Beiträge von Kris24

    Kleine Beobachtung aus Schweden: Wir sind mittlerweile in Mittelschweden angekommen und haben schon diverse Städte, Dörfer, Supermärkte etc. hinter uns. Mal abgesehen von Hinweisen auf Händewaschen und Abstand existiert Corona hier quasi nicht (auch nicht groß in den uns da hoc zugänglichen Medien, die Coronazahlen etc. werden jedenfalls nicht ständig im Radio etc. durchgegeben) und die Menschen sind überaus entspannt.

    Angesichts der Aussagen der deutschen Medien, dass Schwedens Strategie gescheitert sei und das halbe Volk für strengere Maßnahmen sind finde ich es sehr seltsam, dass ich, egal wo ich war (auch in zwei größeren Städten) genau zwei (!) Personen mit Maske gesehen habe und die Städte voll von sehr entspannten Menschen jeglichen Alters sind. Man sollte doch meinen, dass wenn, so wie es in Deutschland gern behauptet wird, ca. 50% der Schweden sich strengere Maßnahmen und Masken wünschen, diese 50% die Masken halt freiwillig tragen? Tun Sie aber schlichtweg nicht, also kann der Wunsch danach nicht ganz so enorm sein. Und nein, ich glaube nicht, dass ich bisher einfach nur Glück hatte und seit knapp 14 Tagen nur den 50% Menschen über den Weg laufe, die Schwedens Strategie befürworten.

    Ich habe nie gelesen (außer als Trollbeitrag von Maßnahmenablehnern), dass die Schweden Masken tragen wollten, die allermeisten lehnen es ab. Auch in Schweden lesen die meisten nur, was in der Zeitung steht, glauben, was ihre Freunde sagen. Fakten? Interessieren auch dort nur wenige. Ein Fakt ist, dass Schwedens Wirtschaft genauso gelitten hat wie die deutsche, es aber im Verhältnis viel mehr Tote und Longcovid-Fälle gibt, obwohl es am Rande von Europa liegt, ein Vergleich mit den anderen skandinavischen Ländern zeigt, was auch in Schweden möglich gewesen wäre. Aber solange man selbst nicht betroffen ist, interessiert es nicht (so sehr) und die allermeisten sind nicht selbst betroffen. Jetzt kommt (bei einigen?) auch noch Trotz dazu, wer erzählt fremden gerne, dass man den falschen Weg eingeschlagen hat (würde ich auch nicht tun außer ich lehne den Staat ab)? (Außerdem hatte auch Schweden einige Maßnahmen, wird gerne von Maßnahmenablehner verschwiegen.)


    Und auch in Deutschland wollen die meisten keine Maske tragen, sie tun es notgedrungen. Masken bei kleinen Zahlen würden die Zahlen gering halten, alles wäre möglich. Bei hohen Zahlen helfen sie nicht mehr so viel. Wenn zuviel Virus in der Luft herum fliegt, verhindert eine Reduzierung von 50 % (OP-Maske) oder 95 % (FFP2) nicht mehr unbedingt eine Infektion (für eine Infektion sind je nach Variante unterschiedlich viele Viren notwendig).

    Also am selben Abend habe ich noch nicht erlebt. Bei mir selber waren zwischen Abstrich und Ergebnis rund 48 h.

    Wahrscheinlich habt ihr auch einfach ein besseres Einzugsgebiet. Wir haben Eltern, die sprechen kaum Deutsch. Oder es kommen irgendwelche Geschwister zum Abholen. Du sagst natürlich, dass die sofort zum PCR-Test sollen. Aber das ignorieren halt viele auch einfach. Bei dem, was Susanne über ihre Schule immer schriebt, möchte ich auch sehr bezweifeln, dass ihre Eltern sich dann alle gleich brav auf dem Weg zum PCR-Test machen. Das Kind wird erstmal nach Hause geschickt und Papa geht arbeiten. Das Kind wird nach Hause geschickt bis die Mutter wieder da ist, weil der Vater keinen Bock hat sich darum zu kümmern. Es wird gewartet bis der Verwandte Zeit hat, der Deutsch spricht. Ohne Sprachkenntnisse traut man sich nicht zum Test. Man ist einfach Querdenker und verweigert den Test. Eltern sagen einfach, dass sie beim Test waren ohne ihn zu machen ... usw.

