Beiträge von Kris24

    Das kann sich die Schulleitung anzeigen lassen klingt ein bisschen nach Big Brother Überwachung.

    Die SL musste auch früher die Vollständigkeit des papiernen Klassenbuch kontrollieren (und mit Unterschrift unten rechts bestätigen). Bei WebUntis reicht ein Klick und es wird angezeigt. Bei Edupage macht dies das Programm von alleine (wir erhalten nach 24 Stunden eine Nachricht, es fehlen noch ...).

    Da fällt mir, ich muss noch die Fehlenden von heute Nachmittag eintragen. :flieh:

    In Sport und Kunst standen zumindest zu meiner Schulzeit auch erst in der Sek. II Klassenarbeiten/Klausuren an.

    Früher - also zu meiner Schulzeit - waren es in den Hauptfächern in der Sek. I meiner Erinnerung nach aber 6 Klassenarbeiten pro Schuljahr. Ich meine, das war auch so vorgeschrieben? Sonst hätten es ja nicht alle Lehrkräfte gemacht. Irre ich?

    Früher bezieht sich auf meine Lehrtätigkeit unter diesen Regeln (also ca. vor 10 Jahren).

    Vor 20 Jahren musste man tatsächlich in Baden-Württemberg 6 Klassenarbeiten in Hauptfächern schreiben lassen und in Nebenfächern gab es keine Begrenzung (damals wurden oft 4 Klassenarbeiten und zusätzliche Tests und/oder Projektarbeiten geschrieben).

    Die Reduzierung der Anzahl wurde übrigens mit Entlastung für Kollegen und auch Schüler begründet.

    Zu meiner Schulzeit schrieben wir bis zu 8 Klassenarbeiten in den Hauptfächern, in den Nebenfächern 4. Und in Kunst habe ich bereits in Sek. I geschrieben. (Ich weiß aber nicht, was verlangt war.)

    Es stimmt für Baden-Württemberg mit mindestens 4 schriftlichen Arbeiten pro Halbjahr und höchstens 4 im Nebenfach. Ich kenne aber niemanden (außer Sport in Sek. I), der auf Nebenfachklassenarbeiten (45 Minuten im Regel) verzichtet (normalerweise 3 oder 4). Und in den Hauptfächern werden selten mehr als 4 geschrieben. Im einigen Fächern haben es Fachschaften an meiner Schule sogar festgelegt.

    Ich habe früher sowohl in Mathe als auch in Chemie 4 Klassenarbeiten (45 Minuten, Sek. I, 60 Minuten in Kl. 10, 90 Minuten in Kurstufe, nie länger außer im Abitur) pro Schuljahr geschrieben. Inzwischen lasse ich nur noch 3 in Chemie schreiben (ich schreibe dann 2x nicht zu Terminen, wenn alle schreiben, außerdem darf ich dann noch (halbangekündigt) in "faulen" Klassen einen Test (höchstens 20 Minuten über die letzten beiden Stunden) schreiben. Und schließlich ist Chemie zweistündig, Mathe vierstündig.

    Aber natürlich müssen meine Schüler auch in Chemie schreiben, wenn ich (bzw. Fachschaft) es will. ;)

    Woher weiß ich denn, ob die Auswahl "gehobener" ist, also von besserer Qualität oder nachhaltiger produziert ist? Am Preis alleine merkt man das nicht. Und Gütesiegel o.ä. sind oft entweder nicht vorhanden oder teils von fragwürdiger Aussage (habe schon mal im Marketing gearbeitet und weiß daher, wie derartige Siegel falsche Erwarungen wecken können). Weiß ja nicht, wie es euch geht, aber auf Beratung kann ich persönlich gut verzichten.

    Ich gehe abundzu einkaufen und sehe/fühle Qualitätsunterschiede. Und Beratung bei Elektronik oder Büroartikel schätze ich manchmal schon.

    Es gibt auch Kleidung in "Nicht - Massengrößen", ich bin leider zu kurz geraten. Und die Kleidung sieht lange gut aus, verzieht sich nicht so schnell, ist (von den Inhabern) vorausgesucht. Wer da seinen guten Ruf verspielt, ist schnell weg vom Fenster.

