Beiträge von Kris24

    Begründung Nummer 1 unter jungen Frauen in meinem Umfeld und dem Umfeld meiner Teenies: Die Impfung kann unfruchtbar machen.

    Dieses Gerücht hält sich echt extrem hartnäckig und ich hab es schon von wirklich schlauen und studierten Leuten gehört. :autsch:

    Ja, und wenn man weiß, wer es warum in die Welt gesetzt hat (kurz war absichtlich, den Namen habe ich gerade vergessen) .

    Das traurige ist, dass Covid-19 evtl. tatsächlich unfruchtbar machen kann, während der Schwangerschaft gefährlich für Mutter und Kind ist, es ist einfach traurig. Es wäre so wichtig, dass jede Frau vor einer Schwangerschaft geimpft wäre.

    Ergänzung

    Vielleicht hilft dieser einfach erklärte Link. https://www.swr.de/wissen/durch-c…chtbar-100.html

    (Daraus, wenn es so wäre würde auch jeder Schnupfen und vor allem jede Covid-19-Infektion unfruchtbar machen. )

    Unser Bekannter (60 Jahre): Die spritzen Rattengift und in 1-2 Jahre verbluten alle Geimpften.

    :traenen:

    Was müssen diese Menschen (auch sonst) Angst haben?

    Ernsthaft, wer so denkt, kann ja niemanden vertrauen, mir tun die Menschen irgendwie leid. (Andererseits frage ich mich, was sie in ihrem Misstrauen anrichten können, vor den Folgen habe ich Angst und das macht mich wütend. Blöde Situation.)

    Mal abgesehen davon, dass es hier auch gerade regnet und auch für die nächsten Tage ähnliches Wetter angesagt ist: In dem Text steht doch gar nichts von "Norddeutschland" sondern ganz allgemein "Deutschland"!?

    Die Wahrscheinlichkeit ist für den Norden viel größer (ihr seid halt näher am Polarkreis ;)).

    Ich bin auch neidisch. Es ist tatsächlich mein Hauptwunschreiseziel nach Pension. Dann geht es im November nach Skandinavien.

    Schon der Begriff des Anspruchs ist deplatziert. Mit genau dem kommen nämlich Patienten in die Praxen und müssen dort erfahren, dass ein Arzt weder impfen muss, geschweige denn nach Gusto des Patienten oder nach den Wünschen des Herrn Spahn.

    Aber so ist das eben, wenn Sparkassenfuzzis Medizin machen wollen. Da kommt nur Murks bei rum. Die Stiko, richtige echte Mediziner, hat eine eindeutige Haltung, die von den wenigsten Ärzten unterboten werden wird.

    Viele Ärzte impfen ungern gegen Sars-CoV2-Viren, weil sie die Bürokratie (zusätzlich zur Abrechnung melden von Alter, Geschlecht, Wohnort des Impfling an das RKI - deshalb sind die Zahlen unvollständig) scheuen (viele impfen überhaupt nicht mehr, die anderen werden überrannt) . Und eine Impfung verhindert sogar Krankheiten, manchen ist der eigene Geldbeutel doch näher. (Im letzten Jahr gab es eine seltsame Zeitnähe zweier Aussage vom Verband der Kinderärzte (zuerst Kinderpraxen leer, weil Kinder sich kaum an irgendwelchen Krankheiten infizieren, am nächsten Tag, Fernunterricht soll beendet werden, Kinder infizieren sich nicht mit Sars-CoV2-Viren und infizieren daher auch andere nicht (sagt jetzt kaum jemand noch. Mag Zufall sein, macht trotzdem nachdenklich. )

    Politiker haben (auch) die Wirtschaft im Sinn. Noch ein Lockdown verkraften wir kaum. Auch ein junger frisch Drittgeimpfter gibt eine Zeitlang den Virus nicht weiter. Jede Impfung ist günstiger als nur ein Krankheitstag, als 2 Wochen Quarantäne. Der Arzt muss nicht schließen, das Restaurant, die Schule vielleicht doch? Genau das möchten Politiker um alles in der Welt vermeiden, ich auch.

    Ich lüfte sehr oft, auch schon vor Corona. Aber sobald es jemandem im Raum kalt ist, wird zugemacht (und ggf die Tür auf).

    In Österreich wird jetzt 2,5G am Arbeitsplatz kommen. Die Antigenschnelltests fallen weg und nur noch die PCR-Tests gelten. Dafür sollen sie ab 02.11. überall in jedem Geschäft erhältlich sein und abgegeben werden können. Den Termin halte ich persönlich für unrealistisch, aber in 2 Wochen könnte das ganze funktionieren.

