Bei uns findet er am Freitagmittag ab 14 Uhr statt. Unterricht fällt in dieser Zeit aus.
Beiträge von Kris24
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Wenn es doof kommt, dann kann mit allen Verkehrsmitteln Probleme bekommen. Bei der Bahn ist aber Verspätung eher die Regel als die Ausnahme. Das ist mir viel zu unzuverlässig, besonders bei unterschiedlichen Anschlüssen. Wenn die Zeit keine Rolle spielt, geht auch die Bahn.
Nur bedeutet Verspätung mit der Bahn meist nur 10 Minuten, ich kenne keinen Autofahrer, der mir so genau sagen kann, wie lange er für eine weitere Strecke benötigt.
Ich las mal von einer Untersuchung, Studie oder ähnlichem, das genau das untersuchte. Autofahren wird beschönigt, ÖPN kommt schlechter weg. Grund? Beim Autofahren hat man das Gefühl, es selbst in der Hand zu haben, beim ÖPNV fühlt man sich ausgeliefert.
Bequemer finde ich Autofahren nur manchmal, eine meiner schlimmsten Erfahrungen war um Köln, ich musste dringend, das Schild mit der nächsten Toilette sagte 5 km und mein Auto bewegte sich mehr als 2 Stunden nicht um einen Meter und anschließend auch nur im Schritttempo. Mich hat es fast zerrissen. Im Zug gehe ich einfach mal.
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Wenn ein Baum auf die Oberleitung fällt, sitzt man auch mehrere Stunden im Zug fest.
Zumindest bei mir in der Region (Mittelhessen), ist die Bahn so unzuverlässig, dass es mit dem Auto immer schneller geht. Selbst mit zwei Stunden Vollsperrung bin ich mit dem Auto noch schneller an meiner Schule, als mit dem ÖPNV. Ich wohne in einer mittel großen Stadt und will in eine Großstadt. Nichtmal das klappt mit dem ÖPNV zuverlässig.
Oberleitung hatte ich zweimal, einmal direkt auf meinen Zug, ich dachte zuerst an eine Bombe, Druckwelle, gelber Rauchpilz.
Dauerte beide Male eine Stunde, dann wurde evakuiert und Parallelstrecke wieder freigegeben.
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Deswegen fährt man mit einem Navi mit Verkehrsmeldungen. Unfälle können dann immer noch passieren, aber Sperrungen werden meistens schnell erkannt.
Bei weiten Entfernungen würde ich stets eine Hotelübernachtung in unmittelbarer Nähe bevorzugen.
Navis waren damals noch unbezahlbar und die Sperrung in München sehr kurzfristig. Und wenn man selbst am Unfall beteiligt ist, sollte man nicht abhauen.
Ich bin inzwischen tatsächlich so weit, bei wichtigen Terminen frühzeitig bewusst mit dem Zug anzureisen. Dank DB navigator gab es immer zeitnah Alternativen und notfalls kann ich für eine Teilstrecke noch das Taxi nehmen. Bei Sperrung auf der Autobahn und ich habe einige erlebt und Unfall mit eigener Beteiligung kann ich nicht weg.
Ich fahre seit ein paar Jahren sehr viel Zug. Gerade bei weiten Strecken gibt es immer Alternativen.
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Habe ich anders erlebt. Wenn ich irgendwo pünktlich sein muss, dann nehme ich das Auto. Wenig Minuten Verspätung hat man mit der Bahn immer, das ist nicht das Ding. Aber es fallen Züge regelmäßig aus, dann ist der Anschluss dahin und man kommt zu spät. Und das nicht mehr ein paar Minuten, sondern mindestens eine halbe Stunde bis hin zu mehreren Stunden.
Mein Vorstellungsgespräch nach dem Referendariat in München, 300 km mit dem Auto, kurz vor München Autobahn gesperrt wegen Bombenfund und dann Sprengung. 4 Stunden zu spät, obwohl ich sehr viel Zeit eingeplant hatte.
Anderes Vorstellungsgespräch vom hinter mir fahrenden Jungen Mann, war wohl aufgeregt, übersah sowohl rote Ampel als auch mein rotes Auto. Auffahrunfall. Beide Autos Totalschaden. Keine Ahnung wieviel er zu spät kam.
Ich habe noch weitere Beispiele, bin früher sehr viel Auto gefahren. Bei den vorher zitierten Wildschweinen war ich auf dem Heimweg, aber auch da habe ich sehr viel Zeit verloren. Mein lustigster Unfall war auch auf der Autobahn, als das Auto vor mir ausgerechnet eine Schultafel verlor. Ich konnte dank Lastwagen nicht ausweichen, beide Vorderreifen kaputt, Zeitverlust wieder mehrere Stunden.
Wenn es wichtig ist, muss man früher losfahren und Alternativen einplanen. Mit dem Auto auf der gesperrten Autobahn gibt es keine außer warten.
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Ich wundere mich nur über eure günstigen Preise oder sind die Bilder nicht aktuell?
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Zauberwald, standest du nicht mal im Stau, den ich aus dem Zug beim Vorbeifahren bewunderte? Müsste auch in diesem Thread stehen.