    Es ist so wie immer. Wenn nichts passiert, ist alles gut. Falls doch, dann weiß es jeder hinterher besser. Ich bin inzwischen sehr vorsichtig geworden. Mitschüler oder Herbergseltern können nicht ständig schauen, sind auch nicht verantwortlich.

    (Ich selbst wurde in meinem 2. Lehrerjahr mal von meiner SL gezwungen, eine Klassenfahrt einer 6. Klasse alleine noch 3 Tage fortzuführen. Mein Kollege war am 2. Tag krank nach Hause gereist, er nahm noch einen weiteren Schüler, der heim musste, mit. Ersatz kam trotz Bitte nicht. Heute würde ich das nicht mehr tun. Es ging alles gut, die Schüler waren sehr lieb. Aber ich habe damals ständig überlegt, was passiert, wenn ein Kind krank wird, ich einen Unfall habe. Bei Sommerfreizeiten blieb immer ein Erwachsener beim Kind.)

    Mentoren für Referendare erhielten bei uns Punkte und der mit den meisten irgendwann eine Stunde (habe ich tatsächlich vor Jahren einmal erhalten, kam damals völlig überraschend).

    Letztendlich verteilt es bei uns die SL und seitdem wir weniger Entlastungsstunden erhalten, gibt es glaube ich, auch keine mehr für Mentoren.

    Was kauft man in inhabergeführten Geschäften?

    Alles.

    Wir haben noch mehrere sehr gut geführte Kleidungsgeschäfte (2 große, einige kleine), Elektronik (keine Ahnung, wie der überlebt), Büroartikel, Schuhläden, Sportgeschäfte, Fotoladen (überlebt vermutlich dank Passfotos), Schnickschnack (Deko aller Art), Buchläden.

    Fachbereichsleitung (1. Beitrag) oder zusätzliche Aufgaben (2. Beitrag)?

    Keine für Fachbereichsleitung, Klassenlehrer, Studienfahrten, Abitur usw.

    Eine (Referendariatausbildung insgesamt) bis drei (EDV). Für meine Chemiesammlung erhalte ich aktuell 2 (früher eine).

    (Ansatz sind 80 Stunden pro Jahr für eine Entlastungsstunde. Aber es gibt natürlich viel mehr Arbeit als der Schule zugewiesenen Stunden (bis 750 Schüler, zwischen 750 und x Schüler, über x Schüler. ))

    Du brauchst mich hier nicht zu beschuldigen. Ich habe oben schon erklärt, dass es die tollen inhabergeführten Geschäfte in unserer Innenstadt nicht gibt. Und sie sind auch nicht wegen mir weniger geworden. Lass das, bitte.

    Bummeln tue ich sowieso nie. Meist kaufe ich für Kinder Klamotten, da muss ich so schnell wie möglich durch sein, länger reicht deren Geduld nicht ;)

    Besuch der lokalen Gastronomie findet bei mir grundsätzlich losgelöst vom Einkaufen statt, nämlich abends und mit Freunden. Aber bestimmt nicht alleine oder mit den Kindern. Wenn wir mit den Kindern essen gehen, dann nehme ich auch meinen Mann mit und dann ist das auch meist abends.

    Also mit Kindern gehe ich gerne in die Eisdiele (nicht immer, aber oft) und ich gehe durchaus auch mal alleine in den Biergarten, wenn ich Lust dazu habe.

    Aber ich schrieb nicht, dass du Schuld bist, sondern dass viele so denken und grundsätzlich nur Einkaufszentren mit kostenlosen Parkplätzen anfahren. Der einzelne ist nie schuld. Es ist halt die Frage wie mit dem Huhn und dem Ei. Leute gehen nicht in die Stadt, weil es keine inhabergeführte Geschäfte mehr gibt, die letzten inhabergeführte Geschäfte müssen schließen, weil sie zu wenige Kunden haben.

    In Einkaufszentren befinde sich bei uns nur Massenware von Ketten. Inhabergeführte Geschäfte find ich nur in der Innenstadt (und ja, leider werden sie immer weniger, weil viele so denken wie Anna Lisa), aber bummeln (und auch Geldausgeben) tue ich sicher nicht im Einkaufszentrum.

