Beiträge von Kris24

    Und ganz wichtig: Testpflicht! (wobei Ergebnisse aus den Bürgertests 72h gelten sollen. Strange - aber mal abwarten)

    Ein wenig bin ich beruhigt!

    Wechselunterricht finde ich gut.

    72 Stunden bedeutet 2 Tests pro Woche.

    (Das lt. Berechnungen es mindestens 3 Tests bzw. höchstens 48 Stunden sein sollen, wenn es den R-Wert unter 1 bringen soll, wird überall nicht beachtet. )

    Liebe Butterblume,

    ich dachte auch Gymnasium Baden-Württemberg (hast du inzwischen bestätigt)

    Versuche mit den betroffenen Kollegen zu sprechen. Ich war auch froh, dass ich bei geteilten Klassen manchmal unterstützt wurde (ich habe gefragt, weiß aber, dass Referendare oft nicht den Mut haben, abzulehnen, ich hatte aber immer vorbereitet, ich möchte ja, dass beide Hälften das gleiche lernen). Nach Ostern soll es überall Wechselunterricht geben, dann besteht das Problem mit einer 5. oder 6. Klasse in zwei Räumen nicht mehr. Dann solltest du nicht mehr fachfremd Zusatzstunden unterrichten müssen.

    Allgemein

    Referendariat ist immer Ausnahmezustand. Auch ich dachte oft, ich schaffe es nicht, bin nicht geeignet (und natürlich habe ich keinem etwas gesagt). Meine Freundin hat verlängert. Wir unterrichten beide seit vielen Jahren erfolgreich und gerne. Gib nicht auf. Vielleicht ist die Kollegin nur besorgt und möchte deshalb anrufen? Es muss nicht immer schlecht sein. Vielleicht will sie auch langfristiger planen?

    Aktuell ein Referendariat zu beginnen ist wirklich sch... Es erschwert ein gegenseitiges Kennenlernen, auch langjährige Kollegen sind aktuell müde und überlastet (man rennt zwischen Präsenzunterricht in der Schule und Fernunterricht Zuhause hin-undher, ich sehe aktuell meine Kollegen auch nur rennen und mir zurufen, ich muss auf den Zug, in einer halben Stunde habe ich VK). Ich denke, wenn alle wieder in der Schule sind, lernst du die Kollegen und Mitreferendare besser kennen. Und wenn nur halbe Klassen da sind, ist es auch einfacher (welches Wechselsystem habt ihr?)

    Komme zu Ruhe.

    Verstehe Euren Widerspruch nicht.
    Unterricht nach Stundenplan. Keine Gehopse zwischen verschiedenen Räumen.

    Wenn eine Schule genügend große Räume hat, wäre das doch für das Kollegium die absolut einfachste Variante.

    Kennst du so eine Schule? Ich nicht. Klassenzimmer sind zwischen 60 und 70 qm groß. Und so viele Kinos gibt es bei uns auch nicht.

    Ich bin zunehmend genervt, dass auf „Bist du geimpft?“ stets folgt „Mit was?“

    und dann oft noch ein „AstraZeneca, mutig!“ oder ein „AstraZeneca hätte meine Frau nie genommen“ folgt 🙄.

    Ich antworte dann immer, besser als Covid-19 und in drei Monaten Longcovid. Ich liebe meine Nieren und mein Herz, die Wahrscheinlichkeit an Covid-19 schwer zu erkranken ist selbst für junge Frauen viel größer (Longcovid betrifft übrigens vor allem Frauen zwischen 20 und 40).

    Blöde Aussage meines Gegenübers erhält blöde Antwort von mir.

    Gibt es eine Schule, die Wechselunterricht so interpretiert:

    In der Woche A kommen die Klassen 5, 7, 9 (in großen Räumen mit Abständen), in der Woche B kommen die Klassen 6, 8, 10?
    Dann hätte man das Problem mit der doppelten Unterrichtsausführung nicht.

