Beiträge von Kris24

    Was bringt es denn, nicht optimistisch zu sein? Dass es einem schlecht geht?

    Optimismus ist gut, wenn man noch handelt (Pessimismus lähmt und das ist auf jeden Fall schlechter).

    Ich erlebe es nur bei Klimakrise (anderer Thread) und Corona, dass viele es nicht ernst genug nehmen. Daher wäre mir bei großen Problemen etwas mehr Realismus lieber.

    Ich ergänze mal zu Baden-Württemberg https://www.swr.de/swraktuell/bad…chulen-100.html

    Apropos Eigenverantwortung. Diese an dich, Nymphicus, gestellten Fragen zur Klimakrise interessieren mich nach wie vor.

    Lebst du auch in Bezug auf die wohl größte Krise mindestens unserer Generation streng nach Studienlage oder gilt der Ruf nach Eigenverantwortung nur selektiv?

    Ich antworte mal.

    Ich bin das letzte Mal 1987 geflogen, bin extra in die Nähe meiner Schule gezogen, um nicht mehr pendeln zu müssen. Mein Auto ist 13 Jahre alt und hat 50 000 km drauf (12000 km vom Vorbesitzer, ich habe bereits hier einmal mich über Sinn bzw. Unsinn geäußert, ich benötige es hin und wieder.) Fleisch esse ich noch, aber selten, Käse etwas mehr (beides von Verwandten meiner Eltern, beides kleine Betriebe, auf denen es den Kühen gut geht, Käse kommt übrigens von einer Schweizer Alm). Ersatzprodukte überzeugen mich noch nicht 100%.

    Das liegt daran, dass ich 1994 meine Staatsexamenbsarbeit über Klimakrise geschrieben habe, ich habe mich damals bewusst gegen Fliegen entschieden. Ich reise gerne mit Zug, komme mit verschiedensten Leuten ins Gespräch .

    Und was habe ich in den 90er und 00er mir anhören müssen? Das bisschen fliegen macht gar nichts aus, wir tragen nur 2% zum Treibhauseffekt bei, ich lasse mir nichts sagen, das ist alles nicht bewiesen.

    Andere erzählen mir von kulturellen Austausch, auf Nachfrage beschränkte sich ihr Urlaub auf Hotel all inkl.

    In den letzten Jahren hat es sich etwas geändert, ich werde zumindest nicht mehr ausgelacht. Plötzlich muss ich mir Verteidigungsreden oder was man alles gutes tut ungefragt anhören (und ich denke nur, das reicht bei weitem nicht).

    Was ich aber nicht verstehe Mueller Luedenscheidt, in wieweit ändert dies meine Aussagen zu Corona? Sind sie jetzt richtiger oder falscher? Der größte Idiot kann richtiges äußern. Oder geht es nur darum, die Gegenseite in Misskredit zu bringen?

    Mein Thema seit Studientagen ist tatsächlich Klimakrise (und da kenne ich mich tatsächlich aus). Ich habe auch deshalb das Verhalten meiner Mitmenschen in den letzten beiden Jahren beobachtet. Und genau deshalb habe ich jede Hoffnung verloren, dass es bei der noch schwierigen Klimakrise klappt. Beides kündet sich deutlich an, beides wird verdrängt, wer darauf hinweist, wird mindestens als Pessimist beschimpft, auf Fakten wird persönlich reagiert.

    Ich bin übrigens der Meinung, dass beides handelbar wäre, möchte handeln (je früher desto weniger drastisch), es ist kein Komet, aber mir ist klar (geworden), dass ich nichts ändern kann. Und daher äußere ich mich manchmal wütend, manchmal ironisch, manchmal gar nicht.

    Natürlich kann noch niemand etwas genaues wissen, dazu ist die Variante zu jung.