    Und zum Bummeln gehört auch ein Besuch der lokalen Gastronomie.

    Ich gebe zu, dass ich eine Klimaanlage auch manchmal schätze.

    Aber eigentlich ist es schon seltsam, wir verwenden Klimaanlagen und damit viel Energie und sorgen für weiteren Temperaturanstieg, um den Temperaturanstieg dank Klimakrise besser auszuhalten.

    Dazu fällt mir gerade dieser indische Energieminister ein, der auf billige fossile Energieträger bestand, damit jeder sich in seinem Land den Betrieb von Klimaanlagen leisten kann. Wir Menschen denken halt nur an heute.

    Ich hab meistens Hunde dabei, das nervt mit Bus und Bahn. Und je nachdem, wo man in der Stadt wohnt, ist die Anbindung auch nicht so supertoll. An meinen beiden Düsseldorfer Wohnorten fuhr der Bus bzw. die Bahn gen Innenstadt nur halbstündig, es ging nicht ohne Umsteigen, die Verbindungen klappten nicht ohne Warterei... kurzm, es war unbequemer und dauerte länger. Und ein flexibler spontaner Abstecher ist mit den Öffis auch nicht drin. Als Bonus findet man sich oft noch in äußerst fragwürdiger Gesellschaft.

    Ich bin dann doch eher Typ Fahrrad, wenn ich alleine unterwegs bin.

    Gerade die Flexibilität schätze ich am ÖPNV. Ich kann ganz woanders einsteigen, um zurück zu fahren, muss nicht mit vollen Einkaufstaschen durch die halbe Stadt zum Auto zurück laufen. Das nutze ich aus.

    Ich verwende tatsächlich nie mein Auto mit Ziel Innenstadt. Hier wohne ich zentral, also laufbar. Wenn es mal in die nächste Großstadt geht, parke ich inzwischen außerhalb (sehr günstig) und nehme für die Innenstadt ein Tagesticket (damit fahre ich hin und her). Früher wohnte ich in der Nähe der Innenstadt einer Großstadt, ich lief hinein, durchquerte die Stadt zu Fuß und fuhr den (weiten) Weg zurück.

    Wenn ich öfter fahre, kaufe ich mir immer Mehrfachtickets (z. B. Streifentickets). Einzeltickets sind immer teurer.

    Bei mir im 16-Parteien-Haus würde niemand merken, dass "schon wieder" die Putzfrau zur selben Zeit kommt ;)

    Die alte Dame links unten schon. ;)

    (Ich wohne in einem genau so großen Haus und habe eine solche Nachbarin. Sie war schon immer neugierig, jetzt kann sie nicht mehr weg, weil ihr Mann schwer erkrankt ist. Ihr ist langweilig, sie schaut den ganzen Tag aus dem Fenster und freut sich, wenn sie auf dem Weg zum Briefkasten jemanden im Aufzug trifft. Dank ihr bin ich gegen meinen Willen über alles im Haus informiert (inkl. Einkäufe meiner Nachbarn).)

    Tragisch ist vlt. das falsche Wort in Anbetracht dessen, dass es neben dem Medikament auch sehr wirksame Impfstoffe gibt, die die Medikamenteneinnahme von vorneherein unnötig machen.

    Das Problem ist, dass man auch bei geimpften Personen vorher nicht weiß, ob ein schwerer Verlauf droht.

    Die Cousine meiner Mutter (80 Jahre, sehr fit, dreimal geimpft) ist jetzt schwer erkrankt. Sie hätte es sicher genommen, aber ihr wurde es nicht angeboten.

    Meine Eltern (80 bzw. 91, beide viermal geimpft) hatten nur relativ leichte Symptome. Medikamente waren nicht nötig. (Und gerade bei meinem Stiefvater war ich sehr in Sorge, er hatte vor 3 Jahren Krebs.) Unterschied ist auch (neben persönlicher Verfassung) , wieviel Viren man anfangs abbekommt (das weiß aber niemand), das durch Impfung trainierte Immunsystem benötigt auch etwas Zeit bis es anspringt (und eine Verdoppelung 300 Viren im Gegensatz zu 10 000 macht auch einen Unterschied).