    Also beim 1/3 klappt es super. Die rennen direkt zum nächsten Test. Bei einem 1/3 klappt es solala. Entweder sie kriegen nicht so schnell einen Testtermin. Oder es kommt irgendwas dazwischen usw. 1/3 ist das echt schwierig. Also 5 Tage bis die Schule die Ergebnisse des PCR-Test hat, sind bei uns vollkommen normal. Wir hatten auch schon Eltern, die uns das Ergebnis nicht mitteilen wollten. Oder Eltern vergessen Bescheid zu geben.

    Ich unterrichte an einem Gymnasium im Brennpunkt (50 % erhalten H4 laut lokaler Presse). Wir haben Klassen mit 4 Kinder mit Muttersprache Deutsch. Aber es gibt in der Nähe der Schule eine Möglichkeit, ohne Anmeldung einen PCR-Test machen zu lassen und ich selbst hatte das Ergebnis innerhalb weniger Stunden auf dem Handy. Und unsere Stadt ist vielsprachig (alles gibt es in vielen Sprachen, ich schrieb es bereits öfter).

    Also, wenn die Eltern es gleich auf dem Heimweg veranlasst haben, war das Ergebnis am selben Abend noch da. Wenn sie nachmittags zum Hausarzt gingen am nächsten Morgen und wenn sie erst am nächsten Tag gingen dann eben am Abend des nächsten Tages.

    Aber auch die Eltern wollten, dass ihr Kind möglichst schnell wieder in die Schule kann. Es gab keine Probleme.

    Dazu sind wir nicht befugt. Es gab schon Theater, als ich vom Gesundheitsamt einen Stapel mit Quarantäne-Anordnungen bekommen habe samt einer Liste der Schüler, an die ich die auszuhändigen hätte. Ob ich die im Rahmen der Amtshilfe überhaupt verteilen dürfe... :autsch:

    Ich erinnere mich, dass Berlin es tatsächlich so angeordnet (?) hat, weil sie nicht mehr hinterher kamen (Susannea arbeitet in Berlin).

    Bei uns ging es immer sehr schnell.

    Also wenn ein Wochenende dazwischen ist, kann es vom ersten positiven Schnelltest durchaus schon einmal 6 Tage dauern, bis die Quarantäne-Bescheide wirklich bei den Betroffenen sind. Da ist die Quarantäne-Zeit von 2 Wochen gefühlt schon fast wieder rum.

    Die Eltern haben sofort die Schule angerufen, die Schule die übrigen Betroffenen (Klasse, Kollegen) per Mail informiert. Auch das Gesundheitsamt hat sich sofort gemeldet, auch am Wochenende.

    Ergänzung

    Der letzte Vorfall geschah am Donnerstag, am Freitagabend erhielten alle Kollegen und die Klasse Information über die Bestätigung durch den PCR-Test. Am Samstag gab es eine weitere Mail mit genauen Zeitabläufen (wer muss wie lange in Quarantäne) durch das Gesundheitsamt.

    Das Problem ist, dass die Kinder schon Unterricht machen bevor das Ergebnis des Schnelltest vorliegt. Wenn dann ein Kind positiv getestet wird, hat es sein Sitznachbarn schon infiziert. Bei allen was wir wissen, ist wahrscheinlich, dass ein infektiöses Kind mit Delta in 20 Minuten schon einige andere ansteckt.

    Stimmt, oder es hat auch am Vortag andere infiziert. Aber bis diese selbst ansteckend sind, ist das PCR-Test-Ergebnis längst da (oft noch am selben Abend, spätestens am folgenden Tag).

    ein PCR-Test-Ergebnis war spätestens am Tag nach dem Schnelltest da, er wurde immer umgehend veranlasst. (Dauert es bei euch wirklich so lange?)

    Aber wenn du jedes mal 3 Klassen wegen eines falsch positiven Schnelltest heimschickst, nimmt sie niemand mehr ernst.

