Beiträge von Kris24

    Pepe, wie hast du die Impfung vertragen? Sorry, wenn ich es irgendwo überlesen habe...

    und Kleiner grüner Frosch: Bist du nicht heute dran?

    Ich melde mich auch, wenn auch nicht angesprochen, Kopfschmerzen sind seit heute nach 4 Tagen weg, aber mein Arm ist um die Einstichstelle gut 5 cm breit rot, (5 mm hoch geschwollen), extrem hart und schmerzt noch immer. (Es sieht lustig aus, weil es wie abgeschnitten endet, so ähnlich wie Ayers Rock bzw. Uluru)

    wir in Baden-Württemberg machen auch über 100 (egal wo) komplett für alle Klassen 1 - 6 und die letzten 2 Abschlussjahrgänge auf.

    Angeblich soll es über 200 Wechselunterricht geben, ist vor der Wahl nicht überprüfbar. Wir sind übrigens auch über 100.

    Achso, na dann, ich kenne Lehrer, die geimpft sind, ihre alten Eltern aber noch nicht.

    Es liegt offenbar an verschiedenen Faktoren, z. B. auch am Chaos, das nicht zuletzt durch Bürokratie im Föderalismus entsteht, wie wir gerade bei der Zeit lesen konnten.

    Ich weiß gar nicht, warum in diesen Coronafragen sich immer wieder Leute auf irgendwas einschießen, wo doch offenbar keiner genaue Daten hat. Lauterbach und die STIKO finden, man müsse die Priorität beibehalten. Das sehen andere anders. Für beide Möglichkeiten gibt es gute Gründe.

    Die Lehrer erhielten AstraZeneca, die alten warteten auf BioNTech oder Moderna. Chaos war es nicht, BioNTech erhielt man in Baden-Württemberg nur, wenn zufällig AstraZeneca ausgegangen war (kam sehr selten vor), käme in Hausaztpraxen öfter vor. Der falsche Impfstoff zur falschen Zeit am falschen Ort.

    Das geschah eben nicht, steht in just diesem Artikel!

    Im Artikel stand weggeworfene Ampullen, kein impfen nach Priorität außer man kontrolliert (und bestraft), sehr viel mehr zeitaufwändige Organisation, warum es nicht sinnvoll ist, jetzt Hausärzte hinzuziehen. (Und da kaum welche impfen, passiert es auch noch nicht so häufig.)

    Ich glaube, vielen ist nicht klar, wie viele Millionen zur 1. oder zur 2. Priorität gehören. Alleine in Baden-Württemberg wurden diese Woche 1,7 Millionen neu impfberechtigt. Da ist ein halbe Millionen Impfdosen nicht mehr viel (jeder benötigt ja 2 und anfangs wurde immer eine 2. reserviert, inzwischen weniger) . Wenn der Hausarzt alle 2 oder 3 Wochen eine Ampulle kriegt, wartet der 90jährige auch und wenn er den anderen Impfstoff will (oder aus gesundheitlichen Gründen benötigt), muss er evtl. den Hausarzt wechseln.

    Natürlich wollen die Ärzte Geld verdienen. Jeder bekommt eine Ampulle mit 6 oder 11 Dosen (und wenn er nicht geschickt ist, schafft er nur 5 bzw. 10 wie ursprünglich geplant oder impft etwas weniger vom Impfstoff).

    Es gibt in Baden-Württemberg eine Zeitung, die mithilfe Ampel anzeigt, wo ein Impfzentrum nicht ausgelastet ist. Seit Wochen ist es durchgehend rot.

    Okay, das klingt plausibel. Allerdings auch als einziger Grund.

    Besser ein Freund des Arztes wird vorgezogen und der 90Jährige kommt danach als der 90-Jährige kommt gar nicht dran, weil er keinen Termin kriegt, oder keine App bedienen kann.

    Der 90jährige kommt auch jetzt dran, weil bei uns viele Freiwillige Termine für die Alten ausmachen. Auch Ärzte haben gemeldet und auch die Städte haben jeden angeschrieben und nachgefragt. Ambulante Pflegedienste und Seniorentreffs haben gemeldet. Es gibt Wartelisten, aber zu wenig Impfstoff. Und wenn jeder Hausarzt erst seine Familie und Freunde impft, dauert es noch länger. Und das geschah leider viel öfter als gedacht.