Ja, auch ein Zug hat Verspätung, aber oft sind es nur wenige Minuten, weniger als mich andere Autos auf der Route aufhalten. Es gibt ja nicht nur Stau, sondern Autofahrer, die plötzlich die Spur wechseln, Traktoren, die mit 20 km pro Stunde kilometerweit vor einem her fahren,...
Ich amüsiere mich, wenn Autofahrer über wenigen Minuten auf einer längeren Strecke meckern, aber mir nicht sagen können , wie viele Minuten Sie genau für diese Strecke benötigen. Da spielen 15 oder 30 Minuten plötzlich keine Rolle mehr.
Und ja bei meiner letzten Bahnfahrt war ich dank Wildschweinen auch eine Stunde länger unterwegs, besser als dass sie mir ins Auto rennen (vor knapp 20 Jahren erlebt).
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Beim Papierklassenbuch muss ich mir jedenfalls keine Gedanken um Zugriffsrechte machen. Ich trage ein, was ist. Ich weiß, wer das Buch zu lesen bekommt
Nein. Wie soeben geschrieben weiß ich nicht, ich denke es höchstens, weil ich von einem Idealfall ausgehe.
Sicherer ist da nichts zum Gegenteil noch nicht einmal durch Passwort geschützt.
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Der direkte Zugriff der Eltern auf Informationen aus dem Klassenbuch ist halt schon etwas anderes als eine papierenes Klassenbuch, dass das Gebäude nir verlässt und in das man nur hineinschauen kann, wenn eine Lehrerin einen lässt.
Das war bei uns anders, die Papiertagebücher waren in einem Regal auf dem Gang untergebracht, jeder Schüler, jeder Elternteil, der das Sekretariat aufsuchte, jedes Vereinsmitglied, dessen Verein sich in Schulräumen abends aufhielt konnte theoretisc hineinsehen.
Und noch problematischer, die Tagebücher gingen häufig verloren z. B. im Schwimmbad beim Schulschwimmen oder auf dem Sportplatz, wir haben keine schuleigenen Sportplätze usw. Mehrere wurden auch geklaut.
Jetzt benötigt man ein Passwort und kann nur lesen, was für ihn freigegeben ist. Ja, ich klicke Schulveranstaltung an, aber das kann auch eine SMV-Sitzung oder ein längerer Film im Französischunterricht oder ein Gespräch über eine GFS mit einem Kollegen sein. Schulsozialarbeit gibt es nicht als Auswahl.
Ich selbst habe an einer vorherigen Schule mal uralte Notenlisten beim aufräumen gefunden und grinsend kurz überlegt, ob ich meinen Zahnarzt auf seine Lateinnote in der Mittelstufe ansprechen soll? Ich habe sie dann doch ins Sekretariat zum Aktenordner gebracht, andere hätten sie vielleicht im Altpapier entsorgt. Auch alte Klassen- und Kursbücher wurden nicht immer vorschriftsmäßig aufbewahrt. Ich habe nie verstanden, warum ein Papiernotenbuch sicherer sein soll.
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Welche Sporthalle?
(Wir haben keine und die, die in Planung ist, ist für zwei Berufskollegs und ein Gymnasium - aber Sonntag abend ist da bestimmt nen freier Zeitslot oder morgens vor der 1. Stunde)
Bei uns ist es genauso. Geplant seit mindestens 20 Jahre und aktuell weiter weg als je. Die Stadt ist pleite.
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Die App von Edupage funktioniert gut. Die von Webuntis mochte ich vor 8 Jahren nicht.
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Ich stehe ungern, die Luft ist selten gut, der Einkaufswagen vom Hintermann fährt in meine Füße...
Zum Glück gibt es hier überall Selbstbedienungskassen und die Artikel lassen sich während des Einkaufs erfassen. Dann weiß ich auch, wie teuer der Einkauf wird.
Schrieb ich bereits am Anfang des Threads.
Ich scanne während des Einkaufs mit dem Handscanner bei Kaufland oder Migros, dann geht es an der SB - Kasse sehr schnell. Für die 6 SB- Kassen steht hier mindestens eine Mitarbeiterin bereit, nach Zufallsprinzip verlangt die Kasse die Kontrolle, ich bekam einmal einen großen Schreck dank meines vollen Einkaufswagen. Die Mitarbeiterin muss allerdings nur ein paar Artikel scannen nicht alle.
Bei Aldi, dm und anderen muss alles an der Kasse gescannt werden, das finde ich auch schwieriger bei großen Einkäufen und wenig Platz. Da kaufe ich aber auch selten ein.
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Ein Traum, den ich auch habe. Dafür müsste Russland nur erstmal demokratisch werden, dann kann es gerne in die EU.
Gerade weil ich für die EU bin, bin ich gegen eine Aufnahme von Russland in den nächsten 50 Jahren? Die Gefahr eines weiteren Ungarns, Slowakei, auch Polen ist zu groß, die Demokratie müsste erst gefestigt sein. Die EU ist heute weiter als vor 50 Jahren, ein Land, das in der Demokratie sich wieder rückwärts bewegt, schadet heute mehr.
