Beiträge von Kris24

    Lindbergh, hier bin ich auch verwirrt. Ich stimme dir zu.

    Ich habe im Radio (SWR) gehört, Kretschmann könne Schulschließungen nicht mehr ausschließen.

    Ich denke, vor Weihnachten heißt es: "same procedure as last year". Und ab kommendem Jahr dann: "same procedure as every year".

    Dinner for One with Freddie Frinton and May Warden - YouTube

    Dann muss er sie bis 25. November vorbeugend beschließen, wenn das morgen so im Bundestag beschlossen wird. Danach geht es nicht mehr, egal was passiert. (Lindner betont es gerade. )

    Ich gebe zu, ich bin verwirrt. Aber vielleicht ist das die neue Taktik, man versucht das Virus zu verwirren? :gruebel:

    Ich habe gerade folgendes gelesen

    "Angesichts der weiteren Verschärfung der Corona-Lage sollen die Bundesländer nun doch über den 25. November hinaus Lockdowns verhängen können. Das geht aus der Beschlussvorlage für den Bund-Länder-Gipfel an diesem Donnerstag hervor, die dem Tagesspiegel vorliegt."

    Und später

    "Demnach soll der gesamte Instrumentenkasten mit Lockdowns, Ausgangssperren und Schulschließungen für die Bundesländer „bis längstens zum Ablauf des 15. Dezember 2021 für Schutzmaßnahmen“ erlaubt bleiben – allerdings nur, wenn die Bundesländer diese bis zum geplanten Auslaufen der epidemischen Lage am 25. November anordnen. Entscheidungen dazu müssten also kommende Woche fallen."

    Aus https://www.tagesspiegel.de/politik/beschl…n/27808354.html

    Ich komme aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus.

    Heute haben 14 von 16 Bundesländern lt. Zeit neue Rekorde gemeldet, wir haben Mitte November, harte Maßnahmen soll es nicht mehr geben (statt bundesweit 13 % sind es jetzt 14 %). Es wird weiter steigen (auch in Hessen), auch wenn da mehr geimpft sind.

    (Mein Landkreis ist weit unter dem Durchschnitt geimpft (viele Esoteriker, Anthroposophen, viele Rußlandeutsche, die sich bei uns auch relativ wenig impfen lassen) , trotzdem gehör(t)en wir immer zu denen mit der geringsten Inzidenzzahl in Baden-Württemberg und haben relativ mit die meisten Intensivbetten. Ich bin trotzdem besorgt. Wir haben November, nicht März. )

    CDL hat es schon ausgeführt, danke dafür.

    Es geht darum, dass das Narrativ nahelegt, dass die bösen Impfverweigerer daran Schuld seien, dass die Kacke mancher Orts am Dampfen ist. Richtig ist, dass sie dazu beitragen, aber nicht alleine Schuld daran sind. In der Grippesaison sind immer mal wieder Intensivstationen voll.

    Ich bin auch davon überzeugt, dass sich jeder impfen lassen sollte, keine Frage. Was mich nervt ist die extreme Vereinfachung von komplexen Problemen in den Medien und das unreflektierte Aufgreifen der Narrative vieler Menschen.

    Die Grippesaison hat noch nicht begonnen. Keiner weiß wie stark sie wird, da im Sommer sie dank Coronamaßnahmen auf der Südhalbkugel sie weitgehend ausgefallen ist.

    Entweder sie wird klein (Maßnahmen auch hier, vielleicht ist sie auch stark limitiert ("ausgestorben" leider noch nicht) oder sie wird riesig, weil keiner genau weiß, welcher Stamm dieses Jahr dran ist (war einfach zu wenig im vergangenen Jahr, evtl. passt die Grippeimpfung gar nicht).

    Wenn dann im neuen Jahr noch viele Grippekranke zusätzlich kommen ...


    Aber CDL hat es schon gesagt, Grippesaison sind 2, 3 Monate, Covid-19 seit 1,5 Jahren (in den Pausen zwischen den Wellen mussten viele OPs nachgeholt werden), die Intensivstationen waren also durchgehend belegt. Ich habe so oft gehört und gelesen, dass erfahrenes Personal gesagt hat, sie hätten so etwas noch nie erlebt. Es ist also davon etwas anderes als "nur Grippe".

