Beiträge von Kris24

    Aber das "Like" steht doch unter dem Beitrag "...aber Vulkanausbruch?" - Das ist doch keine Lösung, oder?Und einen Zusammenhang zur Frage "Welche Insel ist das?" sehe ich da auch nicht. Vielleicht denke ich zu kompliziert...

    La Palma könnte es natürlich wegen des Vulkanausbruchs sein!

    eben

    (Als ich das Bild sah und aber las, dachte ich gleich an La Palma, habe mir überlegt, ob es diese schöne Stelle noch so gibt. Beim Like von alpha war mir klar, es stimmt. Für mich war es gelöst.)

    Meine erste Schule in NRW war Ersatzschule, hätte sie schließen müssen, hätte das Land mich und alle meine Kollegen übernehmen müssen. Deshalb war mein Vertrag in dreifacher Ausführung (Land, Ersatzschule, ich). Ersatzschulen stehen zwischen Privat- und staatlichen Schulen.

    Aber auch unterrichten an Privatschulen wäre kein Problem. Du kannst jederzeit kündigen und woanders neu anfangen.

    Unterschied: Privatschulen dürfen Schulgeld verlangen, dürfen Schüler auswählen, dürfen evtl. keine Prüfung abnehmen (muss einmal am Anfang oder später genehmigt werden). Bei Ersatzschulen ist es genau umgekehrt, genau wie bei staatlichen Schulen, wir haben oft mit den staatlichen Schulen zusammen gearbeitet, gemeinsam Kurse eingerichtet usw. (Mein Wissen ist über 20 Jahre alt, betrifft nur NRW, in BW anders, es hat sich evtl. geändert, was ich nicht glaube.)

    Ähm... Ist das kein neues Rätsel, das Alpha am Dienstag eingestellt hat und das bisher nicht gelöst wurde?

    Ich habe gerade das Gefühl, dass es hier im Thread eine Lücke gibt, denn die beiden letzten Posts (Nr. 278 und 279) von Karuna lesen sich für mich völlig zusammenhanglos bzw. weisen keinen Zusammenhang zu Alphas Post (Nr. 277) auf...:/

    Doch, ich hatte den gleichen Gedanken wie karuna.

    Es handelt sich vermutlich um La Palma.

    Na ja, jammern bringt nun nicht wirklich viel. Mir persönlich zumindest nicht. Natürlich geht auch mir Corona mittlerweile ziemlich auf den Geist, das ist ja wohl klar. Nur leider müssen wir wohl in vielen Bereichen weiterhin geduldig sein - gerade in Anbetracht der steigenden Fallzahlen. Nützt ja nüscht.

    Allerdings verstehe ich nicht Kris24 was "Jammern" mit LongCovid zu tun hat. Nur weil jemand jammert, heißt das ja noch lange nicht, dass er/sie nicht an geltende Regelungen hält und eine Coronainfektion riskiert.

    Ich sprach nicht (nur) von LongCovid (nach Definition ist es nach 3 (?) Monaten vorbei, dann heißt es PostCovid), ich meinte es allgemein, ich fürchte die Langzeitschäden. Ich meinte auch nicht @EffiBriest, ich hatte mich gewundert, warum sie antwortete, sondern dachte an zwei andere hier, die ständig klagen, wie schlimm die Maske ist, alles gut finden, wenn die Maske abgelegt wird, andere angreifen, wenn sie die Maske weiter tragen, bei denen ich das Gefühl erhalte, dass für sie die Maske am schlimmsten ist.

    Für mich ist schulbezogen drohender Fernununterricht, viele Quarantänefälle und den Mehraufwand an Arbeit weitaus schlimmer. Ohne Maske wird es sich nicht verhindern lassen (ist nur die Frage wann). Ich hätte nicht geglaubt, dass sich das letzte Jahr so wiederholt, ich dachte, wir seien weiter (und das sorgt gerade bei mir sehr für Frust).