    Aber du müsstest in zwei Räumen gleichzeitig unterrichten (das hatte ich vor Ostern und es war die schlechteste Lösung) oder kompett neue Stundenpläne erstellen (Fächer koppeln usw.) Für einen Stundenplan bei den vielen Kombinationsmöglichkeiten braucht der Computer mindestens 3 Tage und die Kollegen noch einmal. Das macht niemand für eine Woche. (Woche darauf ist evtl. wieder Distanzunterricht, die Zahlen steigen ja jetzt schon zum Wochenanfang gefährlich)

    Ich krame mal diesen alten Beitrag wieder aus. Wo steht denn, dass das Ländertauschverfahren nicht für Funktionsstelleninhaber gilt? Ist das wirklich so? Kann man sich bei A15 wirklich nur frei auf Funktionsstellen in einem anderen Bundesland bewerben und entsprechend auch auf eine Freigabeerklärung verzichten? War schonmal jemand in dieser Situation?

    Ich habe das so einmal am Rande miterlebt (und war auch überrascht).

    Warum denn das? :O Ich arbeite auch in Ba-Wü und unterrichte unter anderem ein Nebenfach. In 2-stündigen Fächern müssen wir exakt eine Klassenarbeit pro Halbjahr schreiben und genau so machen es auch alle meine KollegInnen. Ich kenne niemanden, der freiwillig mehr Klassenarbeiten als notwendig schreibt. Wir haben doch auch so schon genug zu tun. :)

    Ist bei uns nicht üblich, theoretisch muss sogar keine geschrieben werden.

    (Ich bin immerhin im Laufe der Jahre von 4 auf 3 herunter, die Klagen von Eltern und Schülern, dass nur eine verhauene Klassenarbeit im 1. Halbjahr jetzt die Zeugnisnote bestimmt (ich korrigiere dann, Halbjahresinformation) übergehe ich (jungen Kollegen gelingt das nicht so gut).

    Immerhin seid ihr bei 2 pro Schuljahr im Nebenfach bei gleich vielen Arbeiten wie ein Hauptfachlehrer. Ich werde es dieses Jahr dank Corona auch so handhaben, meine Kollegen anscheinend nicht (heftige Diskussionen um Termine).

    Ich fürchte, dass viele doch so denken, ich antworte dann mit HIV und dann kommt nachdenklich, du hast recht, aber bei diesem Virus kommt doch nichts hinterher? und ich erwidere dann nur, doch bei vielen nach drei Monaten, ob später die anderen auch, dass weiß man noch nicht.

    (Ich merke, wie viele Menschen dann doch nachdenklich reagieren und nachfragen. Zu viele denken bei Coronaviren nur an Schnupfen und wenn man dann keine Symptome hat, ist es auch kein Schnupfen. Nierenschäden und Herzrhythmusstörungen haben die meisten nicht auf dem Schirm, dass betrifft ihrer Meinung nach nur Alte.)

    Ich verlinke für Plattenspieler (und alle anderen, die mehr über Longcovid wissen wollen) (ich zitiere nicht, weil es OT ist)


    https://news.google.com/articles/CAIiE…DE&ceid=DE%3Ade

    also noch einmal deutlich,

    in Baden-Württemberg haben sehr viele die Kombination Deutsch/Englisch oder Deutsch/ Französisch oder Englisch/ Spanisch oder andere Kombination der Sprachen (Ich kenne sonst nur noch Deutsch/Geschichte (selten, weil kaum angestellt wurde) und ganz selten Sprache/ Naturwissenschaft). Aber da fast alle Fächer (außer Sport in Sek. I) Korrekturfächer sind, gibt es bei uns das Wort nicht.

    Und mein aktueller SL hat die Kombination Deutsch/Englisch (mein 1. SL in NRW übrigens auch).

    In Baden-Württemberg werden auch in Nebenfächern Klassenarbeiten geschrieben (Unterschied in Hauptfächern müssen mindestens 4 pro Schuljahr geschrieben werden (aus Termingründen selten mehr), in Nebenfächern dürfen höchstens 4 geschrieben werden (die meisten schreiben 3 - 4).) (Am Wort Korrekturfächer erkenne ich NRWler.)