    Ich hoffe daher, dass es irgendwann Medikamente gibt, die entweder jeder nach positivem Test erhält oder auch später noch wirken.

    Klar waren die anwesend. Ich hatte lediglich auf Maylins Aussage reagiert, dass ihrer Ansicht nach niemand Freund*innen beim Putzen helfen würde.

    Mein Beitrag hatte doch überhaupt nichts mit den vorherigen Posts und der hier geäußerten Idee zu tun, eine verunfallte Putzfrau könne ja einfach sagen, sie habe Freund*innen beim Putezn geholfen! Das würde ich niemals von jemandem verlangen; ich würde aber auch niemanden bei mir "schwarz" beschäftigen.

    Eben. Und weil sie auch anwesend war und du es vermutlich nicht jede Woche zur selben Zeit getan hast, konnte dich niemand mit einer schwarz beschäftigten Putzfrau verwechseln. Genau darum ging es mir. Es gibt deutliche Unterschiede zwischen Freundschaftsdiensten und bezahlten Dienstleistungen.

    (Deine Verwirrt-Smileys verwirren mich wirklich. Ich ertappe mich beim Gedanken, auf deine Kommentare nicht mehr antworten zu wollen, weil ich nicht immer zweimal kommentieren möchte und nachher wie beim letzten Mal lesen möchte, dass ich es falsch verstanden habe.)

    Doch, ich habe tatsächlich schon mal Freundinnen beim Putzen geholfen. Die eine wollte renovieren und wir haben ihr mit mehreren beim Ausmisten und Putzen ihrer Wohnung geholfen. Die andere hatte sich bei einem Unfall das rechte Handgelenk gebrochen (sie hätte wahrscheinlich die Kosten für eine Haushaltshilfe von der Beihilfe erstattet bekommen, aber für solch einen kurzen Zeitraum hat sie niemanden gefunden).

    Und die Freundinnen waren vermutlich anwesend? Außerdem hattet ihr ein gemeinsames Hobby oder kanntet euch aus der Schulzeit, habt gemeinsame Freunde, die das bestätigen.

    Versicherungen sind oft sehr misstrauisch und man selbst muss beweisen, dass es wirklich nur Freundschaft war. Und dann gibt es noch Nachbarn, die quatschen (diese Frau kam jeden Dienstag um 14 Uhr für 2 Stunden) .

    Sie wird es wahrscheinlich als privaten Unfall angeben. Dann zahlt ganz normal die KV, weitere Ansprüche hat sie nicht. Kennt ja jeder, der schon mal privat einen Unfall welcher Art auch immer hatte.

    Im fremden Haushalt? Vor der Leiter liegend?

    Das, was Du schreibst, geht nur bei leichten Unfällen, wenn man noch irgendwie nach Hause kommt. Versicherungen sind nicht blöde. (Und bei Versicherungsbetrug werden auch Sozialversicherungen hellhörig (und verlangen empfindlichen Nachzahlungen ggü. dem Arbeitgeber plus Strafe). Es gibt dazu regelmäßig Berichte in den Medien.

    Die Schulkonferenz ist in NRW sogar drittelparitätisch besetzt!

    In der Lehrerkonferenz sind keine Eltern oder SuS dabei.

    In den Fachkonferenzen sitzen Elternvertreter*innen und SuSvertreter*innen beratend

    Zu Schulkonferenz

    In Baden-Württemberg seit ein paar Jahren auch (je ein Drittel Lehrer, Eltern und Schüler). Davor stellten die Lehrer die Hälfte, Schüler und Eltern je ein Viertel.

    Lehrer und Eltern haben sonst getrennte Konferenzen (GLK und Elternvertreter), es gibt Austausch. Fachkonferenzen sind immer ohne Eltern, wir laden seit ein paar Jahren unsere Partnergemeinschaftschule dazu ein, sie müssen aber nicht kommen und kamen bisher nie.

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