Beiträge von Kris24

    SWR meldet, dass die Tests nach Ostern auch wegfallen (dann fällt ein Ausbruch weniger auf und das Abitur ist gerettet, im letzten Jahr verzichteten auch viele auf Tests).

    https://www.swr.de/swraktuell/bad…ferien-100.html

    Daraus

    "Ab dem 25. April könnten sich zwar noch Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte mit Symptomen gratis testen lassen, hieß es seitens der Landesregierung. Eine regelmäßige Testpflicht, wie sie bislang galt, wird es dann aber vorerst nicht mehr geben. "Es ist nach aktuellem Stand nicht geplant, die Testpflicht fortzuführen", sagte ein Regierungssprecher am Sonntag dem SWR."

    (Also darf man mit Symptomen in die Schule, man darf sich sogar kostenlos testen lassen, aber notwendig ist es nicht.)

    Das ist aber leider wieder "Eigenverantwortung".


    Wir haben mehrfach Schüler positiv getestet, die deutlich erkennbare Symptome hatten.
    Wir haben mehrfach Schüler positiv getestet, die eigentlich absonderungspflichtig waren ("Papa kann mich nicht abholen. Der liegt mit Corona im Bett.")

    Betretungsverbot für Personen mit Symptomen ist genau nichts wert.

    genauso ist es bei uns (zu viele nehmen es bei uns nicht ernst, zumal einige bereits mehrmals infiziert waren)

    Ich glaube nicht.

    Ich habe bisher keine Fortbildung abgerechnet, unsere SL, die sich sehr gut auskennt, hat dies auch nie angeführt. Daher gehe ich davon aus, dass dies nicht funktioniert. Sonst müsste man auch evtl. Minusstunden an dem Tag verrechnen (bei Krankheit ist es auch egal, ob wenige oder viele Stunden ausfallen) . Außerdem fällt bei Fortbildungen weder Vorbereitung noch Klausurenanteil an (was zu Deputatsstunden zählt). Aber du kannst dich dumm stellen und es versuchen oder telefonisch nachfragen.

    Inzwischen rechne ich nur noch ab, wenn ich mehrere Monate deutlich drüber bin. Bei mir wurden bis auf einmal mehrere Monate miteinander verrechnet (und im Mai habe ich dank LK im Abitur viele Minusstunden (im Juli auch). Wenn ich nur 2 Monate abgegeben habe (Elternzeitvertretung), wurden die restlichen Monate angefragt. Aber Versuch kostet nichts.

    Hast du dafür Belege?

    Ich las kürzlich eine Umfrage zu Parteien, Corona, Klimawandel und Putin. Wenn ich mich richtig erinnere, war bei AFD-Anhängern die Übereinstimmung über 85 %, bei FDP über 70 %, bei allen anderen deutlich unter 50 %.

    Ich habe aktuell aber keine Zeit zum suchen (war, glaube ich, auch hinter einer Bezahlschranke). Aber überraschend war es für mich nicht. FDP scheint leider mit dem jetzigen Spitzenpersonal zu einer AFD Light zu verkommen.

    Naja, aber die Einstichstelle müsste doch vielleicht mal geschwollen sein oder so... Also bei mir hätte man ein paar Stunden nach der Impfung gesehen, dass ich vorher eine Impfung hatte.

    Rechter Arm, linker Arm, Eiswürfel (?) (bei mir sah man es erst am nächsten Tag).

    Es sind (hoffentlich) Einzelfälle.

    Dein Weltbild hätte ich gerne.

    AFD Wähler= Rassist=Klimaleugner=Coronaleugner=Putiversteher=Trump-Anhänger

    Ich freue mich, dass die Maskenpflicht vorbei ist, werde aber trotzdem vorerst eine tragen.

    Stimmt (leider) überproportional häufig (teilweise lt. Umfragen über 80 %). Natürlich gibt es immer auch Ausnahmen.

    Auf wen beziehst du dich eigentlich?

    (Statt AFD trifft es überproportional auch auf FDP auf. Bei den anderen Parteien sind es extrem viel weniger. )

    So etwas Ähnliches gab es auch mal in Neuseeland (?). Aber irgendwie kann ich es schwer glauben, dass es nicht auffällt, dass er schon eine Impfung hatte, am selben Tag? Und das dann gleich sooooo oft?

    Es waren ja mehrere Impfzentren und bei uns haben viele Ärzte und Krankenpfleger stundenweise ausgeholfen (meine Schwester z. B. 3 Stunden). Die großen Impfzentren hatten mehrere getrennte Impfstraßen, von den kleinen gab es überall welche. Einer Person fiel es ja auf.

    Kris, meinst du, sie hatten keine Ahnung von Didaktik? Zumindest würde ich das anhand deiner vorherigen Zeilen ableiten.