    Wir hatten mindestens dreimal so viele nicht bestätigte (falsch positive) Schnelltests als bestätigte. Deshalb blieb bei uns auch bei positiven Schnelltest alles ruhig.

    ein PCR-Test-Ergebnis war spätestens am Tag nach dem Schnelltest da, er wurde immer umgehend veranlasst. (Dauert es bei euch wirklich so lange?)

    Aber wenn du jedes mal 3 Klassen wegen eines falsch positiven Schnelltest heimschickst, nimmt sie niemand mehr ernst.

    Für mich hörte es sich gerade so an, als ob das Kind, das positiv ist, weiter zur Schule geht, bis irgendwann später ein PCR-Testergebnis kommt. Zumindest habe ich diesen Satz so verstanden:

    Und da geht es nicht darum, daß ein zweites Kind sich angesteckt haben könnte und dann Tage später selber infektiös wird, sondern das das 1. Kind das PCR-Testergebnis, das auch erst am Folgetag kommen kann, im Unterricht abwartet.

    Kontaktpersonen sind aber nicht positiv getestet.

    (Susanne berichtete gerade, dass in Berlin die Kontakte weiter zur Schule gehen bis der positive PCR-Test vorliegt.)

    in Baden-Württemberg kann man auch NwT (für Gymnasien) studieren und ich hatte bereits vor 30 Jahren im Chemiestudium Physik - und Biologievorlesungen, Praktikas, Prüfungen.

    Aber es ändert sich öfter in der Schule, Fächer werden zu einem Verbund zusammen gefasst und wieder getrennt. Man studiert, was angeboten wird. Schmalspurstudiengänge können allerdings dazu führen, später auf ein Bundesland begrenzt zu sein. Ich bin daher froh trotz extremer Zeitbelastung 2 fast komplette Diplomstudiengänge absolviert zu haben.

    Wenn ein Kind ein anderes ansteckt, dauert es wieder ein paar Tage bis das 2. andere infizieren kann. Deshalb ist es überhaupt kein Problem, erst einmal nur das 1. Kind (mit positiven Schnelltest) heimzuschicken. Das Ergebnis des PCR-Test kam bei uns immer innerhalb von 24 Stunden, dann reicht es immer noch die anderen Kontakte heimzuschicken oder es waren wieder alle da (und noch einmal, das war bei uns viel häufiger der Fall, Schnelltests sind bei asymptomatischen nur ein Hinweis, aber stimmen oft nicht. Trotzdem bin ich dafür).

    (Ergänzung, mein Beitrag hat sich mit Susannea überschnitten. )

    Susanne berichtete gerade, dass in Berlin die Kontakte weiter zur Schule gehen bis der positive PCR-Test vorliegt.

    Das war bei uns auch so, es gab viel zu viele falsch positive Schnelltests (mehr falsche als durch PCR-Test bestätigte, nur das betroffene Kind ging sofort (nach dem 3. falsch positiven und Gespräch mit Arzt und Gesundheitsamt durfte es auch bleiben)). Allerdings trugen zu der Zeit noch alle Masken.

    Das ist bei euch erlaubt? Bei uns dürfen die Kinder erst am Unterricht teilnehmen, wenn das Testergebnis vorliegt. Finde das auch schwierig. Gerade mit Delta. Wenn die Kinder schon die ersten 20 Minuten im Unterricht saßen, was mache ich wenn ich dann erfahre, dass Schüler positiv sind. Alle nach Hause schicken? Nur das betroffene Kind oder alle?

