Du lebst anscheinend in einer überwiegend männlichen Bubble mit Leuten U45. (Und wer völlig zurück gezogen lebt, den sieht man auch nicht, sondern nur die, die auf Massenveranstaltungen gehen. )

    Hättest du geschrieben, schön, dass das wieder möglich ist, wäre ich dir gefolgt. Ich gehe auch gerne hier und dort hin, freue mich wieder auf Theater- und Opernbesuche (übrigens noch mit FFP2-Pflicht). Auch Fußball sehe ich lieber live. Aber feuchter Atem in meinem Gesicht mochte ich auch nie.

    (Aber darum geht es dir nicht. Und deshalb :stumm: )

    https://de.statista.com/statistik/date…land-seit-1948/

    In den letzten 30 Jahren gab es 2 von 30 Jahren, in denen die Inflation in der von dir genannten Größe lag, im Durchschnitt über diesen Zeitraum lag sie bei 1,5 %. Die durchschnittliche Erhöhung der Löhne in diesem Zeitraum lag bei 2,5% pro Jahr, die durchschnittliche Bezügeerhöhung bei Beamten lag zB in Niedersachsen über die letzten 15 Jahre bei ca. 2,2%, ältere Daten habe ich adhoc nicht.

    Es ist richtig, dass die Beamtenbesoldung langfristig etwas schwächer gestiegen ist, als die durchschnittlichen Gehälter der Gesamtbevölkerung. Die "gleiche Bezahlung wie vor 30 Jahren" zu fordern wäre entspräche dem aktuellen Stand eine Bezügekürzung von etwa 15-20%.

    Allerdings sollte man dann auch die Erhöhung der Arbeitszeit mit einbeziehen. Mitte der 90er Jahre hatte ich ein volles Deputat mit 23 Stunden, jetzt sind es regulär 25. Ab 55 Jahren erhielt man den ersten Stundenerlass, mit 60 2. Jetzt geht er erst mit 60 (?) Jahren hier los.

    Einige meiner (älteren) Kollegen unterrichten immer noch 23 Stunden und verzichten so auf Geld. (Ich erinnere mich dunkel, dass vor allem zu Beginn meiner Lehrtätigkeit einige echte Nullrunden gab. Außerdem wurde das Urlaubsgeld (war mal 500 DM) gestrichen und das Weihnachtsgeld gewaltig reduziert (und bei uns irgendwann monatlich ausgezahlt). Auch das muss man mit berücksichtigen.

    (Alle Daten beziehen sich auf Baden-Württemberg. )

    Mich interessieren die Affenpocken erstmal nicht. Wenn es was schlimmeres wird, dann wird man schon damit bombadiert werden. Corona interessiert ja jetzt auch fast niemanden mehr. Auch wenn es mehr Fälle als je zuvor gibt. Die Impfstoffe schützen auch nur sehr selten vor Infektionen und ob sie die Erkrankung abschwächen sei mal dahin gestellt.

    Aber wir hätten dann mal wieder eine neue Sau die durchs Dorf getrieben wird.

    Du fragst ernsthaft, ob Impfung Erkrankungen abschwächen?

    Dann schau mal an, wie viele Nichtgeimpfte im Vergleich zu Geimpften bei Covid-19 immer noch sterben. (Infektion können die aktuellen Impfstoffe nicht verhindern, weil sie nicht gleich in der Nase wirken, deshalb wird an Nasenspray-Impfstoffen gearbeitet.)

    Und die Pockenimpfung hat dafür gesorgt, dass die Pocken in freier Natur ausgestorben sind. (Es sind jetzt halt 70 % ungeimpft.)

    Aber Affenpocken sind als DNA-Virus mit vorhandenem Impfstoff nicht pandemiegeeignet. Da hätte ich mehr Sorgen vor einer gefährlichen Coronavariante.

    Jaja, der Buchladen kommt einfach nicht ins Haus! Man muss selbst aufstehen, sich anziehen, hingehen oder hinfahren, sich selbst das Buch zur Hand nehmen, evtl den Klappentext lesen, selbst zahlen, mit Karte, schlimmer noch mit Bargeld, evtl mit den Verkäufern sprechen (krass), wieder gehen und DANN, ERST DANN ist man wieder zuhause mit dem Buch.

    Das ist schon echt´n schlechter Service. Wahnsinn.

    Ich habe schon bei meiner angerufen, mich (kurz) telefonisch beraten lassen und sie haben es mir vorbei gebracht. Also sie kommt schon ins Haus. :)

    (Normalerweise schmökere ich auch gerne, aber wenn ich weiß, was ich will, rufe ich an und erhalte eine Mail, wenn es da ist, fast immer schneller als Amazon. Da muss ich bis samstags warten, unter der Woche bin ich nicht zuhause (oder gar bei der Post abholen).)