    Vielen Dank, CDL! Besser hätte man es meiner Ansicht nach nicht in Worte ausdrücken können!:rose:

    ???

    Die fachfremden Kollegen hatten keine Ahnung, in welchem fachlichen Rahmen Themen aus Klasse 5 eingebettet sind. Sie haben manches schlicht fachlich falsch erklärt, manche Methode ließ sich nicht ausbauen. Allgemeine Didaktik konnten sie schon.

    Ich musste also in Klasse 6 einiges richtig stellen, die Schüler einiges umlernen. (Ich hatte damals beim 1. Male viele Gespräche mit dem stellvertretenden SL, der zum Glück ebenfalls Mathelehrer war und voll hinter mir stand. Wir wollten den Kollegen nicht bloß stellen, den Schülern nicht zuviel zumuten, aber natürlich müssen fachlich falsche Vorstellungen korrigiert werden. Beim 2. Male hatte ich selbst Erfahrung und wusste was ich wie korrigieren kann. )


    Kurz

    Ich bin absolut gegen jeden fachfremden Unterricht auch bei den Kleinen. Nicht nur Didaktik ist wichtig, auch die fachliche Einbettung.

    Danke CDL.

    Ich habe mich auch gefragt, warum der TE glaubt, einfach an die Schule zu können. Vermutlich liegt es daran, dass zu viele glauben, das bisschen rechnen kann ich doch, Rechtschreibung beherrsche ich auch, also kann ich es unterrichten. Wozu braucht man als Lehrer ein Studium, wir waren doch alle in der Schule.

    Ich hatte ein paar Male mit den Folgen fachfremden Unterrichts in Klasse 5 zu tun. Es war verheerend. Und das waren sogar ausgebildete naturwissenschaftliche Kollegen, die Mathe unterrichtet haben. Sie hatten zumindest von Didaktik eine Ahnung.

    In Baden-Württemberg war es (ist es?) möglich, dass die Angestelltenzeit (teilweise) auf die Probezeit angerechnet wird und die Probezeit auf 1 Jahr verkürzt wird. Vermutlich gab es deshalb das Angebot? Ich weiß jetzt nicht, ob eine bestimmte Note notwendig ist, meine Kollegin hat es auf jeden Fall mit Note 2 geschafft.

    Absolute Ausnahme ist es bei vorherigem Angestelltenverhältnis bei uns nicht. (Sonst schon.)

    Passform, mir wurde die vorzeitige Verbeamtung (allerdings ohne vorher angestellt zu sein), wegen 0,1 Notenpunkten verweigert (ich war also 0,1 zu schlecht - ohne angestellt zu sein, musste damals ein noch besserer Notenschnitt her). Mein damaliger SL gab grundsätzlich nicht besser als 2. Inzwischen habe ich hervorragende Beurteilungen erhalten. Manchmal dauert es.

    Aber ich verstehe deinen Frust. Man erhält das Angebot von oben (Schulamt/RP) und dein SL "verhindert" es. Weißt du, welche Note notwendig gewesen wäre? Was es verhindert hat? (Meine Erfahrungen sind bereits 20 Jahre alt.)

    Genau so mache ich das immer.

    Pfandzettel in der Hand behalten bis zur Kasse. Seit ich das so mache vergesse ich nicht mehr die Dinger einzulösen (oder werde im worst case von den netten Kassiererinnen gefragt, ob ich den Zettel auch noch einlösen wolle :rotwerd:).

    Ich habe meine Hände gerne frei, ein Zettel stört mich. Ich nehme mir auch jedes Mal vor, Pfandzettel einzulösen (heute waren es immerhin 3). Leider gehe ich mal hier, mal dort einkaufen und deshalb bleibt mancher Zettel länger im Geldbeutel.

    Tipp vom Pro: Zettel in den Geldbeutel stecken oder in die Handyhülle, je nachdem, womit du zahlst und wo sich deine Moneten befinden. Dann vergisst du den Zettel sicher nicht mehr, denn um‘s Zahlen kommt man nicht herum :P;)

    Das klappt auch selten. (Weißt du, wie viele Pfandzettel ich aktuell im Geldbeutel habe? Ich vergesse die schon vom Pfandautomaten bis zur Kasse, der älteste ist über 2 Jahre alt und läuft im Sommer ab.) In die Handyhülle passt nur eine Karte.

    Ich habe ein Dienstconvertible und ein Diebsttablet. Ersteres lasse ich in der Schule, letzteres begleitet mich in meiner Handtasche auch nach Hause.

    Aber ich sehe die Trennung nicht so eng. Entscheidend für mich ist, hilft es mir oder schadet es mir. Nur aus Prinzip tue ich wenig.

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