Jetzt habe ich doch mal gegoogelt, was Püffche oder Piffchen ist...
Kein Wunder, dass ich das nicht wusste. Hier gibt es nur Viertele. ![]()
(Ausnahme Weinproben, bei 10 Sorten wäre es dann doch zuviel. Dann gibt es auch meistens kein Piffchen.)
Jetzt habe ich doch mal gegoogelt, was Püffche oder Piffchen ist...
Kein Wunder, dass ich das nicht wusste. Hier gibt es nur Viertele. ![]()
(Ausnahme Weinproben, bei 10 Sorten wäre es dann doch zuviel. Dann gibt es auch meistens kein Piffchen.)
Der Boden ist sicher zu trocken. Aber hier kam erst letzte Woche über 200 Liter in kürzester Zeit herunter. Bahngleise wurden unterspült, es fährt mindestens eine Woche kein Zug. Bundesstraßen mussten ein paar Stunden gesperrt werden, ein paar Autos waren abgesoffen und sind jetzt Totalschaden. Auch das Zugunglück neulich mit den 3 Toten und nur wenige Kilometer weiter ist durch einen Erdrutsch nach Unwetter ausgelöst worden.
Echter Landregen, den der Boden gut aufnehmen kann, und den ich aus meiner Kindheit kenne, gibt es heute (bei uns) nicht mehr.
Zu warm bedeutet halt auch mehr Wasser verdunstet und kommt an einer Stelle herunter. Der Boden nimmt es nicht genügend auf.
Ich weiß nicht, ob der Einblick wirklich ungetrübt ist. Das Ref. startet normalerweise doch sanfter und begleitend. Bei einer Vertretungsstelle wird man gleich hineingeworfen ohne Rücksicht auf Verluste. Oder sehe ich das falsch?
Es heißt nicht umsonst, vor dem Referendariat eine Vertretung zu übernehmen, verschärft den Lehrermangel langfristig. Sehr viele scheitern, weil ihnen die praktische Ausbildung fehlt. Das Referendariat ist genau das.
(Ich habe gehört, dass 10 % naturbegabt sind und kein Referendariat benötigen, um Lehrer zu werden, 10 % schaffen es trotz Referendariat nicht. Die restlichen 80 % lernen im Referendariat und danach den Lehrerberuf. Wenn du nicht zu den ersten 10 % gehörst, wirst du enttäuschende Erfahrungen machen. Lehrer ist auch nur ein Handwerk. Man kann, man muss es lernen. Die Uni sorgt nur für die Theorie, den fachlichen Hintergrund, notwendig, aber für 90 % nicht ausreichend.)
Das sehe ich genauso. Ich verreise lieber, wenn es hier nicht so schön ist und wenn ich in den Sommerferien verreisen muss, um den Sommer erleben zu können, stimmt etwas nicht.
Der beste Riesling kommt zwar aus RLP, aber doch von der Mosel.
Viel zu süß. Es steht zwar trocken drauf, aber ...
Nein, er kommt selbstverständlich aus Baden. ![]()
(Wobei hier eher andere Sorten zu Hause sind.)
Noch drei Wochen Sommerferien und ich finde, hier herbstelt es schon. Bald gibt es Spekulatius - in den Sommerferien!
Dominosteine natürlich auch
Suser gibt es hier schon eine Weile (und ja, es trübt die Sommerferien, ich übersehe dies daher bewusst, auch wenn dann Spekulatius nach den Sommerferien ausverkauft ist, bereits erlebt).
Der Kirschbaum hatte genug Kirschen.... Oder mögen diese Bienen keine Pflaumen/Zwetschgen? So wählerisch? Ernstgemeinte Frage...
Welcher anderer Thread?
Im Thread kurios wird den ganzen Tag schon über die Anzahl der Wespen, Bienen, Schmetterlinge diskutiert.
Die Befruchtung ist nicht gleichzeitig? Zwetschgen und Pflaumen aber auch? ![]()
Wieso habe ich dieses Jahr keine einzige Pflaume oder Zwetschge im Garten? Bei anderen brechen die Äste ab.... Hat jemand eine plausible Erklärung?
Zu wenig Bienen?
(anderer Thread...![]()
)
Und Joghurtbecher aus PS suche ich immer, leider sind die meisten inzwischen aus PP und ich mache meinen Joghurt selbst.
Da bin ich tatsächlich auf die Hilfe meiner Schüler angewiesen. Ich kündige es aber mindestens eine Woche vorher an.
Und an wendet sich die Schwägerin einer Lehrerin, wenn ihr am 25. November abends einfällt, dass sie 24 Rollen für einen Adventskalender benötigt?