    Und worüber aktuell am meisten geklagt wird, dass sie sich von Impfverweigerern beschimpfen lassen müssen. Das habe ich bei Grippe auch noch nicht gehört oder gelesen.

    Ein ebenso trauriger, wie erhellender Beitrag zur aktuellen Situation auf einer Covidstation (Artikel und kurzer Videobeitrag): https://www.tagesschau.de/inland/mittend…tation-101.html

    Direktlink zum Video

    Die Intensivpflegerin in dem Beitrag sattelt aktuell offenbar auf Berufsschullehramt um- die Belastung als reine Intensivpflegerin wäre bis zur Rente zu groß.

    Wo war noch der junge Mann, der sich fragt, ob er ungeimpft in einigen Jahren als Lehrkraft Probleme bekommen würde? Er möge sich den Beitrag doch bitte zu Gemüte führen, genau wie andere ungeimpfte User dieses Forums, die keine medizinische Gegenindikation haben.

    Wie oben geschrieben meine Schwester arbeitet genau aus diesem Grund auch nicht mehr auf der Intensivstation, sie arbeitet jetzt in der Frühreha als Krankenschwester (sie mag ihren Beruf immer noch).

    Und ja, viele haben im letzten Jahr der Intensivpflege den Rücken gekehrt. Und neu auszubilden dauert.

    Die Darstellung ist nicht falsch, aber insofern irreführend, als teilweise nicht ergänzt wird, wie hoch der Anteil der Covid-Patienten ist auf der Intensivstation. Dass Intensivstationen im Herbst/Winter z.B. bei einer stärkeren Grippewelle mit hohem Patientenaufkommen und hohem Personalausfall schnell mal an ihre Grenzen kommen ist nicht neu und insofern erwünscht, als Intensivbetten und das dazugehörige Personal viel Geld kosten und genutzt werden sollen. Relevant im Pandemie-Zusammenhang ist einerseits, wie groß der Anteil der Covid-Patienten ist (und der steigt stetig an, wir waren bei uns im örtlichen KKH im letzten Dezember bei über 70% Covid-Patienten auf der Intensivstation und haben aktuell auch schon wieder über 45%- das IST besorgniserregend viel) und andererseits, wie viele Betten überhaupt betrieben werden können bzw. ob man noch sämtliche OPs regulär betreiben kann (bei uns ebenfalls nicht mehr möglich, weil es eben keine freien Intensivbetten mehr gibt, die vorhandenen bereits fast hälftig von Covid-Patienten belegt werden und immer mehr Normalstationen reine Covid-Stationen werden). Es gibt einige Artikel, die diese komplexeren Zusammenhänge ordentlich darstellen und einordnen, nicht wenige aber reduzieren vermeintlich didaktisch und lassen dabei aber vor allem die nicht unwesentliche Angabe des Anteils der Covid-Patienten auf der lokalen Intensivstation weg. Ein Beispiel aus BW und eines aus Bayern: Rastatt hat laut Divi-Register keinerlei freie Intensivbetten mehr, aber auch keine Covid-Patienten auf der Intensivstation, München, Landkreis: Nur ein freies Intensivbett, aber null Covid-Patienten in Intensivbehandlung. Dagegen in der Sächsischen Schweiz-Osterzgebirge: Ganze sechs Betten frei (juheee), aber über 60% der Intensivpatienten sind bereits Covid-Patienten, auch Gotha in Sachsen oder Cham in Bayern haben noch freie Intensivbetten, aber eben auch über 60% Covid-Patienten auf der Intensivstation. Richtig brenzlig ist es also erst, wenn wenig bis keine freien Intensivbetten mit einem hohen Prozentsatz Covid-Patienten zusammentreffen, die sehr pflegeintensiv sind, Betten länger belegen und damit mehr Personal und weitere Ressourcen binden, so dass geplante OPs nicht mehr stattfinden können und im worst case auch weitere Akutfälle- Autounfälle, Herzinfarkte- nicht mehr lokal versorgt werden können ohne durch das Verschieben geplanter OPs Luft schaffen zu können. In meiner Stadt müssen bereits intensivmedizinische Akutfälle per Helikopter in andere Städte geflogen werden.