    Maskenpflicht im Klassenraum haben wir seit ca Anfang bis Mitte Juni nicht mehr. Die Aufhebung hat nicht zu weiteren Fällen gesorgt. Aber an meiner Schule gab es im gesamten Coronazeitraum nur ca 10 positive (und davon noch Geschwister). In meinem Schulbezirk ähnlich. An anderen Schulen in anderen Bezirken kann es daher anders aussehen.

    In meinem Wohnbezirk ist es auch nicht schlecht, da haben wir nur eine Inzedenz zw. 150 und 250. Ein paar Bezirke weiter wurde die 750 und die 1000 geknackt. Für mich ist es ein Rätsel, warum es dieses Jahr mit Impfung schlechter ist als letztes Jahr noch ohne?

    Zu deiner Frage

    Wenn (fast) alle Maßnahmen weggelassen werden, "normal" gelebt wird, wird das durch Impfung vieler, aber nicht aller, nicht ausgeglichen. Wären alle (auch Kinder) geimpft oder hätte man ein paar Maßnahmen bis Frühjahr gelassen, hätte es (vermutlich) gereicht. Aber nein, es wurde gesagt, im Herbst sei Corona vorbei (Politiker sagten im Frühjahr oft, am Ende des Sommers sei Corona vorbei, weil alle geimpft wären) und Menschen wollen dies glauben.

    Mal davon abgesehen. Inzidenzzahl 1000 bedeutet, nur jeder 100. ist betroffen. Ich habe jetzt mehrfach erlebt, dass schwer erkrankte dies verschweigen, weil sie nicht von Anderen belächelt werden wollen, viele wissen gar nicht, dass auch Covid-19 Jüngere (sogar Geimpfte) schwer treffen kann. Wir wollen alle nicht mehr (sehe ich sogar an mir), sehnen uns nach Unbekümmertheit, verdrängen den Virus zumindest zeitweise.

    Das lüften wird nicht mehr (so gut) akzeptiert wie im letzten Jahr.

    Bei uns ist es seit einer Woche nasskalt und fast alle Klassen sind lautstark dagegen (Fenster sehr kurz auf, beim 1. Luftzug zu, Luft- (Aerosole-)austausch?). Nur mein Leistungskurs akzeptiert es (noch). DIE Schüler sind auch bei uns nicht mehr so warm angezogen wie im letzten Jahr, sondern wieder modisch. Decken werden nicht mehr mitgebracht. Und letztes Jahr waren bei uns im Januar die Schule zu, im Februar hatte ich nur verständnisvolle Leistungskurse. Noch ist es ja nicht richtig kalt. Auch deshalb wird dieser Winter schwieriger, fast alle wollen/können nicht mehr. Virus? Egal. Wird schon nichts passieren, ging bisher ja auch gut (dass 0 Maßnahmen und 2/3 geimpft, in Schulen weniger, für U70 schlechter sind als viele Maßnahmen und niemand geimpft (letzten Winter) sehen zu viele nicht).

    Aktive Lehrer dürften kaum in die Kohorte gehören, für die eine Booster-Impfung als sinnvoll erachtet wird. Die Betreffenden sehen selbst, dass das Ganze ein Geschmäckle hat. Es ist schon recht auffällig, wenn jeder Zweite der Booster-Willigen hier versichert, dass seine geplante Drittimpfung ganz bestimmt und überhaupt gar nicht zur Verimpfung in Somalia, Sierra Leone oder Kambodscha taugt. Zu weit weg, Kühlkette in Afrika problematisch, Blutgruppen und Gensequenz passen nicht, Suez-Kanal verstopft, nur deutsche Beipackzettel etc.

    Ansonsten würde ja das Konstrukt von der altruistischen Tat für die Gesellschaft, für die Altenheimbewohner und die krebskranken Kinder Schaden nehmen. Was übrig bliebe? Zutiefst verängstigte, zuallererst um ihr eigenes Wohl besorgte Wohlstandsbürger, denen die anderen am Allerwertesten vorbeigehen. Lieber ICH dreimal (und mehr) als Mutombo oder Chivan einmal.

    Dazu (gerade gelesen)

    https://www.tagesschau.de/investigativ/k…fstoff-103.html

    Du bist also für wegwerfen oder bist nicht informiert oder willst nicht mehr geimpft werden und täuschst Mitgefühl für Afrika vor (ich kenne dich nicht, aber in meiner Umgebung kommt dieses Argument von Personen, denen Entwicklungsländer sonst völlig egal sind, während ich seit vielen Jahren mehrere Projekte unterstütze).