Kris, hast du zufällig... und ja, ich konnte aushelfen, sogar mit verschiedenen Größen (auch die "Innenrollen" von Küchenpapier usw). Allerdings hatte ich sie für mein nächstes Betonprojekt gesammelt, Lösung, bereits an Weihnachten erhielt ich von der kompletten Familie ca. 30 Rollen zurück. Auch mein Projekt konnte stattfinden. ![]()
Diese Bernsteinschaben sind mir noch nie aufgefallen, muss ich sagen.
Kommen zu euch auch noch, wenn es bei euch wärmer wird. 🫠
Bei uns sind sie auch erst seit ca. 30 Jahren.
Was ich dieses Jahr beobachten konnte: Massenhaft Bienen und bis zur letzten Hitzeperiode vermehrt Schmetterlinge.
Bei uns sind wegen des Klimawandels in den letzten Jahren plötzlich Bernsteinschaben zu beobachten. Draußen und drinnen. Angeblich sind sie harmlos und kommen sie nicht ins Haus, aber das stimmt nicht. Immer wieder treffe ich ein einzelnes Exemplar in einem beliebigen Raum an, wahrscheinlich reingeflogen, denn die können fliegen und scheuen kein Licht. Zuerst erschrickt man nämlich und denkt, man hätte einen (Küchen)schabenbefall.
Bernsteinschaben gibt es bei uns seit Jahren häufig und ja, sie sind absolut harmlos, haben sich nur verflogen, wenn sie in unsere Häuser kommen.
Ich habe beim 1. Mal mich auch erschreckt und erst einmal erschlagen und dann gegoogelt. Kurz, wenn man eine sieht und es hell ist, ist es fast 100% eine Bernsteinschabe. Die anderen sind schnell weg, tagsüber nicht unterwegs, wir sehen sie erst, wenn es zu viele sind.
Ja, das habe ich neulich auch schon gehört, dass die Wespen dieses Jahr sehr aggressiv seien. Wie gesagt: Hier sehen wir diesen Sommer ("Wespenmonat" ist m. E. sonst eher der August) nur wenige Wespen und die, die da sind, sind sehr friedlich. Wir waren letztes Wochenende bei Freunden in der Nähe von Bremerhaven zu Besuch und haben den ganzen Tag auf der Terrasse gesessen. Direkt neben deren Terrasse ist ein Wespennest, aber die haben sich überhaupt nicht für uns interessiert und kamen nicht ein einziges Mal zu uns an den Tisch geflogen.
Ich habe gerade noch einmal nachgesehen, Wespenmonate seien August und September, sie suchen dann Süßes und besuchen uns. Im warmen August oder gar Juli sehe ich hier selten wenige. Vermutlich liegt es wieder am Wetter, der Juli war dieses Jahr herbstlich und bei euch wird es früher kühl als bei uns.
Das scheint mal wieder regional unterschiedlich zu sein. Hier gibt es dieses Jahr nicht mehr Hornissen als sonst (nämlich kaum welche) und Schmetterlinge, Bienen und Wespen m. E. weniger als in den letzten Jahren.
Bei uns gibt es eindeutig mehr Wespen und sie scheinen auch laut Medien besonders aggressiv zu sein.
Draußen etwas essen ist auf jeden Fall bereits seit einem Monat unmöglich (normalerweise gibt es das Problem erst im September).
Lehrer war ich damals noch nicht, aber ich stehe dem Konzept daher offen gegenüber. Ich denke, dass es auf jeden Fall Schülerinnen gibt, für die eine solche Schule besser passt als eine Schule mit Jungen und Mädchen. Vermutlich gibt es aber ebenso Schülerinnen, für die ein gemischter Unterricht besser passt. Und bei den Jungen wird es ähnlich sein.
Ich habe es ein Jahr in einer Klasse in Informatik (2 Stunden pro Woche) ausprobiert. Die Klasse wurde für das Fach geteilt, es gab genauso viele Jungen wie Mädchen und ich wollte es immer einmal ausprobieren. Ergebnis, der Unterricht war um einiges effektiver und beide Gruppen fanden es nach kurzer Überraschung sehr gut. Es gab viel weniger Streit und Störungen.
Warum wollte ich es ausprobieren? Meine Mitstudentinnen in Mathe kamen zu einem Drittel von reinen Mädchengymnasien, in Chemie sogar die Hälfte (gut da waren es insgesamt nur wenige). Aber es gibt deutlich weniger Mädchengymnasien und in der Nähe gar keines. Ich frage mich seitdem, ob gemischte Gymnasien Mädchen wirklich an MINT-Fächer heran führen? Ob bei 150 Studenten zu Beginn des Chemiestudiums 4 Mädchen vielleicht doch nicht sein müssten?