    Ich ergänze zu ninales Link einen neueren der Tagesschau https://www.tagesschau.de/corona-virus-v…afrika-101.html

    Drei verschiedene Aussagen daraus

    "Die Wissenschaftlerin Susan Hopkins vom Imperial College in London bezeichnet die neue Variante als "die besorgniserregendste, die wir je gesehen haben." Der Grund: In den vergangenen Wochen waren die Infektionszahlen in Südafrika auf einem relativ niedrigen Niveau, doch vor allem in der Provinz Gauteng stiegen die Fallzahlen in kurzer Zeit sehr stark an. Durch Sequenzierungen wurde klar: Fast alle Proben aus dieser Region stammten von einer neuen Variante, B.1.1.529 genannt, die nun Omikron heißt.

    Hartmut Hengel, Leiter der Virologie am Uniklinikum Freiburg, nimmt diese Virusvariante sehr ernst, warnt jedoch vor Alarmismus: "Offenbar hat sich diese Virusvariante in Südafrika schneller verbreitet als die Delta-Variante. Aber es gibt noch keine wissenschaftliche Publikation zu der Ausbreitung, noch sind diese Einschätzungen sehr vorläufig."

    Wie in Europa war auch in Südafrika die Delta-Variante vorherrschend. Sie gilt als deutlich ansteckender als alle vorherigen Varianten des Coronavirus.

    Richard Neher, Leiter der Forschungsgruppe "Evolution von Viren und Bakterien" an der Universität Basel, erklärt, es sei durchaus vorstellbar, dass die neue Omikron-Variante sehr übertragbar sei. "Die Variante scheint sich in Südafrika gegen Delta durchzusetzen. Allerdings sind in Südafrika die Fallzahlen derzeit recht niedrig, was die Interpretation erschwert. Unter welchen Bedingungen sich diese Variante schneller überträgt als Delta, ist im Moment nicht klar. Die nächsten Tage werden hier hoffentlich mehr Antworten liefern." Die Variante sei unerwartet gekommen, die Kombination an Mutationen in ihrem Genom sind laut dem Forscher "bemerkenswert"."

    Heute mehrfach gelesen

    https://www.sueddeutsche.de/politik/baden-…chten-1.5474355

    Daraus

    "Angesichts stark steigender Infektionszahlen bei Kindern und Jugendlichen planen die Grünen in Baden-Württemberg als erstes Bundesland flächendeckende Impfangebote für Schüler aller Altersgruppen - Grundschüler eingeschlossen. In den letzten drei Schultagen vor den Weihnachtsferien sollen landesweit Impfteams vor oder in den Schulgebäuden im Einsatz sein, um Kinder, Eltern und Lehrer auf Wunsch gegen das Coronavirus zu impfen. Noch ist die Aktion nicht beschlossen, doch die Umsetzung ist sehr wahrscheinlich. Denn das Konzept kommt aus der Grünen-Fraktion im Landtag und soll vom ebenfalls grün geführten Kultusministerium umgesetzt werden.'

    ...

    ""Wir haben auch die Altersgruppe der Fünf- bis Elfjährigen im Blick und stehen Immunisierungen in dieser Alterskohorte sehr offen gegenüber", sagten Schwarz und Poreski. "Wir sind der Auffassung: Eine Stiko-Empfehlung ist hierfür nicht notwendig. Schon jetzt sind Impfungen ohne offizielle Zulassung möglich und werden von einzelnen Ärztinnen und Ärzten auch durchgeführt."

    Kris24 : Wenn dich "es wird schon alles gut" wütend macht, frage ich mich, wie du deines Lebens überhaupt noch froh werden willst. Denkst du nur noch negativ? Das kann ja nun auch nicht gesund sein.

    Bei uns laufen die Krankenhäuser übervoll und Menschen meinen, alles wird schon gut, ja, das macht mich wütend (ich bezog mich auf Corona, aber so allgemein geschrieben, klingt es anders). Du bist ja nicht die einzige, die selektiv zitiert.

    Heute Mittag veröffentlicht.