    Ich fürchte, die Missverständnisse kamen dadurch zustande, dass ich gerade auf 3 Hochzeiten zu gleich tanze (OnlineVK-Fortbildung, in den Pausen Korrektur und zur Abwechslung hier). Ich habe einfach zu knapp geschrieben. Tut mir leid für die Verwirrung.

    Ich kenne einige sehr liebe Menschen aus dem freikirchlichen Bereich, Mennoniten und Baptisten. Bei einigen von ihnen ist das tatsächlich der Glaube (zum Glück nicht bei allen, aber ich kenne diese Diskussionen zwischen ihnen).

    Aus Amerika (ich war ein Jahr als Schüler dort) kenne ich sogar den Vorwurf, du hast nicht genug geglaubt, wenn jemand ernsthaft erkrankt ist. Aber es gibt auch viele strenggläubige Christen, die deutlich sagen, Gott hat uns Verstand gegeben, um z. B. eine Impfung zu entwickeln. Alle über einen Kamm scheren, geht auch hier nicht.

    Es gibt auch gut informierte Menschen, die jammern, und das dürfen sie nach 18 Monaten auch! Und ja, nach so einer Zeit darf man sehr wohl auch ungeduldig sein. Dieses 'Guckmalwiediszipliniertundgeduldigichbin' ist schon anstrengend.

    Was weißt du zu Gefahr von Langzeitschäden bzgl. Demenz, Herzinfarkt, Schlaganfällen etc. ausgelöst durch eine (leichtverlaufende) Covid-19-Infektion?

    (ich lese gerne von dir verlinkte Artikel)

    Ja, ich finde die Lage auch nicht gut, ist dem Virus aber egal.

    Aber Jammern hilft nicht, verschlimmert nur. Ich hatte Krebs, aber ich habe nur ein Tag gejammert (und fast Suizid begangen). Das hat mich aufgerüttelt, jammern ist menschlich (genau wie Ungeduld, ich warte auf 4 Rückerstattungen vom Finanzamt und kann es kaum erwarten), aber es hilft nicht, es zieht mich herunter, es nervt alle anderen.

    Irgendwie makaber, Impfstoffherstelleraktien fallen, weil vielversprechendes Medikament auf den Markt kommt, das Krankenhauseinweisungen (hoffentlich!) vermindern wird:

    https://www.deraktionaer.de/artikel/pharma…n-20240356.html

    Wobei ich auf wirksame Medikamente langfristig auch am meisten hoffe, aber kurzfristig (in diesem Winter) hilft nur Impfung. Ich las, dass selbst bei Zulassung erst einmal nur wenig Medikamente geliefert werden können (hilft also frühestens im nächsten Winter). Spätestens dann wird Covid-19 seinen Schrecken verlieren. (Deshalb verstehe ich die Ungeduld und das Jammern, dass wird sich nie ändern, nicht. Aber gut, es kommt nur von Menschen, die warum auch immer, wenig informiert sind.)

    (Ich hatte bereits mehrfach eine extrem eitrige Angina, zweimal wurden mir von verschieden Ärzten (es lagen zwei Jahre und 6000 km dazwischen), dass sie so etwas noch nie gesehen haben. Etwas Antibiotika und das Problem war gelöst. Früher hätte ich es vielleicht nicht überlebt.)

    Ergänzung:

    Ich kenne den Unterschied zwischen Viren und Bakterien. Das Beispiel gilt für wirksame Medikamente. Aber selbst HIV ist inzwischen "unterdrückbar", die Betroffenen können dank Medikamenten weitgehend normal leben, dürfen sogar Sex ohne Gefahr für den Partner ausüben. Das war vor 30 Jahren auch nicht vorstellbar. Es geht aktuell nur um Überbrückung bis wirksame Medikamente auf dem Markt sind.

    Stimmt so übrigens auch nicht. Auch eine OP-Maske hat einen (geringen) Eigenschutz...

    Siehe Hamster - erinnert ihr euch noch an die Studie?