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Und Precht..., den kann ich wirklich nicht ernst nehmen.
Mhh,...lese zur Zeit R.D. Precht...Da kommt so ein Satz vor, dass es nicht bewiesen sei, dass Russland sich weitere Länder, insbesondere Westeuropa, vorknöpfen würde, wenn es Putin gelänge, die Ukraine einzunehmen.- Wenn ich es richtig verstanden habe.
Wie seht Ihr das?

Will man wirklich auf den Beweis warten? Muss es Einnahme sein oder reicht Drohung wie im Wahrschauer Pakt?
Was ist sein Expertenwissen in diesem Thema? Mit welchen Fakten will er überzeugen?
Hitler hat 6 Jahre benötigt, um ein nach dem 1. Weltkrieg völlig demilitarisiertes Deutschland soweit hochzurüsten, dass es einen 2. Weltkrieg beginnen konnte. Auch Russland rüstet gerade gewaltig auf. Soll das nur Arbeitsbeschaffensmaßnahme sein?
Sicher will er keinen Krieg, Hitler auch nicht, aber er hat auch nichts dagegen. 2013 wurde von russischer Seite geäußert, dass sie wissen, dass sie den Westen nicht im Frieden einholen können. Krieg dagegen schafft Chaos und neue Chancen, hat für Russland nach dem 2. Weltkrieg geklappt und Putin verehrt Stalin.
Precht hat ja Ukraine empfohlen, die Waffen niederzulegen, vermutlich sieht er diesen Weg auch für andere an.
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Nicht nur laut Uni Köln...
Die Russen sagten mehrfach, dass ihr Einflussbereich von Lissabon bis Wladiwostok reichen soll.
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Sage ich ja, dass es ein Rechtemanagement gibt. Dieses nützt aber nichts, wenn es zu leichte Fehleintragungen gibt und wenn ein Häkchen an der falschen Stelle ein Datenschutzdesaster auslöst
Das scheint tatsächlich ein Unterschied zwischen Edupage und WebUntis zu sein. Kann man bei euch Häkchen nicht dauerhaft durch den Administrator setzen?
Ich erinnere mich an eine frühere Diskussion über Verhaltenseinträge, die alle Eltern lesen konnten. Das geht bei uns auch nicht versehentlich.
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Dürfen wir deswegen so nicht mehr eintragen.
Ansonsten gilt hier alles, was Kris24 für BW geschrieben hat.
Wir tragen normalerweise keinen Abwesenheitsgrund ein, die Eltern tun es. Ich kann, wenn ich es unbedingt möchte, Schulveranstaltung anklicken und das kann von SMV-Sitzung, über Chorprobe für das Weihnachtskonzert, Exkursion zu Schulsozialarbeit inkl. Streitschlichtung reichen. Letzteres erfahre ich meist gar nicht. Ich habe noch nie einen Grund ergänzt.
Ich sehe häufige die Gefahr, dass Schüler oft schwänzen und Eltern es nicht wissen. Ein e ist im Papiertagebuch leicht ergänzt.
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Unabhängig von der Rechtslage bin ich an unserer Schule vehement gegen eine Öffnung von WebUntis für die Eltern, da es zu viele Möglichkeiten gibt, dass Eltern sensible Daten sehen könnten.
Mir ist bewusst, dass es für alles ein Rechtemanagement gibt, aber das System muss auch von den Kolleginnen und Kollegen entsprechend genutzt werden.Standardbeispiel ist hier für mich die Eintragung des Abwesenheitsgrunds "Schulsozialarbeit" bei Kindern, die wegen häuslicher Vorfälle genau diese Information nicht an die Eltern haben möchten.
Wir verwenden Edupage und es ist durch den Administrator voreingestellt, was Eltern lesen können, was Schüler können.
Ja, es gibt bei Änderungen immer einige Diskussionen, und mancher sieht es zu lasch. Es gibt aber dasselbe Problem, wenn der Klassenlehrer bei den Eltern nachfragt.
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Eine E-mail-Adresse für eventuell mehrere Eltern? OK. Und ein Passwort braucht's da nicht? Wie muss ich mir das vorstellen?
Jeder Elternteil kann bei der Anmeldung des Kindes eine eigene angeben, damit kann man bei Edupage sich anmelden, das Einmalpasswort wird an die Mailadresse gesendet. Nach Anmeldung muss für das digitale Klassenbuch ein neues Passwort vergeben werden. Jeder hat seinen eigenen Zugang. Natürlich können Passwörter verraten werden, und mancher Elternteil sieht es sehr lasch. Aber das gilt immer.
Ich sehe, Entschuldigung kommt vom Account des Vaters oder der Mutter, früher wusste ich nicht, wer unterschrieben hat. Und wenn die Sprösslinge sich selbst entschuldigen, weil sie das Passwort des Vaters kennen, sieht dies der Vater zumindest im Nachhinein. Bei einer schriftlichen Entschuldigung sah er es nie.
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Berühmtes Festspielhaus auf einem Hügel, denke ich.
Okay, dann weiß ich auch Bescheid. 😄
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