    "Der Ton der Leopoldina-Experten in ihrem digital veröffentlichten Aufruf ist deutlich: "Es ist zu befürchten, dass Teile der Politik und Öffentlichkeit die Dramatik der Situation nicht in ihrem vollen Ausmaß erfassen", schreibt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in einem dringenden Aufruf (hier der vollständige Text als PDF). Nur "schnellstmögliche, klare und stringente" Maßnahmen könnten den Anstieg der Todesfälle und eine Unterversorgung Schwerstkranker noch aufhalten." (Zitiert aus der Zeit)

    Vor zwei Tagen wurde eine Rechnung veröffentlicht, dass bereits nicht mehr alle jetzt neu Infizierten ein Bett in Deutschland erhalten können, wenn bei ihnen durchschnittlich genauso viele ins Krankenhaus müssen wie in der Vergangenheit und die im Vergleich zu früher die längere Liegedauer bleibt (wie viele OPs können noch verschoben werden?). Aber wir warten weiter ab.

    @karuna ich bin übrigens nicht Ü60, ich sorge mich aktuell noch nicht einmal um mich persönlich, ich bin geboostert und sollte mindestens 3 Monate safe sein (Manche werden persönlich statt sachlich zu argumentieren). Auch ich habe zwei Schwestern, deren Ehemänner selbstständig sind und wirtschaftlich große Probleme haben, mein Cousin, ebenfalls selbstständig, hatte über ein halbes Jahr Longcovid, erst jetzt kann er wieder arbeiten. Wie viele quasi-Lockdowns können sie noch durchhalten (quasi deshalb, weil kaum noch jemand größere Anschaffungen macht (im Vergleich zu Vorcorona), unser bereits beendeter Weihnachtsmarkt war die wenigen Tage im Vergleich zu früher leer, die Händler sagten, dass viel weniger gekauft wurde.

    Ja, es macht mich wütend, wenn man die Katastrophe kommen sieht und andere einem als ... hinstellen.

    Und CDL , ich denke, ich war meistens höflich, aber ich werde hier trotzdem ständig angegriffen (und fast immer nur auf persönlicher Ebene, Argumente, warum alles nicht schlimm ist, wie man es besser hätte machen können, kamen nicht). Deshalb mag ich nicht mehr. (Und state_of_Trance kann wieder Beifall klatschen).

    Ich habe jetzt wegen Humblebee kommentiert, ihre allgemeine Aussage hat mir weh getan. Ich bin sehr gerne positiv (denkend), habe während meiner Krebserkrankung nicht aufgegeben, aber jetzt ist handeln gefragt und nicht nur "es wird alles gut" (gleich halbe Anstrengung reicht). (Vielleicht liegt es daran, dass Niedersachsen lange Zeit mehr gehandelt hat als Baden-Württemberg und bei euch die Lage noch rosiger ist?)

    Genau solche Aussagen machen mich extrem wütend, Kris24. Diese ständigen Behauptungen, wie sachlich man wäre und dann so ein Gesülze, bleib doch einfach mal auf dem Boden der Tatsachen. Ohne "oh Gottogottogott, das könnte passieren!!"

    Es steuert übrigens ein Komet auf die Erde zu, wir werden alle sterben.

    Und mich machen Strohmänner wie Abweisung von Flüchtlinge und es wird schon alles gut- Behauptungen wütend.

    Aber natürlich gehst du darauf nicht ein und deswegen verabschieden ich mich für diese Welle (Ausnahme evtl. Baden-Württemberg-Thread).

    (Der Komet lässt sich nicht verhindern, die massenhafte Ansteckung schon. Aber das erklärt den Unterschied zwischen uns. )

    Dann ist doch von deiner Seite alles gesagt. Du willst, dass sich hunderte Millionen EU-Bürger*innen dauerhaft in den Lockdown begeben, Flüchtlinge alle abgewiesen und Flugreisen für immer verboten werden. Das ist für dich als Beamter im Ruhestand vielleicht attraktiv aber für den Rest der Welt unrealistisch, Diskussion beendet. Theoretisch :prost:

    Ich habe mich tatsächlich aus dieser Diskussion weitgehend verabschiedet, aber Flüchtlinge wurden schon vor Corona abgewiesen. Und man könnte sie auf jeden Fall 14 Tage in Quarantäne schicken. Wenn bekannt würde, dass durch Flüchtlinge Covid-19 nach Deutschland käme (ein Einzelfall, eine unbewiesene Behauptung auf Telegram etc. reicht), wäre das auf jeden Fall schlechter für eine Aufnahmebereitschaft von weiteren Flüchtlingen. Gerade hier wären Maßnahmen wichtig.