    Dazu vielleicht als Erklärung.

    Im letzten Winter haben nur die größeren Krankenhäuser Covid-19-Patienten aufgenommen. Die anderen haben den Rest übernommen. Das wurde bewusst so gehandhabt. Aber auch deshalb gab es Pflegepersonal (Angelernte? Die anderen sollten es wissen? ), das meinte, Covid-19 sei gar nicht so schlimm, wir haben keinen.

    Eine typische Intensivstation hat ca. 10 Betten. Bei 60 - 80 % Auslastung (vor Corona sind also 2-4 frei).

    Mich würde die angeblich irreführende Darstellung in den Medien interessieren, die Schmidt diagnostiziert hat und von Lindbergh dankend bejaht wird.

    Mich auch.


    Wobei die Darstellung in den Medien bei soetwas in der Regel irreführend ist.

    Die Intensivstation des Klinikums der Stadt Ludwigshafen ist auch voll, allerdings sind von den 50 Intensivbetten, die die haben, nur 9 mit Corona-Patienten belegt, von denen 4 - 5 (O-Ton "etwa die Hälfte") ungeimpft sind. Dass Intensivstationen volllaufen ist also im Wesentlichen ein generelles Problem der Bewirtschaftung im Gesundheitssystem. Wie auch schon zum Anfang der Pandemie. In fast zwei Jahren ist da leider gar nichts passiert. Wenn Krankenhäuser so oder so schon an der Belastungsgrenze laufen (insbesondere personell), dann braucht man sich nicht darüber wundern, dass schon eine relativ geringe Mehrbelastung nicht abgefangen werden kann.

    Edit: Hier kann man nachschauen, wie groß der Anteil der Covid Patienten an den Intensivbetten ist

    https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/kartenansichten

    Normalerweise (vor Corona) gelten 80 % gefüllt auf Intensivstationen als voll. Also waren bei 50 Betten 10 Betten frei. Wenn dann 9 Covid-19-Patienten kommen...

    Intensivpfleger durchlaufen eine 5jährige Ausbildung (3 Jahre Krankenpfleger, 2 Jahre Zusatzausbildung Intensivpflege). Das ist nicht mal schnell nachgeholt. Eine "normale" Krankenpflegerin stört mehr, richtet evtl. sogar Schaden an, es gab dazu eine ausführliche Reportage im Fernsehen (und ich weiß es zudem von meiner Schwester, sie hat bereits vor Jahren der Intensivpflege den Rücken gekehrt, verzichtet lieber auf Gehalt (Intensivpflege wird deutlich besser bezahlt), aber der Stress war ihr zuviel, sie sagte mal zu mir, selbst 1000 Euro netto mehr ist es mir nicht wert, ich schaffe das nicht für Jahre, sie hat übrigens auch einige Jahre in der Schweiz gearbeitet, dort war es auch nicht besser). Deshalb werden aktuell OP-Pflegepersonal herangezogen (besser geeignet), deshalb fallen OPs aus.

    Krankenhaus erhält einen sehr großen Anteil der Krankenkassenbeiträge. Wie viele wären 3 Jahre vor Corona bereit gewesen, 50 % (?) mehr zu bezahlen. Jetzt schreien manche, warum wurden in den letzten 1,5 Jahren (seit März 20) nicht neu ausgebildet? In der Zeit kann man Betten kaufen, das geschah auch, aber keine Intensivpfleger ausbilden (übrigens benötigen Covid-19-Patienten mehr Betreuung als OP-Patienten etc., die normalerweise auf der Intensivstation liegen (auch deshalb gibt es weniger betreibbare Betten, es haben auch über 1000 Intensivpfleger aus Frust aufgehört, auch weil sie von Impfverweigerern beschimpft und bespuckt wurden). In Baden-Württemberg wurde neulich gesagt, dass viele jetzt keine Überstunden mehr leisten können, weil sie es seit 1,5 Jahren müssen. Irgendwann geht es gesundheitlich nicht mehr (das kenne ich sogar als Lehrer).