    Wenn das Kind am Vortag des positiven Schnelltest in der Schule war (also alle Tests außer Montag) müssen sowieso alle in Quarantäne, wenn nicht geimpft etc. (Es zählten bei uns alle Kontakte 48 Stunden vor dem positiven Schnelltest dazu und manche trafen sich auch am Wochenende.)

    bei uns wurde immer nachgetestet, es hätte sonst viele gegeben, die die Testpflicht umgangen wären. Ich habe teilweise noch in der 3., 5. oder gar 8. Stunde testen lassen oder am darauf folgenden Tag. Ich hatte also immer eine Packung dabei, bat aber zusätzlich die Schüler mir im Vorfeld eine Nachricht zu senden, wenn sie gefehlt haben. Hat gut geklappt, weil alle Kollegen und Mitschüler mitgezogen haben. Zeitverlust lag vielleicht bei 30 Sekunden, ich muss mein Zeug ja auch aus meiner Tasche holen. Während des Tests habe ich immer unterrichtet.

    ich habe vor fast 30 Jahren mein Zeugnis 4 Wochen vor Beginn des Referendariats nachgereicht, ich habe auch zuvor angerufen und musste damals, wenn ich mich richtig erinnere, noch schriftlich um Aufschub bitten (Internetzeitalter begann gerade, geht heute sicher ohne Brief).

    Ich sehe es wie Zauberwald, rufe an. Dann weißt du das aktuelle Vorgehen. Es hilft dir nicht, wenn wir erzählen, wie es vor 5, 10 oder 30 Jahren war. (Ich hatte damals noch mit einem Streik der Post zu tun, bin damals zum Glück noch 200 km zum RP gefahren. Meine versandten Unterlagen wären zu spät gekommen. Alte Kamellen, die heute nur der Nostalgie dienen. )

    Wir teilen aber unsere Erfahrungen gerne. Also herzlich willkommen im Forum und ich wünsche dir (und uns) ein durch Corona unbelastetes Schuljahr.

    bei uns ging durch Tests keine Zeit verloren, ich habe während der 3 Minuten die Tafel geputzt oder den Computer hochgefahren (je nach Raum).

    Anfang der Stunde holt immer einer der Schüler einer Reihe den 5er Pack (5 Tests in einer Packung), er nimmt auch entsprechend viele Formulare mit, die anderen öffnen derweil alle Fenster, die Tür bleibt offen. Die Tests werden innerhalb der Reihe verteilt. Alle nehmen nur während des Poppelns die Maske ab (unter einer Minute, trinken dauert länger, Abstand etc. ist bei Ansteckung durch Aerosole zu Beginn des Tages weniger vorhanden als später bei nicht perfekt sitzender Maske), in jedem 5er Pack ist eine 5er Halterung, die einige verwenden, andere halten es ca. 1 Minute, dann wird getröpfelt und der Unterricht beginnt (ich habe immer sofort begonnen, wenn ich soweit war, notfalls muss jemand noch später tröpfeln). Die Zettel werden innerhalb dieser Zeit durch die Schüler auch noch ausgefüllt, Name des Tests steht auf der Einzelpackung, meine "OSTRin" habe ich anfangs verraten. Nach 20 Minuten wird alles wieder in die beiliegende kleine Tüte verschlossen (Zipp-Verschluss), in der 2. Hälfte der Stunde, wenn ich durch die Reihen gehe, um Hefte anzusehen, unterschreibe ich nach Blick auf den Test den Zettel. Stempel gibt es durch einen FSJler in der Pause vor dem Sekretariat.

    Wir hatten mindestens 6 verschiedene Tests, die 5er Packung ist besonders praktisch, sonst musste jeder sein Zeug holen. Es klappte ab Klasse 5, warum es ausgerechnet bei beruflichen Gymnasien nicht klappen soll, kann ich mir nicht erklären.

    Das Problem mit dem richtigen Poppeln und der Delta-Variante ist auch bei den offiziellen Teststellen gegeben (die poppeln auch nicht besser im Durchschnitt).

    Zeitverlust hatte ich auf jeden Fall keinen und Abstand bringt nur etwas bei kurzem Zusammentreffen (also nicht in der Schulstunde, aber auch nicht in einer Minute, auch wenn es bei Delta schneller gehen soll). Irgendwann verteilen sich die Aerosole inkl. Viren.

    Ich verstehe daher das Vorgehen nicht.

    Gestern stand plätzlich eine Dame in unsrem Garten, die den Briefkasten des Nachbarn gesucht hat (bei uns im Garten....). Sie hat Werbezettel für diese neue Partei "die Basis" eingeworfen. Coronaleugner etc. Der Werbezettel klingt wie von einer reiligösen Gemeinschaft.