    Dazu ein sehr interessanter Artikel https://www.zeit.de/politik/2021-0…hland-strategie

    Nennt doch bitte mal einen einzigen Grund, was gegen das Impfen in Praxen spricht und warum wir Testläufe brauchen in dieser angespannten Lage? Hausarztpraxen können schon impfen, das haben die alle gelernt. AZ ist halt ein Ladenhüter, da beißt die Maus kein' Faden ab. Dann muss man offenbar umdenken und den impfen, der will. Das ist doch jetzt seit mindestens 4 Wochen im Gespräch.

    Keine Impfung nach Priorität mehr (nicht jeder Hautarzt hat gleich viele alte oder schwer erkrankte Patienten), der gesunde 60jährige der neuen Praxis erhält vor dem 90jährigen einer langbestehenden Praxis mit vielen Alten die Impfung

    Bevorzugung einzelner Patienten (guter Freund der Familie, Privatpatient, ...), es kann auch umgekehrt sein, ich hatte letztes Jahr ein Problem mit der Grippeimpfung (erst kein Arzt und dann die falsche Krankenkasse, die AOK hatte alles aufgekauft, die Sprechstundenhilfe hatte Mitleid und rief nachdem ich erfolglos blieb, insgesamt 6 Apotheken an bis eine eine Dosis für mich übrig hatte, der Arzt selbst hatte noch über 20, durfte sie aber auch nur AOK-Patienten geben.)

    Und vor allem, (viel häufiger) Wegwerfen der übrig gebliebenen Spritzen (es werden nicht immer genau 6 oder 11 anwesend sein) oder es wird noch weniger nach Priorität geimpft (ein Impfzentrum könnte bei uns 1000 - 1500 pro Tag schaffen, die Gefahr der übrig gebliebenen ist daher viel geringer als wenn entsprechend viele Ärzte 12 - 22 Impfdosen verimpfen. Außerdem hat inzwischen (fast) jedes Impfzentrum Wartelisten, impft am nächsten Tag weiter, in der einzelnen Praxis viel schwieriger umzusetzen.

    Hausarzt ist gut, wenn es Impfstoff im Überfluss gibt, sonst sind Impfzentren besser geeignet. Die Testläufe sind Beruhigung für das Volk.

    So ähnlich machen wir es auch mit 5, 11 und 12. Das betrifft zwei meiner 3 Klassen, die ich ab Montag komplett unterrichte. Nur die 11. ist auf zwei Räume verteilt, da wechsle ich dann hin und her und gebe versetzt Arbeitsaufträge und bespreche sie versetzt ... oder so ähnlich. Hab ich ja noch nie gemacht und bin gespannt, wie das funktioniert.

    Wie groß sind eure Aula, Musiksaal und Turnhalle? Passen da jeweils 100 - 150 oder mehr Leute herein (bei uns haben die Jahrgänge 150 Schüler, die Kurststufe 100, einige Kurse sind sehr groß)? Und Unterricht ist dann dank Lautstärke (bei uns hallt es gewaltig) nicht mehr möglich? Es geht also nur um (Not-)Betreuung? (Unsere Turnhalle lässt sich noch nicht einmal richtig lüften, die Aula erhält gerade eine neue Heizung und hat bis Mai keine. Wir planen auch mit allen drei Räumen, teilweise aber für Klausuren und Klassenarbeiten, da wird auch nicht gesprochen. Heute sind z. B. mehrere Klausuren dran.)

    Bei uns werden inzwischen tatsächlich Wetten abgeschlossen. Wie lange es dauert bis der 1. in Quarantäne ist, wie viele es trifft usw. Selbst ein Kollege, der mich vor gut einem halben Jahr auf dem Gang ohne Maske (war auf dem Gang damals schon vorgeschrieben) sehr blöd angemacht hat, ist heute ganz gegen diese Schulöffnung.

