Beiträge von Kris24

    Was aber nichts an den Quarantäneregeln ändert.

    Der Vorteil ist, dass es den Tag vorher angekündigt wird. Wenn ich privat mit dem Auto unterwegs bin, kann ich theoretisch noch rechtzeitig zurück kommen. Und ja ich verstehe Menschen sehr gut, die über Weihnachten in ihre Heimat wollen, ihre Eltern besuchen wollen. Nicht verstehen tue ich "Nur-Urlauber", die für schnellere Verbreitung von Mutationen sorgen (gilt übrigens in beide Richtungen, ich kenne Menschen, die in "Coronaarmen" Gegenden Urlaub machen wollen. Die bringen den Virus dann dort hin.) Es war seit Frühjahr klar, dass es jetzt im Winter wieder explodiert.

    Stimmt, Pauschalurlaub buchen ist z. Z. riskant. Auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst und es bereits im Frühjahr deutlich von Politikern gesagt wurde (sind ja nicht die ersten Ferien, die davon betroffen sind). (Es ist davon auszugehen, dass ganz Europa in zwei Wochen Variantengebiet ist. Was erwartest du an neuen Informationen? Ja, Herr Fachinformatiker, wir freuen uns Ihren Urlaub um 2 Wochen bezahlt zu verlängern, Ihre Kollegen übernehmen gerne unbezahlt ihre Stunden.)

    tue ich.
    Ich habe mich auf diese wahnsinnige Meldung zu GB, die innerhalb einer Nacht für viele Menschen alles ändert. Rein theoretisch könnte es in 5 Tagen in Frankreich auch passieren? Wer aus GB kommt, kann sich NICHT freitesten und dass sowas möglich ist, ist absolut neu und zumindest meiner Kenntnis nach noch nie Thema gewesen.
    Dass Ungeimpfte bisher von einer Quarantäne erwischt werden konnten: DAS ist mir herzlich egal.

    innerhalb Baden-Württemberg (z. B. Schule) aber auch andere schrieben es hier war es letzte Woche bereits so, wir können uns nicht mehr freitesten, wenn Omikron im Spiel ist (neu ist es also seit letzter Woche)

    Auch ein dreifach geimpfter muss bei Rückreise aus einem Virusvariantengebiet in Quarantäne. Freitesten ist nicht möglich. Gilt aktuell z. B. für GB. Genau:

    "Die Bundesregierung stuft Großbritannien ab morgen als Virusvariantengebiet ein. Reiserückkehrer aus dem Land müssen dann für 14 Tage in Quarantäne, auch wenn sie geimpft oder genesen sind. Ein Freitesten ist nicht möglich. Zudem dürfen nur noch Bundesbürger und Menschen mit deutschem Wohnsitz nach Deutschland einreisen. Die Einstufung Großbritanniens als Virusvariantengebiet gilt zunächst für zwei Wochen. Hintergrund der verschärften Einreiseregeln ist die Omikron-Variante des Corona-Virus, die sich in Großbritannien rasend schnell ausbreitet: Gestern wurden gut 10.000 Omikron-Fälle gemeldet, das waren dreimal so viele wie am Tag zuvor. Die Hauptstadt London hat den Katastrophenfall ausgerufen. Bürgermeister Khan nannte den Anstieg der Omikron-Fälle "sehr besorgniserregend". Experten schätzen, dass die Variante für bereits mehr als 80 Prozent aller neuen Covid-19-Infektionen in der Hauptstadt verantwortlich ist."

    Deutschland schränkt Einreisen aus Großbritannien ein | BR24

    Bei uns suchen viele Studenten und 450€-Kräfte händeringend ein paar Stunden Arbeit, weil Restaurants und Kleidungsgeschäfte z. Z. weniger auf sie zurück greifen. Das hätte den Vorteil, dass sie in Corona-Pausen (zwischen zwei Wellen), wenn im Gesundheitsamt weniger los wäre, wieder zurück in die Kneipe etc. gehen könnten. Bei uns hatten nämlich viele Restaurants und Kneipen im Sommer/Frühherbst, Probleme genug Aushilfen zu finden. Einige hatten sich in der Zwischenzeit anders orientiert und stehen langfristig nicht mehr zu Verfügung.

    Aber das Problem war/ist überall. Viele denken, die jetzige Welle ist die letzte. Man schließt Impfzentren Ende September, man benötigt keine Hilfen im Gesundheitsamt. Ich warte aktuell viel länger auf mein Steuererstattung als sonst, vielleicht hilft mein Bearbeiter auch in Gesundheitszentrum aus?

    Freedom Day gab es dagegen in England (in Schottland so auch nicht), aber die hatten immer hohe Zahlen und jetzt bei noch höheren in London den Katastrophenfall ausgerufen.