    Ich höre hier viel zu viel polemische Bemerkungen ("Beamter im Ruhestand"), viel zu wenig sinnvolle Vorschläge. Ich fürchte, ein einfaches "ich habe es mir so gewünscht" ala Ramelow vor einem Jahr reicht für die Begrenzung von Virenschäden aller Art nicht (auch Wirtschaft). Kann sein, dass irgendwann das Virus zu einer ungefährlichen Variante mutiert, aber das kann 100 Jahre dauern, es kann in der Zwischenzeit über weitaus gefährlichere Mutationen verlaufen.

    Wie viele weitere Weihnachtsmarktschließungen hält ein Marjtbetreiber aus? Oder sollen wir es laufen lassen und Covid-Patienten werden nicht mehr im Krankenhaus aufgenommen? (Jetzt werde ich auch polemisch, aber auf genau das läuft es gerade hinaus, weil zu viele sich z. B. wünschen, keine Maske mehr tragen zu müssen. )

    Mir klingt es hier zu oft "ich wünsche mir" und "das geht nicht". Und so sieht es überall in der Gesellschaft aus. Deshalb rechne ich tatsächlich mit weiteren Wellen und hoffe auf den Zufall, dass das Virus harmloser wird und nicht wie Montgomery gestern befürchtet, eine Variante ansteckend wie Masern und gefährlich wie Ebola kommt. Es ist nur Zufall, dass Virus entwickelt sich nicht nach Plan.

    Vielleicht ist das ein Hintergrund dafür, dass Männer zu Beginn häufiger betroffen waren?

    Atmen Männer anders als Frauen?

    Stoßen sie mehr CO2 aus, weil sie einen höheren Grundumsatz haben?

    Ja (zu letzter Frage.) Auf jeden Fall ist ihr Lungenvolumen im Durchschnitt größer, der Grundumsatz höher, wer mehr "Kalorien verbrennt", atmet auf jeden Fall mehr Kohlenstoffdioxid aus. Das sagt erst einmal nichts über die Virenkonzentration aus.

    Die meisten Supermärkte haben noch Corona-Tests ohne Ende. Warum kauft man die dann nicht? Warum geht nicht ein Beamter der Stadt (oder mehrere) durch die Läden und kauft so viel es geht? Dann können sich auch geimpfte und genesene Lehrer/Schüler freiwillig testen.

    Das war im Sommer, die paar noch vorhandenen Tests in Supermärkten reichen für Millionen von Schülern und Lehrern nicht. Allein in Baden-Württemberg werden jede Woche 4,7 Millionen benötigt.

    Die Tourismusbranche in Südafrika ist auch nicht begeistert. Kann ich gut verstehen, aber die sind natürlich auch befangen. Höre da lieber auf Experten aus der Medizin und das scheinen die Politiker auch zu tun.

    Das nächste Land wird daher evtl. zögern, eine Mutation rechtzeitig bekannt zu geben.

    Die belgische Patientin kam aus Ägypten, weit weg von Südafrika, wer weiß ob es überhaupt eine südafrikanische Variante ist oder es nur dort von Virologen identifiziert wurde. Die meisten afrikanischen Länder haben gar nicht die Möglichkeit (aber wir sprechen heute noch von der Spanischen Grippe).

    In Baden-Württemberg reichte bisher der Schülerausweis, der wurde bei uns im Herbst so zahlreich ausgegeben, dass wir über 1000 Euro woanders im Schuletat abziehen mussten. Begründung der Politik, wir haben in der Schule dreimal die Woche Selbsttests (fanden aber relativ nur 1/4 so viele Fälle wie Hessen wie der SWR feststellte).

    Jetzt gilt dieser für Disko etc. nicht mehr. Es braucht extra Tests außerhalb der Schule. Für die Impfung gibt es eine Übergangsregel für U18.