    Wenn man nun aber mit berücksichtigt, dass Deutschland vorrangig den bislang am wenigsten effektiven Impfstoff verimpfen möchte (AZ), dann wird das "Gesamtpaket" allerdings nicht besser auf absehbare Zeit.

    Von einigen bevölkerungsreichen Ländern, außer UK haben die USA, Israel und CH z.B. zumindest bisher "Qualität gekauft" für die Massenimfpungen. ;)

    Ich denke, dass fast alle anderen Impfstoffe weniger wirksam als AstraZeneca sind (angefangen mit Johnson &Johnson). Bei Sputnik ist nichts bekannt, bei dem chinesischen schwanken die Wirksamkeiten je nach Land (System/ Politik, nicht Mutation) extrem. Da vertraue ich AstraZeneca eindeutig mehr. Lieber wären mir nur BioNTech und Moderna, evtl. irgendwann auch Curevac. Und auch in diesem Monat liefert BioNTech mehr als AstraZeneca (in Deutschland) und Tübingen hat heute berichtet, dass sie BioNTech impfen mussten, weil sie kein AstraZeneca mehr hatten. (Am Montag war zumindest in meinem übersehbaren Zeitraum alle anwesend, es kamen alle 5 Minuten 6 Personen dran, ich war viel zu früh da und konnte dadurch ca. 1 Stunde beobachten, man kam auf die Minute dran, hervorragend organisiert, wir waren alle beeindruckt.)

    Es wird viel falsches geschrieben, z. B. wird bei Verlassen des Werkes der Impfstoff schon als ausgeliefert gezählt, aber er benötigt noch 1 bis 2 Wochen bis er von Belgien u.a. wirklich in jedem Krankenhaus oder kleinem Impfzentrum ankommt. Es wird auch nicht nach jeder Spritze Vollzug gemeldet, sondern im Krankenhaus z. B. erst, nachdem eine Station durchgeimpft ist. Und man hat nach den ersten Nebenwirkungen bewusst immer nur einen Teil verimpft. Sprich es liegen 3 Wochen und mehr zwischen den Zahlen (ausgeliefert ab (ausländischem) Werk - Meldung beim RKI, aber nicht, weil niemand AstraZeneca will. Das behaupten nur Leute, die nicht verstehen, dass nicht jeder vor dem Werkstor geimpft und sofort einzeln beim RKI erfasst wird (inzwischen ist der Imageschaden tatsächlich hoch und immer mehr Leute lehnen ab, aber immer noch erhält man trotz hoher Priorität nicht sofort einen Termin, es wollen also zu viele.)

    Okay, unser Lehrerzimmer ist noch kleiner als ein Klassenzimmer, nicht einmal die Hälfte der Kollegen hat Platz (wir haben aber 10 Klassen in 5 und 6, dazu die Kursstufe teilweise auch mit über 20 Schülern pro Kurs, aber lassen wir letztere mal weg). Groß genug wären nur unser Musikraum, die 100 Jahre alte Turnhalle (sehr klein also für eine Turnhalle) und die Aula (in letztere würden jeweils sogar 2 Klassen passen, wenn niemand spricht, akustisch hallt es gewaltig). Bleiben also noch 7 Klassen (bzw. 5 wenn sie nur sitzen und nicht reden).

    Turnhalle und Aula sind tatsächlich für Klassenarbeiten und Klausuren vorgesehen (die Kursstufe ist ja auch noch da und benötigt teilweise ebenfalls große Räume), damit dann nicht geteilt werden muss (und lüften geht bei uns auch nur, wenn die Schüler am Fenster aufstehen, bei Klassenarbeiten sehr störend).