    (Das ist jetzt knapp 1,5 Jahre her und war damals meine Hoffnung auf "passive Impfung". Bin ich froh, dass wir die richtige Impfung haben.)

    Übrigens (ich war gestern den ganzen Tag unterwegs, bin gerade erst heimgekommen, ich finde den Beitrag nicht mehr, wo behauptet wird, dass nur Lehrer unbedingt die Auffrischungsimpfungen wollen. Ich war heute mit vielen Nichtlehrern unterwegs und einige hatten bereits die Drittimpfung, alle wollten sie. Hauptthema war, wann darf man, wo (ich erhielt einige Tipps).

    Fakt ist, dass in Baden-Württemberg alle Lehrer in der 2. Prioritätsgruppe waren und im April und Mai die Zweitimpfung erhielten. Bei ihnen sind 6 Monate jetzt herum, es ist daher jetzt Thema. In Prioritätsgruppe 1 waren Rettungssanitäter, einige Mediziner, die hatten bereits alle Auffrischungsimpfungen.

    Gelesen habe ich von einer Umfrage, dass 80 % aller Geimpften eine Auffrischungsimpfung wollen. Dazu kommen einige, die noch nicht darüber nachgedacht haben, weil sie erst vor kurzem geimpft wurden. Nur sehr wenige wollten nicht mehr. Es sind also nicht nur Lehrer.

    Hhhm, ich brauche pro Tag maximal 2 Bücher, die sind Softcover. Da ist das Ipad jetzt auch nicht so viel leichter. Und ich müsste die Bücher dann erst mal kaufen und die Lizenzen gehen ja immer nur für 1 Jahr.

    Bei mir gelten die Lizenzen dauerhaft (Kollegiumslizenz kostete pro Buch pro Kollege ca. 10 - 15 Euro (Schüler - und Lösungsbuch zusammen). Erst hatten wir auf die Schule gehofft, aber dann als Fachschaft doch selber gezahlt (bei mir sind es 4 - 6 Klassen, also 8 - 12 Bücher pro Tag, Vertretungsstunden kein Problem, ich habe das Buch inkl. Lösungen). Statt schwerer Lehrertasche reicht eine kleine Handtasche. Mein Rücken ist froh, ich laufe in die Schule, benötige kein Auto mehr.

    Eine Freundin, die eine Wohngruppe betreut, lässt sich jetzt zum 3. Mal impfen, bei der Hausärztin (Bayern). Sie hat es ihr empfohlen. So wie ich das Schreiben verstanden habe, könnten Lehrer das hier jetzt auch, wenn das halbe Jahr vorbei ist seit der 2. Impfung.

    Meine Kollegen und ich wollen alle, ein paar sind bereits, viele haben feste Termine, der Rest tauscht Tipps. Mein Ziel ist noch im November (es kommen ja immer mehr, bei denen die 6 Monate herum sind, wir waren ja früh dran (2. Prioritätsgruppe).

    Da frage ich mich aber wirklich, warum ein/e SL das tut, wenn sie/er die/den betreffenden Referendarin/Referendaren gar nicht kennt oder zumindest nie im Unterricht erlebt hat. Und muss die/der SL nicht zumindest an den Prüfungsunterrichtsstunden teilnehmen (oder ist das in deinem BL nicht der Fall)?

    Bei uns nicht. Mein SL hat im Seminar angerufen (jemand hat sich verquatscht, deshalb weiß ich es) und die Durchschnittsnote aller Lehrproben gegeben (ich konnte es nicht glauben, aber bei allen 6 Referendaren an meiner Schule stimmte es).

    Das Problem haben wir auch. Wir haben Klassenräume, die im Sommer gegen Mittag 30 Grad erreichen. Gibt es angeblich auch keine Regelungen zu.

    Nur 30 Grad? Ich habe schon 41 Grad im Chemie-LK gemessen, 35 Grad regelmäßig. Aber dank "verlässliche Schule" (Ganztagsschule) gibt es bei uns kein hitzefrei mehr (und Kursstufe hatte noch nie hitzefrei - einmal eisessen ist in Ordnung, aber jede Stunde? ).