    Es ist die harmlosere Affenpockenvariante (weniger ansteckend, weniger tödlich), es muss Körperflüssigkeit (auch bei Schorf von Pockennarben) ausgetauscht werden (ähnlich wie AIDS), es gibt in Deutschland für alle genug Pockenimpfstoff (vorrätig, weil es als Biowaffe gilt) und in den USA ist sogar ein mit weniger Nebenwirkungen auslösender Affenpockenimpfstoff zugelassen (in Europa bisher nicht notwendig). Es ist ein DNA-Virus, der also weniger mutiert als RNA-Viren wie Corona- und Grippeviren.

    Wir älteren sind daher dank Pockenimpfung zu 85 % geschützt (Kreuzimmunität). Also? (Mein Wissen stammt von einem Pockenvirologen in Zeit (hinter Bezahlschranke), der auch keine Sorge hat.)

    Da ich nicht davon ausgehe, dass es zu Massensexparties in Schulen kommt, befürchte ich auch keinen Fernunterricht. (Ein "Superspreaderereignis" könnte eine Homosexuellenveranstaltung in Spanien gewesen sein, momentan sind sie überproportional betroffen.)

    (Und falls es doch schlimmer kommt, helfen Masken gegen Tröpfcheninfektion und indirekt auch gehen Schmierinfektion hervorragend. Also wieder mit Happybirthday singen Händewaschen ;) )

    Aufgrund solcher Beiträge von Plattenspieler dachte ich bei ihm immer wieder an Querdenker. Zumindest die kommentieren genauso aktuell in div. Medien.

    Und die, die am Anfang infiziert waren, als es noch keine Tests gab, die, die bewusst nicht zum Testen gegangen sind, weil sie keine Quarantäne auferlegt bekommen wollten, die, die symptomlos infiziert waren und es gar nicht wissen, die trotz Symptomen nicht getestet wurden und die, die zwar positive Schnelltests und Symptome hatten, aber nicht auch noch einen PCR-Test gemacht haben, weil sie den Sinn darin nicht sehen (aber trotzdem 7-10 Tage daheim geblieben sind).

    Gerade bei Kindern wird die Dunkelziffer wohl hoch eingeschätzt: https://www.helmholtz-munich.de/aktuelles/uebe…9455/index.html

    Am Anfang war in Deutschland die Dunkelziffer 3 - 4 mal so hoch (überprüft in einigen Gebieten). Da insgesamt nur wenige infiziert war kommen vielleicht 100 000 dazu (nicht viel auf Deutschland bezogen). Ende 2020 sank die Dunkelziffer auf unter 2. (Danach ist mir keine Untersuchung mehr bekannt.)

    Ich denke/ befürchte, momentan stecken sich absolut gesehen mehr an, die nicht offiziell erfasst werden. Wie oben geschrieben, nur positive PCR-Tests werden gezählt, viele verzichten darauf. Andere testen gar nicht mehr.

    Aber auch ich denke, dass die Mehrheit noch ohne Corona-Infektion ist. Die einen (ich nenne sie mal die "Unbekümmerten") stecken sich bereits zum 4. Mal an, andere sind extrem vorsichtig, tragen immer Maske oder leben sowieso schon immer zurück gezogen und wiederum andere sind warum auch immer bereits "immun" gegen Covid-19 (es gibt Menschen, die sich einfach nicht infizieren). Selbst wenn alle gleich wären, trifft es bei 82 Millionen Infektionen nicht jeden genau einmal.

    Sollen die Affenpocken nicht zu den sexuell übertragbaren Krankheiten gehören? Dann fühle ich mich recht sicher.

    Nein, aber es benötigt Körperkontakt bzw. Nähe.

    Wer weiß, ob es nicht bald heißt, dass auch eine Aerosolübertragung möglich ist ...

    Affenpocken gibt es schon lange, aber vielleicht mutiert es gerade...:pfeifen:

    Ich bin auf jeden Fall noch (schon?) geimpft :D (die Impfung gegen Pocken soll zu 85 % gegen Affenpocken wirken und das viele Jahrzehnte lang (ist zumindest für 35 Jahre nachgewiesen, dann wurden die Studien nicht weiter geführt).


    Aber ich dachte heute auch, schon wieder sind die Zeitungen voll, man liest alles mögliche, warnt die WHO. Ich verabschiede mich zur Zweitkorrektur (Abitur).

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