    Es liegt immer an der Mentalität der Menschen. Wie viele Tote/Schwer Erkrankte ist man bereit zu ertragen, was gibt man dafür? Der Durchschnitt ist in jeder Nation anders (der Durchschnittsschweizer unterscheidet sich schon vom Durchschnittsdeutschen), wir sind gewohnt bei (schwerer) Krankheit jederzeit ins Krankenhaus zu kommen und optimal behandelt zu werden, egal wie alt wir sind. Ob sich das gerade ändert? Wir werden es langfristig sehen.

    Vorteil von uns ist wieder einmal: wir hängen vielleicht 3 Wochen zurück und könnten aus dem Ausland abgucken. Ob wir es tun und richtig entscheiden, weiß ich nicht. (Manchmal muss man entscheiden, ohne alles zu wissen.)

    Das von mir fettgedruckte habe ich so noch nicht vernommen. Wo wird das denn gesagt im Podcast, also ab welcher Minute?

    Der Bund und die obersten Landesgesundheitsbehörden verweisen meistens auf die STIKO. Ich habe noch nie von einer Impfempfehlung für z.B. Dreijährige gehört.

    Wo steht das? Wäre mir auch in dieser Allgemeinheit für nicht von der STIKO explizit empfohlene Impfungen neu bzw. für die Personenkreise, für die ein Impfstoff nicht ausdrücklich empfohlen wird.

    Google selbst (April? In jeder Zeitung, auch hier im Forum hunderte Mal geschrieben, mich ärgert, dass angeblich sogar Ärzte so wenig wissen und dies behaupten, zeigt, dass sie nicht auf dem Laufenden sind), die Kostenübernahme durch den Bund bei Impfschäden ohne Stiko-Empfehlung gilt nur für Covid-19-Impfstoffe, aber das ist hier das Thema.

    Und ich bin gegen vieles geimpft, was nicht für meine Altersgruppe empfohlen ist. Bei Grippe muss ich halt selbst zahlen. Aber auch das musste ich bei Covid-19 nie (auch nicht mein Schwager oder meine Schwester, die im Mai noch einen AsraZeneca-Impfstoff erhielten, obwohl sie U65 waren.

    Der Bund zahlt von Anfang bei Coronaimpfschäden (die Diskussion und Beschluss gab es bei AstraZeneca und U65), das gilt auch für Kinder, sobald von der EMA zugelassen (war bei 5 - 11 im November). Die fehlende Stiko-Empfehlung ist hier ein Problem, weil sich die Kinderärzte weigern zu impfen. Vergessen wird, dass in einer Pandemie man sich 100% ansteckt (ein Kind kann nicht ins Homeoffice, wenn nur Präsenzunterricht zugelassen ist), mich regt auf, wenn Kinderärzte sagen, selbstverständlich seien Schulen sicher, man müsse nur die Regeln einhalten und zählen dann an 1. Stelle Abstand auf (dann dürfen bei uns nur noch 4 - 5 Kinder kommen). Sie können also sich leicht zurückziehen, wir sagten, Schule sind sicher, aber es wurde kein Abstand eingehalten. Tja, die Bedingungen gehen unter.

    Kurz, die Stiko hat neulich selbst zugegeben, dass sie in der Vergangenheit zu langsam entschieden hst, weil sie so vorgeht, wie vor der Pandemie. Aber da ist nicht jedes Kind an jeder Kinderkrankheit erkrankt (ich selbst hatte vielleicht eine einzige Windpocke im Alter von 6 Monaten, aber sonst nichts). Jetzt muss man alle Schäden von Impfstoff und Covid-19 vergleichen und das tut sie nicht.

    In den USA gibt es bisher wohl 7 Fälle von Myokarditis nach Impfung von Kindenr, alle lt. Anfabe leicht und komplett ausgeheilt bei über 7 Millionen geimpften Kindern, man habe von Anfang an genau hingesehen. Man geht davon aus, dass durch Sars-CoV2-Viren mehr Myokarditis ausgelöst wird. (Ein damals junger Kollege von mir hatte Myokarditis durch Grippe, Myokarditis etc. werden nicht nur durch Impfung ausgelöst.)

    Das PEI sagt dazu (https://www.br.de/nachrichten/wi…uendung,SZl3bKq)

    "Generell ist es nicht ungewöhnlich, dass Herzmuskelentzündungen nach Impfungen und Virusinfektionen auftreten. Laut Paul-Ehrlich-Institut ist dies bei 15 Prozent der Patienten nach einem viralen Infekt der Fall."

    Warum gab es dann keine klare Empfehlung der Stiko und auch der ein oder andere Arzt ist nicht völlig von einer Impfung überzeugt?

    Weil in der Studie nur 2500 Kinder beteiligt waren. Man wartet jetzt auf die Millionen Kinder in den USA (es gibt übrigens bereits erste Ergebnisse und ohne Omikron kämen sie vielleicht noch rechtzeitig) .