    Hallo Zusammen,

    ich bin 20 Jahre alt und studiere aktuell Wipäd und möchte 2023 mein Ref beginnen. Aktuell bin ich nicht geimpft. Denkt ihr man hat als ungeimpfte Person geringere Einstellungschancen oder spielt das überhaupt keine Rolle? Wie seht ihr das mit der Impfpflicht in Schulen? Glaubt ihr es wird ein Weg an dieser vorbei führen oder zukünftig wie bei Masern mit hoher Wahrscheinlichkeit Pflicht sein? Wie werden bei euch ungeimpfte Lehrkräfte von Seiten der Schulleitung/Kollegen behandelt? Denkt ihr als Referendar macht man sich ungeimpft viele Feinde?

    Leider kann ich nicht in die Zukunft sehen. Spielt Corona dann noch eine große Rolle? Sind dann schwere Langzeitschäden bekannt?

    Als ich anfing, war Masernimpfung noch kein Thema. Inzwischen ist für jüngere ein Muss (ab 1971). Wer weiß was in 30 Jahren kommt?

    Natürlich kann man nicht Ungeimpfte an der Pforte alle wegschicken. Ich habe die Aussage auch eher zynisch verstanden.

    Aber es ist jetzt schon so an vielen Kliniken, dass der Normalbetrieb runtergefahren wird, Geimpfte das Nachsehen haben, denn ganz konkret müssen wieder OPs verschoben werden. Der Geimpfte, der auf eine Hüfte wartet hat Pech, weil der Ungeimpfte als Folge von Selbstverschuldung ein ITS-Bett belegt. So ist die Realität.

    Und nicht nur das, inzwischen muss in einigen Kliniken darüber entschieden werden, wer von zwei Patient*innen die lebenserhaltende Behandlung erhält. Und da werden auch ethische Entscheidungen getroffen, oder sehe ich das falsch?

    Es geht ja nicht mehr "nur um Hüfte".

    Im übernächsten Landkreis werden bereits alle OPs abgesagt, die OP-Pfleger werden auf der Intensivstation benötigt. Darunter war auch eine Lungenkrebs-OP. Dieser Patient konnte noch hier operiert werden.

    Es soll jetzt von Tag zu Tag entschieden werden, welche OP durchgeführt werden kann/muss. Und Krebs-OPs können selten wochenlang warten.

    Und heute gelesen, in Salzburg ist ein Team aufgestellt worden, um bei evtl. notwendiger Triage gemeinsam entscheiden zu können. Bei uns ist es noch nicht so weit, aber Intensivpatienten verlegen zu müssen, kann auch Tod bedeuten (in der 2. Welle gab es bei uns für 2 Unfallopfer nur noch ein Intensivbett. Der ältere, der verlegt wurde, starb kurz nach erreichen der 100 km entfernten Klinik, alle dazwischen waren voll.)

    Es heißt sicher nicht in der Tagesschau, ab heute Triage. Aber Entscheidungen müssen auch jetzt schon getroffen werden.

    Jup, bei uns war's der ÖPR. Wir sind zum Glück früher. Die dritte soll die heftigste sein, und über Weihnachten ne - zwar nicht gefährlichen, aber unangenehme - Minigrippe braucht kein Mensch :)

    Nein, bei uns (Kollegen und ich) war es ähnlich wie zur 2. Bei dem einen etwas heftiger (z. B. bei mir), bei anderen gar nichts. Aber ich reagiere auf jede Impfung. Nach 2 Tagen war auch ich wieder in Ordnung.

    Nein, momentan läuft die Gültigkeit der Impfung nicht ab. Es ist nicht auszuschließen, dass, wie CDL schon schrieb, in Zukunft eine dritte, vierte, ... Impfung notwendig sein kann, um im Zusammenhang mit 2G als geimpft zu gelten, das stimmt, aber die doppelte Schutzimpfung hat kein Ablaufdatum.