    Und ja, da gibt es wirklich keine Regelung außer bereitstellen von Trinkwasser (gibt es bei uns immer).

    Ich kann nur sagen, dass in normalen Büros bei überwiegend sitzender Tätigkeit eine Raumtemperatur von min. 20° C vorherrschen muss (Quelle: ASR A 3. 5)

    Das haben wir 10 Jahre lang dem Schulträger gesagt, wir hatten dank alter Fenster auch ohne lüften vor Corona im Winter (je nach Wind) zwischen 15 - 17 Grad, uns wurde geantwortet, dass dies für Schulen nicht gilt (auch irgendein Paragraph).

    Wir dürfen jetzt Sitzpläne schreiben auf denen vermerkt ist, ob keine Maske, medizinischer Mundschutz oder FFP2 Maske getragen wurden und dann gibt es eine Übersicht wer wann in Quarantäne muss. Je nach Maske des positiven Schülers und der Kontaktperson.

    Mit Minutenangabe? Bei uns wechselt das manchmal während der Stunde (selbst die Maskenart).

    Bei uns ist (noch) alles egal. Irgendwo müssen die hohen Zahlen ja herkommen.

    Stimmt, ich hätte ihr auch konkrete Beispiele nennen können à la Ziegenproblem. Ich dachte, dass eine erste thematische Eingrenzung dem TE eher hilft, selbst auf passende Ideen zu kommen.

    Das ist aber eher Kursstufe. :)

    Aber dein Vorschlag Daten und Zufall finde ich schon gut. Immer geometrische Beweise geht auch nicht (aber da gibt es so viel und in WP ist es vielleicht möglich? )

    Bei uns musste immer einer spontan eine Aufgabe vorne an der Tafel rechnen. Das war unsere Abfrage bzw. mündliche Note in Mathematik und natürlich Stegreifaufgaben. Ich habe nie in Mathematik ein Referat bzw. Vortrag halten müssen. Ist es für den Mathelehrer nicht so angenehmer bzw. schneller?

    In Baden-Württemberg sind GfS (Wert eine Klassenarbeit, also umfangreicher als Referat) Pflicht. Es wurde jetzt dank Corona ausgesetzt, die Schüler dürfen freiwillig. Davor und ab nächstes Schuljahr wieder ist es Pflicht. Der Schüler kann das Fach wählen. Zusätzlich darf es in jedem Fach als Klassenarbeitersatz verlangt werden, an meiner früheren Schule war dies in NwT der Fall, wir hatten 3 Themen und eine GfS, da 4 Klassenarbeiten Pflicht sind.

    In Mathe wird es eher selten verlangt (3 - 5 Schüler pro Klasse), im Leistungskurs Chemie hatte ich schon über 10. (In der Kursstufe müssen Schüler 3 (je Halbjahr eine) halten, früher waren es 4). Ich habe da keine Wahl, natürlich ist es Mehrarbeit. Eine Klassenarbeit ist schneller korrigiert.

    TE schrieb WP. Vielleicht ist es dort auch so?

    Schulbuch?

    Wobei ich das Problem kenne, wenn man jedes Jahr 5 - 10 Themen (bei uns heißt es GfS) vergeben soll. Sie dürfen sich ja nicht dauernd wiederholen (sonst wird nur abgeschrieben, ich fand eines meiner Themen sogar schon im Internet, Impressum ein ehemaliger Schüler).

    Ich vergebe daher gerne Themen, die sonst ich halten müsste, sonst geht es auch zeitlich nicht. Bei kleinen (Klasse 7, 8 ist dies auch schwierig.

    Vorschlag, einfache Beweise z. B. Satz d. Thales, einer der vielen von Pythagoras (ich habe mindestens 3 verschiedene dazu vergeben) usw.

    Nur Biographie eines Mathematikers wie Schüler immer wünschen, will ich nicht. Ich unterrichte Mathematik (und Chemie, da gilt dasselbe).

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