    Was ich euch fragen wollte: Im Impressum ist Gräfelfing angegeben mit der Postleitzahl 8166 - offensichtlich falsch. Wo melde ich das denn?

    Ich mein, wenn die zu doof sind einen Briefkasten zu finden und eine PLZ abzuschreiben...

    Alte Postleitzahl? Bis Mitte der 90er gab es ja nur 4 Zahlen.

    (Reichsbürger beziehen sich auf die Zeit vor 1949. Seit wann gibt es Postleitzahlen? )

    Die Frage ist aber trotzdem ganz interessant, wieviel % der in Quarantäne gesteckten Schüler haben sich denn tatsächlich angesteckt?

    Wüsste ich auch gerne. Da die Schüler in Quarantäne jedoch nicht getestet werden, außer die Eltern bestehen darauf und sind bereit im Fall der Fälle mit in Quarantäne zu gehen, werden wir es leider nie wissen.

    Aufgrund meiner letzten Erfahrung behaupte ich jetzt mal, Delta ist überhaupt nicht ansteckend (niemand hat sich trotz enger stundenlangen Kontakte ohne Maske infiziert). (Actunng Ironie)

    Ich weiß allerdings aus Aussagen von Eltern, dass sie auf keinen Fall testen würden, um ihren Sommerurlaub nicht in Gefahr zu bringen (die erste Quarantäne ihrer Kinder ging ja bereits in die Sommerferien, eine weitere würde sie verlängern).

    Und da bei uns Testpflicht ist, kamen ein paar Schüler in der letzten Woche nicht mehr (bei uns war bisher keine Präsenzpflicht).

    Die SuS tragen keine FFP2? Mittlerweile habe ich persönlich mich daran gewöhnt, die Dinger auch mehrere Stunde am Stück zu tragen und vor allem ist es für die SuS doch noch angenehmer, weil sie idR weniger sprechen als die Lehrer (wenn man von außerunterrichtlichen Gesprächen absieht).

    Unsere kleinen tragen trugen nach Aufhebung der Maskenpflicht überhaupt keine Masken mehr (und FFP2 trugen sie nie, passen ja nicht, außerdem hätten sie zur Nahrungsaufnahme sie abnehmen müssen). Mal davon abgesehen, ist es immer noch eine Preisfrage, bei uns erhalten viele H4 oder sind knapp darüber.

    Humblebee auf dein Verwirrt-Icon, mit Plattenspieler hatte ich im letzten Winter (bevor ich ihn blockiert habe) einige Diskussionen, die mich irgendwann bei ihm an einen Troll denken ließen (immer die gleichen längst widerlegten Behauptungen, auf meine Punkte ging er nicht ein, zeitweise dachte ich sogar an Querdenker oder AFD-affin).

    Aber ich hätte es nicht geschrieben, wenn er nicht ihm passende Aussagen mit Troll abgefertigt hätte. Das erlebe ich in anderen Foren tatsächlich nur als Ablenkungsmanöver von Trollen. Von Nymphicus Beiträgen habe ich auf jeden Fall mehr wissenwertes mitgenommen als von seinen.

    Leider ist die Impfung innerschulisch im Zweifelsfall auch kein Vorteil.

    Wir hatten vor den Ferien noch einen Fall - alle Schüler der Klasse gehen in Quarantäne, egal ob geimpft oder nicht. Wenn da die geimpften zumindest nach 5 Tagen die Möglichkeit hätten, sich frei zu testen, müsste man das genau ein mal machen und danach würden sich 80% der übrigen sofort impfen lassen.

    Die aktuellen Regeln werden dazu führen, dass die meisten Schüler im Winter 4-6 Wochen in Quarantäne verbringen werden, unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht, da kann ich schon verstehen, dass sich die geimpften fragen, warum sie das überhaupt gemacht haben.

    Wir hatten kurz vor Sommerferien auch noch einen Fall und bei uns mussten doppelt geimpfte oder durchgehend FFP2-Masken tragenden Personen (also nur Lehrer) nicht in Quarantäne.

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