    Impfquote an meiner Schule ust extrem gering und vor allem, sie haben sich seit Sommer kaum geändert. In meiner 7. Klasse sind 3 (seit den Sommerferien) geimpft, in meinen 10. sind es jeweils ca. 20 %. Jetzt kommen aktuell einige Genese dazu. Ich unterrichte in einem Brennpunkt, die geimpften Kinder sind "Ärztekinder". Mein LK dagegen ist inzwischen komplett geimpft oder genesen oder beides.

    Bis Ende Oktober hieß es zu oft, Impfung für Kinder und Jugendliche nicht notwendig, Bildungsferne (bei uns sehr hoher Anteil) haben es geglaubt. Jetzt ist alles überlaufen, Impfung kaum möglich.

    Anderes Thema

    zu Südafrika und omikron-Variante. Die belgische Patientin kam ja aus Ägypten, das liegt nun nicht gerade neben Südafrika. Ich denke, die Variante breitet sich schon über ganz Afrika aus und Südafrika hat Virologen (und Geld und Interesse) nach neuen Varianten zu suchen. Sie hatten niedrige Zahlen (Anfang Sommer), jetzt steigen sie sprunghaft.

    Das Verbot der direkten Flugverbindung bringt auch nur Zeitgewinn (siehe NoCovid, letzter Beitrag von mir), aber ein anderes Land wird vielleicht Zögern, eine neue Mutation rechtzeitig bekannt zu geben, um einer Isolierung zu umgehen, um die eigene Wirtschaft zu schonen. Aber seltsamerweise sind oft dieselben Menschen gegen NoCovid und für Einstellungen der Flugverbindungen.

    Ironischerweise haben wir die aktuellen Probleme vor allem deshalb, weil wir bisher (im Vergleich zu Portugal, Spanien, Italien,...) zu wenig Infektionen hatten. Zu einen aufgrund der fehlenden Immunität durch Infektion, zum anderen, weil es uns insgesamt die meiste Zeit vergleichsweise gut ging, was die Impfbereitschaft negativ beeinträchtigt. Eine Niedriginzidenzstrategie alleine löst kein Problem, es streckt lediglich den zeitlichen Verlauf.

    Schweden steht aktuell ganz gut da ...

    Ich denke auch, nach Mai 20 war die Möglichkeit von NoCovid durch. Sinnvoll wäre es weltweit durchgeführt schon gewesen, genauso wie Bekämpfung der Klimakrise. Aber seit wann tut der Mensch sinnvolles, wenn er aktuell keinen Nutzen davon hat.

    Niedriginzidenz bedeutet auch Zeitgewinn, bessere Impfstoffe, evtl. wirksame Medikamente bei weniger Mutationen, man hat sich dagegen entschieden. Wir leben in einer Demokratie, (fas) jeder ist sich selbst der nächste.

    Was eigentlich völlig absurd ist.... negativ ist negativ. Ob in der Schule oder im Fitness-Studio:autsch:

    Es müssen ausgebildete 3. den Test übernehmen, es müssen Antigenschnelltests oder PCR-Tests sein. Selbsttests reichen nicht. Und welcher Kollege übernimmt dies bei euch?

    (Außerdem hat man Sorge, dass ein vielleicht schlampig durchgeführter Test in einem Friseursalon, man will ja keinen Kunden verlieren, nachher zum Beginn eines Superspreaderereignis in einer Disco, in einem Theater etc. wird.)

    Auch wenn mich das auch ärgert, ich benötige nächste Woche auch einen und habe nach der Schule kaum Zeit, ist diese Regelung sehr sinnvoll. Übrigens, negativer Schnelltest bedeutet noch lange nicht negativ. Wenn es noch keine Symptome gibt, wird (von Laien durchgeführt) mindestens jede 2. Infektion übersehen. 2Gplus reicht daher bei den hohen Zahlen nicht mehr.

    Ich erwarte daher in 2 - 3 Wochen in einigen Bundesländern einen Lockdown. Momentan traut sich noch kein MP, aber die 1. Schulschließung begann auch mit einem Gespräch zwischen Söder und Kretschmann.

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