    Folge, da Nebenfächer zweistündig sind, Hauptfächer durchschnittlich vierstündig, schreibt man als Kollege mit Nebenfächern mehr Klassenarbeiten und hat mehr Korrekturen.

    Und meine Chemie-LKler schreiben in Klausuren auch 10 - 20 Seiten (im zentalen Abitur hatte ich schon 40 normale DIN A4-Seiten). Dazu stehe ich jede Woche einige Zeit in der Sammlung, um SV vorzubereiten (und hinterher trotz Spülmaschine aufzuräumen). Unsere Spülmaschine läuft täglich, manchmal sogar dreimal pro Tag (und ich habe inzwischen alles digital, Unterrichtsvorbereitung geht schnell).

    Von einem Englisch-/Sportkollegen weiß ich, dass er viel lieber Englisch unterrichtet (inkl. Klassenarbeiten), weil ihn der Lärm in der Sporthalle mehr stört. Außerdem besteht immer die Gefahr, dass sich jemand verletzt.

    Kurz, ich glaube, eine so allgemeine Aussage ist selten zutreffend. Mir macht Chemie trotz Mehrarbeit einfach mehr Spaß.

    Allerdings

    Eine Kollegin und ich (wir beide haben viele Jahre das Hauptfach NwT gern unterrichtet, dieses Jahr erstmals nicht) besprachen neulich, dass wir das Fach wider Erwartung nicht vermissen, sondern die zusätzliche Freizeit schätzen (fast jede Stunde Schülerversuche ohne entsprechende Bücher, ich besitze pro Jahrgang 4 volle Ordner, gesammelt über 20 Jahre), das kostet mehr Zeit und Kraft (Schüler können sich auch an Bohrmaschine oder Säge, beim Umgang mit Chemikalien verletzen).

    wir haben wochenweise (gute Erfahrungen im letzten Schuljahr, SL befürchtet zu großes Chaos bei den Stundenplänen, wenn plötzlich Freitag bis 18 Uhr Schule ist usw. bzw. niemand mehr weiß, wann Unterricht ist). I

    Ich befürchte aber aktuell, dass nach einer Woche Wechselunterricht für Gruppe A die Zahlen so hoch sind, dass alle wieder im Distanzunterricht sind (und dann ist das Chaos perfekt, bei deinem System auch, wenn auch die einen 3 Stunden Englisch hätten und die anderen 4 Stunden Mathe).

    Frau Gebauer zweifelt an Schulöffnung nächste Woche.

    https://www1.wdr.de/nachrichten/th…us-nrw-100.html

    Ich auch.

    (Und bewundere meine Kollegen, die konkret die nächste Woche planen. Entweder sind sie optimistischer als ich oder kennen die neuen Zahlen noch nicht. Blöd wäre es eine Woche im Wechselunterricht die eine Hälfte da zu haben und dann sind aufgrund weiter wachsender Zahlen alle wieder in Distanz. Hybrid ist bei uns dank fehlender Glasfaserkabel nicht möglich. )

    Ach, auf solchen Schmarrn würde ich nicht allzu viel geben. So ein Käs ist schnell mal geliket, weil er auf den ersten Blick schlüssig klingt und der momentanen Befindlichkeit entgegenkommt. Ich glaube nicht, dass tatsächlich eine nennenswerte Zahl an Leuten ernsthaft der Meinung ist, dass man ohne Symptome gesund sei. Da gibt es doch auch ohne Corona etliche Gegenbeispiele.

    Ich fürchte, dass viele doch so denken, ich antworte dann mit HIV und dann kommt nachdenklich, du hast recht, aber bei diesem Virus kommt doch nichts hinterher? und ich erwidere dann nur, doch bei vielen nach drei Monaten, ob später die anderen auch, dass weiß man noch nicht.

    (Ich merke, wie viele Menschen dann doch nachdenklich reagieren und nachfragen. Zu viele denken bei Coronaviren nur an Schnupfen und wenn man dann keine Symptome hat, ist es auch kein Schnupfen. Nierenschäden und Herzrhythmusstörungen haben die meisten nicht auf dem Schirm, dass betrifft ihrer Meinung nach nur Alte.)

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