Ich selbst hatte ein negatives Erlebnis in Physik durch den Kollegen, was die Freude an Physik beendet hat. Und ich hatte als Frau schon Chemie-LKs mit 17 Jungen und keinem Mädchen zu Beginn, obwohl bei uns die Geschlechter gleich verteilt sind. (Zu Beginn, weil nach einem halben Jahr ein Mädchen dank Umzug dazu kam, ich werde nie ihren Blick vergessen, als dies ihr bewusst wurde. Zum Glück hatte ich einige sehr liebe Jungen, die sofort reagiert haben.)
was muss man haben, um auf eine mädchenschule zu dürfen? wird das überprüft?
Glück? Oder Pech? (Je nach Wunsch)
Die Mädchenschulen werden genauso behandelt wie alle anderen Schulen.
Ich verstehe nicht, was du mit überprüft meinst?
man kann sich eine universell einsetzbare schubladenstunde ausdenken und evtl. echt in die schublade legen, falls mal jemand fieses gucken kommt, z.b. elternhospitation. da könnte man z.b. ein gedicht vorbereiten oder in mathe eine stunde zu lieblingszahlen.
Je 2 Besuche von den 4 zum Ende der Probezeit mussten am Gymnasium in der Oberstufe sein und in Chemie gibt es selten Einzelstunden.
In Mathe gibt es oft eine Einführung und dann eine Übungsstunde, die weniger geeignet ist. Aber ich kann ohne sie nicht weiter machen. Ich habe mich bemüht, immer wenigstens etwas neues zu zeigen. Außerdem wird nach dem Verlauf der Einheit gefragt. Da fällt eine nicht passende Einzelstunde auf.
Die einzige Möglichkeit war, eine Klassenarbeit anzusetzen, dann fällt wenigstens diese Stunde weg.
Ich schreibe deshalb in der Vergangenheit, weil heute die Besuche und Bewertungen von Externen wegfallen und nur die eigene SL kommt. Und die handhabt es unterschiedlich.
Ich kündige daher alles an. Und dann wird auch gelernt. Im meinem Erwachsenenleben hab ich nie eine unangekündigte Prüfung gehabt. Warum soll ich das bei meinen Schülern anders handhaben?
Ich schon. Mehrfach. Sowohl die Unterrichtsbesuche am Ende der Probezeit (damals waren es noch 4, 2 von extern, 2 von meiner SL), als auch eine für eine Leistungszulage (gab es mal in Baden-Württemberg) waren alle unangekündigt. Ich wusste nur jeweils in den nächsten 3 Wochen können sie jederzeit kommen und einmal war es wirklich die allerletzte Stunde.
An meiner ersten Schule erschien mein SL sogar ohne Ankündigung eines Zeitraums kurz vor Ende der Probezeit. Erst an meiner jetzigen Schule ist es unüblich. Offiziell abgeschafft wurde es, glaube ich, nicht.
Vorteil bei unangekündigt, man zeigt wirklich eine normale Schulstunde und mehr wird nicht verlangt. Allerdings schlief ich 3 Wochen schlecht. Meine jetzige SL dagegen betont, dass sie alles sehen möchte, was man zeigen kann. Da ist dann doch ein Feuerwerk verlangt.
Ich habe in über 30 Jahren in Mathe dreimal einen angekündigten "unangekündigten" Test schreiben lassen und sage dies zu Beginn des Schuljahres (Transparenzerlass), dass ich mir die Möglichkeit vorbehalte.
Zweimal ging es zu Binomischen Formeln, einmal zu Potenzregeln. Die Schüler hatten sie nach 2 Wochen immer noch nicht gelernt. Dann denke ich laut, wenn es in der nächsten Stunde immer noch nicht klappt, werde ich wohl einen unangekündigten Test schreiben lassen. Normalerweise hilft es, wenn nicht, sage ich es noch einmal und lasse ihn dann in der darauf folgenden Stunde schreiben. Zählen tut er kaum, aber viele Schüler merken dadurch, dass sie vor der nächsten Klassenarbeit vielleicht doch noch lernen sollten. Und die fällt nach dem Test deutlich besser aus.
In Chemie habe ich es einmal bei Nomenklatur genauso durchgeführt. Da ich in Baden-Württemberg in Nebenfächern nur 4 schriftliche Beiträge pro Schuljahr bewerten darf und ich normalerweise 3 Klassenarbeiten schreiben lasse, ist auch gar nicht mehr möglich.
Ich weiß aber von ein paar Kollegen, dass sie es hin und wieder in Hauptfächern tun.
Ich habe in der Schule selten erlebt, dass die Probezeit wirklich drei Jahre waren und es gar keine Verkürzung oder Anrechnung gab. Aber scheint wieder eine Frage des Landes zu sein.
Bei uns (gleiches Bundesland) sind es oft 3 Jahre, manchmal sogar 5. Verkürzung kann es bei hervorragenden Noten in den Staatsexamina und Schulleitergutachten geben, die Regel ist es nicht.
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