    (Ich bin Mitte 50, kenne jetzt mindestens zwei Personen (deutlich jünger als ich) mit Impfdurchbrüchen (eine Woche 40 Grad Fieber, der eine konnte sich selbst nicht mehr versorgen und musste daher ins Krankenhaus), ich bin auch Single und ja, es droht Vernichtung der & Impfstoffe. Wenn Schulen geöffnet bleiben sollen, dürfen nicht zu viele Lehrer krank werden. In Baden-Württemberg gehörten alle Lehrer zur 2. Gruppe, erhielten ihre 2. Impfung im April oder Mai, wir haben mit am meisten Kontakte (ohne Maske und Abstand, mit viel und lautem sprechen), ich darf nicht ins Homeoffice (und krank werden ist teurer als eine weitere Spritze).

    https://www.br.de/nachrichten/ba…impfung,SnDmVNs

    Scheinbar auch bald in Bayern. 👍🏻

    Ein Kollege meinte, dass die Hausärzte bei uns bereits lange Wartelisten für Auffrischungsimpfungen hätten. Man müsse sich jetzt bereits für Dezember anmelden. Sie schaffen es halt doch nicht (Hausärzte waren ja bereits vor Corona ausgelastet). Aber ganz Baden-Württemberg hat nur 30 mobilen Impfteams für Alten- und Pflegeheimen (ebenfalls mit Wartezeiten) und kein Impfzentrum mehr. In unserem Landkreis (300 000 Einwohner, sehr hoher Altersdurchschnitt, Impfrate deutlich unter Schnitt) gibt es im nächsten Monat ganze 12 Stunden ein mobiles Angebot (ich habe gerade nachgesehen).

    Bei uns ist die Maskenpflicht in allen Schulen bereits seit 2 Wochen abgeschafft (genau wie in den anderen Bundesländern mit extrem hohen Inzidenzzahlen, Thüringen und Bayern haben es noch früher getan). Gebauer und NRW wollen halt nicht in Hintertreffen geraten. (Dabei sind wir doch negatives Beispiel genug.)

    Naja, wenn ich mir das MSB in NRW und die Aussagen von Frau Gebauer so anschaue würde ich mal sagen: manch einer ist heute noch naiv.

    Unsere Schopper meint ja, Schüler benötigen höchstens eine Packung Taschentücher. Dass Covid-19 eine Gefäßerkrankung und kein Atemwegserkrankung ist, hat sie auch noch nicht mitbekommen.

    Wir haben in einer benachbarten Dorfgrundschule gerade einen Ausbruch, in Baden-Württemberg geht eine Klasse erst ab 5 mit PCR-Test-bestätigten Fälle in Quarantäne. Vorgestern war es in der 1. Klasse soweit (nach ersten Fällen am Montag), gestern in einer 2. Klasse (Mittwoch hatten sie erst 4 Fälle, kein Grund für Quarantäne). Alle anderen Klassen waren heute in der Schule, es waren pro Klasse noch keine 5 bestätigten Fälle. Inzwischen hat dieses Dorf (in den letzten 3 Tagen) mehr Fälle (auch außerhalb der Schule) als meine Stadt. Lt. Lokalpresss ist jetzt auch eine Pflegeeinrichtung betroffen.

    Die Erinnerung stimmt :)

    Du bist dran!

    Echt?

    Ich war als Jugendliche oft in Zürich, seit ca. 30 Jahren nicht mehr, obwohl ich inzwischen wieder in der Nähe wohne. Aber ich sah das Bild mit den Häusern am Fluss (Limmat) und dachte, dass kommt mir bekannt vor, da bin ich doch oft mit meinem 1. Freund spazieren gegangen (ca. 38 Jahre her). Aber das das stimmt? Hätte ich nicht gedacht.

    Jetzt habe ich wieder ein Problem, ich habe kein Foto parat, sitze über der Steuererklärung 2020 (ich habe in der vergangenen Woche bereits 2017, 2018 und 2019 abgegeben, die waren freiwillig, 2020 nicht) und daher keine Zeit (2. November ist Schluss) .

    Ich gebe also noch einmal ab und suche nach der Steuererklärung ein Foto.

    Durchaus nachvollziehbar, meine Frau hat ihre Zweitimpfung Anfang Augustin einem Impfzentrum bekommen, da war schon absolut tote Hose und sie war morgens um 10 Uhr die einzige im IZ. Ich will nicht wissen, wie es da im September aussah.

    Leer, aber es war klar, dass es ab November/ Dezember sich wieder ändern wird.

    (Viele lassen sich erst impfen, wenn die Not groß ist und jetzt kommen zunehmend Drittimpfungen hinzu. Die gab es im September nur vereinzelt (nur wenige erhielten vor/im März ihre Zweitimpfung. )

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