    Und weil in Deutschland sehr viele denken (es gibt allgemeine Studien also nicht corona dazu), dass man nur Schuld ist, wenn man etwas aktiv tut.

    Kurz es wäre für viele schlimmer, wenn ein Kind durch Impfung Schaden nimmt, als wenn 100 Kinder durch Infektion, die man durch Impfung verhindern hätte können, Schaden nehmen (dann sollte es halt sein, Schicksal usw.). (Ich kenne noch die Diskussion um Impfung für andere Kinderkrankheiten. Auch die lehnen manche Ärzte ab. )

    Bei Kindern geht es mir da eher um die Langzeitfolgen als um die Impfung an sich.

    Und wenn ich ehrlich bin hat da die 'Empfehlung' der STIKO nicht wirklich dazu beigetragen, diese Zweifel auszuräumen. Ich denke, so geht es vielen Eltern die Kinder im Alter zwischen 5 und 12 haben.

    Was meinst du mit Langzeitfolgen? Bei Impfung kommen sie gleich oder sie werden, weil sehr selten spät erkannt.

    Bei Covid-19 sind dagegen jetzt schon einige bekannt (und leider sind auch die Blutgefäße von Kindern betroffen). Außerdem kann der Virus im Körper zumindest kurzfristig (evtl. auch länger) im Körper schlummern und.dann längere Zeit Schaden anrichten.

    Viele glauben, für oder gegen Impfung entscheiden zu können und warten daher ab. Aber die Entscheidung ist Infektion mit oder ohne Impfung.

    Zum Beispiel Sätze wie "Omikron stellt alles in den Schatten, was wir bisher in der Pandemie gesehen haben." Super sachlich, super konkret.

    Und dann fällt ihm ausschließlich ein, übers Boostern zu reden, wo sich sowieso eine bestimmte Anzahl an Menschen boostern lässt, auch ohne seine Nymphicusrufe.

    Wenn jemand Zweifelnde von der Erstimpfung überzeugen will, dann muss er sich eine Kampagne überlegen. Wenn er Kontakte vermindern will, muss er konkrete Ansagen machen. Wer freilich in erster Linie sich selbst öffentlich präsentiert sehen will, twittert obigen Satz.

    Es gibt täglich ca. 100 000 Erstimpfungen. Das sind vor allem junge, die bisher glaubten, Covid-19 betrifft sie nicht. Menschen wie mein Schwager und Schwester erreicht man nicht mehr. m-RNA-Impfstoffe seien fast so gefährlich wie Covid-19 (andere sehen es noch gefährlicher an), sie kennen da einen Arzt, informieren sich bei servustv usw.

    Es gibt daher viele, die meinen, es sei für die Gesellschaft sinnvoller den Schwerpunkt auf Boosterimpfungen zu legen. Man erreicht mehr und kann evtl. die Welle abflachen. (Ist nicht meine Meinung, weil ich niemanden aufgeben möchte, aber da jede Kampagne abgelehnt wird, was soll Lauterbach tun?)

    Eben, dort trifft einer Entscheidungen und jammert nicht nur in die Kameras.

    Auch Lauterbach ist kein Diktator, er ist noch nicht einmal Kanzler (und auch Merkel war ohne FDP gegen die Ministerpräsidenten zu oft machtlos) . Er kann nur Impfstoff besorgen, die Länder sorgen für die Impfung vor Ort. Er kann warnen (und manchen ist das zuviel Panikmache, weil jetzt endlich genug sein muss, die Zahlen gehen doch zurück), um die Stimmung zu beeinflussen (ist üblich in einer Demokratie) , zudem ist Olaf Scholz bekannt dafür, dass er nur dann evtl. reagiert. FDP ist gegen fast alle Maßnahmen. Andere wie Merz (über Bild) aber auch Kubicki greifen ihn direkt an (ohne Fakten). Was soll Lauterbach machen?

    Er kann beleidigt zurücktreten ("macht euren Dreck alleine", das wäre Merz) oder versuchen über die drohende Gefahr aufzuklären und dadurch Mitstreiter zu gewinnen. Jeden Tag über 1 Millionen Impfungen sagen deutlich, dass er Erfolg hat. In meiner Umgebung (Familie, Kollegium) sind inzwischen fast alle Ü14 geboostert (bis auf eine meiner Schwestern und Schwager, die auf den Totimpfstoff warten (ich hoffe zumindest bei meiner Schwester, dass es nicht nur Beschwichtigung der Restfamilie ist, meine Mutter fragt mich inzwischen täglich nach Novavax) und 2 Kollegen (erst jetzt Erst- bzw. Zweitimpfung). Vor gut einem Monat wurde ich noch überrascht angesehen, was, du willst dich boostern lassen?