    Das Datum in der CovPass App ist kein Ablauf der Gültigkeit der Impfung, sondern nur des technischen Zertifikats. Der Impfausweis bleibt gültig, du müsstest nur ein neues Zertifikat in die App einlesen.

    Das stimmt, jetzt schreibst du auch momentan (vorher allgemein), aber es ist nicht endgültig entschieden. Man hat einfach mal ein Datum (1 Jahr) genommen.

    Es wurde aber im Frühjahr immer wieder betont, dass aus dem technischen ein richtiges Ablaufdatum werden kann, wenn man mehr weiß. Dass der Zeitraum auch verkürzt oder verlängert werden kann usw.

    Ich habe auf dein

    Der Impfstatus läuft nicht ab.

    reagiert. Aus heutiger Rechtslage korrekt, aber es wurde immer gesagt, es könne sich ändern.

    Es kommt sicher so lange wie möglich nichts und dann nur Unsinn.

    Wir haben zwar das Glück unsere dilletant professionelle Landesregierung im Frühjahr neu wählen zu dürfen, aber das zieht auch das Leid nach sich, dass das Muster aus dem Bundeswahlkampf von gelebtem Wegducken, Nichtentscheiden und Covidioten-Snowflake-Rücksichtsnahme noch bis ins Frühjahr weiter betrieben wird. ;(:uebel:

    Aus leidvoller Erfahrung: Selbst nach Wiederwahlen ändert sich daran nichts..man wurde ja dann in seinem Dilletantis... Äh... Seiner umsichtigen, vorausschauenden Politik bestätigt.

    Genau das dachte ich auch (Wahl in Baden-Württemberg März 21). Wir hatten Eisenmann und dachten, es kann nicht schlimmer kommen, doch (war Thema im BW-Thread).

    Trotzdem läuft der Impfstatus "doppelt geimpft zum Zeitpunkt X" nicht ab, nur der Impfschutz verliert an Wirksamkeit einerseits und andererseits kann es eben sein, dass irgendwann für einen vollen Impfschutz im Sinne der 2G-Regeln nicht mehr die Doppelimpfung ausreichend wäre, sondern eine Dreifach- (Vierfach-, X-fach-) Impfung vorausgesetzt wird angesichts dieser nachlassenden Wirksamkeit.

    Es geht um den Status (wo darf ich mit dem Zertifikat hinein), nicht um die Wirksamkeit.

    (Es steht in der App und war im Frühjahr oft in den Medien zu lesen, dass vorläufig ein Jahr bei vollständiger Impfung gilt, 6 Monate bei Genesung. Vorläufig, weil man nichts genaues weiß/wusste. Meiner hat sich heute auf November 2022 verlängert, hat mich vorher auch überrascht.)

    Mit der Alarmstufe die ab Mittwoch kommt, wird sowieso wieder in allen Schulen Maskenpflicht gelten.

    Stimmt, aber im heute abend erschienen Newsletter wird ausdrücklich betont, dass man Morgen abwarten möchte. Dann müssen die SL wieder Nachtschichten einlegen. Warum kann man nicht 24 Stunden vorher entscheiden? (Das hat Stadt Stuttgart heute getan, ich dachte erst bei Stuttgart ab Land.)

    Der Impfstatus läuft nicht ab.

    Das ist noch nicht (endgültig) entschieden. Momentan hat man 1 Jahr gesagt, es hieß aber immer, es kann mit neuen Erkenntnissen jederzeit verkürzt oder verlängert werden. Vermutlich hat man gehofft, dass Corona kommendes Frühjahr vorbei ist.

    (Dank meiner Booster-Impfung hat sich meine Gültigkeitsdauer des Impfschutzes wieder verlängert. Interessant ist, dass der Booster nach 7 Tagen gültig wird, nicht nach 14 Tagen (bis gestern war er grau und noch nicht ausreichend, heute blau und gültig 1 Jahr.)

Werbung