    Es geht bei uns nicht. Ich bin gespannt, wie die Schulleitung vorgeht. Sie will zumindest die 4 Jahrgänge trennen, durch unser Kurssystem ab Klasse 5 werden die Jahrgänge selbst jede Stunde gemischt. (Jeder Jahrgang soll einen eigenen Gang erhalten, Fachräume etc. gibt es dann auch nicht mehr.) Aber im Kollegium ist die Stimmung entsprechend. (Es hat schon einen Grund, warum die Mehrheit sich letzte und diese Woche hat impfen lassen, warum auch ich nicht mehr warten wollte. Ich glaube nicht, dass Frau Eisenmann klar ist, wie viel Vertrauen sie zerstört hat. Selbst der Landeselternbeirat endete gestern mit, ich zitiere:

    "Falls die Kultusministerin wirklich den Elternwillen im Blick hat, sollte sie lernen, besser zuzuhören. Leider steht aber vielmehr zu befürchten, dass sie dem Land mit haarsträubenden Entscheidungen zur Voll-Öffnung der Klassen 5/6 ein trauriges Abschiedsgeschenk hinterlässt!" (Link ist oben)

    Wie groß sind eure Klassenzimmer? Oder habt ihr doppelt so viele Kollegen? Bei den Kleinen gibt es ja noch Aufsichtspflicht.

    (Bei unserer Kursstufe hatten wird auch 2 Räume pro Kurs, was manche Fachräume unmöglich machte, meine Chemie-Leistungskurse sind klein genug, aber Durchschnittsgröße bei Kursen ist 20, bei Klassen ist der Klassenteiler 30 und bei uns ist kaum eine Klasse kleiner als 28). Es funktioniert nicht und das weiß die SL auch. Der Elternbrief geht daher erst morgen heraus.

    ich zitiere noch einmal aus vorher verlinktem Artikel

    Man hat uns zugesichert, dass der Abstand im Präsenzunterricht eingehalten werden kann durch entsprechende Organisation vor Ort. Darauf müssen wir uns verlassen." Eisenmanns Sprecher Nils Mayer betonte, "dass die vorgegebenen Regeln für den Präsenzunterricht in den Klassen 5 und 6 pragmatisch umgesetzt werden". Zuvor hatte Eisenmann in einem Rundschreiben an die Schulen bereits dazu aufgerufen, nach Möglichkeit auf Mindestabstände zu achten.

    die einzige Möglichkeit wäre, dass Klassen 7 - 10 in die Ferien geschickt werden und die freiwerdenden Kollegen die Präsenzklassen unterrichten (Fach kund Qualifikation egal)

    (Es kommt noch hinzu, dass jetzt bei Mutation jeder aus dem Schüler-Cluster samt Angehörige in 14tätige Quarantäne gesendet wird (und evtl

    Lehrer samt Familie auch). Ich bin mir nicht sicher, ob das bei Eltern so gut ankommt, bisher mussten ja nur die Kinder. Wenn dies passiert, ist die SL schuldig, weil sie die Mindestabstände nicht eingehalten haben. Ich denke, auch meine Kollegen haben es noch nicht alle verstanden. Es gibt ernsthaft die Frage, ob man eine 8. oder 9. Klasse für einen 20minütigen Test in die Schule holen kann (Fahrzeiten sind teilweise über eine Stunde).)

    Mindestabstand ist nirgends möglich ohne Halbierung oder gar Drittelung der Klasse (und wir haben nicht doppelt so viele Lehrer).

    Eisenmann hat (vorerst) gewonnen, den schwarzen Peter hat die SL vor Ort. https://www.swr.de/swraktuell/bad…kritik-100.html

    Ich zitiere daraus

    Am Donnerstag hieß es dann aus dem Staatsministerium: Eine Anweisung an das Kultusministerium sei nicht möglich, man habe angeregt, die Abstandsregeln nochmals zu prüfen. Eisenmann beruft sich auf die geltende Corona-Verordnung der Landesregierung, in der keine Abstandsregeln für Schulen formuliert sind.

    Am Montag werde es kein "förmliches Abstandsgebot" geben. Die Schulen sollen dafür sorgen, dass die Kinder von Montag an - wenn möglich - beim Präsenzunterricht den coronabedingten Abstand von eineinhalb Metern einhalten. Kultusministerium und Staatsministerium bestätigten am Donnerstag in Stuttgart, dass die tagelange Diskussion darüber zwischen Eisenmann und Ministerpräsident Kretschmann beendet sei.