    Im zitierten Ärzteblatt heißt es, 29 % weniger Krankenhauseinweisungen bzgl. Südafrika, aber selbst wenn es 50 % weniger wären, wäre der Vorteil nach 2 - 3 Tagen gegenüber Delta futsch. Omikron verdoppelt sich in Dänemark und Großbritannien alle 2 - 3 Tage (nichts mit R unter 1). Die ersten Fälle waren dort erst Ende November und betraf junge mobile, die selten schwer erkranken. Sie kommen erst jetzt seit einer Woche ins Krankenhaus. Und selbst wenn wir doppelt so viele Betten, doppelt so viele Ärzte und Pflegekräfte hätten, dann reicht es 3 Tage länger.

    Wichtig wäre, die Infektionszahlen zu begrenzen, die Verdopplungzeit zu verlängern usw., aber die selbst wenigen Maßnahmen werden vor Gericht gekippt. Und dann gibt es so "weise" Männer wie Merz und Kubicki, die sich jetzt profilieren müssen (auf Kosten fast aller). Denn auch wenn nur alle (gleichzeitig) krank werden, dann gibt es auch keine einsatzbereite Ärzte/Feuerwehrleute.

    Baden-Württemberg verlässt sich wieder auf die Kinderärzte und zumindest hier impfen alle nur streng nach Stiko-Empfehlung (sprich 5 - 11jährige nur bei eigenem starken Risiko, Angehörige egal, können sich selbst impfen lassen (stimmt ja, aber Omikron macht dann doch Sorgen, empfohlen wird daher auch zu Hause FFP2-Maske, selbst für infizierte Kinder).

    In Gesprächen ist hier meistens die Frage Impfung oder nicht (ich antworte meistens darauf, du meinst Impfung oder Infektion und merke, dass der Gegenüber darüber noch nicht nachgedacht hat). Bei uns sind U15 kaum geimpft, erst ab 15 steigt deutlich der Anteil in den Klassen.

    Genau, alles nur Panikmache durch Lauterbach. Sagt auch Friedrich Merz :autsch:

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    Blöd nur, dass Lauterbach diesbezüglich wieder mit allen führenden Experten in der Einschätzung der Lage einer Meinung ist (u.a. Brockmann, Ciesek, Drosten, Priesemann, Brinkmann...) ....und die sieht leider alles andere als erfreulich aus...

    Ja, Menschen sind verschieden. Manche bereiten sich vor, auch wenn es evtl. umsonst ist (erwarte ich von einem Politiker, Merz ist alleine deshalb für mich durchgefallen, es geht um Vorbereitung nicht um Panik), andere denken lieber nicht, sondern genießen lieber den Tag, sind völlig unvorbereitet (und behaupten dann, das konnte keiner wissen und geraten dann in Panik). Und nach knapp 2 Jahren wiederholt es sich alles.

    Merz fällt auf jeden Fall Lauterbach in den Rücken, wir wollen doch vor Weihnachten alle "Frieden, Freude, Eierkuchen", dürsten nach positiven Nachrichten (im jungen Afrika gibt es kaum schwere Fälle) , blenden andere aus (London Katastrophenfall, jedes 3. Feuerwehrauto kann wg. Krankheit nicht besetzt werden).

    Genau darum geht es, ich muss nicht daran erinnern, das Gerät piepst und 5 Kinder und ich öffnen ohne Worte 6 Fenster, der Unterricht geht ohne Störung weiter bis wir ca. unter 500 sind. Dann schließe ich und die anderen folgen. Natürlich zeigt es nicht die Virenzahl an, das behauptet niemand (hier), aber ich weiß, wann die Luft inkl. evtl. Viren ausgetauscht ist. Das war mir zuvor absolut nicht klar (3 Minuten? 5 Minuten? Temperatur? Alle Fenster inkl. Tür? Hinterste Ecke? Usw.). Und was inzwischen viele Schüler und ich festgestellt haben, wir haben keine Kopfschmerzen mehr. In den meisten Räumen stimmen ca. 20 Minuten, aber in einem Raum einer 7. Klasse ist spätestens nach 10 Minuten der Wert über 1000 (nach gut 20 Minuten an die 2000, auch nachgerechnet mit deinem Link), kein Wunder, dass einige von uns regelmäßig Kopfschmerzen hatten.

    Es geht um regelmäßiges Lüften, es geht um besorgte Eltern (seit Einsatz des Gerätes hatte ich keine Diskussion mehr, aber Lob) und niemand inkl. mir behauptet, das Gerät zählt Viren. Es geht um einigermaßen vollständigen Luftaustausch. Ich habe das Gerät privat gekauft, (viele) meine Kollegen lüften zu wenig (wenn ich den Raum betrete, habe ich das Gefühl, ich laufe gegen eine Wand, das zeigt das Gerät an, wenn ich anschalte). Ich genieße inzwischen einfach die gute Luft.

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