    Regierungssprecher Rudi Hoogvliet sagte am Donnerstag: "Die Ministerin hat uns zugesichert, dass der Abstand im Präsenzunterricht eingehalten werden kann durch entsprechende Organisation vor Ort. Darauf müssen wir uns verlassen." Eisenmanns Sprecher Nils Mayer betonte, "dass die vorgegebenen Regeln für den Präsenzunterricht in den Klassen 5 und 6 pragmatisch umgesetzt werden". Zuvor hatte Eisenmann in einem Rundschreiben an die Schulen bereits dazu aufgerufen, nach Möglichkeit auf Mindestabstände zu achten.

    Ich bin dabei (bei uns gab es am Ausgang den QR-Code) und habe heute Mittag meine Nebenwirkungen angeklickt.

    (Man muss sich innerhalb von 48 Stunden anmelden und es dauert nur wenige Sekunden, ich halte es auch für sinnvoll, habe es noch am Ausgang herunter geladen.)

    Geht's dir um was Essenzielles, oder nur ums Recht haben? Norwegen hat übrigens auch ausgesetzt. Italien hält eine Charge zurück.

    Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ein Zusammenhang besteht. Es ist aber richtig, dass die Länder Vorsicht walten lassen. Problematisch ist die Verzögerung allemal.

    Die eine Charge (Österreich) wurde an 17 Länder geliefert, aber nicht an Deutschland (vielleicht ist es in Italien dieselbe Charge?). Mich würde interessieren, ob es in Dänemark dieselbe Charge ist, dann wäre ich (für mich) beruhigt. Ich habe aber in einem Leserkommentar gelesen, dass 22 Thrombosen bei 3 Millionen Impfdosen im Rahmen seien. Es sterben auch sonst Menschen an Schlaganfall oder Herzinfarkt.

    Meine Impfstelle ist immer noch geschwollen und heiß, wenn auch nicht mehr so rot wie gestern. Mein Kopf tut immer noch weh. Ich hoffe, es sind normale Impfbeschwerden, aber die Nachricht hat mich heute morgen schon beunruhigt.

    Das ist so nicht richtig. Wenn die Zahlen über 200 steigen, dann ist wieder Wechselunterricht angesagt.

    Bei uns kommen Stand heute die 5er und 6er normal, werden aber wenn möglich in größere Raume gesetzt. Auf zwei Räume verteilt werden sie nicht, weil das auch in der Kürze der Zeit und für die kurze Zeit nicht mit vertretbarem Aufwand zu organisieren ist. Die paar Sportstunden, die in den Randstunden ausfallen, bringen nicht genug Lehrerstunden um alles doppelt zu besetzen. Ich kann die Kleinen ja nicht alleine in einen Raum setzen. Das funktioniert bei unseren nicht auf Dauer.

    LG DFU

    Ist da nicht nur ein "soll"? (In Bezug auf 200)

    Bei uns wird seit 2 Wochen erfolgreich die 100 durch verspätete Meldungen verhindert (es dauert mindestens 2 Tage bis die Zahlen ankommen, gut sichtbar an den Todeszahlen, aber genau 7 Tage nach Tests fallen sie natürlich heraus (es gehen also grundsätzlich nur 5 Tage in die Inzidenzzahl ein und als dann sich die 100 auf Landkreisebene nicht mehr verhinderbar war, war plötzlich die Zahl beim baden-württembergischen Gesundheitsamt wichtig (am nächsten Tag natürlich wieder die auf Landkreisebene, je nachdem welche geringer ist).) Geschäfte bleiben also offen, Ausgangssperren gab es nie (obwohl wir weit über 50 waren - inzwischen ist auch diese Zahl angehoben).

    Und warum es bei uns täglich 20 hoch, 30 runter, 30 hoch, 20 runter geht (extreme tägliche Schwankungen), das wundert mich auch.

    Kurz, ich habe das Vertrauen verloren. Sobald die Zahlen ansteigen, fällt auch die 200 oder es wird herunter gerechnet (und das RKI empfiehlt 50, die Eltern wünschen es sich mehrheitlich auch). 200 wurde deshalb festgelegt, weil es aktuell keinen Landkreis betrifft.

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